Beiträge von keisuke

    An die ersten drei, die sich hier melden, gehen jeweils 100 Münzen. Ist dann die letzte Runde hier von mir.

    Das gewünschte Plüsch ist da. (':(':


    Und hier die Bewertung für den Shop, in dem ich fündig geworden bin:


    battle-bear.de (+)

    Sehr netter Laden. Total freundlich, ging alles fix. Außer dem Plüsch ist das Angebot leider nicht so mein Beuteschema, aber Trading Card Sammler und Spieler sollten mal einen Blick riskieren. Bin sehr zufrieden. :thumbup:

    und die Gruppe verlief sich doch recht zügig.

    Wieder falsch. Auch wenn es vor lauter Corona nicht groß in den Medien war:

    https://www.agrarheute.com/tie…-faelle-ueberblick-529519

    Und nur, weil es in diesem Fall keine Übertragung von Mensch zu Mensch gibt, zu sagen, dass so was harmlos ist, ist völlig naiv. Das ist einfach nur Glück. Das könnte beim nächsten Virus anders sein.


    Ist mir bekannt, mutieren kann der Virus aber bei jedem Wirt, da ist Corona ein schönes Beispiel. Dass das jetzt auf einer Farm passierte ist zwar unglücklich, aber das kann praktisch überall passieren. Wie aber zuvor: hier war der Ursprung bekannt und deswegen konnte darauf reagiert werden. Der Ursprung der britischen Mutation ist nicht bekannt und sicherlich schwieriger einzudämmen. Nicht, als wär der Ausbruch nicht schwerwiegend, er existiert zusätzlich nur durch genannte Tierzucht, grenzt aber nicht an eine Katastrophe.

    Du machst es dir ganz schön praktisch, weil du dir sagst, in den Beispielen ist es ja gut gegangen, also ist es generell kein Problem. Wie oben schon gesagt, war das aber einfach nur Glück. So wenig wie hier in Deutschland bis vor kurzem das Virusgenom sequenziert wurde, wäre es hier wahrscheinlich viel zu spät aufgefallen. Da hätte man wahrscheinlich nicht mal mehr Patient 0, geschweige denn den Ursprung der Mutation ausmachen können. Das hätte ganz schnell zur Katastrophe für den Impferfolg werden können. Mal abgesehen davon, dass ich es ziemlich kalt finde, zu sagen, dass das Keulen von millionen von Lebewesen keine Katastrophe ist. Das gilt auch für andere Ausbrüche, wie die Vogelgrippe. Wären die Betriebe kleiner, würden auch weniger Tiere solchen Maßnahmen zum Opfer fallen.

    Und dass er auf so einer Farm mutiert ist, ist auch kein unglücklicher Zufall, sondern liegt begründet in der Sache. Hast du einen Betrieb mit 20 Tieren, kann der Virus sich gar nicht so oft vermehren und somit ist die Wahrscheinlichkeit für eine Mutation sehr viel geringer, als in einem Massenbetrieb.


    Du kommst mir so vor, wie der Typ, der einmal auf Bahngleisen entlang gelaufen ist, ohne dass ihn ein Zug überrollt hat und der deshalb davon ausgeht, dass es völlig ungefährlich ist, auf Bahngleisen spazieren zu gehen.


    Zur britischen Mutation: Da die sich gerade an Kinder angepasst hat, die von der vorherigen Version weniger stark erkrankt sind, würde ich mal sagen: Das kommt davon, wenn man Kitas und Schulen im Regelbetrieb und somit den Virus ungehemmt bei Kindern und Jugendlichen kursieren lässt. Da muss man sich nicht wundern, wenn er die Gelegenheit nutzt, sich anzupassen.

    Hier im Nachbarkreis sind mittlerweile die Hälfte der Infizierten von der britischen Mutation. Größter Anteil daran haben zwei Kindergärten. Kommt davon, wenn man keine klaren Regelungen für die Notbetreuung trifft und jeder sein Kind dort mit einer noch so fadenscheinigen Begründung abgeben kann.

    Kruadon Ich bin ja auch erst seit Corona regelmäßiger Konsument von Nachrichten, aber an dir geht ja einiges vorbei. Die Vogelgrippe ist nur eine Gefahr für das Geflügel selbst?

    Sieh mal hier -> https://de.wikipedia.org/wiki/…e_von_A/H5N1_auf_Menschen


    Und von den Pelztierfarmen in Dänemark hast du wohl letztes Jahr auch nichts gehört. Die haben millionen von armen Nerzen gekeult, weil der Mensch den Coronavirus in die Farmen getragen hat, er unter den Nerzen mutiert ist und dann wieder an den Menschen zurück gegeben wurde - mit Gefahr für den Impferfolg.


    Tut mir leid, das sagen zu müssen, aber dein Wissensstand dahingehend ist echt mangelhaft.

    Fleischkonsum wäre auch ohne massentierhaltung möglich wäre dann einfach nur teurer ... so einfach ist das

    Nope, so einfach ist das nicht. Ohne Massentierhaltung könnte nicht die Menge an Fleisch produziert werden, die ihr konsumiert. Fahrt ihr euren Konsum ein Stück runter, würde die Industrie darauf reagieren und die Produktion runter fahren. Noch nie Wirtschaft in der Schule gehabt? Ist absolut nicht mein Fach, aber soviel ist selbst bei mir hängen geblieben.

    Danke Twofu Genau das sagt der erste Satze des Zitats von mir aus. @KurosakiFritz Wie du dich daraus auch noch in deiner eigenen Argumentation bestätigt fühlst, ist mir schleierhaft. Was an

    Es gäbe aber gar keine Massentierhaltung, wenn nicht ZU VIEL billiges Fleisch konsumiert werden würde.

    hast du nicht verstanden? Ich habe langsam den Eindruck, dass du dir die Welt zurechtbiegst, wie sie dir gefällt.

    Und dann hätten wir schon den Abschlussband: Gingas "Ausbildung" läuft genau so, wie ich es mir gedacht habe und mit seinem Masochismus kann ich mich nicht anfreunden. Als gäbe es keine anderen guten Betriebe, in denen er lernen könnte.

    Dass Shin auf irgendeine Weise zurückkehrt, war vorhersehbar, aber wenigstens kommt er nicht mit großem Brimborium, sondern schleicht sich leise und unauffällig ein. Auch wenn ich die Gründe für seine Reise sehr gut nachvollziehen kann, empfinde ich ihn als ziemliches Egoschwein. Wenn ein Junggeselle ohne Kinder sowas macht, dann ist das kein Ding, aber er hat einen Sohn! Selbst wenn er mal raus musste, es gibt Briefe, Telefon und Mail. Er kann nicht einfach kommen und gehen, wie er lustig ist, seinen Sohn anderen überlassen und dann auch noch beleidigt sein, wenn Ginga sich nicht über seine Rückkehr freut!


    Den Feuerwerkskontest fand ich zwar gelungen, aber insgesamt hat mir der Band Kous Geschichte zu sehr aus den Augen verloren. Irgendwie wirkte das ganze unfertig - als wären da noch mehr Bände geplant gewesen. Auch der Cliffhanger aus Band 3, dem dann nichts mehr folgte, wurde salopp im Zusatzkapitel als nichtig erklärt. Das finde ich schade. Ich glaube, der Reihe hätten zwei Bände mehr ganz gut getan, um sich zu entfalten.


    Insgesamt mag ich die Reihe aber sehr gern. Sie zeigt, dass man gute Geschichten auch ohne Liebesgeschichte erzählen kann. Sie hat mir persönlich das Feuerwerk als Kunstwerk näher gebracht. Leider ist man hier durch die Ballerrei an Sylvester so abgestumpft, dass man dafür keine Wertschätzung hat. Ich werde zukünftig bei den großen Feuerwerken aber auf jeden Fall genauer hinsehen.


    Zeichnerisch gefällt mir der Manga sehr gut. Ich finde auch, dass die Magie des Feuerwerks in schwarz-weiß sehr gut funktioniert. Die Farbbilder (Cover, wie erste Seite) sind einfach Bombe. Da würde ich mir absolut ein Artbook und noch besser Poster wünschen.

    @Noeru_wei.si  Miykah Bezüglich Vitamin B12 verweise ich mal auf diesen Beitrag von mir:

    RE: Vegetarier? Veganer? Oder doch Fleisch auf dem Teller?

    In der Zwischenzeit kann ich noch ergänzen, dass meine Schwester - Fleischesserin in Maßen - ebenfalls schon wegen Magenproblemen in den Genuss von einem Vitamin B12-Präparat gekommen ist.


    Ich hoffe, dass du nicht den Fleischessern die Schuld für die Pandemie geben möchtest. Die Natur entwickelt Viren wie es ihr gefällt. Wie würdest du dich denn fühlen, wenn jetzt diese Pandemie nicht durch ein "Tier" sondern durch eine Pflanze ausgelöst worden wäre, und man deinen Satz reflektierend mit dem Wort "PFLANZENESSER" ersetzen würde?

    Auch dir würde ich einmal raten, die von mir beigefügten Links zu lesen. Klar ist es natürlich, dass sich Viren entwickeln, aber wir Menschen begünstigen durch die Massentierhaltung die Entwicklung und Verbreitung solcher Viren. Pflanzen sind komplett andere Organismen, sodass sich ihre Viren schwer tun würden, sich an den Menschen anzupassen. Aber auch bei Pflanzen bin ich gegen große Monokulturen. Da finde ich es nur erheblich schwieriger, mein Essverhalten anzupassen, um das zu vermeiden, als bei Fleischessern (weniger Fleisch + kein Billigfleisch). Sollte ich mal die Ressourcen für einen eigenen Garten haben, wäre das definitiv das Mittel der Wahl und das kann ich jedem empfehlen - v.a. Leuten, die mit Steingärten die Fläche für die Natur völlig unnutzbar machen. Die sollen sie mir geben, für einen Gemüsegarten. ;-(


    Bei uns gibt es aber keine Tiere, die bekanntermaßen derart gefährliche Erreger in sich tragen - vielleicht noch lokale Fledermäuse mit Tollwut. Nur ein Wahnsinniger würde auf die Idee kommen, sowas hier in Deutschland zu essen. Aber wie ich im vorherigen Beitrag schrieb, Zoonosen verbreiten sich über viele Wege. Da ist der Konsum von Fleisch noch einer der Unwahrscheinlichsten, gerade wenn es nicht roh ist. Erreger übertragen sich über Kot, Speichel, Blut und weiß sonst noch was. Gerade dein Link beginnt damit, dass ein Kind über einen Biss oder den Kot infiziert wurde.


    Natürlich können Farmtiere Zwischenwirte sein, gerade weil sie oft eng auf eng hocken. Aber genau so kann sich eine Vielzahl an Lebewesen irgendwie infizieren und dadurch vielleicht auch länger unbemerkt bleiben. Zumal ich eine Erstinfektion in deutschen Betrieben für unwahrscheinlich halte, geschuldet unserer geografischen Lage und zumindest einigen Haltungsstandards. Da müsste genannte Fledermaus schon tot in den Futtertrog eines Schweins fallen, falls sie es in den Stall schafft.

    Theoretisch könnte man durch weniger Tiere, also weniger Zwischenwirte, die Verbreitung einschränken. Das gilt aber genauso für Menschen und natürlich den Ursprungswirt selbst. Klar, wo nichts lebt, kann auch nichts infiziert werden. Da aber die Fleischindustrie, gerade bei uns, als Buhmann auszumachen, ist schon sehr um die Ecke gedacht.

    keisuke wie bereits erwähnt hat der fleischkonsum an sich trotzdem nichts mit der Pandemie zu tun nach wie vor liegt es daran wie die tiere gehalten werden und das sie mit medikamenten im futter vollgestopft werden ( was mit der aktuellen situation ja absolut nichts zu tun hat das gilt nur allgemein ) so das resistentere viren und bakterien entstehen "können" ... ist nicht toll und sollte definitiv abgeschafft werden genauso wie beim ackerbau auch keine giftstoffe etc. eingesetzt werden sollten

    aber zu sagen die corona pandemie gibt es jetzt nur weil es menschen gibt die fleisch essen ist sry das ich es so sagen muss einfach bullshit ... mein wort zu donmerstag ... wir haben doch heute donnerstag 🤔🤔

    Also ehrlich gesagt komme ich mir gerade vor, wie bei :eo-sne::eo-hne::eo-spne: Ihr sagt selbst, dass die Massentierhaltung die Verbreitung solcher Viren begünstigt und sagt dann, euer Fleischkonsum hätte aber nichts damit zu tun, weil man sich beim Fleischessen nicht anstecken kann??? Ernsthaft?

    Es gäbe aber gar keine Massentierhaltung, wenn nicht ZU VIEL billiges Fleisch konsumiert werden würde. Und dann könnten sich auch keine Mitarbeiter in solchen Betrieben über Kot, Speichel und Blut mit so einem Virus anstecken und ihn verbreiten.

    Zumal ich eine Erstinfektion in deutschen Betrieben für unwahrscheinlich halte, geschuldet unserer geografischen Lage und zumindest einigen Haltungsstandards.

    Lies dir mal Fenrir s Beitrag durch, ob du dann immer noch der Meinung bist. Und die Ausbrüche von Vogelgrippe und ähnlichem in deutschen Betrieben sollte dir eigentlich auch bekannt sein. Sorry, aber das klingt für mich, wie "ich mach mir die Welt tralala, wie sie mir gefällt".

    Was die Serie ebenfalls im Gegensatz zu anderen amerikanischen Serien mit Anime gemeinsam hat, ist, dass sie Kinder nicht für kleine dumme Wesen hält, sondern ihnen eine durchaus anspruchsvolle Geschichte und Werte präsentiert.


    Das Geheimnis um Zukos Mutter wird übrigens im Comicdreibänder "Die Suche" gelöst. Der erste Dreibänder "Das Versprechen" ist aber absolut hirnrissig und Aang total out of character. Nur die Geschichte um Toph ist da gut gemacht. "Die Suche" und "Der Spalt" sind aber gut erzählt. Die weiteren habe ich noch nicht gelesen.


    Was ich dir neben Korra auch noch empfehlen kann ist:

    Der Prinz der Drachen

    Soweit ich weiß, ist die von denselben Machern.

    Ich frage mich auch, was genau das Ziel ist, um ins normale Leben zurück zu kehren. Es ging ja eigentlich darum, das Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Nachdem hier alle Altenheime durchgeimpft wurden, ist die Zahl der stationären Patienten rapide zurück gegangen. In der Hochphase waren es hier um die 60, jetzt sind es konstant weniger als 10.

    Es heißt ja immer, es müssten 2/3 durchgeimpft werden. Aber wenn man z.B. auch als Geimpfter den Virus weitertragen kann - was ja noch nicht feststeht - dann hieße das doch, er würde weiter kursieren und hätte die Möglichkeit, sich an den Impfstoff anzupassen, oder nicht? Dann würde die Impferei doch eigentlich wie bei der Grippe nur bei der Risikogruppe und Leuten, die einer besonders hohen Viruskonzentration ausgesetzt sein können (medizinisches Personal, Lehrer, Erzieher) Sinn machen. Würde der Impfstoff auch die Weiterverbreitung stoppen, sähe das natürlich ganz anders aus.

    Kann mich DareMo auch nur vollstens anschließen. Was ich da nur noch ergänzen will: Vor einem Jahr hatte man keine Ahnung, was eine Pandemie bedeutet, trotzdem hat man in Deutschland spontan die richtigen Entscheidungen getroffen. Jetzt ist ein Jahr vergangen. Wir können an unserer eigenen Frühjahrsstrategie sehen, was wirksam ist und können die verschiedenen Strategien weltweit auswerten. Gut gefahren sind einige asiatische Länder und Neuseeland. Aber wir können ja von der deutschen Wohlstandbevölkerung keine so krassen Einschnitte für drei Wochen + Quarantäneregeln bei der Einreise erwarten. Also basteln wir rum, pokern mit dem Virus, verhängen mal hier eine Maßnahme und mal da, nur um sagen zu können, wir versuchen ja den sanftesten Weg zu finden - der letztendlich krasser ist, als sich mal für drei Wochen komplett am Riemen zu reißen. Im Frühjahr hat man sogar von Entschleunigung gesprochen, weil wir einfach runtergefahren haben, mal eine Pause gemacht haben. Jetzt ist man nur noch gestresst.


    Zum Teil wird da wohl auch die Lobby der Großunternehmen Druck machen, weil die keine Lust haben auch nur einen Tag die Produktion runter zu fahren.

    Im Bildungsbereich gehe ich in der Zwischenzeit auch davon aus, dass dahinter irgendein wirtschaftlicher Player steckt. Dass 16 Kultusminister auf einmal so dumm sind, kommt mir einfach etwas zu seltsam vor. Außerdem wird in anderen europäischen Ländern genau in dasselbe Horn gepustet. Das wäre schon ein ziemlich großer Zufall.



    P.S. Wer keine Lust mehr auf Rumgeeiere hat - hier gibt's die passende Petition: zero-covid.org

    Aerishi Wie gut hast du den Podcast gehört? Man muss das Fleisch nicht für eine Übertragung essen. Wie die Massentierhaltung solche Zoonosen begünstigt, hat man an den Pelztierfarmen in Dänemark gesehen. Die Tiere dort wurden auch nicht gegessen. In so einer Massentierhaltung, kann sich der Virus rasant ausbreiten, mutieren und sich anpassen und am Schluss springt er auf die Menschen über, die dort arbeiten und ist gefährlicher, als zu Beginn seiner Ausbreitung in dem Betrieb. Reingetragen werden kann er durch die Mitarbeiter selbst oder aber auch durch Wildtiere. Dabei ist auch ein Faktor: Je mehr Lebensraum von Wildtieren zerstört wird, desto näher siedeln sie am Menschen und eben auch an solchen Massentierbetrieben.


    Ansonsten mal bitte meine Links lesen. Dann würde man auch nicht wie Kruadon auf die Idee kommen, sowas würde nur passieren, wenn man Tauben und Ratten essen würde.


    Hier mal ein Bericht aus Vor-Coronazeiten:

    https://www.deutschlandfunk.de…ml?dram:article_id=414993

    belehrt weder mich noch sonstige Leute.

    Und dein Post ist keine Belehrung?


    Ich gehöre ja hier schon zu den Vertretern, die nur sagen, es muss weniger Fleisch gegessen werden und nicht alle auf vegan umgestellt werden. Aber selbst wenn man mal die armen Tiere außen vor lässt - ich sitze gerade Zuhause, weil wir dank FLEISCHESSERN eine Pandemie haben. Und damit, dass das jederzeit wieder passieren kann, soll ich mich abfinden? Sorry, aber inakzeptabel.

    https://www.fr.de/wissen/coron…demie-virus-90119067.html


    Und wie man hier an dem Thread sieht: nervig und penetrant können auch Fleischesser ganz gut sein. Wenn ihnen die Argumente ausgehen, posten sie halt, wie lecker einzelne Teile vom Tier sind.

    Falls sich hier jemand damit auskennt, wäre es nett, wenn man mir da weiterhelfen könnte: Ist es öffentlich einsehbar, wer Aktien von einer bestimmten Firma hat?

    Fenrir Du vergisst, dass Kinder/Jugendliche von Natur aus an viele Sachen erst mal mit Neugier rangehen. Deswegen fände ich z.B. Oberstufe schon zu spät. Und es geht ja gerade darum, bei denen was zu erreichen, die sich bis zu diesem Zeitpunkt nicht dafür interessiert haben.

    Und es gibt auch noch genug Kinder, die damit auf den Höfen heute noch aufwachsen - da schreit keiner Trauma. Ich selbst war mit 2 dabei, als ein Huhn geschlachtet wurde (kann ich mich aber nicht mehr dran erinnern). Meine Mutter (selbst Fleischesser) fand das ganz schlimm, dass ich mir das ansehen musste. Ich selbst finde das bis heute richtig.


    Simitar Zustimmung bei Steuer auf Billigfleisch und importiertem Gemüse/Obst. Ich achte schon ewig darauf, da nur Sachen aus Europa zu kaufen. Bei den Kartoffeln bin ich sogar ganz happy, weil ich unbehandelte Kartoffeln von einem Hof in der Nähe gefunden habe. Die meisten anderen angebotenen Kartoffeln sind "nach der Ernte behandelt" - die hole ich eh nicht, egal woher sie kommen.