Beiträge von Somegoro Akitsu

    Anthrazitan Glaube dazu schon Dokus gesehen zu haben. Die Franko Faschisten verfluchen bis heute die Spanischen Kommunisten da diese während des Bürgerkrieges auch Geistliche und Gelehrte ermordet haben. Ich glaube es waren - obwohl sich diese Zahl sowieso nicht offiziell bestätigten lässt - um die 200.000 Toten. Umgekehrt begründeten die Kommunisten ihr handel damit, daß die angeblichen Opfer mit den Faschistischen kooperiert haben sollen. Sehr wahrscheinlich trifft beides zu, da beide Seiten vor Gräueltaten nicht zurückschreckten. Denke persönlich das wird Spanien noch lange spalten.

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    Handlung:

    Kaoru Touno hat ein sonderbares Gerücht gehört: Anscheinend existiert irgendwo in der Stadt der sogenannte Urashima-Tunnel, in dem die Gesetze von Raum und Zeit außer Kraft gesetzt werden. Eines Abends findet er beim Spazierengehen zufällig tatsächlich einen Tunnel, auf den die Beschreibung zutrifft. Kaoru denkt an seine Schwester, die im letzten Jahr verstorben ist, und hofft, sie mit Hilfe des Tunnels noch einmal wiederzusehen. Allerdings fordert der Tunnel einen hohen Preis von jenen, die ihn gefunden haben und Kaoru war an jenen Abend nicht der einzige, der dem Geheimnis auf die Spur kommen wollte. Auch Anzu Hanashiro, eine neue Schülerin in seiner Stufe, interessiert sich für das Phänomen, und obwohl sie Kaoru zunächst ihre Hilfe anbietet, ist er sich nicht sicher, was genau ihre eigentlichen Ziele sind.

    Theme Song:

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    Quellen:

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    Laufzeit:

    Circa 83 Minuten

    Meinung:

    Ich habe im Netz bereits häufiger gelesen das User The Tunnel to Summer, The Exit of Goodbyes mit Your Name gleichsetzen. Aber man kann beide Anime nicht wirklich miteinander vergleichen. Your Name behält die ganze Zeit über seine kindliche Unschuld bei, während The Tunnel to Summer dagegen eher gerade zum Anfang rauh und auf eine gewisse Art authentisch wirkt. Anzu ist zum Beispiel nicht die stereotypische romantische Prinzessin und zunächst sehr unnahbar, auch ihre Wortwahl ist scheinbar alles andere als feminin. Aber gerade das machte den Anime für mich sehr erfrischend und irgendwie ehrlich. Doch eigentlich verbirgt sich eine traurige Geschichte hinter ihrer starken Fassade. Kaoru dagegen lässt sich von kaum etwas aus der Fassung bringen - außer von der soeben erwähnten Anzu und den Erinnerungen an seine kleine Schwester. An sich das perfekte Paar in vielerlei Hinsicht. Mal ganz abgesehen von dem Rätsel um den verfluchten Tunnel und wie dieser im Inneren visuell in Szene gesetzt wurde.

    Schönste Szene:

    Die für mich schönste und zugleich ergreifendste Stelle war, als Kaoru zusammen mit Anzu auf dem Sommerfest war und dieser erzählte das genau dieser Tag der Todestag seiner Schwester Karen ist, woraufhin Anzu Kaorus Hand zärtlich ergreift. Wenn ich nur daran denke, wirklich großartige Szene.

    Trailer:

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    Handlung:

    "Du bist heute irgendwie ein anderer Mensch“, bekommt Taki (Ryunosuke Kamiki) am Ende eines miesen Dates zu hören und seine Angebetete ahnt nicht, wie richtig sie damit liegt. Your Name. — Gestern, heute und für immer beginnt als Bodyswitch-Komödie. Eines Tages wacht Taki, eigentlich ein ganz gewöhnlicher Schüler aus Tokio, im Körper des Mädchens Mitsuha (Mone Kamishiraishi) in einem Provinznest auf. Ähnlich ergeht es Mitsuha, die sich als Taki in Tokio wiederfindet. Die beiden Teenager kommen rasch dahinter, dass sie ein paar Mal die Woche im Körper des jeweils anderen erwachen und sich tags darauf an nichts mehr erinnern können. Also beginnen sie über die Tagebuchapps auf ihren Smartphones miteinander zu kommunizieren, berichten einander von den Ereignissen des Tages. Die Figuren gewöhnen sich langsam an die Präsenz des jeweils Anderen und der Film nimmt das zum Anlass, noch recht zaghaft mit Genderstereotypen zu spielen: „Pass auf deinen Rock auf, das lernt man doch schon im Kindergarten“, ermahnt eine Freundin die vermeintliche Mitsuha und der neue Taki wird für seine weibliche Seite gelobt ...

    Länge:

    107 Minuten

    Opening:

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    Meinung:

    Sehr einfühlsamer Anime dessen Stärke sich nicht in den ersten paar Minuten offenbart. An sich ist alles vorhanden was ein gutes Drama benötigt. Ist die Handlung in der ersten Hälfte von "Your Name - Gestern, heute und für immer" noch wenig überraschend, so ändert sich das in der zweiten Hälfte des Anime. Es gibt im großen und ganzen jedoch keinen allzu nennenswerten Plot Twist, abgesehen von der bereits erwähnten zweiten Hälfte. Aber das ist für dieses Genre auch vollkommen in Ortdnung. Die Animation ist sanft und fügt sich perfekt zur Handlung ein. Die deutsche Synchronisation ist in Ordnung. Das Ende war wirklich wunderschön und hat mich zu Tränen gerührt. Wirklich sehr empfehlenswerter Anime zum abschalten und wohlfühlen.

    Persönlich würde ich "Your Name - Gestern, heute und für immer" mit einer 7 von 10 bewerten.

    Trailer:

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    Schön dich begrüßen zu dürfen. Habe Black Lagoon ebenfalls eine ganze Weile lang gefeiert. Lange konnte ich mich nicht auf original Dub einlassen und es gibt auch super gute DE Dubs. Aber wenn dieser nicht vorhanden ist und mir der Anime trotzdem gefällt wird eben genommen was da ist. Nur schrecklich wenn die Stimmen im DE Dub so gar nicht zu den Charakteren passen. Da bin ich mittlerweile wählerischer geworden.

    Bei mir dürfen die ersten Anime ebenfalls Sailor Moon, Inuyasha und Co gewesen sein. Tatsächlich fand ich Sailor Moon als Kind sogar gruselig. Schon lustig wenn man es aus heutiger Sicht betrachtet xD

    Zuallererst Danke für deine konstruktive Kritik optimistic-yuyu

    Um auf deinen ersten Punkt bezihungsweise dritten Punkt einzugehen:

    - Es war vorhersehbar das viele Nebencharaktere sterben werden. Das trug halt zur allgemeinen herrschenden Atmosphäre der ausweglosigkeit bei.

    - Es war vorhersehbar das Eren niemals würde Mikasas Gefühle erwidern würde.

    - Es war absehbarer das Annie entweder gestopt oder umgebracht werden würde.

    - Für mich persönlich war es vorhersehbar das Historia auf jeden Fall würde überleben um ihren Platz als rechtmäßige Königin einzunehmen.

    - Außerdem war es für mich persönlich vorhersehbar dass das Aufeinandertreffen zwischen Levi und seinem Onkel in ein Blutbad gipfeln würde.

    (Bei längeren Nachdenken würden mir mit Sicherheit weitere Sachen einfallen.)

    Zum zweiten Punkt kann ich nur sagen das Levi (meinen Empfinden nach) selten seine kalte Scharle abgelegt hat.

    Wie bereits im anderen Thread erwähnt sehr guter Anime, nur reichte es trotzdem nicht für ein Meisterwerk. Im anderen Thread wurde erwähnt das A.o.T mit seiner schonungslosen und brutalen Art ein Meilenstein gelegt hat. Dem möchte ich widersprechen wenn man an Titel wie "Bersek" denkt.

    Ein Anime muss natürlich nicht zwangsweise schön, angenehm oder herzlich sein. Darauf wollte ich (wie man hoffentlich herauslesen kann) gar nicht hinaus. Aber wie vorhin auch bereits erwähnt wurde, hat jeder andere Vorstellungen davon welche Anforderungen ein "Meisterwerk" erfüllen muss. Demzufolge ist die von mir geäußerte Kritik rein subjektiv.

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