Es ist so das im Krankenhaus wenn du ein Spenderausweis hast das du wenn es hart auf hart kommt dich eher sterben lassen als wenn du keinen hast.
Also davon hab ich noch nie gehört, halte ich auch für absoluten Schwachsinn. Es gibt weder ein Gesetz, noch Regelung, noch irgendeinen Vorteil für die zuständigen Ärzte, außerdem stehen sie damit juristisch schon mit beiden Beinen hinter Gittern. Was ich mir vorstellen kann ist, dass wenn man unwiderruflich kurz vor dem Tod steht (im Sinne von Stunden oder Minuten), bereits Vorkehrungen für die Entnahme getroffen werden. Schön ist das nicht, aber sinnvoll.
Für die, die mit dem Gedanken daran nicht leben können, man kann auch einer anderen Person (z.B. Familienmitglied) die Entscheidung überlassen. Damit umgeht man die Gewissheit und hilft im Endeffekt doch noch jemanden.
Und mal ehrlich, ist der Gedanke an ein fehlendes Organ so viel schlimmer als die Vorstellung, dass es später von Würmern zerfressen wird? Bei dem Gedanken daran sollen sie gerne alles nehmen was sie können und den Rest verbrennen.