Seit so vier - fünf Jahren sind es fast ausschließlich Alpträume. Anfangs war es noch sehr unangenehm zu wissen, dass man wieder irgendwelchen Mist träumt. Natürlich habe ich mich mittlerweile daran gewöhnt und schlafe in der Regel trotzdem tief und fest. Ob ich in einem Alptraum verbrannt, ertränkt oder ähnliches werde, solche Geschichten bereiten mir schon längst kein Kopfzerbrechen mehr. Eher im Gegenteil: Ziemlich häufig bin ich mir im Traum selbst darüber im klaren, dass alles nur mehr oder weniger eine Illusion ist. Wahrscheinlich macht es mir auch deswegen nichts aus innerhalb der Träume zu sterben - zumal es Varianten der Alpträume gibt, in denen das warum auch immer der einzige Weg ist um aufzuwachen. Trotzdem würde ich lügen wenn meine Behauptung wäre, dass mir Träume dieser Art nichts ausmachen. Sobald mein Unterbewusstsein meine Katze in die Träume miteinbezieht, werden es "echte" Alpträume. Aber in der Regel legt sich das nach dem Erwachen immer fix, da ich meistens nur "Kürbis" flüstern muss und Sie angetapst kommt. Scheint so als würde Sie an der Stimmlage etwas raushören. Aber ganz grundsätzlich würde ich sagen das ich für diese Träume natürlich selbst verantwortlich bin, da diese meinen Unterbewusstsein entspringen.