Generell kann der Erstkontakt auf jede Arte und Weise entstehen. An und für sich hat das Gaming auch den positiven Nebeneffekt, dass man die Persönlichkeit vor dem Aussehen wahrnimmt. Ich stimme aber zu, dass man sich zum verlieben dann doch schon mal getroffen haben sollte, sonst ist das eher ne Schwärmerei ;)
Beiträge von Kruadon
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Mein Lieblingsspiel unter allen PS-Gens ist Bloodborne. Es passt einfach alles und ich habe kaum ein Spiel so oft durchgespielt.
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Da ist er schon wieder: dieser Zwang. Das bin ich doch schon durchgegangen. Sicher kommt nichts Gutes dabei raus, wenn der Künstler nicht wirklich hinter den Werten steht. (und selbst wenn er es tut, kann es immer noch schiefgehen) Mir geht es darum, dass Künstler, die solche Werte in ihre Werke einbringen wollen, weil sie ihnen wichtig sind, die Möglichkeit dazu haben.
Natürlich, wenn der Künstler selbst das für richtig hält. Ich kann es mir aber nicht wirklich vorstellen, dass sowas bei erfolgreichen Werken tatsächlich vorkommt. Es gibt ja einen guten Grund, warum es diese Themen nicht in das Original geschafft haben. Für den Künstler ist es einfach insignifikant und auch ich kann mir, gerade in einem Fantasy-Epos, nichts Uninteressanteres vorstellen, als mich auf solche Kleinigkeiten zu konzentrieren. Wie soll sich das ändern, wenn nicht durch Einfluss von außen? Bei weniger bekannten Werken vielleicht, da wird aber gerade was Hollywood angeht kein Hahn nach krähen.
Lmao, du sagst das als Witz, aber so eine Version von Star Wars fände ich tatsächlich interessant. Und wenn du meinst, dass ich deshalb nicht mehr bei klarem Verstand bin, ist mir das auch ziemlich egal. Aber nur um es klarzustellen, ich denke nicht, dass so etwas unbedingt besser wäre als das Original, und darum geht es auch gar nicht. Es wäre einfach nur eine andere Sicht auf dieselbe Geschichte.
Für eine Parodie wäre das durchaus brauchbarer Stoff. Dass sich daraus ein profitabler Film entwickelt halte ich aber für ziemlich unwahrscheinlich und gerade das ist ja das Thema. Diese Änderungen hätten katastrophale Folgen für die Einnahmen, so unwichtig sie auch für die Haupthandlung sind. Die Anzahl Leute, die das tatsächlich verfilmt sehen wollen, wiegt wahrscheinlich gerade die Anzahl auf, die den Sitz von Disney in Brand setzen wollen würden. Kein gutes wirtschaftliches Modell, daher die Fanfics. Tun keinem weh und die Zielgruppe will sie tatsächlich sehen/lesen.
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Da stimme ich dir absolut nicht zu. Kunst hatte schon immer gesellschaftliche Funktion und das ist auch gut so. Der Kunst solche Möglichkeiten abzustreiten, ist die wahre Einschränkung des Künstlers. Natürlich sollte ein Künstler nicht sklavisch an irgendwelche Vorgaben gebunden sein. Aber das heißt nicht, dass man keine Erwartungen oder Standards haben darf. Manche Dinge sind einfach nicht mehr gut genug. Künstler müssen sich weiterentwickeln, wenn sie relevant bleiben wollen. Ich finde nicht, dass das eine kontroverse Aussage ist.
Kunst kann natürlich einen gesellschaftlichen Einfluss haben, das ist aber bei Weitem keine Pflicht. Eingeschränkt wird hier niemand. Was du ansprichst ist die Qualität der Kunst, oder Aktualität in gewisser Weise. Was wenn ich dir sage, dass gerade diese Regulationen die Qualität der Kunst vermindern? Gerade das ist ja der kritische Punkt: Ich bezweifle stark, dass der erzwungene Einbau von Werten Kunst in irgendeiner Weise verbessert. Niemand, der bei klarem Verstand ist, schaut sich Star Wars an und denkt:" .... dieser Vader könnte doch viel besser durch eine Frau dargestellt werden. Das passt in mein Weltbild, das setze ich um. Luke, ich bin deine Mutter! Und Leon ist dein Bruder du perverse Sau!" Es macht einfach keinen Sinn. Wenn man das wirklich haben muss, dann doch einfach als Fanfic. Lasst die guten Geschichten doch einfach auch solche sein.
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Ich sehe den Wert dieses Arguments nicht. Eine gute Tat wird nicht dadurch schlecht, dass sie aus schlechten Motivationen ausgeführt wird. Wer aus schlechten Motivationen heraus handelt, ist natürlich weniger lobenswert, aber das Resultat kann trotzdem noch gut sein.
Ob die Motive von Hollywood moralisch gut oder schlecht sind war überhaupt nicht mein Punkt. Es geht mir darum, dass die Filmindustrie gezwungen ist einzuknicken, um den Gewinn zu maximieren. Einknicken gegen Kritik, die sich gegen die Kreativität der Künstler richtet.
Den letzten Punkt verstehe ich am wenigsten. Warum sollten moderne Moralvorstellungen in modernen Kunstformen nichts verloren haben? Hollywood ist eine der größten Unterhaltungsindustrien weltweit. Gerade in so einer Position, finde ich, hat man eine gewisse Verantwortung, mit gutem Beispiel voranzugehen und auf Dinge wie gute Repräsentation zu achten.
Zunächst spricht hier niemand von Moral, dazu aber später mehr. Kunst hat keine gesellschaftliche Funktion zu erfüllen, dafür gibt es Politik. Kein Künstler sollte sich verpflichtet fühlen müssen, irgendwelche Wertvorstellungen vertreten zu müssen, nur um sich auf dem Markt durchzusetzen. Zumal das die breite Masse auch nicht die Bohne interessiert, bis die Hühner anfangen zu schreien; dann wird auf den Shitstorm aufgesattelt und mitgeritten.
dass Moralvorstellungen nicht in Unterhaltung gehören
Da legst du mir aber Worte in den Mund. Moral ist ein sehr mächtiges Werkzeug der Filmindustrie, nur haben SJWs kein Monopol auf moralisches Verhalten, tatsächlich untergraben sie es sogar. Künstler, die eigentlich die freiesten Köpfe der Gesellschaft sein sollten, werden von diesem Tumor eingeschränkt. Was auch immer meine erfundenen Charaktere sind hat mit Moral aber auch nicht das Geringste zu tun.
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Oh nein, immer diese bösen SJWs, die uns mit ihrer Political Correctness den Spaß verbieten wollen! Diese Einstellung ist der einzige Unfug hier. Es gibt gute Gründe nicht nur weiße hetero Cis-Männer in Hauptrollen zu casten. Das nennt sich Repräsentation. Es ist durchaus eine wichtige Sache, Charaktere die einem ähnlich sind in seinen Medien zu sehen, da man sich mit solchen Charakteren meist besser identifizieren kann. Das gilt auch, wenn Eigenschaften wie Hautfarbe oder Geschlecht nicht explizit von der Geschichte thematisiert werden, aber diverse Hauptcharaktere zu haben, erleichtert es natürlich auf solche Themen einzugehen.
Ich habe absolut nichts gegen die Repräsentation von jeglichen Ethnien, Geschlechtern und sexuellen Orientierungen. Es würde mich genau so stören, wenn ein pansexueller, genderfluider Afroamerikaner durch einen bösen weißen "Hetero-Cis-Mann" ausgetauscht würde. Das hat aber mal überhaupt nichts mit Diskriminierung jeglicher Art zu tun. Warum diese aber abändern? Hat es wirtschaftliche Gründe, da es Personengruppen explizit wünschen? Eher nicht, durch die Zuwächse verliert man garantiert mindestens die selbe Menge an Kunden. Ist Hollywood jetzt moralisch motiviert? Unwahrscheinlich, es geht ums Geld. Und was beißt dir mächtig in die Einnahmen? Schlechte PR. Und wer macht schlechte PR? Getriggerte SJWs, die ihre Ansichten selbst modernen Kunstformen aufzwingen wollen, wo sie nun wirklich nichts verloren haben.
Die Besorgnis, dass identitätsspezifische Themen die Kernqualitäten eines Franchise verdrängen, kann ich durchaus nachvollziehen, aber das ist meiner Meinung nach keine notwendige Folge davon, dass Änderungen am Hauptcharakter vorgenommen werden. Man sollte sich deswegen nicht kategorisch solchen Änderungen verschließen. Und vor allem sollte man Leuten, mit denen man nicht einer Meinung ist, nicht pauschal mentale Krankheiten vorwerfen. Das bringt niemanden weiter.
Also ob das nun pauschalisiert zu sagen, dass ein Teil der SJWs einen Sockenschuss hat... :D
Ab und an mag die Szene tatsächlich sinnvoll sein und auch durchdacht handeln, in diesem Kontext hat sie aber definitiv nichts zu suchen. -
Wenn es das bestehende Material zulässt, dann kann der jeweilige Charakter gerne von jeglicher Ethnie, Geschlecht und beliebigen sexuellen Orientierung sein. Ob ich mir das dann anschaue ist eine andere Sache. Warum aber sollte man sich bewusst den Vorgaben des Urhebers widersetzen? Zugegeben, der oder die Schauspielerin könnte einfach besser sein. Da hat man aber relativ wenig von, wenn es jegliche Immersion zerstört und damit beziehe ich mich jetzt auch nur auf die ethnische Herkunft. Ein vorgegebenes Geschlecht bzw sexuelle Orientierung zu verdrehen halte ich für totalen Unfug. Dafür gibt es nur den einen Grund: Political Correctness. Hauptsache man tritt niemanden von den zum Teil borderline-gestörten Verfechtern von sozialer Gerechtigkeit auf die Füße. Warum das nicht die Basis für gutes Material sein kann, sollte eigentlich offensichtlich sein. Das führt in Zukunft doch nur zu asiatischen Hobbits und Orks mit Identitätsstörung!
Es mag da durchaus Ausnahmen geben, die tatsächlich funktionieren. Das wird dann aber nicht daran liegen, dass das Material des Urhebers verdreht wurde, sondern weil der Film an sich gut ist. Folglich hätte man auch alles so lassen können, wie es war und der Film wäre vermutlich noch erfolgreicher. Man läuft nur Gefahr, dass dieser ganze Unsinn zum Hauptaspekt des Films verkommt und auch so beworben wird. Ghostbusters ist da ein wunderschönes Beispiel für.
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Und das mit dem Asteroiden wurd eim Anime sogar schon einmal vorher erwähnt was im manga glaube ich nicht der fall war. ich muss aber sagen das Ende war recht passend.
[spoiler]Was mich daran wahrscheinlich am meisten gestört hat ist, dass der Asteroid zwar erwähnt wurde, aber sich bis zum Ende kein Mensch dafür interessiert. Trump ist die letzte Bastion der Menschheit und sonst kümmert sich keiner? Die Welt droht unterzugehen, ein Massenmörder bringt wahllos hunderte Leute um und alle sind kernentspannt. Dann wird halb Tokyo zerstört, es herrscht Weltuntergangsstimmung, aber am Ende des Tages ist alles wieder Sahne. Folge Ende. Nächste Folge: Plötzlicher und anscheinend absolut unerwarteter Weltuntergang. Es gibt keinen Plan, keinen Sprengsatz, den Inuyashiki zum Asteroiden fliegen könnte, nichts. Shishigami wechselt vom Psychopathen zum Weltenretter, wieder zurück, dann doch wieder nicht. Dann sind sie plötzlich stark genug die Welt zu zerstören, aber die ultimative Waffe reicht nicht mal um die Laufbahn eines verhältnismäßig kleinen Asteroiden zu ändern. Es sind einfach unglaublich viele Löcher im Ende.
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Der Anime war klasse, hat mir wirklich sehr gut gefallen. Das Ende passt aber leider weder vom Pacing noch von dem Aufbau her. Wieso den emotionalen Konflikt aufbauen, wenn es keinen vernünftigen Showdown gibt? Ich fühl mich an die Two and a half Man Folge erinnert: "Plötzlich ein greller Blitz am Himmel. Ein flammender Meteor stürzt zur Erde...". Eine wirklich unkreative und unschöne Art einen sonst sehr guten Anime zu beenden.
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Eben die Monster Hunter World Beta gespielt, ab Ende Januar werde ich wohl die Sonne lange nicht mehr sehen :D
Sonst noch They are Billions, eventuell bald wieder The Forest und ich liebäugle gerade ein wenig mit Divinity: Original Sin.
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Also die Toleranz hört bei mir an der Stelle auf, an der Leute japanische Wörter in deutschen Sätzen verwenden. Oder gerne auch bei Aussagen in Richtung: "Ich bin so ein richtiger Otaku ***owo***XD". Ihr wisst schon, so Personen, bei denen sich einem die Zehennägel aufrollen. Die würde ich dann durchaus mit negativer Absicht Weebs nennen. Sollte der Begriff auch sozial akzeptabel werden, dann fällt der Szene garantiert was Schöneres ein. Oder wir bleiben bei dem universell einsetzbaren "Spinner". Mir auch recht :D
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Overlord und Nanatsu no Taizai wurden schonmal dick unterstrichen. Basilisk sieht auch ganz interessant aus, dafür müsste ich aber erstmal den Vorgänger von 2005 schaun denke ich... Sonst wahrscheinlich noch Citrus for the plot und eventuell Hakata Tonkotsu Ramens, weil es mich ein wenig an Durarara!! erinnert ;)
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Alles Amateure! :D
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Ich hör alle Formen und Farben von Rock mit Einflüssen aus diversen Genres. Hauptsache der Text stimmt und es lässt sich gut anhören. Ansonsten ein wenig in Richtung Instrumental, Trailermusik bis hin zu D&B.
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Morgen gibts endlich mal wieder ein Konzert :)
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Mein einziger schwerer Kritikpunkt am ersten Teil war das langweilige Kampfsystem, weswegen ich das Spiel auch nicht beendet habe. Es scheint mir, als wäre dieses neue Ulti-Kombo-System dazu gedacht, das zu ändern; schmeckt mir aber leider überhaupt nicht. Wenn man am laufenden Band Spezialattacken einsetzt, bei dem der Kampf auch noch effektiv eingefroren wird, dann ist das weder aufregend noch spannend. Leider ist das Spiel auch ziemlich bunt und niedlich geworden, also werde ich vermutlich passen ;)
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Sehe ich auch so, der Nostalgiefaktor kommt halt irgendwann an seine Grenzen :)
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Was mich aber bisschen wundert ist das alle bei dem 4 blättrigen Kleeblatt Grimoire von Yuno voll gehypt sind aber es wohl wayne is das das von Asta 5 blättrig is?
Ich bin mir fast sicher, dass das Kleeblatt darauf nicht dauerhaft sichtbar ist :)