Da sind doch ein paar zusammen gekommen, natürlich alles für die Playstation.![]()


Da sind doch ein paar zusammen gekommen, natürlich alles für die Playstation.![]()


Das ich mich gerne von Menschen fernhalte, die nur über andere reden können, wusste ich. Aber das mich solche sogar anwidern, nachdem sie ihre Sachen ablassen ist mir neu. Gerade auf der Arbeit, sollten die sich alle mal an ihre eigene Nase fassen. Generell kann ich Menschen nicht ab, die nur Schlechtes zu erzählen haben. Ehrlich eh, lasst mich aus dem Scheiß raus. Wenn ihr mit eurem Leben unzufrieden seid, ist das euer Problem. Aber wundert euch nicht, dass ich nichts mit euch zu tun haben möchte. Bin für sowas die falsche Ansprechpartnerin, bin aus dem Alter raus.. will nur meine Ruhe und meinen Scheiß erledigen.
Ich bin jemand, der sogar dabei nicht mal mehr den Mund halten kann und dazwischen geht. Das hat mich schon seit meiner Ausbildungszeit damals so sehr genervt, angwidert, was auch immer. Dass ich platze, wenn ich den Mund halte und solche Leute weitermachen lasse...
Aka das freut mich sehr, das war auch mein Ansatz. Ich selbst liebe es auch solche Beiträge zu sehen, zu lesen und mitzufühlen. Für mich ist das sehr spannend zu lesen, wie sich andere damit fühlen/gefühlt haben und werde bei so etwas gerne mitgerissen.^^
Es gibt sehr viele Spiele bei denen ich ein Nostalgie-Flashback bekomme, aber ich denke wenn ich das prozentual ranken würde, wäre GTA San Andreas an erster Stelle. Ich spiele die GTA Reihe zwar schon seit der GTA 3 Zeit, aber viele Eindrücke die hängengeblieben sind, habe ich mit GTA San Andreas gemacht. Zu der Zeit war ich aus der Grundschule raus und die ersten paar Monate in der Realschule, dort habe ich mir auch die selbstersparte PS2 gekauft und ganz besonders das Spiel hat mich meine restliche Schulzeit intensiv begleitet. Ob es die Musik war, die wir nebenbei im Klassensaal gehört haben, wenn wir Hausaufgaben Betreuung hatten oder im Sport, wenn wir irgendeine Musik gebraucht haben und ich mal wieder der Einzige war, der welche dabei hatte. Das Gameplay, was viele meiner damaligen Klassenkameraden und mich gefesselt hat, weil wir viele Ferien zusammen an der Konsole gehockt haben und zu Anfang noch Blödsinn mit den Cheats gemacht haben, danach aber voll im Game waren und ohne Cheats alle mögliche erkundet haben. Internet war damals auch noch nicht gängig und wir haben noch die Stunde bezahlt, weshalb viele Mythen die sich auf den Schulfhof rumgesprochen haben noch nicht als richtig oder falsch abgestempelt waren, bspw. Bigfoot in den Wäldern, wo wir stundelang rumgefahren sind und geguckt haben ob er an bestimmten Wochentagen, Uhrzeiten oder Wetter erscheint. Wenn es dann hieß, die Konsole soll erst mal abkühlen und wir sollen raus haben wir stundelang drüber gequatscht, uns die Musik angehört, die gleichen Bewegungen der Figuren aus dem Spiel gemacht oder haben legendäre Sätze nachgesprochen. In der Zeit hatte ich auch meine erste Freundin, hatte meine ersten Praktika, die mir gezeigt haben wo ich beruflich hin will oder auch nicht, schöne Urlaube erlebt, aber auch Menschen verloren.
Aber auch Spiele wie die zweite, dritte und vierte Generation von Pokemon lösen starke Flashbacks aus, damals schon angefangen in der Grundschule, wo ebenfalls Mythen durch Mangel des Internets noch nicht geklärt waren und man geglaubt hat, dass bestimmte Dinge wie bspw. wenn man ein Pokemon fängt, die Pfeiltaste nach unten drücken muss und den A-Knopf spamen muss. Das Mew unter dem Truck am Hafen in Orania City und so viele mehr. Wo man dann oft in den Pausen gehockt hat und die Person gefeiert hat, die ein Link-Kabel hatte, damit man die Pokemon tauschen konnte und man komplett perplex war, dass Quaputzi neben Quappo noch eine Entwicklung hat. Der Kunstunterricht, wo man sich u.a. mit Pokemon zeichnen gebattlet hat, wer am Ende das schönste Pikachu gemalt hat (ich war es nicht
) Aber auch im echten Leben, wo gerade diese Phase war, wo man sich Horror-Storys erzählt hat und bei uns im Dorf ein kleines Wäldchen war, wo es Löcher geben sollte, wo noch nicht entschärfte Bomben gelegen haben (war natürlich im nachhinein Quatsch, bei uns im Dorf waren keine Bomben abgeworfen worden). Dann hatten wir noch Hexenhäuser, wo angeblich alienartige Gestalten gesichtet wurden und und und.
Da hätten wir dann noch die 3D Zelda Spiele, ganz klar angefangen mit Ocarina of Time, was mein erstes Spiel überhaupt war, noch vor meiner Schulzeit und mich an das letzte Jahr im Kindergarten erinnert. Ganz besonders wenn ich den Titel Theme vom Spiel höre. Natürlich habe ich so gut wie gar nichts verstanden, gibt einem fünf jährigen Kind mal ein Spiel mit viel Text, der Infos beinhaltet, wo man als nächstes hin muss. Das geht in den meisten Fällen nicht gut.
Aber die Zeit wo meine Schwester und Ich vor dem TV gehockt haben, gerätselt haben wie es nun weitergeht und uns gleichermaßen gegruselt haben, weil Zelda OoT an gewissen Stellen schon sehr verstörend als Kind war. Ich sag nur ReDeads und Dead Hand.
Sonic Riders ist ebenfalls so ein Spiel, was ich mit meiner Schwester verbinde, wir haben es beide für Konsole bekommen, Sie für die Gamecube, ich für die PS2, trotzdem haben wir abwechselt an unseren Konsolen gespielt und geguckt, wie man das Spiel zu 100% durch bekommt. Der Racer war damals echt nicht einfach und ich würde sagen, selbst heute in diversen Passagen ist es noch ganz knackig. Wenn zu Beginn der Rennen die Soundtracks der jeweiligen Stages gekommen sind und wir kopfnickend da gesessen haben und voll aufgedeht waren. Das Spiel hat uns so sehr angespornt, dass wir sogar, weil es keine Lufrboards gibt, mit Skateboard fahren angefangen haben, was zumindest bei mir mehr schlecht als recht lief, allerdings bei meiner Schwester sehr gut.
Es gibt noch ZIG weitere Games, wo ich so viel dazu schreiben könnte, ich belasse es aber erst mal hierbei.
Der Soundtrack, der bei mir am stärksten reinschlägt sind aber genau diese beiden hier, einmal weil die PS2 die Konsole neben dem DS Lite als Handheld, das meist bespielteste Gerät ist.
Aber auch hier habe ich viele Soundtracks, die mich zurück in meine Vergangenheit werfen.![]()
Wie oben bereits geschrieben, ist es ganz besonders GTA, im speziellen San Andreas, was ich mit einer geilen Zeit verbinde. Da nicht alle die Möglichkeit für eine Konsole hatten und dann halt bei mir waren und wir zusammen gespielt haben und dabei, auch wenn wir Kinder waren verdammt viele und tolle Gespräche bei rauskommen sind.
Ja, alle bereits genannten Spiele in meinem Beitrag lösen genau das in mir aus, das Gefühl Geborgenheit und Sicherheit, weil das Leben früher einfach einfacherer war, man hatte keine wirklich großen Verpflichtungen und war neben dem schulischen Druck (auch wenn wir damit damals maßlos übertrieben haben) mit dem Kopf in allerlei Dingen, wo man heutzutage wahrscheinlicher eher sagen würde, "dafür hab' ich gar nicht mehr den Kop'". Dieses melancholische mit der Freude an die damalige Zeit, aber auch der Schmerz, weil man weiß, diese Zeit kommt nicht wieder. Aber auch das Gefühl von sozialer Verbundenheit, neben dem gemeinsamen Gaming, ob es abwechslend ein Spiel war oder ein Couch-Coop, es hat verbunden, was sich auch abseits der digitalen Welt gezeigt hat. Bei mir ist es aber auch so ein Gefühl zwischen meinem damaligen Ich und meinem heutigen Ich, was uns auch irgendwo geprägt hat.
Dabei gibt es bei mir auch nicht DEN Punkt der Nostalgie auslöst, das schaffen tatsächlich alle gleichermaßen.
Ich spiele auch die Games von damals heute noch, insofern das in meinem finanziellen Rahmen liegt, wenn Handhelden und Konsolen noch nicht vorhanden sein sollten. Der Punkt ob ich mir Sorgen mache, dass ein geliebtes Spiel nicht mehr so schön ist wie damals gibt es nicht. Genauso wie Spiele, die ich heute nicht mehr spielen könnte im Vergleich zu damals.
Am liebsten würde ich alle Spiele von damals nochmal erleben. diese Zeit damals war magisch, als der Sprung auf Konsolen und Handhelds immer größer wurde und die Spiele immer wuchtiger, allerdings im Vergleich zu heute, zumindest für mich, noch in einem gesunden Rahmen liefen. Man konnte in fantastische Welten abtauchen und alles war neu, es gab so viele Dinge die mich als Kind angeregt haben, ob es das zeichnen war, ob es irgend ein Sport war uvm., aber auch diese Dinge wie man sich mit seinem kindlichen Kopf zusammengedacht hat, wenn ich dies und jenes mache, passiert das. Dieses Gefühl war und ist teilweise immer noch so dermaßen geil. Wie gesagt, ich habe mit GTA 3 angefangen und jedes weitere Spiel war dann dieses BOARRRRRRRR was für neue Möglichkeiten, was man natürlich auch auf alle anderen Games beziehen kann.
Die GTA Spieler und Spielerinnen unter uns kennen denke ich mal alle diesen Moment wo man mit Big Smoke auf dem Bike dem Zug folgt und die vier Vagos auf dem Dach der Zugmaschine kalt machen muss. Man was haben meine Klassenkameraden und ich uns dabrüber aufgeregt. Zig Versuche hat es gebraucht, in den verschiedensten Varianten. Aber auch die Bike-Missionen auf dem Mount Chilliad waren momente wo gelacht und geweint haben, letzteres natürlich vor Verzweiflung.
So nun zu der ersten Frage aus meiner Startpost, vermissen wir nur das Spiel oder auch die Zeit von damals? Ich denke diese Frage kann jede Person nur für sich entscheiden, da gibt es keine festgelegte Antwort. Für mich wäre es bspw. eine Mischung aus beidem, wobei die Gewichtung eher auf letzterem Teil liegt. Klar vermisse ich die Spiele, insofern ich diese nicht habe, aber auch irgendwo dieses Gefühl von damals, als sich mir diese Gamewelt geöffnet hat. Dennoch würde ich sagen von der Gewichtung her es aber deutlich mehr die Zeit, als diese Spiele rausgekommen sind und einen begleitet haben, ggf. auch Trostspender waren, wenn es in der realen Welt mal nicht so gut gelaufen ist. In mir löst es oftmals Wehmut aus, keine Sorge, nichts krankhaftes, was mich in meinem jetzigen Leben nicht einschränkt, aber die Erinnerung an vergangene Zeiten, wo wahrscheinlich die meisten "relativ" unbeschwert gelebt haben, abseits von Social Media, von Verpflichtungen, dem Bewusstsein wie es in der heutigen Welt zu läuft uvm. und man einfach neben dem zocken was an sich schon geil war, seine Kindheit "genossen" hat, auf welche Art und Weise auch immer. (Ich habe das extra in Anführungszeichen gesetzt, da ich bspw. in meiner Kindheit auch gemobbt wurde und das mein Laster der Kindheit war, für mich selbst aber sagen würde, im Vergleich zu heute war das in psychischer Belastung nichts)
So danke für die Beteiligung am Thread, fürs lesen der Posts (auch auch meiner), ich habe beim schreiben viele Emotionen durchlaufen, die ein oder andere Träne ist dabei auch geflossen und ich hoffe es finden sich noch Leute, die ebenfalls gerne ihre Geschichten zu "Blatt" bringen, ich bin schon sehr gespannt.

(Quelle: https://gamesnostalgia.net/)
Kennt ihr das? Ihr seht zufällig einen Screenshot von einem alten Spiel, hört einen bestimmten Soundeffekt – und zack, seid ihr gedanklich sofort wieder zehn oder zwanzig Jahre in der Vergangenheit. Diese Nostalgie-Flashbacks kommen manchmal völlig aus dem Nichts. Ein Track aus dem Soundtrack, das Klick-Geräusch im Menü oder der Sound beim Einsammeln eines Items reichen völlig aus, um die Erinnerungen anzuknipsen.
Dabei rinnert man sich ja nicht nur an das Spiel selbst. Man hat sofort die ganze Zeit von damals vor Augen: Wie man nach der Schule nach Hause gerannt ist, um die Konsole anzuschmeißen. Mit wem man auf dem Sofa saß. Das Zimmer von damals. Oder der pure Frust, wenn man stundenlang an demselben Level verzweifelt ist.
Das Verrückte ist, wie intensiv sich das anfühlt. Für ein paar Sekunden ist man wieder komplett drin. Man erwischt sich beim Lächeln oder spürt diesen kurzen, melancholischen Stich, weil man weiß: Diese Zeit kommt genau so nie wieder.
Dabei triggert jeden von uns etwas anderes. Für die einen ist es das erste eigene Pokémon-Spiel (nichtg wahr Italo Beat Boy
), für die anderen die Nächte auf LAN-Partys oder das Durchstöbern alter Gaming-Foren, insofern diese noch existieren.
Am Ende bleibt eigentlich nur eine Frage: Vermissen wir eigentlich das Spiel – oder vermissen wir einfach die Zeit von damals?
Hier mal noch ein paar weitere Fragen als Diskussionsansatz:
-Bei welchem Spiel bekommt ihr sofort einen Nostalgie-Flashback?
-Gibt es einen bestimmten Soundtrack, Startsound oder Menü-Sound, der euch sofort in eure Kindheit/Jugend zurückversetzt?
-Welches Spiel verbindet ihr besonders stark mit einer bestimmten Person oder Freundschaft?
-Habt ihr ein Spiel, das ihr heute wieder startet und sofort dieses „Ich bin wieder in meiner Kindheit/Jugend“-Gefühl bekommt?
-Was löst bei euch stärker Nostalgie aus: Musik, Grafik, Geräusche, Orte oder Level? (oder was euch noch einfällt, was ich nicht auf dem Schirm habe.)
-Gibt es ein Spiel, das ihr früher regelmäßig gespielt habt, heute aber kaum noch anrührt – obwohl ihr euch trotzdem gerne daran erinnert?
-Habt ihr Spiele, die ihr bewusst nicht mehr spielt, weil ihr Angst habt, dass sie beim erneuten Spielen nicht mehr dasselbe Gefühl auslösen?
-Welches Spiel würdet ihr gerne noch einmal zum allerersten Mal erleben?
-Gibt es einen Gaming-Moment aus eurer Kindheit/Jugend, an den ihr euch bis heute ganz genau erinnert?
Das letzte mal bei dem Trailer bei Zelda BotW geheult und jetzt hat es schon wieder ein Zelda Spiel geschafft.
Liebe pur!
Gibt es hier noch weitere unmoralische Bürger wie mich, die nicht wählen gehen? Bitte nicht als Angriff verstehen, Erika. Aber ich habe einfach gar kein Interesse, mich politisch zu engagieren. Ich heul auch nicht rum, wenn dann die AfD regiert. Es ist mir einfach egal. Gestern hatte mir auch ein Kollege versucht ins Gewissen zu reden. So, jetzt werden mich hier einige bestimmt zerpflücken.
Wählen gehe ich mittlerweile schon, nur kann ich verstehen wie du dich fühlst. Mein Umfeld ist auch eher so, "wähl das was ich dir sage, ansonsten ist es auch nur müll". Ich wähle die freien Wähler bei mir, weil ich mit dem Programm noch am ehesten harmoniere, ist halt ne kleine Partei und "bringt halt nichts die zu wählen" um mal meine Kollegen zu zitieren.
Dein Ansatz sehe ich daher als vollkommen legitim an, du wählst nicht du kriegst im übertragenen Sinne den Mittelfinger gezeigt, du gehst wählen, du kriegst ebenfalls den Mittelfinger gezeigt. Bei mir sind es mehr oder weniger Leute die dann eher die SPD, die Linken, die Grünen oder ein paar Ausreißer die AfD wählen, JEDER schüttelt dabei den Kopf, wenn ich mit den freien Wählern ankomme.
Daher links rein und rechts raus, mit diesem Klientel zu reden macht in der Regel nur einen verrückt, nämlich einen selbst.
Autofahren in Köln. War das erste mal heute mit dem Auto selbst da und gott, ist das nervig, dort zu fahren. Die Ampeln dauern ewig zum umschalten, wenn sie dann mal umschalten, sind sie nach 2 Autos wieder rot. Und nicht zu vergessen, dass natürlich auch alle Fußgänger und Fahrradfahrer (ist das eigentlich normal, dass es da SO viele Fahradfahrer gibt??) auch grün bekommen und man teilweise gar nicht mehr fahren kann oder mal 1 Auto über orange noch rüberhuschen kann. Zudem bin ich bestimmt 15min im Kreis gefahren, um mal einen Parkplatz zu finden. Ich hatte nicht mal die Hoffnung auf einen am Straßenrand oder ähnliches. Ein Parkhaus hätte es auch getan. Aber nö...das erste zu, das zweite durch Baustelle versperrt, die nächsten beiden "nur für Kunden". Wenigstens war das Essen danach gut...xD
Liest sich wie unser Aufenthalt in Köln, im Juli dieses Jahr.
Ja kann ich nur bestätigen, war dezent eine nervliche Belastung.![]()

Der Wort Freundschaft ist für mich ein heiliger Begriff, genauso wenn man zu mir sagt "mein Freund". Die Vergangenheit hat viel Leid mit sich gebracht, was falsche Freundschaften angeht, ganz besonders weil aus teilweise Naivität nicht einfach früher schon den Schlussstrich gezogen habe. In dem Fall hätte ein schnelles Ende zwar längere Einsamkeit mit sich gebracht, ich bin mir aber nicht sicher ob das deutlich schlimmer wäre, als weiter mit unangenehmen Leuten abzuhängen.
Ich denke dass ich keine hohen Erwartungen habe, bis man von Freundschaft sprechen kann, allerdings sah bei mir die Realität so aus, dass anscheinend nicht mal das Minimum erfüllt werden konnte. Das wahr viele Jahre lang kräfte- und nervenzehrend gewesen, weshalb ich lange gebraucht habe, bis ich das Wort wieder in den Mund genommen habe.
Meine Frau ist mittlerweile meine beste Freundin und neben Ihr habe ich noch zwei weitere Personen, die sich auch perfekt mit meiner Frau verstehen, weil Sie diese noch deutlich länger kennt. Das reicht mir tatsächlich auch vollkommen aus. Leute auf die man sich verlassen kann und die für einen da sind und verständlicherweise genau das gleiche erwarten können.
Wenn mich heutzutage jemand vorschnell Freund nennt, mache ich im übertragenen Sinn einen Satz zurück, da eine Freundschaft "Arbeit" (im positiven Sinn) ist und nach ein paar Tagen gequatsche so etwas bei mir nicht im Ansatz eine Freundschaft wäre.
Bei mir gibt es ebenfalls auch so etwas wie Internetfreundschaften nicht, was nicht heißen soll, dass es das gar nicht geben kann, ganz im Gegenteil, bestimmt gibt es sehr gute Internetfreundschaften, nur kann ich grundlegend nicht viel mit random Personen im Netz anfangen, wenn es um mehr geht. Freundliche und ehrliche Gespräche sehr gerne in einem gewissen Rahmen, zu mehr als einer Bekanntschaft würde es allerdings nicht kommen. Freunde brauche ich in meinem Fall in meinem nahen echten (abseits der digitalen Welt) Umfeld und auch nicht nur 2-3x im Jahr.
Einfach bei jedem den ich kenne.![]()
So gar nicht, das war schon früher bei Tastenhandys so. Das Teil damals war für Notfälle da. Über die Jahre hat es ein paar nette Dinge dazu bekommen, aber ich denke eher, wenn man von Wahn spricht, verbindet man das mit Social Media und dem Doomscrolling. Ich denke ansonsten sind die Leute weniger im Wahn dauerhaft ein Smartphone zu nutzen, bzw. würde mir kein "sinniger" Punkt einfallen.
Meine Wochenzeit liegt bei unter einer Stunde, vom Handy vorhandene Apps die gängig sind, werden hier und da mal genutzt, ansonsten habe ich nur Online Banking, meine Krankenkassen-App und WhatsApp auf dem Smartphone, letzteres weil es die gängiste Methode ist. Allerdings habe ich den Leuten klar gemacht, dass man bei mir einige Stunden auf eine Antwort warten muss, da ich nicht andauernd das Smartphone ziehen werde, wenn es so dringlich ist, muss man mich immer anrufen.
Wenn ich das ranken müsste, wäre auf Platz 1 die Konsolen- und Handheldnutzung, auf Platz 2 die Nutzung meines Laptops und auf Platz 3 die Nutzung meines Smartphones. Dabei ist die Nutzung des Laptops auch nicht so hoch, zwei bis drei Stunden, da schlägt eher der Wahn an der Konsole oder einem Handheld zu sitzen eher zu, auch wenn das abhängig ist, wann ich mal wieder ein neues oder altbekanntes Spiel einwerfe.
Ich weiß bis heute nicht, was die Leute so sehr in den Bann zieht, dass man ohne weiteres meine Gamerzeiten von damals toppen kann.
Manche Leute schauen für kurze Zeit Anime, manche für längere Zeit Anime und für manche ist Anime das ganze Leben. Ja es sind keine Übertreibungen, sondern Erfahrungen die ich im Internet über die Jahre gelesen habe oder im Umfeld teils mitbekommen habe. Ggf. hat es sogar jemand im eigenen Umfeld schon mal gehört ala, "das ist nur eine Phase, das verläuft sich irgendwann". Ich denke, wir brauchen nicht darüber reden, ob es wirklich nur eine Phase ist und dass man da auch wieder "rauswächst", das dürfte sehr wahrscheinlich eher die Ansicht von Leuten sein, die so gar nichts mit Anime anfangen können.
Allerdings ist es interessant zu sehen, wie bei den Fans der Werdegang ist, bzw. war.
Daher habe ich hier mal ein paar Fragen für das Thread, sehr wahrscheinlich wird man auf die ein oder andere Frage eine klare Antwort haben, bzw. sie ist eindeutig, wenn man tiefer in der Szene drin ist. Die Fragen stellen lediglich ein Grundgerüst für das Thema da und sollten als Anlauf gesehen werden, gerne dürfen hier auch weitere Gedanken abseits dieser Fragen verfasst werden.
Mich würde eure Meinung interessieren:
Schon immer Singleplayer, bzw. Couch Co-Op. Weder Ego-Shooter noch MMO, noch sonst was hat mich damals wie heute in den Bann gezogen. Für mich war das vom zuhören und zusehen schon stressig genug, um "vorne" dabei zu sein, muss man immer aktiv sein, ganz besonders bei MMOs. Wenn man dann zusammen was macht, muss man sich an Termine halten. Es soll natürlich jeder machen was er will und was ich jetzt schreibe soll kein Angriff sein, aber es wäre einer der letzten Punkte, etwas zu terminieren, was in der digitalen Welt passiert. Dazu hätte ich auch keine Lust bei einigen Spielen monatliche Gebühren (Abo) zu zahlen und viele Communitys (gibt natürlich Ausnahmen) sind echt asozial unterwegs. Was mir meine Schwester alleine von LoL erzählt hat, Beleidigungen und Drohungen. Na lass mal stecken, ich spiele lieber meine Couch Co-Op mit meiner Frau und Freunden und ansonsten meine Singleplayer, letzteres kann man pausieren und es ist nichts vorangeschritten, wenn man nach zwei Monaten wieder spielt. Ruhiges erkunden und ausprobieren liegt mir einfach mehr.
Faiererweise muss ich aber sagen FOMO kickt anscheinend egal wo rein.
Schwer zu sagen welche die beste Konsolen-Firma sein soll. Ich denke das kommt auch einfach darauf an, was man gerne spielt, welche Spiele Crossplay haben oder ob man durch das Umfeld sich eher auf eine Konsole einigen muss.
Wenn man sich meine Spiele und Konsolen/Handhelden ansieht, könnte man sagen Nintendo hat es mir angetan, das wurde aber bis heute immer weniger, gleichermaßen hatte ich nur eine PS2 und habe mir als nächstes die PS5 Pro geholt, einfach weil mir das Interface auf der Playstation besser gefällt. Von der Spielmenge bei den neusten Konsolen würde ich dann sagen würde ich eher die Playstation bevorzugen.
Aber um ehrlich zu sein, der PC hat mich nie interessiert, die Xbox auch eher nicht und als Kind waren Nintendo und Playstation anwesend, von daher bin ich dort mehr oder weniger geblieben. Pokemon, Zelda und Mario hat man halt auch nur bei Nintendo.
Endlich gibt es das Spiel auch für Konsole.![]()

Und noch was feines, was meine Frau mit mir spielen will.