Beiträge von Kruadon

    Und ihn mitten in eine linke Hochburg zu verlegen, wohlwissend dass es ein solcher Gipfel ein Anziehungspunkt für radikale Autonome ist?
    Kritik vermeiden schön und gut - aber die machen gerade ein Picknick im Wespennest. Sicherlich sind es die Autonomen, die Verbrechen begehen. Aber die Veranstalter hätten durchaus einen besseren Ort wählen können.

    Warum gerade Hamburg? Keine Ahnung. Ich vermute aber mal, dass es anderswo auch nicht viel besser gelaufen wäre.

    Was für eine vergleichbare Tat? Randalen auf Demonstrationen, die es von Rechten kaum gibt? Ach wir haben viele brennende Flüchtlingsheime gehabt, bei denen die Aufklärungsquote meines Wissens sehr gering ist.

    Wir vergleichen doch grade eben. Nehmen wir doch einfach mal an, X bringt Y um. X ist Deutscher ohne Migrationshintergrund, Y ein Flüchtling/Migrant. In erster Linie denkt jeder an ein rechtes Tatmotiv und das wird unter Garantie auch separat überprüft, unabhängig von dem eigentlichen Motiv.

    Und "Einfluss" hat bei dir keine Abstufung. Der Einfluss vom Mord eines Angehörigen ist genauso hoch, wie der von Sachbeschädigung und Körperverletzung.

    Der emotionale und individuell geringere Schaden von 4000 Personen und der finanzielle Schaden von jedem zusammen sind also weniger Schaden, als der schwerere Schaden von nur 50 Personen? Mach dich nicht lächerlich.

    Lesen. Danke.

    Soll das heißen 2 Körperverletzungen sind schlimmer, als ein Mord, weil einmal 100 und einmal nur 50 Menschen betroffen sind?
    Immernoch ein völlig abstruses Kriterium.

    Natürlich nicht, siehe mein vorheriges Zitat.

    Die Flüchtlingsheime werden in günstigen Baugegenden gebaut.

    Ich lebe in dem mit Abstand teuersten Bauort in einem Umkreis von mindestens 50 Kilometern. Wir haben ein Flüchtlingsheim :)

    Ist vermutlich derselbe Grund, wieso nicht öffentlich bekannt ist, wieso man ausgerechnet Hamburg mit seiner stark aktiven linken Szene als Austragungsort gewählt hat und nicht etwa (wie wohl seit einigen Jahren angestrebt) einen abgelegeneren, ruhigen Ort - einen, der vielleicht auch einfacher zu sichern ist.

    Vermutlich will man einfach keine Schwäche zeigen. Den Gipfel in ein ruhiges Örtchen zu verlegen, wäre sicherlich Anlass für Kritik. Einerseits reiten jetzt die Türken wieder darauf rum, wie eine Ausschreitung dieser Art bei ihnen verurteilt und bei uns kleingeredet wird. Andererseits ist die Türkei gerade, politisch gesehen, eh nicht am Drücker. Vermutlich war das daher eine rein politische und nicht logische Entscheidung.

    Analog gibt es vielleicht auch einen einfachen Grund, wieso es keine Statistiken zu linken Krawallen gibt... so einfach wie "Es ist nicht möglich die Taten Einzelpersonen, geschweige denn politischen Motivationen zuzuordnen und daher können sie unmöglich dem linken Spektrum zugeordnet werden, nur weil sie im Rahmen von linken Demonstrationen geschehen". Keine Ahnung ob das der Grund ist - aber rein wegen Rechtsstaat kann man niemanden für eine Tat verurteilen, wenn man keine eindeutigen Indizien hat.

    Das kann natürlich sein, in diesem Sinn ist es aber definitiv einfacher, für eine vergleichbare Tat direkt in die rechte Ecke geschoben zu werden.

    Du benutzt einen ganz klar subjektiv geprägten Begriff von "Schaden".
    Ansonsten darfst du gerne nach Quellen fragen, wenn du der Meinung bist, ich würde haltlose Behauptungen aufstellen.
    Aber an sich argumentiere ich die meiste Zeit mit Logik, weil es keine objektiven Zahlen dafür gibt, wie viel Sachschaden einem Mord entspricht. Und weil ich davon ausgehe, dass die Fakten die ich behaupte, weitgehend Allgemeinwissen sind - da dort niemand nachfragt.

    Ich rechne nicht nur mit Geld, nur ist Geld ein sehr angenehmer Faktor, um über Sachschäden zu diskutieren. Ich rechne mit dem Einfluss. Mord hat einen Einfluss, Körperverletzung und Sachschäden ebenso. Die Anzahl der Menschen zu bestimmen, auf die etwas ein Einfluss hat, ist definitiv nicht unmöglich. Das habe ich versucht und meine Sicht dazu dargelegt. Hast du eine andere Meinung dazu, die man auf irgendwas stützen kann? Es ist natürlich eine sehr angenehme Position, Informationen als Fakt zu verkaufen und dann der Gegenseite die Bestätigung dieser zu überlassen. Du willst mich überzeugen und ohne ein bisschen Aufwand und wenigstens ein paar Zahlen ist das eine sehr sportliche Aufgabe.

    Der Sachwert muss "irgendeine" Höhe haben, damit die Vorfahrtsdelikte nicht zählen, aber eingeworfene Scheiben schon. Und Betroffenheit gilt nur für das direkte Umfeld.

    Vorfahrtsdelikte können zu Schäden führen, oder auch nicht. Gibt es einen Unfall, gibt es psychischen Stress oder sogar Verletzungen, dann würde ich das definitiv als Schaden zählen. Genau so ist das Einwerfen einer Scheibe eines verlassenen Gebäudes prinzipiell auch kein wirklicher Schaden. Die Betroffenheit für Todesfälle und Morde, die einen nicht betreffen, halte ich für Heuchelei (vergleiche mal Nomen und Verb). Man predigt Mitleid für die Opfer und Zorn gegenüber einem möglichen Täter, aber vergisst es innerhalb von 2 Tagen wieder. Das ist meiner Meinung nach einfach nur ein Haschen nach Aufmerksamkeit und die eigene Darstellung als guten Menschen, der effektiv aber nur das Unglück anderer ausnutzt, um sich selbst in ein gutes Licht zu stellen. Sowas kann und will ich nicht als Schaden zählen, weil es absolut unverschämt wäre.

    Deiner "objektiven" Sichtweise nach sind Morde an sich kein schlimmes Verbrechen, weil es ja insgesamt zu sehr wenigen Morden kommt. Das ist leider eine extrem naive Betrachtung von Objektivität, weil dabei völlig aus dem Blick gerät, wozu man das Ding hat. Im Rahmen der Ethik soll es subjektive Urteile über Gefühle ausblenden - nicht aber Gefühle. Gefühle sollen objektiviert werden und so soll zum Beispiel soll auch der emotionale Schaden von Opfern und Angehörigen erfasst und betrachtet werden. Das blendest du vollkommen aus. Ob eingeworfene Scheibe oder ermordeter Freund - Gefühle betrachtest du nicht als Schaden. Das kannst du machen, weil das irgendwie objektiv ist - aber die WAHL dieser Ansicht ist NICHT objektiv.

    Natürlich blende ich das nicht aus, der Schaden eines Mordes, alle Angehörigen einbezogen, ist enorm. Daher habe ich zuvor für 2 Morde etwa 50 Personen angerechnet, die direkt und schwer betroffen sind. Nehmen wir jetzt die Krawalle am G20-Gipfel: Bisher mindestens 160 verletze Ordnungskräfte und finanzielle Schäden jenseits von Gut und Böse. Diese 160 Verletzten (Tendenz steigend) haben also etwa 4000 nahe Angehörige, die dadurch betroffen werden. Der finanzielle Schaden trifft jeden Deutschen. Der emotionale und individuell geringere Schaden von 4000 Personen und der finanzielle Schaden von jedem zusammen sind also weniger Schaden, als der schwerere Schaden von nur 50 Personen? Mach dich nicht lächerlich.

    Dazu ist zu beachten, dass es sich hier nur um EINE ausgeartete Demo in diesem Jahr handelt, es aber durchaus mehrere gibt und geben wird und die zwei Morde sogar aufgerundet wurden.

    Du wählst einen möglichen objektiven Standart nach subjektiven Kriterien. Ein Standart, der wesentliche Informationen ausblendet. Du kannst also aufhören, ständig von Objektivität zu reden. Insbesondere, wenn das nicht einmal deine persönliche Ansicht ist - was soll das dann? "Objektive" Betrachtungen dienen dazu, subjektive Ansichten zu bestärken, indem man aufzeigt, dass störende Einflussfaktoren herausgerechnet werden können und man immernoch zu einem ähnlichen Ergebnis kommt.
    Es macht keinen Sinn, eine objektive Betrachtung zu generieren, die nicht deinen persönlichen Ansichten entspricht - entweder du wählst einen Maßstab, der dir passt ODER du änderst deine Ansicht zugunsten des Maßstabes (weil du ja indirekt sagst, Objektivität sei gut) ODER du hörst auf über Objektivität zu reden.

    Was du aber machst ist, einen objektiven Standart zu nehmen und explizit zu sahen, dass er nicht dein eigener ist. Das ist absurd.

    Natürlich kann kein Individuum alleine eine objektive Meinung erstellen. Ich trenne mich aber von meiner persönlichen Sicht so weit ich nur kann und versuche mich auf eine allgemeine Sicht zu beschränken, soweit es mir möglich ist. Tust du das ebenfalls? Ich glaube nicht.

    Ich vertrete diese Position, weil ich es nicht mit ansehen kann, wie derart falsche Ansichten stehen gelassen werden. Rechtsextremisten sind kein Stück besser als Linksextremisten, aber trotzdem sind die Linken einfach eine größere Plage. Diese Tatsache einzusehen, könnte vielleicht ein paar vernunftbegabten Fehlgeleiteten bewusst machen, was sie da eigentlich treiben.

    Ich kann zum Beispiel einige Motive der Linksextremen durchaus nachvollziehen, im Gegensatz zu den meisten Motiven der Rechtsextremen, aber das spielt objektiv keine Rolle. Genauso könnte ich auch manche Taten gut- bzw schlechtreden, das bringt uns aber auch nicht weiter. Was zählt sind Zahlen: Werte, die man vergleichen kann. Meine persönliche Meinung zu denen spielt absolut keine Rolle, sondern nur diese neutral zu betrachten. Das ist auch das einzige, halbwegs geeignete Mittel, um jemanden zu überzeugen. Eine subjektive Sicht trifft nur auf Gegenwehr, damit kommt man nicht weit.

    Wenn auf die Linkesextremen in erster Linie Sachbeschädigungen und die Verletzung von Polizisten fällt und bei den Rechtsextremen Körperverletzungen und Mord - dann sind ganz klar die Rechtsextremen gefährlicher - zu mindestens solange ich weder Polizist noch Rechtsextrem bin.
    Auch Sachbeschädigungen von Linken betreffen abgesehen von Ausschreitungen wie in Hamburg, in erster Linie Polizisten und vielleicht Schmierereien. Auch da hält sich der Schaden eigentlich in Grenzen - insbesondere für die normale Bevölkerung.

    Das ist es ja, du betrachtest die Situation wieder nur von der Seite einer bestimmten Position. Wenn man eine solche positionsbedingte Ansicht annimmt, dann sind "äußerlich" deutsche Bürger, welche noch immer einen Großteil ausmachen, absolut sicher vor Rechtsextremismus. Hast du die aktuellen Videos gesehen? Der Schaden für die "normale" Bevölkerung ist definitiv nicht "in Grenzen". Die Polizisten sind, streng genommen, auch nur Privatpersonen, die zu solchen Einsätzen kommen müssen. Wer weiß, ob sie nicht privat sogar selbst stark-linke Ansichten haben, oder den Gipfel gut heißen.

    Ich weiß nicht, ob du diesen Link überhaupt angeschaut hast, aber Linke begehen definitiv mehr Gewaltdelikte, mit Sachbeschädigung will ich gar nicht erst anfangen. Tendenz steigend.

    https://conservo.wordpress.com/2017/03/14/str…e-waechst-mehr/

    Zugegeben, Propaganda und Hetze sind ekelhaft, schaden aber niemandem direkt; beziehungsweise sind die daraus resultierenden Taten immer noch geringer, als die der Linken.

    Wir haben es verstanden, die Rechten sind von Natur aus friedliche Wesen, denen geht es ja nur um den gewaltlosen Protest.

    Hat keiner gesagt, sie stellen sich nur in der Öffentlichkeit weniger dämlich an, als sie eigentlich sind. Bei den Linken ist es eher umgekehrt. Sie haben teilweise sinnvolle Motive, setzen sie nur nicht vernünftig durch; dafür aber Autos in Brand.

    Mich würde eher interessieren, ob ihr die gut findet? Also was die Rechten so heutzutage veranstalten? Was haltet ihr denn von den Identitären z.B., oder könnt ihr der Politik der AfD etwas abgewinnen?

    Den Rechten kann ich allgemein nicht viel abgewinnen; wie gesagt, ich sehe mich selbst leicht links.

    Naja, ist ja nicht so, dass Rechtsextreme nicht auch mal gerne demonstrieren.
    Beispielsweise sind Rechtsradikale 2015 in Dortmund jeden Montag aufmarschiert und haben somit regelmäßig Kosten für den Staat, und Unannehmlichkeiten für die Bürger verursacht.
    Des weiteren sind die meisten linken Demos ja nur Gegendemos, die sich auf eine vorhandene rechte Demo / Veranstaltung beziehen.

    Der Unterschied liegt in den Zielen. Grundsätzlich demonstrieren die Rechten eher friedlich, da es ihr primäres Ziel ist, Zulauf zu gewinnen. Mit Gewalt erreicht man das nicht. Spannungen entstehen dabei durch das Auftreten von Gegendemonstranten, eben zumeist der Linke Szene, worauf sich gegenseitig provoziert und angegangen wird. Und das ist auch der Grund, weswegen ein großes Aufgebot an Polizisten anwesend sein muss. Nennt mich blauäugig, aber eine rechte Demo ohne Gegendemonstranten wäre wahrscheinlich ziemlich friedlich, eine linke Demo vermutlich weniger. Ziel und Gegner ist dabei halt nicht nur die rechte Szene, sondern auch der Staat, die Politik, die Polizei und Gesellschaftsstrukturen. Sagen wir es mal so, einen Grund für Gewalt gegen irgendetwas finden die Linksextremen vermutlich immer, weil das ihr Ziel ist.

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    Mal wieder was feines Kleines ;)

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    Und ein sehr gutes, trauriges AMV

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    Einer meiner Favoriten des neuen Albums :)

    Einen... du hast einen Link bereit gestellt. Und der Link war über 3000 Morde.
    Du hast keine Quelle für die Straftaten der Linken angeboten, sondern dafür nimmst du voll und ganz deine subjektiven Überzeugnen zurate und behauptest ganz ohne irgendeine Datenlage, deine Überzeugungen würden Fakten widerspiegeln. Und dann machst du anhand dieser Fakten eine Abwägung, die naiv-utilitaristisch ist.

    http://www.zeit.de/sport/2017-05/…fl-rechtsstreit Diesen Link findest du auf der vorherigen Seite, eine grobe Einschätzung für die Kosten eines Großeinsatzes. Eine linksextreme Ausschreitung wird aufgrund von Aufgebot an Polizei, deren Ausrüstung und den Sach- sowie Personenschäden diesen Wert weit überschreiten. Es wird vermutlich einen guten Grund geben, dass dazu keine Statistiken veröffentlicht wurden.

    http://www.bz-berlin.de/berlin/friedri…-friedrichshain Diesen Link findest du dort ebenfalls. Eine der wahrscheinlich am meisten ausgearteten linke Demo in den letzten Jahren.

    Hier haben wir mal eine Statistik zur Anzahl von Linksextremisten https://www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfeld…rsonenpotenzial

    Und hier einen Vergleich der Anzahl an linken/rechten Straftaten https://www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfeld…2015-straftaten

    Wer nach linksextremen Demos sucht findet genug Material, ich verweise einfach mal so auf einige Demos zum 1. Mai, sowie Gipfeltreffen.

    Das ist erstmal falsch. "Objektivität" ist ein theoretischer Anspruch und meint die Unabhängigkeit vom Beobachter.

    Aber nehmen wir halt deinen Computer: Was sagt der denn, was den größten Einfluss hat?
    Du lieferst keine Zahlen für Linke Verbrechen. Du lieferst keine Vergleichswerte. Du behauptest Demos an sich seien ein Problem - zählen dazu auch die Demos von Rechten? Die Demos der AfD?
    Außerdem lieferst du keine Umrechnung der verschiedenen Verbrechen.
    Wenn ein Mord eine Familie zerreißt und mehrere Menschen für ihr gesamtes restliches Leben einschränkt - inwiefern zählt das im Verhältnis dazu, dass jemand 15 Minuten länger auf Arbeit braucht?
    Wenn die Hinterbliebenen umgerechnet durch Therapie und Traumaverarbeitung pro Tag 15 Minuten verlieren, zählt das nicht? Wieso nicht?

    Bevor du behaupten kannst, du wärst "objektiv" mach erstmal deine Hausaufgaben und liefer die objektiven Zahlen. Denn dir einfach subjektiv Zeug aus den Fingern zu saugen, ist nicht objektiv.
    Und wenn du Verbrechen nur danach beurteilst, wie viele Menschen negativ betroffen sind, ohne den Grad des Schadens zu bemessen, dann ist das einfach vollkommen jenseits einer sinnvollen strafrechtlichen Analyse. Dann hast du einen subjektiven Begriff von "Schaden" den so kaum irgendein Mensch teilt. Wenn du keinerlei Vergleich von verschiedenen Schadensumfängen anbietest, dann ist das eine vollkommen subjektive Beurteilung von "Schaden".

    Wenn du nicht dazu in der Lage bist, meine Absätze tatsächlich zu lesen, dann macht der ganze Spaß ziemlich wenig Sinn. Natürlich rede ich von Demos, die in Ausschreitungen enden. Wenn rechte Demos zum Problem werden, dann meistens deswegen, weil sie sich mit Gegenprotestanten gemeinsam die Schädel einhauen. Daraus kann man beiden Seiten einen Strick drehen. Und wie gesagt, eine Bahnverspätung steht in keinem Verhältnis zu unserem besprochenen Thema, es ist ein Beispiel für eine Beeinträchtigung einer großen Anzahl von Personen und nicht mehr. Wer hier subjektiv argumentiert bist du, da du absolut nichts bereitstellst und wie ich zuvor erwähnt habe, ohne Hand und Fuß auf deiner einseitigen Weltanschauung beharrst. Das einzige, was du geliefert hast, ist ein Link zu Wikipedia. Darum kannst du auch nichts, aber auch garnichts an Argumenten stützen, sondern nur aufgebracht mit hohlen Phrasen um dich werfen.


    Also nur was Geld kostet, ist ein Schaden? Der Logik folgend wäre es positiv, Langzeitarbeitslose oder RentnerInnen zu töten, weil dadurch sinken die Kosten.
    Merkste selbst, dass deine Logik einen gravierenden Fehler hat - oder?

    Ich bewerte nichts, meine Meinung entspricht nicht zwangsweise der von mir aufgestellten Objektivität. Mal abgesehen davon, dass du ohne Sinn und Verstand das Thema wechselst ja, objektiv tragen viele Rentner und Langzeitarbeitslose nicht viel bei. Von einer objektiven Betrachtungsweise aus, nicht meiner, einer objektiven, hätte das Töten von so vielen Menschen einen unermesslichen negativen Einfluss auf die Gesellschaft. Mal abgesehen davon, dass das absolut weder meiner noch einer objektiven Meinung entsprechen kann, ist das absoluter Unsinn.


    Wenn du die Wahl hast, dass dir jeden Tag jemand in den Bauch schlägt ODER du ein Los ziehen musst mit einer Chance von 1 zu 10, dass man dir ein Bein abhackt - was würdest du wählen?
    Angeblich das Los, weil dich das nur einmal negativ betrifft und das auch nur mit einer 10% Chance...

    Wir reden von hochgerechnet 2 Morden im Jahr. Die Chance beträgt also 2/8141000, was etwa 0,00000024% entspricht. Dazu kommt noch der Faktor, dass es einen Großteil der Deutschen noch unwahrscheinlicher treffen wird, basierend auf deren Aussehen und Herkunft. Hättest du diese Chance, einen Knopf zu drücken, der dich zu dieser Wahrscheinlichkeit umbringt, in dem anderen Fall aber eine Millionen Euro gewinnst, dann garantiere ich dir, dass mindestens 99% diesen Knopf drücken werden.

    http://www.unwetter.de/pages/wie_hoch…n_zu_werden.php Die Wahrscheinlichkeit vom Blitz getroffen zu werden ist 4-12 mal höher als dieser Wert. Es ist so absurd unwahrscheinlich, dass es einfach absolut unbedeutend ist.

    Wie oft legen denn Linke Stadteile in Schutt und Asche?

    Wie oft töten Rechtsextremisten? Merkst du eigentlich, dass du dein eigenes Argument gerade gegen dich stellst?

    Auf die etwa 70 Tode durch Rechtsextreme seit 2000 kommt eine große Ziffer an Körperverletzungen, die glücklicherweise nicht tödlich geendet sind.
    Wie viele? Schwer zu sagen, hast du ja für die Linken auch nicht.

    17, nicht 70. Lesen!

    Das erhöhte Gewaltpotential der Rechten, das zu mehr Morden führt, führt höchstwahrscheinlich auch zu mehr Körpververletzungen. Und wegen des verblendeten Idiotismus, dem Hass gegen Andersdenkende und dem asozialen Sozialdarwinismus ist die Wahrscheinlichkeit auch höher, auf offener Straße von einem Rechten angegriffen zu werden, als von einem Linken.

    Mit anderen Worten: Abgesehen davon, dass sich die Schäden durch Demos eigentlich in Grenzen halten, geht von den Rechten eine wesentlich größere Gefahr für Leib und Leben von anderen aus.

    Wie zuvor erwähnt,

    Wir vergleichen hier ja nur grade die Auswirkungen der stärksten Ausprägung beider Seiten: Die rechten Morde und linken Demos. Rechte demonstrieren natürlich auch, legen dabei aber eher selten Stadtteile in Schutt und Asche. Dafür bringen die Linken weniger Menschen um. Die Gesamtheit an links- und rechtsextremen Taten gegeneinander abzuwägen übersteigt meine Kapazitäten leider etwas

    Mal abgesehen dazu hab ich dir ja weiter oben in diesem Beitrag eine Statistik zu 2014 und 2015 bereitgestellt, da findest du dein Material. Linksextreme sind genau so verblendet und gefährlich wie Rechtsextreme, nur sehen sie das nicht ein. Genau diese Art Engstirnigkeit führt ja grade zu diesen Problemen, also Glückwunsch, du bist vermutlich ein Teil davon.

    Hier nochmal was Schönes zum Abschluss: https://conservo.wordpress.com/2017/03/14/str…e-waechst-mehr/

    Quelle?

    Und: Die Rechten machen sowas in der Regel nicht?

    Die Quelle zu den rechtsextremen Morden habe ich in einem vorherigen Kommentar von Wikipedia. Ich bestreite nicht, dass auch rechtsextreme randalieren, stehlen und Menschen außerhalb von Mordabsichten angreifen. Ebenso sind aber auch die Linksextremen nicht nur auf Demos unterwegs. Wir vergleichen hier ja nur grade die Auswirkungen der stärksten Ausprägung beider Seiten: Die rechten Morde und linken Demos. Rechte demonstrieren natürlich auch, legen dabei aber eher selten Stadtteile in Schutt und Asche. Dafür bringen die Linken weniger Menschen um. Die Gesamtheit an links- und rechtsextremen Taten gegeneinander abzuwägen übersteigt meine Kapazitäten leider etwas :D

    Objektiv gesehen hast du außerdem keinerlei Vergleichszahlen für deine Behauptung, die Linken seien "irgendwie" schlimmer, als die Rechten.

    Ich habe diverse Links bereitgestellt. Du im Gegensatz hast absolut keine Fakten, sondern nur deine persönliche, emotional geleitete Meinung.

    Objektiv gesehen stellst du also Behauptungen auf, die du mit nichts untermauerst.
    Viel interessanter ist natürlich, dass du "objektiv" einen "relativen" Standarts nimmst, demgemäß etwas nur dann "schlimm" ist, wenn es viele Menschen betrifft. Demzufolge sind Morde nicht schlimm, weil die selten geschehen. Hingegen ist Ladendiebstahl total schlimm, weil die ganz häufig geschehen.
    Und die schlimmsten Verbrechen sind demzufolge... Menschen, die an Bussen an Haltestellen vorbei fahren - weil da gilt meist Schrittgeschwindigkeit und daran hält sich niemand. Demzufolge wird das vermutlich der häufigste Gesetzesverstoß hierzulande sein und damit laut deinem "objektiven" Standart der schlimmste von allen.

    Objektivität ist, simpel gesagt, das Ergebnis von neutraler Berechnung. Quasi als würdest du einen Computer fragen, was den größten Einfluss auf die Einwohner hat. Ein Mord hat einen unglaublich starken Einfluss auf einen kleinen Kreis von Menschen, wird von ihnen also anders wahrgenommen als von denen, die es zB in der Zeitung lesen. Die juckt das kein Stück, solang sie nicht irgendwie betroffen sind. Ich persönlich finde Mord definitiv schlimmer als mehrfache Körperverletzungen oder Diebstähle, auf die Gesellschaft haben aber eben diese einen viel größeren Einfluss, aufgrund der Häufigkeit.
    Dein Beispiel mit den Bussen passt nicht, weil dadurch kaum jemand beeinträchtigt wird, trotz Gesetzesverstoß. Hingegen wären zB. ausufernde Verspätungen der Bahn ein gutes Beispiel dafür, da es vielen Menschen Zeit und Nerven kostet. Das ist natürlich nicht zu Vergleichen mit Mord und Körperverletzung, nur ein Beispiel.

    Demonstrationen sind schlimmer als Morde? Gehts noch!?

    Auf zwei Morde mit rechtsextremen Hintergrund kommen hunderte Vorfälle von Körperverletzung und Sachbeschädigung durch mehrere Demos. Noch einmal: Ich persönlich finde Mord auch gravierender, objektiv entstehen durch die Demos aber größere Schäden, sowohl finanziell, als auch körperlich. In diesem Sinn sind die linksextremen Demos, objektiv betrachtet, schlimmer.

    Kannst du mal erklären, was du mit "subjektiv" und "objektiv" meinst?
    Ich habe das Gefühl, für dich sind Sachbeschädigungen subjektiv schlimmer, weil du häufiger davon hörst, obwohl objektiv Morde schlimmer sind, weil ein Mord per Definition das schlimmste mögliche Verbrechen ist.

    Subjektiv ist deine eigene Wahrnehmung. Will sagen, kaum ein Mensch wird dir sagen, dass Mord weniger schlimm ist als mehrere Körperverletzungen, gerade weil diese Menschen noch leben. Das ist absolut normal und auch vernünftig. Wir betrachten aber diese Taten in Hinblick auf Politik und Gesellschaft. Zwei Morde im Jahr betreffen eine verschwindend geringe Anzahl von Menschen, vielleicht insgesamt 50 aus Verwandtschaft und Freunden. Kosten entstehen dadurch ebenfalls kaum. Jetzt haben wir vielleicht 2-3 ausufernde linke Demos, bei denen insgesamt 150 Menschen verletzt werden und ein Schaden von 5.000.000€ entsteht (ich vermute mehr). Nicht nur, dass eine Vielzahl an Menschen betroffen ist, die Kosten trägt prinzipiell jeder Steuerzahler. Zurück zu meiner subjektiven Sicht. Wenn ich diese Faktoren betrachte, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass mich die Morde in irgendeiner Form betreffen, gleich Null. Hingegen treffen mich und auch jeden anderen die Auswirkungen der Demo in jedem Fall, nur der Grad der Schwere ist halt schwer zu schätzen. Daher sind die Demos objektiv schlimmer als die Morde.

    @Miles es ist nicht meine Absicht, Rechtsextremisten kleinzureden. Das die rechte Szene eine Gefahr ist und bleiben wird steht außer Frage. Mein Punkt ist lediglich, dass Linksextreme zur Zeit mehr Schaden anrichten.

    In einem Punkt kann ich dir aber nicht zustimmen, denn wir Deutschen haben keine besondere Verantwortung mehr, uns für den zweiten Weltkrieg und deren Folgen klein zu machen. Wir haben ausreichend Erfahrung damit gemacht und werden Ähnliches zu verhindern wissen, aber ich lass mich nicht wegen 70-Jahre-vergangenen Straftaten anprangern. Das ist befreit von jeder Logik.

    Bevor mir anderes vorgehalten wird, ich ordne mich selbst viel eher links als rechts ein ;)

    Habe den Anime jetzt in zwei Tagen durchgesuchtet. Damals hab ich Ajin nach der ersten Folge abgebrochen; einerseits weil ich mit CGI noch überhaupt nichts anfangen konnte, andererseits weil der Anfang der wahrscheinlich schwächste Part des Anime ist.

    Die Story hat mir sehr gut gefallen, was vermutlich in erster Linie am Zugpferd Sato lag. Ein guter Antagonist ist einfach das A und O, gerade in einem erwachsenen Setting. Sehr gut gefallen hat mir auch das Bewusstwerden von Nagai's wahrer Persönlichkeit, auch wenn seine Launen manchmal eintönig wurden. Tosaki hatte meiner Meinung nach aber viel zu viel Screentime, ihn fand ich nur mehr und mehr anstrengend. Kriegt nichts gebacken und dazu dieses üble Temperament :D

    Insgesamt aber ein sehr guter Anime, den ich nur empfehlen kann!

    Ich reite auch auf der Liste mit Morden herum. Die du marginalisierst, weil... ja warum eigentlich?

    Ich marginalisiere auf objektiver Ebene. Wahrscheinlich töten sich mehr Menschen über Beträge von 5€ als mit rechtsextremen Hintergründen. Wie ich dazu geschrieben habe, weniger schlimm sind sie deswegen keinesfalls, aber die Anzahl rechtsextremer Morde ist verschwindend gering und damit kein wirkliches Argument deiner Seite.


    Verstehe... Also die Morde von Rechtsextremen setzt du in das Verhältnis mit der Gesamzahl an Morden. Und die Kosten der Linksextremen setzt du ins Verhältnis mit... nichts... Du bietest absolut nichts an. Du sagst einfach nur, die Zahl sei hoch.
    "Hoch" im Verhältnis zu was? Den Gesamtkosten an Sachbeschädigungen, die du nicht angeschaut hast?

    Du vergleichst gerade Morde mit Sachbeschädigungen und schaffst es irgendwie, die Morde als harmloser darzustellen.
    Irgendwie kann ich der Logik nicht ganz folgen, bitte erkläre das.

    Ich Vergleiche auf der Basis des Einflusses auf die Gesellschaft. Was hat haben rechtsextremistische Morde für einen Einfluss auf die Gesellschaft, auf dich? Keinen, nur ein paar traurige Artikel und zwei-Tage-lang aufgebrachte Menschen. Bei einer Demo fließen Millionen ein Gulli runter, hier mal ein Beispiel zu einem Großeinsatz bei einem Fußballspiel: 425.000€. Ein Großeinsatz mit Gerät und Ausrüstung wird mehr verschlingen, ohne eventuelle Schäden. Wir reden also vermutlich von einem kleinen Millionenbetrag, wenn wir optimistisch bleiben. Hinzu kommen Verletzungen, wie hier zum Beispiel. Du willst mir also ehrlich sagen, zwei Tote im Jahr mit bösen rechtsextremen Hintergründen haben eine größere Auswirkung als das? Das heißt Objektivität.


    Kannst du mir kurz erklären, inwiefern total verblendete MORDENDE Idioten "objektiv" harmloser sind, als Leute, die den Staat Geld kosten?

    Es ist die Anzahl. Die Wahrscheinlichkeit, von einem Rechtsextremen in Deutschland umgebracht zu werden, ist wahrscheinlich kleiner, als vom Blitz getroffen zu werden. Objektiv und auf alle Bürger bezogen ist die Menge an rechtsextremen Morden, wie zuvor gesagt, absolut marginal. Wie vielen Leuten schadet eine linke Demo? Hunderten. Körperliche und finanzielle Schäden sind höchstwahrscheinlich, wenn man in der Gegend wohnt, oder an der Demo teilnimmt, ob als Polizist oder Demonstrant. Es ist genau wie bei Flugzeugabstürzen und Autounfällen. Flugzeugabstürze kosten viele Menschenleben und ihnen wird immer große mediale Aufmerksamkeit geschenkt. Die Wahrscheinlichkeit im Auto zu sterben ist aber um ein Vielfaches größer. Subjektiv ist ein Flugzeugabsturz schlimmer, objektiv sind es die vielen Autounfälle.

    Zunächst einmal: Wer noch immer auf den Verbrechen des zweiten Weltkriegs herumreitet, der outet sich selbst als Vollidiot. Hat absolut keinen Bezug zur heutigen Zeit, in der Deutschland einer der Vorreiter sozialer Gerechtigkeit geworden ist. Die Anzahl der Opfer rechtsextremer Gewalt in den letzten zehn Jahren ist absolut marginal. Natürlich gibt es mehr Todesfälle mit rechtsextremen Hintergrund, alleine schon deswegen, weil es seltenst das Ziel von linksextremer Gewalt ist, Menschen tatsächlich zu töten. Wikipedia verrät mir seit Beginn 2007 17 Morde mit rechtsextremem Hintergrund, dem entgegen stehen etwa 3000 Morde insgesamt seit 2007. Damit will ich die anderen Morde nicht weniger dramatisch hinstellen, aber sie machen nur etwa 0,5% aus. Wenn ich jetzt mal ins Verhältnis stellen würde (oder könnte, ich finde keine Statistiken), was der Linksextremismus den deutschen Staat kostet, dann wird das eine horrende Summe sein. Natürlich kann man Menschenleben schlecht gegen Geld aufwiegen, objektiv haben diese Kosten aber einen weit größeren Einfluss auf Deutschland und deren Bürger.

    Das tragische dabei ist, dass die Rechtsextremen, die tatsächlich Menschen töten, total verblendete Vollidioten sind. Es sind seltene Einzelfälle von Borderline-Geisteskranken; dem entgegen stehen aber hunderte oder tausende Linksextreme die Brandschatzen, Zerstören, Verletzen und tatsächlich glauben, dass ihre Sache richtig und gerecht ist. Die können doch unmöglich alle genau so beschränkt sein, wie die wenigen rechtsextremen Mörder. Was sie ausmacht ist aber die überzogene, ungerichtete Gewalt gegen alles, was ihnen gerade nicht passt. Autos und Geschäfte gehören ja nicht mal dem Staat, die Polizisten machen auch nur ihre Arbeit. Es ist einfach blinde, sinnlose, wutgetriebene Gewalt. Und jetzt fragt euch, was ist angsteinflößender? Die Morde im niedrigen zweistelligen Bereich, die von tausenden "normalen" Morden überschattet werden, oder linksextreme Demos?

    Wie schon gesagt, ob linker oder rechter Extremismus, da gibt es keinen weniger Gravierenden. Auf moralisch-emotionaler Ebene sehen sich die Linken natürlich mit ihrer naiven Weltansicht im Recht, richten am Ende aber definitiv größeren Schaden an und verschlucken mit den durch ihre Demos verursachten enormen Bedarf an Polizeikräften auch noch Unsummen von Steuergeldern (im Gegensatz zum Gipfel definitiv ohne irgendwelche positiven Effekte). Etwaige Personen- und Sachschäden mal außen vor. Keine Frage, die Rechten sind kein Stück besser, objektiv gesehen aber eindeutig harmloser.

    In erster Linie würde ich gerne der Polizei eine größere Handlungsfreiheit geben um sämtliche dieser Experten schnell und legal in ihre Schranken zu weisen. Wer Widerstand gegen Beamte leistet, am besten vermummt und bewaffnet, der sollte auch dem entsprechend behandelt werden. Wasserwerfer, Gummigeschosse, Tränengas; das ganze Programm halt. Meiner Meinung nach macht die Polizei vieles richtig, gerät aber bei jeder Kleinigkeit in Verruf, obwohl sie beim Ausüben ihrer Arbeit, dem Sichern von Recht und Ordnung, angegriffen und verletzt werden. Wer so weit geht und reine Anarchie praktiziert, der hat aus meiner Sicht, wie @Simitar bereits erwähnt hat, sein Recht auf Meinungsfreiheit und eine angenehme Behandlung verwirkt. Unser Rechtssystem ist einfach viel zu lasch. Wer die Menschenrechte schon persönlich anfechtet, der hat auch meiner Meinung nach kein Recht mehr, diese in Anspruch zu nehmen.

    Ich hab mir den Manga auch zugelegt, hauptsächlich weil mir der Zeichenstil sehr zugesagt hat. Am Anfang hatte ich noch einige Zweifel, weil es Magical Girl of the End vom Setting her unheimlich ähnlich war und ich die Reihe wegen seinem Trash-Faktor abgebrochen hatte. Bisher gefallen mir aber die ersten beiden Bände echt gut und bin schon auf die nächsten gespannt ;)

    @Doxas seh ich ähnlich, bin im November ebenfalls auf meinem zweiten Konzert in Düsseldorf :D

    Hier mal was zu meinem Favoriten des neuen Albums:

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