Gerade von der Existenz von Snapchat Spotlight erfahren. Für mich einmal mehr die Bestätigung das manche Internet Plattformen keine nennenswerte Daseinsberechtigung haben.
Beiträge von Somegoro Akitsu
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Erwischt ^^
... lebt häufiger in den Tag hinein wenn sich die Möglichkeit bietet anstatt diesen sorgfältig zu planen.
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In der Regel die Wahrheit - fühlt sich besser an.
Frühaufsteher oder Morgenmuffel?
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A silent voice
War ganz in Ordnung und auch hier und da mal ganz ergreifend. Shoko gefiel mir auch ausgesprochen gut als weiblicher Hauptcharakter. Nur konnte ich bis einschließlich zum Schluss nicht mit Shoya warm werden, was nicht an seiner Vergangenheit als Mobber sondern seiner gesamten Person als solcher lag. Jedenfalls ein starker Anime wenn man bedenkt worum es eigentlich ging. Nur Naoka war wirklich ein widerliches Miststück und hat mich tatsächlich öfters beinahe zur Weißglut gebracht. Aber selbst bei ihr zeigte (wenn auch eine sehr späte) Einsicht - auch wenn das im Anime nicht deutlich projiziert wurde.
Als nächstes steht "Orange" auf der Liste. Ebenfalls eine Empfehlung von Miako .
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Für mich persönlich ist das schwer zu beantworten. Ich habe meine Katze. Gut möglich das wenn mein Leben reibungslos verlaufen wäre ich Sie niemals im Arm halten oder gar hätte streicheln dürfen. Aber (auch wenn ich es immer wieder versuche klein zu reden) durch meine Erkrankung bin ich für mittlerweile für den freien Arbeitsmarkt ungeeignet. Manch einer würde jetzt vielleicht denken: "Ist doch keine große Sache." Oder: "Ha, Der hat es gut, kann faulenzen und beschwert sich auch noch." Aber so ganz richtig trifft das nicht zu. Zum einen habe ich mal vor circa so 1 bis 2 Jahren das Glück haben dürfen über die A.W.O. (Arbeiter Wohlfahrt Organisationen) an einigen tollen Orten arbeiten zu dürfen (wenn auch nur vorübergehend.) Darunter waren auch Stellen als Küchenhilfskraft in Kindergärten. Tatsächlich hat (zu meiner eigenen Überraschung) gerade diese Tätigkeit sehr viel Spaß gemacht. Nur musste die A.W.O. Bielefeld Einsparungen vornehmen, weswegen diese Projekte keine Unterstützung mehr fanden. Zum anderen war es auch so, daß diese Art der Arbeit für mich Selbstbestimmung bedeutete und meinen Alltag einen nennenswerten Sinn verlieren hat - der kleine finanzielle Bonus war natürlich auch nicht zu verachten. Mir wurde zwar auch angeboten in Werkstätten für Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen zu arbeiten, allerdings war ich schon immer sehr grobmotorisch. Versteht mich nicht falsch, ich bin nicht wählerisch, sondern einfach nur überdurchschnittlich schlecht in der Ausführung der meisten Tätigkeiten. Also, trotzdem würde ich sagen zufrieden zu sein. Es ist halt einfach schwer zu definieren. Könnte mich zu 100% darauf einigen wenn ich einen Job hätte der mir Spaß macht.
Edit: Persönlich finde ich es überaus wichtig auch mal mit weniger zufrieden sein zu können. Alles andere kann entweder schon in Richtung Glück (ein inflationär benutzter Begriff dessen Zustand jedoch eher selten im Kontext erreicht wird) oder Unzufriedenheit gehen. Ja, meiner Auffassung nach bedeutet Einfachheit/Minimalismus (für mich selbst gesprochen) Zufriedenheit.
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Hatte gestern mal wieder kein Verlangen danach verspürt etwas zu essen. Das kam erst gerade eben auf und für solche besonderen Anlässe sind meiner Erfahrungen nach Instant Noodles prädestiniert. Natürlich werden diese nicht einfach nur mit heißen Wasser aufgegossen, mit den beigelegten getrockneten Gewürzen beziehungsweise Geschmacksverstärkern bestreut und anschließend verzehrt. Nein, die Instant Noodles werden (zumindest bei mir) immer mit dem gewürzt was gerade da ist. Egal ob Ingwer, Chilli, Zwiebeln, Knoblauch ... so wird aus einen an sich tristen Gericht jeh nach verwendeten Gewürzen eine kleine aber intensive Reise.
Oh - und dazu gibt es stilles Wasser sowie Tee.
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kyosha Jetzt fehlt noch eine "Entweder oder" Frage von Dir.
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Nachdem der vergangene Tag größtenteils überaus bescheiden an mir vorbeizog wird die einzig vorhandene Option daraus bestehen abzuwarten das der hiesige Einkaufsladen wieder seine (wenn auch recht schmucklosen) Pforten öffnet, sodass ich meine Vorräte aufstocken kann.
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Anthrazitan Glaube dazu schon Dokus gesehen zu haben. Die Franko Faschisten verfluchen bis heute die Spanischen Kommunisten da diese während des Bürgerkrieges auch Geistliche und Gelehrte ermordet haben. Ich glaube es waren - obwohl sich diese Zahl sowieso nicht offiziell bestätigten lässt - um die 200.000 Toten. Umgekehrt begründeten die Kommunisten ihr handel damit, daß die angeblichen Opfer mit den Faschistischen kooperiert haben sollen. Sehr wahrscheinlich trifft beides zu, da beide Seiten vor Gräueltaten nicht zurückschreckten. Denke persönlich das wird Spanien noch lange spalten.
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Ja
... mag Controller lieber als Kontrolle.
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Handlung:
Kaoru Touno hat ein sonderbares Gerücht gehört: Anscheinend existiert irgendwo in der Stadt der sogenannte Urashima-Tunnel, in dem die Gesetze von Raum und Zeit außer Kraft gesetzt werden. Eines Abends findet er beim Spazierengehen zufällig tatsächlich einen Tunnel, auf den die Beschreibung zutrifft. Kaoru denkt an seine Schwester, die im letzten Jahr verstorben ist, und hofft, sie mit Hilfe des Tunnels noch einmal wiederzusehen. Allerdings fordert der Tunnel einen hohen Preis von jenen, die ihn gefunden haben und Kaoru war an jenen Abend nicht der einzige, der dem Geheimnis auf die Spur kommen wollte. Auch Anzu Hanashiro, eine neue Schülerin in seiner Stufe, interessiert sich für das Phänomen, und obwohl sie Kaoru zunächst ihre Hilfe anbietet, ist er sich nicht sicher, was genau ihre eigentlichen Ziele sind.
Theme Song:
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Spoiler anzeigen
Laufzeit:
Circa 83 Minuten
Meinung:
Ich habe im Netz bereits häufiger gelesen das User The Tunnel to Summer, The Exit of Goodbyes mit Your Name gleichsetzen. Aber man kann beide Anime nicht wirklich miteinander vergleichen. Your Name behält die ganze Zeit über seine kindliche Unschuld bei, während The Tunnel to Summer dagegen eher gerade zum Anfang rauh und auf eine gewisse Art authentisch wirkt. Anzu ist zum Beispiel nicht die stereotypische romantische Prinzessin und zunächst sehr unnahbar, auch ihre Wortwahl ist scheinbar alles andere als feminin. Aber gerade das machte den Anime für mich sehr erfrischend und irgendwie ehrlich. Doch eigentlich verbirgt sich eine traurige Geschichte hinter ihrer starken Fassade. Kaoru dagegen lässt sich von kaum etwas aus der Fassung bringen - außer von der soeben erwähnten Anzu und den Erinnerungen an seine kleine Schwester. An sich das perfekte Paar in vielerlei Hinsicht. Mal ganz abgesehen von dem Rätsel um den verfluchten Tunnel und wie dieser im Inneren visuell in Szene gesetzt wurde.
Schönste Szene:
Die für mich schönste und zugleich ergreifendste Stelle war, als Kaoru zusammen mit Anzu auf dem Sommerfest war und dieser erzählte das genau dieser Tag der Todestag seiner Schwester Karen ist, woraufhin Anzu Kaorus Hand zärtlich ergreift. Wenn ich nur daran denke, wirklich großartige Szene.
Trailer:
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Den ''Hype'' um Germany's Next Top Model
Dieser Hype existiert noch immer?
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Positiv ausgedrückt: nicht gut - mit Tendenz nach unten.
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Handlung:
"Du bist heute irgendwie ein anderer Mensch“, bekommt Taki (Ryunosuke Kamiki) am Ende eines miesen Dates zu hören und seine Angebetete ahnt nicht, wie richtig sie damit liegt. Your Name. — Gestern, heute und für immer beginnt als Bodyswitch-Komödie. Eines Tages wacht Taki, eigentlich ein ganz gewöhnlicher Schüler aus Tokio, im Körper des Mädchens Mitsuha (Mone Kamishiraishi) in einem Provinznest auf. Ähnlich ergeht es Mitsuha, die sich als Taki in Tokio wiederfindet. Die beiden Teenager kommen rasch dahinter, dass sie ein paar Mal die Woche im Körper des jeweils anderen erwachen und sich tags darauf an nichts mehr erinnern können. Also beginnen sie über die Tagebuchapps auf ihren Smartphones miteinander zu kommunizieren, berichten einander von den Ereignissen des Tages. Die Figuren gewöhnen sich langsam an die Präsenz des jeweils Anderen und der Film nimmt das zum Anlass, noch recht zaghaft mit Genderstereotypen zu spielen: „Pass auf deinen Rock auf, das lernt man doch schon im Kindergarten“, ermahnt eine Freundin die vermeintliche Mitsuha und der neue Taki wird für seine weibliche Seite gelobt ...
Länge:
107 Minuten
Opening:
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Sehr einfühlsamer Anime dessen Stärke sich nicht in den ersten paar Minuten offenbart. An sich ist alles vorhanden was ein gutes Drama benötigt. Ist die Handlung in der ersten Hälfte von "Your Name - Gestern, heute und für immer" noch wenig überraschend, so ändert sich das in der zweiten Hälfte des Anime. Es gibt im großen und ganzen jedoch keinen allzu nennenswerten Plot Twist, abgesehen von der bereits erwähnten zweiten Hälfte. Aber das ist für dieses Genre auch vollkommen in Ortdnung. Die Animation ist sanft und fügt sich perfekt zur Handlung ein. Die deutsche Synchronisation ist in Ordnung. Das Ende war wirklich wunderschön und hat mich zu Tränen gerührt. Wirklich sehr empfehlenswerter Anime zum abschalten und wohlfühlen.
Persönlich würde ich "Your Name - Gestern, heute und für immer" mit einer 7 von 10 bewerten.
Trailer:
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