Ich lese die Zeit Erdling von Jasmin Schreiber. Ich mag die Autorin sehr, sie schreibt humorvoll und ihre Bücher handeln viel zum einen über Trauer und zum anderen über Tiere. Dieses Buch ist noch etwas feministisch und dystopisch angehaucht, das macht es auch interessant.
Dann noch das Buch "Das mangelnde Licht" von Nino Haratischwili. Das ist schon etwas literarischer, und Holy Shit, ich hab mich selten in so viele Charaktere innerhalb eines Buches leicht verknallt. Ein schönes Buch, bei dem ich richtig die Handwerkskunst bewundere was Forshadowing und Andeutungen angeht, ich weiß nicht wie groß das schwarze Brett zum plotten sein muss von der Autorin, damit sie weiß wann sie was verschweigen und wann was andeuten soll.
Bei "Die Unzertrennlichen" von Simone de Beauvoir habe ich gerade eine Flaute, aber es soll noch sehr emotional werden, deshalb bleibe ich dran, aber erst lese ich die zwei oben genannten Bücher weiter.