Gute Besserung
Beiträge von Aka
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Handlung:
Ein namentlich nicht genannter männlicher Gymnasiast stößt in einem Wartezimmer eines Krankenhauses auf ein Buch. Bald entdeckt er, dass es sich um ein Tagebuch seiner sehr beliebten Klassenkameradin Sakura Yamauchi handelt, die ihm offenbart, dass sie heimlich an einer tödlichen Krankheit in ihrer Bauchspeicheldrüse leidet. Trotzdem beabsichtigt Sakura, ein normales Schulleben aufrechtzuerhalten und fühlt sich daher aufgrund seiner relativ unbeeinflussten Reaktion auf ihren Zustand zu ihm hingezogen. Sie beginnen, Zeit miteinander zu verbringen und Freunde zu werden ...
Ending:
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Laufzeit:
108 Minuten
Meinung:
Zwei Punkte vorab. Möchte ersten optimistic-yuyu & Miako für die Empfehlung danken da I Want to Eat Your Pancreas für mich nach Violet Evergarden der bewegendste Anime in der letzten Zeit war. Zweiter Punkt: Mir ist bewusst das es bereits einen Thread zum Thema gibt, aber bin der Auffassung das dieser etwas veraltet ist und - ohne es böse zu meinen - irgendwie ein wenig unübersichtlich wirkt.
Jetzt zum wesentlichen:
Ohne in der ersten Minute zu wissen worum es eigentlich ging schossen mir direkt die Tränen in die Augen. Relativ am Anfang lehrt die fröhlich wirkende Oberschülerin Sakura einen introvertierten Mitschüler kennen. Er ist anders als die Menschen in ihrem alltäglichen Leben, ihm kann Sie sich anvertrauen, auch was ihre Krankheit betrifft. Dieser Junge scheint zunächst abweisend zu sein und will irgendwie nichts mit ihr zu tun haben. Aber nach und nach kommen beide sich näher auch wenn eine wirkliche Romance ausbleibt. Trotzdem schenkt Er ihr Glück und das bedeutet Sakura mehr als alles andere. Nur die Art wie Sie gestorben ist, verdammt, dachte wirklich der Anime wäre vorhersehbar da die ganze Zeit von ihrer Krankheit die Rede war. Muss ja nicht immer ein Happy End sein. Trotzdem fühlte (auch wenn ich alte Tränendrüse mal wieder geweint habe) sich das Ende passend an.
Fande auch die "Wahrheit oder Pflicht" Szenen/Spiele auf eine gewisse Weise ergreifend, da sie lustig anfingen und sehr ernst endeten. Erst recht die Runde im Krankenhaus.
Noch eine kurze Anmerkung:
Finde es persönlich schon bedenklich das "I Want eat Your Pancreas" ab FSK 0 freigegeben ist wenn man bedenkt worum es im Kern geht und was Haruki fast mit Sakura bei ihr Zuhause angestellt hätte.
Trailer:
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Das Er zusammen mit Varda immer wieder lustige Beiträge verfasst. Sorry wenn ich hier die Geschlechter durcheinander gebracht haben sollte, gibt aber nirgends Anhaltspunkte die darauf hinweisen wer wer ist :(
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gewöhnlich
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Gebratene Nudeln mit Knoblauch, Zitronensaft, Ingwer und Butter.
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Bin gerade dabei "Weathering with You: Das Mädchen, das die Sonne berührte" zu schauen und der Anime verwirrt mich. Nicht weil er zu kompliziert ist, sondern weil er sich selbst häufiger in der Handlung wie auch in der Glaubwürdigkeit widerspricht. Nehmen wir zunächst einmal die beiden Hauptprotagonisten: Hodaka soll dem Anime nach 16 sein, hat aber die Stimme und das Aussehen ( wenn überhaupt) eines 14 Jährigen. Bei Hina verhält es sich ähnlich.
Klar, die ganze Handlung ist fiktiv, aber wie wahrscheinlich ist es das ein Jugendlicher in Tokyo eine Handfeuerwaffe findet? Möchte auch erwähnen das beide zunächst einen festen Preis für Hinas Diensteistung als "Sonnenmädchen" festgelegt haben, (meine es waren 50.000. Yen) jedoch im Anschluss jede Form von Zahlung angenommen haben. Auch wurde erwähnt das Hinas Gabe nur eine kurze Zeit anhält, doch gibt es anscheinend jeh nach Szenen dafür verschiedene Zeitspannen.
Tut mir leid wenn ich pingelig wirken mag, aber ein Anime sollte in sich geschlossen schon Sinn machen.
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Dritte Folge in Woche mit Kopfschmerzen. Hey, wo bleibt mein Preis? xD Immerhin ist das Wetter schön^^
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Handlung:
Eines Tages erhält Naho Takamiya einen Brief von ihrem 10 Jahre älteren Ich. Als Naho den Brief liest, beschreibt dieser Begebenheiten, welche an diesem Tag tatsächlich so geschehen sind. Etwa die Tatsache, dass ein neuer Schüler namens Kakeru Naruse in Nahos Klasse kommt.
Die zehn Jahre ältere Naho bekundet wiederholt, wie viel sie bereut und möchte mit ihrem Brief Naho aus der Vergangenheit dazu bringen, die Zukunft zu ändern. Sie möchte ihr helfen, künftig die richtigen Entscheidungen zu treffen. Besonders jedoch ihre Entscheidungen Kakeru betreffend. Schockierend stellt Naho aus der Vergangenheit fest, dass Kakeru zehn Jahre später nicht mehr unter ihnen ist. Naho aus der Zukunft möchte daher, dass ihr jüngeres Ich von nun an gut auf Kakeru aufpasst.
Opening:
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Circa 24 Minuten pro Episode.
Meinung:
Zunächst wirkte Orange wie eine zwanglose Anime Serie, was sich jedoch schnell als Irrtum entpuppen sollte. Anfangs war es mir noch leicht schleierhaft wie die Schulfreunde an die Briefe gelangt waren. Leider muss ich zugeben das meine Theorie nicht wirklich ins schwarze getroffen hat. Aber mal zurück zum wesentlichen: Die Handlung lässt sich wirklich Zeit um alle Charaktere zu erklären wodurch diese glaubhaft werden. Durch den häufiger stattfindenden parallel Timeline Wechsel werden nach und nach in Kombination mit den Briefen neue Aspekte aufgedeckt. An sich ist jeder Stereotyp vertreten. (Kurze Erläuterung: Stereotypen sind nicht schlecht und manchmal wesentlich angenehmer als irgendwelche ungewöhnliche Charaktere.)
Finde es jedenfalls mega wie anfangs alles erst einmal irgendwie planlos wirkt, bis Naho, Hiroto, Saku & Azusa (xD) und Takako endlich zusammen arbeiten.
Trotzdem ist die Einstufung FSK 16 passend, da "Orange" eben am Ende nicht einfach eine bloße Teenie Romance zeigt, sondern sich mit ernsten Themen beschäftigt. Ach, zum Schluss noch erwähnenswert: Schöne, sanfte Animation, die sich nicht aufdrängt und somit perfekt zum Werk passt.
Trailer:
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Fande ihn auch überaus stark. War jetzt nicht neu das die Dämonen nicht automatisch als bösartig abgestempelt wurden, aber hier wurde das alles mal aus einer anderen Ansicht beleuchtet. Auch waren Suzunes Beweggründe (so verkehrt ihre Taten auch waren) irgendwie nachvollziehbar. Das Ende war zufriedenstellend.
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Dominica
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Safe House
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86: Eighty Six
Dramatischer und Gesellschaftskritischer Anime. Die musikalische Begleitung ist sehr angenehm. Trotz seiner Gnadenlosigkeit geht es nicht alleine ums abmetzeln. Auch sind starke Ähnlichkeiten zu A.o.T. erkennbar. In gewisser Weise fande ich die Hilflosigkeit von Vladilena Milize sehr passend, da dadurch auch mit den Gefühlen der Zuschauer gespielt wurde. Auch das Ende der 1. Staffel war perfekt für diesen Anime.
Leider habe ich die 1. Episode der 2. Staffel nach wenigen Minuten abgebrochen. Lenas (Vladilena Milize) Charakterentwicklung aus der 1. Staffel und insbesondere der letzten Folgen von eben jener wurden anscheinend komplett ignoriert. Ebenso spielten die Nebencharaktere der 1. Staffel keine Rolle mehr, was Staffel 2 fast schon wie einen komplett anderen Anime wirken ließ.
Nachdem sich die restlichen überlebenden 86er auf die Reise gemacht haben sind die Handlungsstränge in der 2. Staffel erst mal komplett entkoppelt und von Milena bekommt man nur noch bruchstückhaft was mit. Haben auch alle mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen. Zum Schluss wird die Geschichte aber rund. Glaubs mir ;)
Das hat mich jetzt tatsächlich doch neugierig gemacht. Gut möglich das ich einfach zu viel auf einmal erwartet habe. Werde der 2. Staffel von 86 Eighty Six auf deiner Empfehlung hin doch noch eine Chance geben. Eigentlich sogar sinnvoll, denn aus meiner Sicht kann es nur noch besser werden und neben Zeit gibt es ja nichts zu verlieren. Jedenfalls Danke^^
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Orange
Gerade das Ende der 2. Episode gesehen. Dachte erst wird ein süßer, unbeschwerlicher Slice of Life Romance Anime. O Boy, selten lag ich so falsch. Aber gerade wegen dem erwähnten Ende der 2. Episode liebe ich diese Art Anime. Vorhanden ist auch das anscheinend häufig im Genre vertretene Zeit Paradoxon. Würde mir jedoch wünschen wenn es erklärt wird wie Naho genau die Briefe ihres zukünftigen Ichs erhalten hat. Habe zwar eine Vermutung die eventuell sogar schon in der 1. Episode angedeutet wurde, bin aber mal gespannt ob ich damit auch richtig liege.
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Bekannterweise sollte die Erde schon mehrere male ganz offiziell untergehen.
Ein sehr ulkiges Beispiel:
1186 n. Chr. Eine Zeit in der Europaweit Seuchen wie die Berühmte Schwarze Pest grasierten. Zu erwähnen sei auch, da es im Kontext wichtig ist, dass die Europäer jener Zeit tief fanatisch im ihren Glauben waren. Zwar spielte dieser Zeitraum vor dem Protestantisch - Evangelischen Krieg, (der erst circa 700 Jahre später stattfand) aber gerade dies ist ein Indikator für die immense Macht des Vatikans (der trotz dieser Fülle an Macht damals noch keinen selbstständigen Staat bildete) zu jener Zeit. Um nicht noch weiter aufzuholen komme ich mal zum Punkt. Die Menschen sahen damals Kriege, Zerstörung die daraus resultierte und die Seuchen als göttliche Zeichen. Manche lustige Gesellen haben sich aus diesem Grund selbst gegeißelt um damit um Vergebung zu bitten.
1179 n. Chr. Also sieben Jahre zuvor tauchen zunächst unbekannte Briefe des Zisterzienser-Mönchs Johannes von Toledo auf. Diese machten schnell die Runde, da in ihnen die Rede vom Untergang der Welt (oder was man damals dafür hielt) war. Als Vorwarnung sollt ein gigantischer Sturmwind erscheinen -
1186 n. Chr. Um wieder auf die damalige "Gegenwart" zurück zu kommen: Die Astrologie - wie auch jeder andere wissenschaftliche Bereich der Forschung - auch wenn man hier mit dem Begriff Forschung vorsichtig sein sollte - standen damals bekanntlich unter der eisernen Hand von Mutter Kirche. Hier könnte man eigentlich wirklich lachen, aber trotzdem möchte ich anmerken das es damals nunmal einfach komplett andere Zeiten waren. Nunja, zurück zum Thema und auch zum Ende: Eingeläutet werden sollte die Apokalypse von 1186 durch eine bestimmte Sternenkonstellation. Praktisch das der vorhin erwähnte Johannes von Toledo auch Astronom war. Jedenfalls nahmen die (gut) gläubigen Menschen die Sache ernst und taten was sie konnten indem diese fasteten, beichteten, beteten und (das hat mich selbst überrascht) Schutzräume errichteten.
Wer jetzt lachen will soll sich frei fühlen es zu machen, aber kleiner Spoiler noch: Die Erde "steht" nach wie vor. Übrigens kann man das auch alles wesentlich detaillierter im Netz nachlesen.
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Bodenhaftung
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Gerade Dragon Trail gedownloadet. Mir gefiel The Legend of Neverland sehr gut, habe es mehr als ein halbes Jahr f2p (wie üblich) gespielt und mochte es wirklich sehr. Doch dann gingen die Gildenanführer einer nach dem anderen und es gab eine Serverfusion. Naja, hätte es eh irgendwann abgebrochen, da es nicht zu mir passt (aus mehreren Gründen) p2w zu spielen. Jedenfalls wie bereits erwähnt gefallen mir Games dieser Art außergewöhnlich gut, sie sind Einsteigerfreundlich, selten gibt es Hate Speech und man kann sich sehr schnell in diesen Welten verlieren.