Beiträge von Thorgan Hammerfall

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    Also ich muss mich tatsächlich nicht trauen das zuzugeben, es gehört einfach zu mir und kann man so gesehen auch als Stärke auslegen, aber auf Grund meiner gesundheitlicher Vorgeschichte kann es mir selbst mehr schaden als helfen.^^"
    Meine Hochsensibilität und Hyperempathie macht es mir einfach Leuten beizustehen, gleichermaßen ist es auch eine Belastung für Nerven und Herz. Gerade Schwingungen von Trauer und Trauer nehme ich sehr ungefiltert war, was bei letzterem natürlich gut ist, bei Trauer aber weniger, gerade wenn dann die Hyperempathie mit in den Raum kommt, Schmerzen die andere spüren, spüre ich ebenfalls ungefiltert und heule auch gerne mit.
    Ein gutes Beispiel war der Todesfall vom Vater meiner Kollegin, der Schmerz ist für mich schon so schlimm, aber wenn man dann hört dass es an Weihnachten passiert ist und zuvor die Mutter an Ihrem Geburtstag gestorben ist, war selbst Sie in tiefer Trauer komplett perplex, als ich heulend vor Ihr gestanden habe. Der Punkt war, dass ich nicht mal ein Monat in dieser Firma gearbeitet habe.

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    (Quelle: https://factorio.com/blog/post/fff-418 und https://www.nintendo.com/de-de/Spiele/N…io-2265209.html)

    Beschreibung

    Factorio wirft dich auf einem fremden Planeten ab und lässt dich im Grunde mit nichts als einer Spitzhacke in der Hand starten. Das Ziel? Eine gigantische, vollautomatisierte Fabrik aus dem Boden zu stampfen. Was mit dem mühsamen Abbau von Hand für Eisen, Kupfer und Kohle beginnt, entwickelt sich rasch zu den ersten kleinen Automatisierungsketten. Der wahre Kern des Spiels liegt im ständigen Optimieren. Aus ein paar Förderbändern und Schmelzöfen wird mit der Zeit ein riesiges Logistiknetzwerk aus Schienen, Pipelines und Flugrobotern. Einfach nur stumpf Fabriken aneinanderzureihen, funktioniert hier nicht. Wer nicht plant, erzeugt schnell Engpässe. Genau dieses Tüfteln an der perfekten Effizienz sorgt für diesen typischen Suchtfaktor, bei dem man nachts um zwei „nur noch schnell diese eine Fließbandlinie“ umbauen will. Ganz ungestört bleibt man dabei allerdings nicht: Die einheimischen Monster, die sogenannten Biter, reagieren allergisch auf die Umweltverschmutzung deiner Fabrik und greifen regelmäßig an. Neben der Produktion musst du dich also auch um Mauern, Geschütztürme und die eigene Aufrüstung kümmern. Die Erweiterung „Space Age“ setzt genau da an, wo das Hauptspiel aufhört, und denkt das Konzept eine gewaltige Stufe weiter. Sobald die erste Rakete im All ist, geht es erst richtig los: Du verlässt deine Heimatbasis und ziehst ein interplanetares Fabriknetzwerk auf. Das Add-on bringt komplett neue Planeten ins Spiel, die sich nicht nur optisch unterscheiden, sondern jeweils eigene Rohstoffe, Technologien und physikalische Gesetze mitbringen. Jeder neue Himmelskörper zwingt dich dazu, deine Logistik völlig neu zu überdenken und an die lokalen Gegebenheiten anzupassen.

    Meine Meinung

    Factorio ist für mich echt so ein Spiel, bei dem man komplett die Zeit vergisst. Am Anfang denkt man noch: „Ach ja, voll simpel“ – ein paar Ressourcen abbauen, die ersten Förderbänder legen und einfache Produktionsketten hochziehen. Aber je länger man dransitzt, desto gigantischer und komplexer wird das Ganze. Was ich an Factorio am meisten liebe, ist diese absolute Freiheit beim Bauen. Es gibt eben nicht den einen richtigen Weg, sondern unendlich viele Möglichkeiten, seine Fabrik zu organisieren. Es ist jedes Mal ein unfassbar befriedigendes Gefühl, wenn eine Kette nach langem Tüfteln endlich reibungslos läuft und die Materialien vollautomatisch von A nach B fließen. Dazu kommt dieser ständige Fortschritt, der extrem motiviert. Kaum hat man ein Problem gelöst, ploppt schon die nächste Technologie auf und man steht direkt vor der nächsten Herausforderung. Langweilig wird es dadurch eigentlich nie. Mit der Space Age-Erweiterung wird das Ganze jetzt natürlich noch mal auf ein völlig neues Level gehoben – die verschiedenen Planeten und neuen Produktionsketten bringen da richtig frischen Wind rein. Für mich ist Factorio deshalb das perfekte Spiel für alle, die gerne planen, optimieren und den Dingen auf den Grund gehen. Ja, der Einstieg ist ein bisschen knackig, aber wenn man erst mal kapiert hat, wie die einzelnen Rädchen ineinandergreifen, lässt einen das Spiel so schnell nicht mehr los.

    Trailer

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    Zur Einstimmung für das Zelda Ocarina of Time Remake, Anfang November, spiele ich gerade nochmal Zelda Ocarina of Time Master Quest durch. So oft seit meiner Kindheit habe ich das Spiel durchgespielt und trotzdem wird es nie langweilig. Es ist für mich einfach nicht nur ein Spiel, sondern Liebe und Leben.:<3:'

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    Bei mir ist es ausschließlich die Konsole und der Handheld. Natürlich ist mir bewusst, dass man heutzutage auch einen Gaming-PC zusammenstellen kann, der auch mehr als nur Gaming beherrscht und den dann an den TV anschließen. Nur mich hat es nie wirklich interessiert um ehrlich zu sein. Das einzige Spiel was ich damals auf dem PC meiner Eltern und später nochmal auf meinem Laptop gespielt habe war Clonk. Auch als meine Klassenkameraden auf den PC umgestiegen sind, hat mich das nicht wirklich interessiert, ich hatte halt nur ein paar weniger Leute, mit denen ich, wie zuvor, an der Konsole gespielt habe.:ugly:

    Alles um PC und Laptop herum bleibt für MICH weiterhin einfach etwas, womit ich recherchiere, schreibe, Videos gucke und arbeite, auch wenn wie anfangs gesagt mehr möglich ist. Die Kosten heutzutage um einen PC zusammenzustellen sind auch nicht zu verachten und dann muss man ihn auch noch richtig konfigurieren und ja auch da kann man Youtube Videos gucken, aber es muss auch irgendwo das Interesse dafür da sein. Ich habe seit 13 Jahren keinen PC mehr und nur noch ein Laptop zum arbeiten, für mehr brauche ich ihn nicht und ich bin jetzt auch nicht so technikinteressiert, dass ich mich abseits von diversen Dingen für den Alltag mehr damit befassen will.

    Für mich ist es weiterhin die Schlichtheit bei Konsolen und Handhelden. Anschließen, in sehr wenigen Schritten ohne Probleme einrichten und zocken. Viele Spiele die ich zocke könnte man heutzutage auch über Emulator spielen, aber ich bin da eher an den originalen Konsolen/Handhelden orientiert.

    Trotzdem kann ich jede Person verstehen, die sich gerade in der heutigen Zeit und auch nach Aussagen wie die von Sony lieber zum PC bewegt und alles von dort aus regelt. Ein sehr guter Rechner plus Zubehör ist zwar nicht günstig, aber letztendlich hat man sowohl Arbeit, als auch Gaming vereint und wenn man eine pasable Lösung gefunden hat, kann man auch über den TV arbeiten und zocken. Für mich wird es weiterhin ein mittelmäßiges Notebook sein, mit dem ich hier mal was tippen kann und was arbeiten kann und dann wieder verstaut wird, bzw. im Notfall auch mal mitgenommen werden kann.

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    Aber ich habe auch das Gefühl, dass immer mehr Menschen davon genervt sind und sich mehr Natürlichkeit und Echtheit zurückwünschen.

    Ich muss sagen, ich bin generell nicht so viel im Internet unterwegs und mit KI habe ich auch heute nur sehr wenig zu tun. Das einzige wo ich es oft gemerkt habe ist auf Youtube und das ist ja nur ein kleiner Teil des Internets. Das ist so nervig, dass ich oftmals keine Lust mehr habe Videos zu gucken. Wenn ich dann im Internet mal nach irgendwelchen Avataren gucke für bspw. das Forum um so viel aus KI besteht, verliere ich halt auch sofort die Lust weiter zu suchen.
    Das war definitiv deutlich angenehmer vor dem ganzen KI Kram.

    Neben Zelda und Mario bin ich mit Pokemon groß geworden. Wenn ich mir meine Handheld-Historie anschaue kann man sagen bis auf sehr wenige Ausnahmen habe ich mir die Geräte nur gewünscht/gekauft um Pokemon zu spielen. Damals kurz vor Release der zweiten Generation habe ich einen Gameboy Color auf dem Flohmarkt gekauft bekommen und die Gelbe Edition. Das Reihe hat mich schon von Anfang an in den Bann gezogen, so dass auch mit viel nörgeln die Rote und Blaue Edition folgten und natürlich zu Release damals die Goldene und Silberene Edition. Der Soundtrack, die Welt, die Pokemon und das Gameplay waren für mich als Kind schon passend und haben dazu verleitet stundenlang zu suchten. Wo in Gelb Pikachu einem hinterher läuft, man alle Starter bekommt und das Spiel mehr an den Anime angelehnt ist, gabs bei Gen 2 gleich Farbe, zwei Regionen und ne Menge neuer Pokemon. Klein Qin war also happy, wobei ich sagen muss mich haben nur die Spiele angesprochen, mit den Karten, der Serie und was es alles gab konnte ich nicht viel anfangen.

    Auch nach Jahren ist die Smaragd Edition meine liebste Edition, das liegt daran, dass diese Gen die meisten Pokemon hat, die mir gefallen, viel Wasser hat, dazu der Taucher gekommen ist was mich damals vollkommen durchdrehen lassen hat und die Kampfzone. Wo man gedacht hat man hat schon einiges (zur damaligen Zeit) im Game zu tun, hatte so viel mehr im Endgame zu tun. Diese Kampfzone hat mich gebrochen, ganz besonders weil man hier im Singleplayer kompetetiv spielen muss um da durch zu kommen.

    Danach kam mit Gen 4 meine nächsten liebsten Editionen, was neben der neuen Gen auch HeartGold und SoulSilver betrifft, die wie ich finde die besten Remakes eines Pokemonspiels aller Zeiten waren. Bei der neuen Generation war auch hier natürlich Platin wieder bei dem "mehr" was zu tun ist Gold wert, auch wenn ich es schade fand, dass man ab dem Zeitpunkt die Spielhallen rausnehmen musste. Bis heute würde ich sagen ist der Soundtrack aus Gen 4 der beste den es überhaupt gibt.

    Die Gen 5 war der Höhepunkt der klassischen 2D Pixelkunst, für mich nicht mehr so stark was die Pokemon anging aber die Story ist top und gerade mit den Erweiterungen kam einiges neues dazu. Dazu die jeweiligen Spielmodi wofür man entweder die eine oder die andere Edition benötigt.

    Auf der Gamecube waren dann noch Colloseum und XD hammer Games, die mich viele Stunden an die Glotze gefesselt haben. Wie ich auch heute noch finde, eine gelungene Umsetzung von Pokemon auf die Konsole.

    Ich würde sagen, ab dem Zeitpunkt ging es dann für mich mit Pokemon zu Ende, hierbei würde ich allerdings sagen, die Aussage, die man zu dem Thema im Netz liest ist hier falsch, ich bin nicht einfach aus Pokemon rausgewachsen, mir hat es einfach nicht mehr so gefallen. Das lag am Anfang zum einen ander Grafik und zum anderen, dass die Pokemon immer weniger gefallen haben und nachher das Gameplay für mich problematischer wurde (das aber später). Omega Rubin und Alpha Saphir habe ich natürlich nochmal durchgespielt, weil es Remakes meiner Lieblings Gen sind, haben aber nie den Anreiz gehabt, dass ich wie die Originale immer wieder Lust darauf habe.
    Mit dem Umzug auf die Switch, war Pokemon mehr oder weniger raus. Damit ich mitsprechen kann, leihe ich mir die Games natürlich und Spiele die einmal durch oder zumindest an. Ich kann aber sagen, gerade auf der Switch war es teilweise eine Qual diverse Spiele durchzuspielen, nicht weil diese so schwer waren, ganz im Gegenteil, zu einfach und ich sage nur eins EP-Teiler, der permanent an ist. Ich kann generell mit diesen Spielen nichts anfangen, wo jedes Mitglied EP bekommt, ganz besonders wenn es gar nicht am Kampf teilnimmt.
    Das einzige was ich mit mehr Spaß durchgespielt habe war Legenden Arceus, das Spiel war in meinen Augen grafisch echt problematisch, aber vom Gameplay her hat es mir gut gefallen, man konnte ALLE Pokemon fangen und entwickeln ohne dass man eine weitere Edition gebraucht hat und die Idee den ersten Pokedex überhaupt zu erstellen fand ich geil und nein mir wurde nicht langweilig 25 von der gleichen Attacke getroffen zu werden.^^
    Für mich ist es dann eher ein Hingucker, wenn man alte Ports auf die neuen Konsolen bringt.

    Hier sind wir auch bei dem Punkt, ich glaube nicht mehr wirklich daran, dass Pokemon nochmal die Kurve bekommt um ne breite Masse wieder deutlich mehr glücklich zu machen. Das heißt nicht, dass der Umsatz nicht stimmt, ich denke Leute die sich mit Pokemon befassen wissen, dass nur der Name draufstehen muss und es geht weg wie warme Semmel. Nur ein großer Teil der alten Hasen beklagen die neuen Spiele und das meiner Meinung nach auch nicht zu Unrecht. Da ich wie gesagt aber wenig Hoffnung für eine Änderung sehe, bin ich einfach nur noch glücklich, wenn alte Games als Port auf die neuen Konsolen kommen. Das würde ich mir auch für alle anderen damaligen Editionen wünschen, bzw. generell dass alte Games die Möglichkeit bekommen auf neuen Konsolen zu laufen, ganz besonders wenn wir von den Flaggschiffen reden und nein das Online Abo wo man nur dann diese Games spielen kann ist für mich keine Option.

    Momentan steht weiterhin im Raum, dass möglicherweise noch dieses Jahr die Ports von Gen 3 Hoenn kommen könnte und ich muss sagen, ich würde mich freuen und wundere mich, dass die Verantwortlichen aus dem Bereich, mit so etwas ganz einfach ordentlich Kohle machen können. Auch wenn natürlich viele rumjammern, warum man irgendwelche Ports für ein 20er in den Shop wirft, ist der Umsatz dafür nicht von schlechten Eltern und deutlich leichter verdientes Geld.

    Wenn du nochmal einen zukünftig machen solltest, dann kannst du es ja beobachten. In dem du vorher kurz in deinem Profil dir deinen Stand ansiehst. Dann Royal Flush eintauschen. Und dann wieder in deinem Profil nachsehen.

    Diesmal ist es richtig verstanden worden.^^
    Das ist halt die Frage ob es wirklich Punkte geben soll oder nicht und ob was im Profil hervorgehoben werden kann oder nicht. Da das sich noch in der Anfangsphase befindet war das dahingehend die Frage ob das explizit so gewollt ist oder ob es möglicherweise verbuggt ist.
    Ob und wann das gemacht wird ist dabei egal, Keito hat sicherlich genug privates zu tun, so wie er Zeit hat.

    Ich habe mal in meiner Awardsammlung nachgeschaut und das Royal Flush für Herz und Pik nicht gefunden.

    Da habe ich mich ggf. falsch ausgedrückt, damit war eigentlich gemeint, kann man sich diese Awards irgendwo ansehen, bzw. sollten diese hervorhebbar sein, so wie bspw. dein "The Blue One" Award.
    Da bei dem Royal Flush ebenfalls klein drunter steht "Award" war ich davon ausgegangen, dass man das bspw. unter "Interaktiv -> Award" einsehen kann oder unter der Benutzerkontoverwaltung verwalten kann.
    Im Itemshop kannst du bspw. bei Sammlung auch diverse Awards vom Casino einsehen, egal ob das jetzt einen Punkt und/oder eine Münze bringt, darum ging es mir. Ich weiß dass ich den Award und den orangenen Chip einmal habe, allerdings, da ich nicht drauf klicken kann, weiß ich nicht ob der ggf. was bringt, wie gesagt und sei es nur ein Punkt oder ob man das möglicherweise hervorheben kann.
    Dadurch dass ich nämlich noch nichts gesehen habe an Awards, die ich u.a. auch selbst habe, wo man nicht einsehen könnte, war ich da etwas irritiert.^^

    Diese Münzen im Forum sich zu verdienen, ohne die Galerie (dass man da für das hochladen eines Bildes und Ordner so viele Münzen bekommt finde ich..... nunja.) als einzigen Verdienst zu nutzen. Da muss man schon was für tun. Da helfen auch die täglichen Münzen nicht viel.

    Also ich kann mir vorstellen, dass es schon eine längere Aktivität sein sollte, aber ich fände es cool, wenn man irgendwie schneller (mit entsprechenden Aufwand) an Münzen kommen könnte. Jetzt nicht in dem Ausmaß, dass man am Tag hunderte Münzen machen kann (außer jemand kauft die eigenen Marktangebote auf). Aber so dass man nicht in die Bredouille kommt nichts mehr machen zu können. Da ich glaube, zu lange auf etwas hin zu arbeiten auch irgendwann die Lust nehmen könnte, gleiches gilt natürlich auch, wenn man zu schnell ans Ziel kommt.
    Wenn ich bedenke wenn jemand die Awards aus allen Packs haben will, der wird trotz der sehr schönen Events hier Jahre brauchen.
    Natürlich kann ich jetzt auch Posts verfassen und Threads erstellen, aber ich glaube die Gefahr ist hoch, dass das irgendwann dann doch in flüchtigen Beiträgen endet, dessen Qualität sehr leidet, weil man für qualitativ hochwertige Posts/Threads auch einiges an Zeit investieren muss.


    Auch noch zum Thema, wo kann man einsehen, was dieser Award bringt (Punkte/Münzen), bzw. kann oder soll der auch hervorgehoben werden, falls es nämlich letzteres wäre, das scheint dann noch nicht zu gehen.^^

    grafik.png

    Aka das freut mich sehr, das war auch mein Ansatz. Ich selbst liebe es auch solche Beiträge zu sehen, zu lesen und mitzufühlen. Für mich ist das sehr spannend zu lesen, wie sich andere damit fühlen/gefühlt haben und werde bei so etwas gerne mitgerissen.^^

    Es gibt sehr viele Spiele bei denen ich ein Nostalgie-Flashback bekomme, aber ich denke wenn ich das prozentual ranken würde, wäre GTA San Andreas an erster Stelle. Ich spiele die GTA Reihe zwar schon seit der GTA 3 Zeit, aber viele Eindrücke die hängengeblieben sind, habe ich mit GTA San Andreas gemacht. Zu der Zeit war ich aus der Grundschule raus und die ersten paar Monate in der Realschule, dort habe ich mir auch die selbstersparte PS2 gekauft und ganz besonders das Spiel hat mich meine restliche Schulzeit intensiv begleitet. Ob es die Musik war, die wir nebenbei im Klassensaal gehört haben, wenn wir Hausaufgaben Betreuung hatten oder im Sport, wenn wir irgendeine Musik gebraucht haben und ich mal wieder der Einzige war, der welche dabei hatte. Das Gameplay, was viele meiner damaligen Klassenkameraden und mich gefesselt hat, weil wir viele Ferien zusammen an der Konsole gehockt haben und zu Anfang noch Blödsinn mit den Cheats gemacht haben, danach aber voll im Game waren und ohne Cheats alle mögliche erkundet haben. Internet war damals auch noch nicht gängig und wir haben noch die Stunde bezahlt, weshalb viele Mythen die sich auf den Schulfhof rumgesprochen haben noch nicht als richtig oder falsch abgestempelt waren, bspw. Bigfoot in den Wäldern, wo wir stundelang rumgefahren sind und geguckt haben ob er an bestimmten Wochentagen, Uhrzeiten oder Wetter erscheint. Wenn es dann hieß, die Konsole soll erst mal abkühlen und wir sollen raus haben wir stundelang drüber gequatscht, uns die Musik angehört, die gleichen Bewegungen der Figuren aus dem Spiel gemacht oder haben legendäre Sätze nachgesprochen. In der Zeit hatte ich auch meine erste Freundin, hatte meine ersten Praktika, die mir gezeigt haben wo ich beruflich hin will oder auch nicht, schöne Urlaube erlebt, aber auch Menschen verloren.

    Aber auch Spiele wie die zweite, dritte und vierte Generation von Pokemon lösen starke Flashbacks aus, damals schon angefangen in der Grundschule, wo ebenfalls Mythen durch Mangel des Internets noch nicht geklärt waren und man geglaubt hat, dass bestimmte Dinge wie bspw. wenn man ein Pokemon fängt, die Pfeiltaste nach unten drücken muss und den A-Knopf spamen muss. Das Mew unter dem Truck am Hafen in Orania City und so viele mehr. Wo man dann oft in den Pausen gehockt hat und die Person gefeiert hat, die ein Link-Kabel hatte, damit man die Pokemon tauschen konnte und man komplett perplex war, dass Quaputzi neben Quappo noch eine Entwicklung hat. Der Kunstunterricht, wo man sich u.a. mit Pokemon zeichnen gebattlet hat, wer am Ende das schönste Pikachu gemalt hat (ich war es nicht :ugly:) Aber auch im echten Leben, wo gerade diese Phase war, wo man sich Horror-Storys erzählt hat und bei uns im Dorf ein kleines Wäldchen war, wo es Löcher geben sollte, wo noch nicht entschärfte Bomben gelegen haben (war natürlich im nachhinein Quatsch, bei uns im Dorf waren keine Bomben abgeworfen worden). Dann hatten wir noch Hexenhäuser, wo angeblich alienartige Gestalten gesichtet wurden und und und.

    Da hätten wir dann noch die 3D Zelda Spiele, ganz klar angefangen mit Ocarina of Time, was mein erstes Spiel überhaupt war, noch vor meiner Schulzeit und mich an das letzte Jahr im Kindergarten erinnert. Ganz besonders wenn ich den Titel Theme vom Spiel höre. Natürlich habe ich so gut wie gar nichts verstanden, gibt einem fünf jährigen Kind mal ein Spiel mit viel Text, der Infos beinhaltet, wo man als nächstes hin muss. Das geht in den meisten Fällen nicht gut.:ugly: Aber die Zeit wo meine Schwester und Ich vor dem TV gehockt haben, gerätselt haben wie es nun weitergeht und uns gleichermaßen gegruselt haben, weil Zelda OoT an gewissen Stellen schon sehr verstörend als Kind war. Ich sag nur ReDeads und Dead Hand.

    Sonic Riders ist ebenfalls so ein Spiel, was ich mit meiner Schwester verbinde, wir haben es beide für Konsole bekommen, Sie für die Gamecube, ich für die PS2, trotzdem haben wir abwechselt an unseren Konsolen gespielt und geguckt, wie man das Spiel zu 100% durch bekommt. Der Racer war damals echt nicht einfach und ich würde sagen, selbst heute in diversen Passagen ist es noch ganz knackig. Wenn zu Beginn der Rennen die Soundtracks der jeweiligen Stages gekommen sind und wir kopfnickend da gesessen haben und voll aufgedeht waren. Das Spiel hat uns so sehr angespornt, dass wir sogar, weil es keine Lufrboards gibt, mit Skateboard fahren angefangen haben, was zumindest bei mir mehr schlecht als recht lief, allerdings bei meiner Schwester sehr gut.

    Es gibt noch ZIG weitere Games, wo ich so viel dazu schreiben könnte, ich belasse es aber erst mal hierbei.


    Der Soundtrack, der bei mir am stärksten reinschlägt sind aber genau diese beiden hier, einmal weil die PS2 die Konsole neben dem DS Lite als Handheld, das meist bespielteste Gerät ist.

    Love

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    Aber auch hier habe ich viele Soundtracks, die mich zurück in meine Vergangenheit werfen.:<3:

    Pokemon

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    Zelda Ocarina of Time

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    Sonic Riders

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    Clonk

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    Wie oben bereits geschrieben, ist es ganz besonders GTA, im speziellen San Andreas, was ich mit einer geilen Zeit verbinde. Da nicht alle die Möglichkeit für eine Konsole hatten und dann halt bei mir waren und wir zusammen gespielt haben und dabei, auch wenn wir Kinder waren verdammt viele und tolle Gespräche bei rauskommen sind.

    Ja, alle bereits genannten Spiele in meinem Beitrag lösen genau das in mir aus, das Gefühl Geborgenheit und Sicherheit, weil das Leben früher einfach einfacherer war, man hatte keine wirklich großen Verpflichtungen und war neben dem schulischen Druck (auch wenn wir damit damals maßlos übertrieben haben) mit dem Kopf in allerlei Dingen, wo man heutzutage wahrscheinlicher eher sagen würde, "dafür hab' ich gar nicht mehr den Kop'". Dieses melancholische mit der Freude an die damalige Zeit, aber auch der Schmerz, weil man weiß, diese Zeit kommt nicht wieder. Aber auch das Gefühl von sozialer Verbundenheit, neben dem gemeinsamen Gaming, ob es abwechslend ein Spiel war oder ein Couch-Coop, es hat verbunden, was sich auch abseits der digitalen Welt gezeigt hat. Bei mir ist es aber auch so ein Gefühl zwischen meinem damaligen Ich und meinem heutigen Ich, was uns auch irgendwo geprägt hat.

    Dabei gibt es bei mir auch nicht DEN Punkt der Nostalgie auslöst, das schaffen tatsächlich alle gleichermaßen.

    Ich spiele auch die Games von damals heute noch, insofern das in meinem finanziellen Rahmen liegt, wenn Handhelden und Konsolen noch nicht vorhanden sein sollten. Der Punkt ob ich mir Sorgen mache, dass ein geliebtes Spiel nicht mehr so schön ist wie damals gibt es nicht. Genauso wie Spiele, die ich heute nicht mehr spielen könnte im Vergleich zu damals.

    Am liebsten würde ich alle Spiele von damals nochmal erleben. diese Zeit damals war magisch, als der Sprung auf Konsolen und Handhelds immer größer wurde und die Spiele immer wuchtiger, allerdings im Vergleich zu heute, zumindest für mich, noch in einem gesunden Rahmen liefen. Man konnte in fantastische Welten abtauchen und alles war neu, es gab so viele Dinge die mich als Kind angeregt haben, ob es das zeichnen war, ob es irgend ein Sport war uvm., aber auch diese Dinge wie man sich mit seinem kindlichen Kopf zusammengedacht hat, wenn ich dies und jenes mache, passiert das. Dieses Gefühl war und ist teilweise immer noch so dermaßen geil. Wie gesagt, ich habe mit GTA 3 angefangen und jedes weitere Spiel war dann dieses BOARRRRRRRR was für neue Möglichkeiten, was man natürlich auch auf alle anderen Games beziehen kann.

    Die GTA Spieler und Spielerinnen unter uns kennen denke ich mal alle diesen Moment wo man mit Big Smoke auf dem Bike dem Zug folgt und die vier Vagos auf dem Dach der Zugmaschine kalt machen muss. Man was haben meine Klassenkameraden und ich uns dabrüber aufgeregt. Zig Versuche hat es gebraucht, in den verschiedensten Varianten. Aber auch die Bike-Missionen auf dem Mount Chilliad waren momente wo gelacht und geweint haben, letzteres natürlich vor Verzweiflung.

    So nun zu der ersten Frage aus meiner Startpost, vermissen wir nur das Spiel oder auch die Zeit von damals? Ich denke diese Frage kann jede Person nur für sich entscheiden, da gibt es keine festgelegte Antwort. Für mich wäre es bspw. eine Mischung aus beidem, wobei die Gewichtung eher auf letzterem Teil liegt. Klar vermisse ich die Spiele, insofern ich diese nicht habe, aber auch irgendwo dieses Gefühl von damals, als sich mir diese Gamewelt geöffnet hat. Dennoch würde ich sagen von der Gewichtung her es aber deutlich mehr die Zeit, als diese Spiele rausgekommen sind und einen begleitet haben, ggf. auch Trostspender waren, wenn es in der realen Welt mal nicht so gut gelaufen ist. In mir löst es oftmals Wehmut aus, keine Sorge, nichts krankhaftes, was mich in meinem jetzigen Leben nicht einschränkt, aber die Erinnerung an vergangene Zeiten, wo wahrscheinlich die meisten "relativ" unbeschwert gelebt haben, abseits von Social Media, von Verpflichtungen, dem Bewusstsein wie es in der heutigen Welt zu läuft uvm. und man einfach neben dem zocken was an sich schon geil war, seine Kindheit "genossen" hat, auf welche Art und Weise auch immer. (Ich habe das extra in Anführungszeichen gesetzt, da ich bspw. in meiner Kindheit auch gemobbt wurde und das mein Laster der Kindheit war, für mich selbst aber sagen würde, im Vergleich zu heute war das in psychischer Belastung nichts)

    So danke für die Beteiligung am Thread, fürs lesen der Posts (auch auch meiner), ich habe beim schreiben viele Emotionen durchlaufen, die ein oder andere Träne ist dabei auch geflossen und ich hoffe es finden sich noch Leute, die ebenfalls gerne ihre Geschichten zu "Blatt" bringen, ich bin schon sehr gespannt.

    Retro Games: The History You Can Play | GamesNostalgia

    (Quelle: https://gamesnostalgia.net/)



    Kennt ihr das? Ihr seht zufällig einen Screenshot von einem alten Spiel, hört einen bestimmten Soundeffekt – und zack, seid ihr gedanklich sofort wieder zehn oder zwanzig Jahre in der Vergangenheit. Diese Nostalgie-Flashbacks kommen manchmal völlig aus dem Nichts. Ein Track aus dem Soundtrack, das Klick-Geräusch im Menü oder der Sound beim Einsammeln eines Items reichen völlig aus, um die Erinnerungen anzuknipsen.
    Dabei rinnert man sich ja nicht nur an das Spiel selbst. Man hat sofort die ganze Zeit von damals vor Augen: Wie man nach der Schule nach Hause gerannt ist, um die Konsole anzuschmeißen. Mit wem man auf dem Sofa saß. Das Zimmer von damals. Oder der pure Frust, wenn man stundenlang an demselben Level verzweifelt ist.
    Das Verrückte ist, wie intensiv sich das anfühlt. Für ein paar Sekunden ist man wieder komplett drin. Man erwischt sich beim Lächeln oder spürt diesen kurzen, melancholischen Stich, weil man weiß: Diese Zeit kommt genau so nie wieder.
    Dabei triggert jeden von uns etwas anderes. Für die einen ist es das erste eigene Pokémon-Spiel (nichtg wahr Italo Beat Boy :w00t:), für die anderen die Nächte auf LAN-Partys oder das Durchstöbern alter Gaming-Foren, insofern diese noch existieren.

    Am Ende bleibt eigentlich nur eine Frage: Vermissen wir eigentlich das Spiel – oder vermissen wir einfach die Zeit von damals?

    Hier mal noch ein paar weitere Fragen als Diskussionsansatz:

    -Bei welchem Spiel bekommt ihr sofort einen Nostalgie-Flashback?
    -Gibt es einen bestimmten Soundtrack, Startsound oder Menü-Sound, der euch sofort in eure Kindheit/Jugend zurückversetzt?
    -Welches Spiel verbindet ihr besonders stark mit einer bestimmten Person oder Freundschaft?
    -Habt ihr ein Spiel, das ihr heute wieder startet und sofort dieses „Ich bin wieder in meiner Kindheit/Jugend“-Gefühl bekommt?
    -Was löst bei euch stärker Nostalgie aus: Musik, Grafik, Geräusche, Orte oder Level? (oder was euch noch einfällt, was ich nicht auf dem Schirm habe.)
    -Gibt es ein Spiel, das ihr früher regelmäßig gespielt habt, heute aber kaum noch anrührt – obwohl ihr euch trotzdem gerne daran erinnert?
    -Habt ihr Spiele, die ihr bewusst nicht mehr spielt, weil ihr Angst habt, dass sie beim erneuten Spielen nicht mehr dasselbe Gefühl auslösen?
    -Welches Spiel würdet ihr gerne noch einmal zum allerersten Mal erleben?
    -Gibt es einen Gaming-Moment aus eurer Kindheit/Jugend, an den ihr euch bis heute ganz genau erinnert?

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    Der Wort Freundschaft ist für mich ein heiliger Begriff, genauso wenn man zu mir sagt "mein Freund". Die Vergangenheit hat viel Leid mit sich gebracht, was falsche Freundschaften angeht, ganz besonders weil aus teilweise Naivität nicht einfach früher schon den Schlussstrich gezogen habe. In dem Fall hätte ein schnelles Ende zwar längere Einsamkeit mit sich gebracht, ich bin mir aber nicht sicher ob das deutlich schlimmer wäre, als weiter mit unangenehmen Leuten abzuhängen.
    Ich denke dass ich keine hohen Erwartungen habe, bis man von Freundschaft sprechen kann, allerdings sah bei mir die Realität so aus, dass anscheinend nicht mal das Minimum erfüllt werden konnte. Das wahr viele Jahre lang kräfte- und nervenzehrend gewesen, weshalb ich lange gebraucht habe, bis ich das Wort wieder in den Mund genommen habe.
    Meine Frau ist mittlerweile meine beste Freundin und neben Ihr habe ich noch zwei weitere Personen, die sich auch perfekt mit meiner Frau verstehen, weil Sie diese noch deutlich länger kennt. Das reicht mir tatsächlich auch vollkommen aus. Leute auf die man sich verlassen kann und die für einen da sind und verständlicherweise genau das gleiche erwarten können.

    Wenn mich heutzutage jemand vorschnell Freund nennt, mache ich im übertragenen Sinn einen Satz zurück, da eine Freundschaft "Arbeit" (im positiven Sinn) ist und nach ein paar Tagen gequatsche so etwas bei mir nicht im Ansatz eine Freundschaft wäre.

    Bei mir gibt es ebenfalls auch so etwas wie Internetfreundschaften nicht, was nicht heißen soll, dass es das gar nicht geben kann, ganz im Gegenteil, bestimmt gibt es sehr gute Internetfreundschaften, nur kann ich grundlegend nicht viel mit random Personen im Netz anfangen, wenn es um mehr geht. Freundliche und ehrliche Gespräche sehr gerne in einem gewissen Rahmen, zu mehr als einer Bekanntschaft würde es allerdings nicht kommen. Freunde brauche ich in meinem Fall in meinem nahen echten (abseits der digitalen Welt) Umfeld und auch nicht nur 2-3x im Jahr.

    So gar nicht, das war schon früher bei Tastenhandys so. Das Teil damals war für Notfälle da. Über die Jahre hat es ein paar nette Dinge dazu bekommen, aber ich denke eher, wenn man von Wahn spricht, verbindet man das mit Social Media und dem Doomscrolling. Ich denke ansonsten sind die Leute weniger im Wahn dauerhaft ein Smartphone zu nutzen, bzw. würde mir kein "sinniger" Punkt einfallen.

    Meine Wochenzeit liegt bei unter einer Stunde, vom Handy vorhandene Apps die gängig sind, werden hier und da mal genutzt, ansonsten habe ich nur Online Banking, meine Krankenkassen-App und WhatsApp auf dem Smartphone, letzteres weil es die gängiste Methode ist. Allerdings habe ich den Leuten klar gemacht, dass man bei mir einige Stunden auf eine Antwort warten muss, da ich nicht andauernd das Smartphone ziehen werde, wenn es so dringlich ist, muss man mich immer anrufen.

    Wenn ich das ranken müsste, wäre auf Platz 1 die Konsolen- und Handheldnutzung, auf Platz 2 die Nutzung meines Laptops und auf Platz 3 die Nutzung meines Smartphones. Dabei ist die Nutzung des Laptops auch nicht so hoch, zwei bis drei Stunden, da schlägt eher der Wahn an der Konsole oder einem Handheld zu sitzen eher zu, auch wenn das abhängig ist, wann ich mal wieder ein neues oder altbekanntes Spiel einwerfe.

    Ich weiß bis heute nicht, was die Leute so sehr in den Bann zieht, dass man ohne weiteres meine Gamerzeiten von damals toppen kann.

    Manche Leute schauen für kurze Zeit Anime, manche für längere Zeit Anime und für manche ist Anime das ganze Leben. Ja es sind keine Übertreibungen, sondern Erfahrungen die ich im Internet über die Jahre gelesen habe oder im Umfeld teils mitbekommen habe. Ggf. hat es sogar jemand im eigenen Umfeld schon mal gehört ala, "das ist nur eine Phase, das verläuft sich irgendwann". Ich denke, wir brauchen nicht darüber reden, ob es wirklich nur eine Phase ist und dass man da auch wieder "rauswächst", das dürfte sehr wahrscheinlich eher die Ansicht von Leuten sein, die so gar nichts mit Anime anfangen können.
    Allerdings ist es interessant zu sehen, wie bei den Fans der Werdegang ist, bzw. war.

    Daher habe ich hier mal ein paar Fragen für das Thread, sehr wahrscheinlich wird man auf die ein oder andere Frage eine klare Antwort haben, bzw. sie ist eindeutig, wenn man tiefer in der Szene drin ist. Die Fragen stellen lediglich ein Grundgerüst für das Thema da und sollten als Anlauf gesehen werden, gerne dürfen hier auch weitere Gedanken abseits dieser Fragen verfasst werden.

    Mich würde eure Meinung interessieren:

    • War Anime bei euch nur eine Phase oder begleitet euch das Hobby bis heute?
    • Hat sich euer Geschmack im Laufe der Jahre verändert?
    • Warum glauben einige Menschen, Anime sei nur etwas für Jugendliche?
    • Denkt ihr, dass Anime heute gesellschaftlich stärker akzeptiert ist als noch vor zehn oder zwanzig Jahren?