Beiträge von Aka

    Und was mich sogar noch mehr stört ist, wenn die Mädels mit ihm in die Kiste steigen wollen und der MC will's nicht, sagt, dass das nicht richtig ist, kriegt Schiss und haut wieder an. Mal ehrlich, da ist ja jeder Hentai realistischer. In echt würden wir doch alle sofort unseren Kopf verlieren, also ich schon. Nur warum der MC nicht will, also das erschließt sich mir nicht.

    Wenn es ein Romance Anime ist finde ich das gar nicht mal so unrealistisch. Erst recht nicht wenn es das erste mal für den männlichen Protagonisten wäre. Es ist halt so wie du es weiter oben (wenn auch im anderen Kontext) erwähnt hast: sehr stark Introvertierte Persönlichkeiten haben nunmal auch in der Realität Probleme damit ihre Gefühle zum Ausdruck zu bringen.

    Würde gerne nochmal das von dir kurz angeschnitte Thema Isekai aufgreifen. Mich stört dieser fast ausschließlich gleiche Aufbau ebenfalls. Hauptprotagonist stirbt, erwacht in einer Fantasy Welt, stellt sich anfangs meistens als Schwächling, später als Auserwählter und Held heraus. Auch hat der Protagonist häufig vom Anfang an den totalen Durchblick, kann trotz der Tatsache das Er oder Sie sich in einer vollkommen anderen Welt aufhält die dortige Sprache fließend sprechen. Viele Isekai sind von daher sehr vorhersehbar.

    Und Apropos, warum kriegen in den vielen Hentais immer die Ugly Bastards die geilsten Mädels ab? Verstehe einer, wer will....

    Bei den wenigen Hentai die ich bisher gesehen habe waren die männlichen MCs jetzt nicht besonders hässlich. Aber ich bevorzuge sowieso einfache Bilder, da diese sämtliche Vorlieben in allen Richtungen abdecken können.

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    Starkes Fernweh habe ich nicht, aber es wäre schon interessant, irgendwann mal das eine oder andere Land zu besuchen. Ganz oben auf der Liste steht China, und eine Zeit lang habe ich mir die Frage gestellt, ob man es rechtfertigen kann, dort zB Urlaub zu machen, wenn in diesem Land aber eine "fragwürdige" Politik betrieben wird, die man nicht unterstützen möchte. Da kann ich Aka schon irgendwo verstehen (bezüglich Ägypten).

    Ich finde aber, es ist wichtig zu differenzieren, dass die normale Bevölkerung in einer Autokratie keine Verantwortung für Entscheidungen der Regierung trägt. Und es wäre auch nicht fair, ein Land, das aus Jahrtausend alter Geschichte, Kunst, usw besteht, auf seine aktuelle Führung zu reduzieren. In den Medien werden ja auch nur Ausschnitte gezeigt. Vor Ort wäre es möglich, ein deutlich differenzierteres Bild zu bekommen.

    Dem würde ich zum Teil widersprechen. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit eine differenzierte oder zumindest neutrale Meinung von einem Einheimischen aus einem Land zum Taiwan Konflikt, zu Tibet oder Hongkong zu bekommen in dem noch heute der Mao Kult allgegenwärtig ist, sowohl Minderheiten (Uiguren) als auch Kinder und Jugendliche in Internierungslager gesteckt, Games die der Gesellschaft angeblich schaden könnten auf dem Index landen, dass Staatsfernsehn diktiert was richtig und falsch ist, die Chinesische Volkspartei von einem einzigen Mann geleitet wird ... ?

    Der Unterschied zu Europa ist nunmal das hier Meinungsfreiheit, Redefreiheit Pressefreiheit existiert.

    Zu Ägypten verhält es sich ähnlich: Sittenpolizei, Homophobie beziehungsweise Verfolgung von Homosexuellen, Folter von "politischen Gegnern" etc.

    Das alles bedeutet für mich nicht, dass dadurch die jeweilige Geschichte, Kultur und Historie der Länder geschmälert wird. Nur sollte man sich halt im klaren darüber sein das man als Urlauber solcher Länder die etablieren Systeme unterstützt. Kann einem natürlich alles egal sein indem man behauptet nur an der Geschichte interessiert zu sein. Ist nur ziemlich moralisch assi.

    Früher (2010) wollte ich unbedingt mal Russland besuchen um ein paar historische Orte sehen zu können - z.B. das Eremitage, dass Bolschoi Theater, die Paul und Peter Festung etc. Aber aus ziemlich offensichtlichen Gründen wird das wohl nichts mehr.

    Ägypten stand natürlich auch mal auf der Liste, wenn man jedoch bedenkt das es dort politische Gefangene gibt, die Meinungsfreiheit etc. stark eingeschränkt sind, so wird da zu Lebzeiten ebenfalls nichts raus. Das Tal der Pharaonen, die Sphinx usw. wären mit Sicherheit eine Reise wert, aber nicht mit diesem Wissen.

    Aber vielleicht kann ich irgendwann mal zumindest Griechenland besuchen. Steht jedenfalls auch sehr weit oben auf meiner Liste von Ländern die ich gerne mal erkunden würde. Zu sehe gäbe es meh al genügen - angefange von den Thermopylen bis hin zu Athen selbst.

    Ansonsten stehen zwar auch einige asiatische Länder auf der Liste, aber diese zu besuchen würde immer an eine der folgenden Hürden scheitern: Entweder wäre die Reise dorthin zu kostspielig, oder die Menschenrechte vor Ort werden nicht eingehalten.

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    Thema "Freundschaft":
    Menschen, die unendlich viel Energie in eine erfundene Opferrolle investieren, um von ihrer eigenen manipulativen Art abzulenken. Der von mir ausgehende Kontaktabbruch vor drei Monaten hatte einen glasklaren Grund: ein feiges, berechnendes System. Erst Treffen vorschlagen und die andere Person dann wochenlang nachhaken lassen, damit es so aussieht, als wäre sie aufdringlich. Erst das Übernachten vorschlagen, um dann am Tag des Treffens einen Rückzieher zu machen und der anderen Person das Gefühl zu geben, sie würde drängen. Das ist pure Absicht, um das eigene Ego auf Kosten anderer zu füttern. Und die Show geht jetzt online weiter. Tagelang einen auf verzweifelt machen und auf der Lauer liegen, um Mitleid für etwas zu ernten, das es nie gab. Statt die Eier zu haben, direkten Kontakt aufzunehmen, wird lieber die ganz große öffentliche Bühne für die eigene Mitleidstour gesucht. Aber sobald man sie mit der Realität konfrontiert, schalten sie auf "sozial inkompetent", mutieren zum feigen Demenz-Patienten und wissen von nichts mehr. Bis sie Sekunden später dann doch zugeben müssen, dass es von vornherein beiderseitig nur um das Thema Freundschaft ging. Ich verachte bestimmte Eigenschaften an Menschen zutiefst. Allen voran: Extrem krankhaft ausgeprägte Abwehrmechanismen, die es einer außenstehenden Person unmöglich machen, auch nur im Ansatz glauben zu können, dass das angeblich keine Verarsche sein soll. Wer so tief in seinen eigenen Lügen und Verdrängungen steckt, hat einfach nur Angst vor der Realität.

    Das hat mich an einen der toxischsten Menschen erinnert die ich jemals in einem Mobile Game kennenlernen durfte. Zwar komplett anderes Muster, aber im Nachhinein kam ich mir ziemlich dumm vor dieser Person Vertrauen geschenkt zu haben. War halt ein Archetyp Klasse zwanghafter Lügner mit einem nicht unerheblichen Schuss Narzissmus und einem zum Ende hin "überraschenden" Wortschatz. Entweder hatte diese Personen ernsthafte psychische Probleme oder sie liebte es einfach sich an den Gefühlen die ihr entgegengebracht worden zu ergötzen und andere von sich abhängig zu machen.

    Es ist schon fast erstaunlich wie viel Energie mache wenige in solch negatives handeln legen können. Erst recht wenn man bedenkt das beschriebene Personen ihr Verhalten als "normal" bezeichnen würden.

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    Ich finde das Thema psychische Erkrankungen an sich unglaublich wichtig, da im Schnitt circa jeder dritte einmal von dieser Art betroffen war/sein wird. Trotzdem habe ich das Gefühl es wäre noch immer überwiegend ein Tabu. Vielleicht liegt meine persönliche Einschätzung auch daran das es innerhalb der eigenen Familie Opfer von beispielsweise Schizophrenie gibt, idk.

    Wer verstehen möchte muss jedoch fragen und im Zweifelsfall hinterfragen.

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