Es gibt keine schlechten Menschen. Nur jene die eine andere Meinung haben und mich als Stimme der Vernunft.
Mal Spaß beiseite: Es ist sehr unwahrscheinlich das auch nur 10% aller Menschen weltweit uneigennützig handeln. Aber macht einen das sofort zu einem schlechteren Menschen? Fakt ist jedenfalls, wer ständig selbstlos handelt und sich selbst aufopfert läuft Gefahr ausgenutzt zu werden.
Außerdem: Gute und schlechte Menschen kann es als solche nicht wirklich geben. Beispielsweise kommt kein Mensch als "Dämon" zur Welt. Manchmal geben Religionen vor wer wann gut oder eben schlecht ist. Und manchmal sind es irgendwelche Ideologien oder Parteien. Ich möchte mal versuchen ein anderes Beispiel zu nennen: Nehmen wir mal an User X ist Pro Russich, - von mir aus geht auch Pro Ukrainisch - so wäre aus seiner Sicht die Abneigung gegen Selenski berechtigt. Doch wäre es dumm - was anderes fällt mir gerade nicht ein - wenn User X seinen Groll nun auch gegen die Ukrainischen Zivilisten richten würde. Denn irgendwie werde ich das Gefühl nicht los dass wir uns viel zu einfach manipulieren lassen, wenn uns jemand "erklären" möchte was einen guten oder schlechten Menschen ausmacht.
Selbst ist es mir gleichgültig ob mich jemand in Schublade A oder B steckt. Kann man eh nicht ändern.