Far Cry 4 und R.D.R 2 werden nach so vielen Jahren immer noch maßlos überbewertet.
In Far Cry 4 spielt man einen weinerlichen Protagonisten, der sich in einem absurden Streit hineinziehen lässt. Außerdem ist der Protagonist bereitwillig bereit sich von allem und jedem (auch von Junkies) ausnutzen zu lassen. Das beste an Far Cry 4 ist, dass man es direkt nach dem Spielstart abschließen kann indem man sich einfach nicht vom Fleck bewegt.
R.D.R 2 war und ist an Frechheit schwer zu überbieten. Dutch lässt geschätzt ein Dutzend mal den Satz: "Ich habe einen Plan!" fallen, selbst nachdem Überfälle sowie Einbrüche fehlschlugen und Mitglieder seiner Bande das zeitliche gesegnet haben. Selten habe ich eine so vorhersehbare und damit langweilige Handlung erlebt.
Nun zu M.E. Andromeda:
Was E.A. aus der Trilogie gemacht hat, lässt sich schwer in Worte fassen. Statt E.D.I gibt es eine emotionslose K.I. namens S.A.M. Quarianer, Elcor, Volus, Hanar, Batarianer und Geht wurden entweder aus dem Spiel entfernt oder kommen kaum mehr vor. Stattdessen gibt es die langweilen und nichts sagenden Angarer. Alleine das ist schon eine herbe Beleidigung für die M.E. Saga. Aber es geht noch besser: Die Geschichte der Genophage wurde stark vereinfacht und falsch wiedergeben, Kollektoren wurden durch armselige Kett ersetzt und die Dialoge der Squad Mitglieder untereinander sind an pupartären Geschwafel kaum zu topen. Naja, es ist immerhin auch schon lange her das E.A. mal für qualitativ gescheite Games stand.
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Auch wenn es Personen geben mag die behaupten es wäre notwendig sich mit Menschen auszutauschen die idiologisch auf einer anderen Wellenlänge schwimmen dami ein gegenseitiger Austausch stattfinden kann, so halte ich diese Ansicht für etwas vereinfacht dargestellt.
Jemand der Pro Russich ist, wird sich wohl kaum freundlich mit jemandem unterhalten der Pro Ukrainisch ist. Dieses Beispiel lässt sich auf fast alle vergleichbaren Situationen anwenden.
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