Hätte ich einen Mordfall im engeren Kreis wär ich wahrscheinlich noch vor der Polizei der erste der dem Täter die Tür mit nem Vorschlaghammer einschlägt. Mit wirklich schweren Straftaten (ohne hochgradig psychotische Störungen) hat der Täter bei mir selbst die Chance auf Buße und Wiedergutmachung vertan. Selbst im finstersten Loch kann man noch gute Tage haben und ein Leben aufbauen; Kinderschänder, Massenmörder und dergleichen haben das schlicht und einfach nicht verdient. Natürlich gilt das nur in Extremfällen die auch ohne Zweifel nachgewiesen sind, alles was eine Stufe darunter steht kann gut und gerne bis ans Lebensende in einer winzigen Zelle hocken - ohne Chance auf frühere Entlassung. Generell würde ich mir aber härtere Strafen wünschen, vorne vor längere Haftstrafen.
(2) Mörder ist, wer
aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen,
heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder
um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken,
einen Menschen tötet.
Auf einen zum Tode Verurteilten trifft das nach meiner Ansicht nicht zu, daher kann man das auch nicht als Mord bezeichnen. Die Auffassung der "Erlösung" finde ich auch fragwürdig - Gläubige treten mit der Tat vor ihren Schöpfer, für Atheisten ists vorbei. Wenn ein solcher Straftäter es eigenständig und freiwillig wünscht der Gesellschaft keine Last mehr zu sein soll mir das ebenfalls recht sein.
Bitte hört auf zu denken, dass Vergewaltiger und Pädophile es mit Absicht machen. Wieso wollt ihr Menschen so abartig und unmenschlich leiden lassen, die nichts für ihre Störung können?
ERKLÄRT MIR DAS EINER NUN?
Pädophile und Vergewaltiger wissen GENAU was sie da tun, pädophil zu sein ist ja auch keine Straftat, es zu praktizieren aber schon! In solchen Fällen geht man in Therapie und isoliert sich von möglichen Opfern! Angenommen ich wär davon betroffen würde ich es vorziehen mich selbst für unbestimmte Zeit wegzusperren bevor ich zum Straftäter werde.