Beiträge von Frosch

    Ich wollte es mit meiner Aussage "einige" allgemein halten. Vllt schreiben ja noch andere, dass sie Tagebücher nicht mögen. Ich habe auch kein Problem damit, wenn Leute sie nicht mögen oder für sinnlos erachten. Ist ja jedem seine Sache. Meine Aussage "Wieso, weiß ich auch nicht so genau." kam mir in dem Moment einfach so in den Sinn. Ich kann dir nicht erklären wieso, weil ich es selbst nicht weiß. Ich sehe darin auch keinen Zynismus. Um es aber nochmal deutlich zu sagen: Ich wollte weder 'Gerüchte' verbreiten, noch habe ich es zynisch gemeint.

    Gegensätze ziehen sich an. Definitiv. Iwo, iwann, iwie. Man nehme nur den Magnetismus oder YingYang. Wie bereits schon erwähnt wurde, bin ich auch der Meinung, dass es dabei immer darum geht, dass sich die Dinge ergänzen müssen. Tun sie es nicht, gibt es, wie Tarmin bereits sagte, nur Reibereien aufgrund zu vieler Gegensätze.

    Was Beziehungen angeht. Meine beste Freundin hat so ziemlich die gleichen Hobbys wie ich. Das ist natürlich praktisch, so können wir viel miteinander unternehmen. Charakterlich oder in Bezug auf manche Themen sind wir uns aber manchmal spinnefeind. Das kann bei manchen Grundsatzdiskussion echt anstrengend sein.

    Bei meinem Freund ist es andersherum. Mit ihm habe ich eig nur 1 gemeinsames Hobby, Gaming. Das heißt aber nicht, dass wir die anderen Hobbys des jeweiligen hassen. Ich kann mich auch gut für seine Hobbys begeistern, nur werde ich seinen Hobbys nicht so akribisch nachgehen wie er, und natürlich ebenso umgekehrt. Charakterlich schweben wir schon eher auf einer Wellenlänge. Das finde ich auch wichtiger als gleiche Hobbys oder Musikgeschmack.

    Liebes Tagebuch,
    heute habe ich in einem Thread im Animeforum von dir erzählt. Einige dort behaupten Tagebuch schreiben sei sinnlos, deren Meinung bin ich nicht. Wieso, weiß ich auch nicht so genau.

    Ich weiß noch, wie ich dich vor gut 10 Jahren von meiner Horterzieherin zum Abschied geschenkt bekommen hab. Die Idee, meine täglichen Erlebnisse aufzuschreiben, fand ich super. Ich fing also voller Begeisterung an dir täglich von der Schule und meiner Freizeit zu erzählen. Das ging dann ungefähr ne Woche gut? Hab dann aber schnell gemerkt, dass mein Leben zu der Zeit doch nich so spannend war wie gedacht. Aber aufgeben wollte ich dich nicht. Ich hab mich gefragt: Muss ich eigentlich täglich schreiben, und muss es immer ein Eintrag a la 'Heute habe ich das und das gemacht. Maria fand das aber doof' sein? Nein! Es ist ja ganz meine Sache wann und was ich schreibe.

    Somit begann die Zeit der sporadischen Tagebucheinträge. Aber das war vollkommen ok, schließlich waren das dann Einträge, die auch wirklich von Bedeutung waren. Dinge über die ich mit niemand anderem reden wollte oder konnte, oder einfach nur Gedanken. Es waren keine detaillierten Tagesabläufe mehr.

    Mit den Jahren habe ich meine Gedanken dann auch in anderen Büchern, Heften oder auf Zetteln festgehalten, und ich hab allesl noch! Es ist immer wieder amüsant zu lesen, über was man sich in dem Alter den Kopf zerbrochen hat, und diese Handschrift! Herrlich.

    Auch heute schreibe ich noch immer dann und wann meine Gedanken auf. Es tut gut sie aus dem Kopf zu kriegen und so etwas mit sich selbst ausdiskutieren zu können.

    Der Vergleich von Tagebuch und Berichtsheft ist unpassend. Ein Tagebuch ist etwas Persönliches und Intimes. Ein Berichtsheft hingegen ist nur ein Nachweis für getane Arbeit.

    Das solls dann auch erstmal gewesen sein. Vllt fällt mir später ja noch mehr ein.

    Dein Frosch

    Um mal wieder aufs Thema zu kommen...
    Privat folge ich keinem Trend. Zumindest nicht bewusst. Aber im Klamottenladen kommt man ja um die Modetrends fast nicht drumherum. Da kann es dann schonmal passieren, dass man etwas kauft, was gerade "in" ist. Wobei ich selbst absolut keine Ahnung habe, was gerade in Mode ist. Ich kaufe nach Lust und Wohlbefinden. Im Job folge ich dann schon den Trends. Man muss ja mit der Zeit gehen, sonst gibts keine Kunden.

    Auf Arbeit gibts nen 1€ Mousepad von Ikea, tut seinen Zweck. Daheim hab ich eins von meiner Mutter. Klein, rechteckig mit Stadtmotiv. Es erfüllt seinen Zweck. Manchmal wünsch ich mir schon iwas cooleres, aber dann denk ich wieder daran, dass meins ja funktioniert und bin dann geizig.

    Fluchen. Hm. So richtig derbe fluche ich nie. Regt einen nur unnötig noch mehr auf und ändert ja doch nichts. Mir kommt meist nur nen "Mist", "Verdammt" oder Ausrufe a la "Gnaaaah" oder sowas über die Lippen, wenn etwas nicht funktioniert. Bin da doch ziemlich gelassen.

    Also in einem anderen Forum, auch mit dieser Software, hab ich es auch schon gesehen, dass es möglich ist sich selbst Titel zu geben. Meiner war/ist "Miss Teriös". Das ist zwar ganz amüsant, aber wenn sich jeder einfach so Titel geben kann, finde ich, verliert die Funktion an Reiz. Für so einen Titel sollte man schon was tun. Ab und an gabs hier ja mal Events, bei denen man dann verschiedene Titel gewonnen hat. Das find ich eig ganz cool. Könnts wieder öfters geben. Nur glaube ich, dass das Team zur Zeit mehr mit dem Relaunch beschäftigt ist. (Den Gedanken Eventmanagerin zu werden, find ich grad iwie toll und lustig. x)

    Die Idee mit Ms/Mr Forum find ich ganz gut, damit es davon dann aber nich zig Leute gibt, immer in Monatsabschnitten. Wobei ich mich erinnern kann, dass es sowas schonmal gab. "User der Woche", war es das? Das is leider relativ schnell nicht mehr aktuell gewesen, und somit wieder verschwunden. Solche Titelvergaben in regelmäßigen Abständen kosten Zeit, da muss es jemanden geben der über die Kriterien dafür entscheidet und dann prüft wer sich für den Titel eignet.

    Btw wenn es dir grad nur spaßeshalber darum geht wissen zu wollen, was die User sich selbst so für Titel geben würden, dann ist das hier im Offtopic-Bereich ok. Sollte es aber konstruktiv sein, und als Anregung fürs neue Forum sein, dann fänd ich das im Forums-Bereich (zB Feedback oder so) sinniger.

    Ich frag mich grad, ob 1. vom geschriebenem oder gesprochenem Wort die Rede ist und 2. ob es nur um die Abkürzungen oder auch die ausgeschriebenen Wörter geht. Aber egal. Die Abkürzung "lol" benutze ich eigentlich nur im Zusammenhang mit dem Spiel League of Legends, da ist "LoL" einfach kürzer. Da schreib ich ab und an "LoL" und sprech es auch so aus. Diese Abkürzung mit der Meinung "laughing out loud" benutz ich nicht weder geschrieben noch gesprochen, zumindest hab ich mich nie dabei erwischt. "WTF" benutze ich, geschrieben wie gesprochen. Wobei ich es beim Sprechen dann doch aussage und nicht nur die einzelnen Buchstaben sage. Ebenso verhällt es sich mit "OMG". Geschrieben kurz, gesprochen lang. Wobei ich die, denke ich, relativ selten benutze. Was so, ich nenns mal, "zeitgenössische Modewörter" wie "YOLO" oder "SWAG" angeht, die benutze ich allerhöchstens ironisch, aber selbst dann sehr selten.

    Alltag, eine Hassliebe. Einerseits kommt man nicht um ihn herum, braucht man einen halbwegs gerelten Tagesablauf oder auch generell geregeltes Leben. Andererseits mag ich es nicht, wenn Dinge alltäglich werden. Das nimmt ihnen den Reiz und lässt sie monoton werden.

    Mein Arbeitsalltag ist zur Zeit echt langweilig. Bin seit gut nem 3/4 Jahr im Praktikum. Anfangs war es noch ganz interessant. Es gab öfters mal neue Aufgaben und Themen. Mitlerweile habe ich das Gefühl wirklich nur noch Prakti zu sein. Ich les täglich News über ein bestimmtes Thema, schreibe täglich kleine Artikel über Schnäppchenangebote. Wenn man das 5Tage die Woche über mehrere Wochen macht, grrr, das ist echt langweilig. Da nehm ich Aufgaben wie 'Kopier mal bitte die Texte von Webseite A nach B' mit Freuden entgegen, auch wenn es ebenfalls monotone Tätigkeit ist, es ist Abwechslung. Leider kann ich ja nicht großartig was an meinem Arbeitsalltag bzw den Aufgaben ändern, heißt also Zähne zusammenbeißen.

    Meine Nachmittage versuch ich aufgrund der Sorge um alltägliche Monotonie und daraus resultierende Niedergeschlagenheit abwechslungsreich zu gestalten. Ich nehm mir gerne mal Dinge vor, sage mir 'Heute machst du mal das und das', das klappt mal mehr, mal weniger. Woran das liegt, keine Ahnung, vermutlich zu wenig Ehrgeiz und Elan.

    Dazu sei gesagt, ich bin ein Mensch, der wenig plant und organisiert. In einigen Fällen ist es ganz sinnvoll, aber mir liegt sowas nicht. Ich bin dann doch eher der spontane Typ.

    Tagträumerei ist sone Sache. Selten sind das wirklich Träume. Eher ist es so, dass ich mit dem Kopf/Gedanken einfach nicht bei der Sache bin. Man ist eben jwd. Außergewöhnliches muss in meinem Alltag nicht passieren. Darunter stell ich mir größtenteils eher schlechte Dinge vor, auf die ich getrost verzichten kann.

    Ja, viele größere Brettspiele kosten relativ viel. Besonders, wenn man kaum Geld hat. Schade ists dann nur, wenn einem das Spiel doch nich so sehr gefällt wie erhofft. Aber es gibt auch viele kleine Spiele, die Spaß machen und relativ wenig kosten. Wobei das dann meist Kartenspiele sind.

    Inwiefern entfernt man sich voneinander, wenn man kein Sex hat? Der Instinkt Kinder haben zu wollen, kommt sicherlich noch mit der Zeit


    Das klingt für mich gerade so, als würdest du Leute meinen, die in einer Beziehung sind und erst spät Kinder haben wollen?! Da ist natürlich nichts verwerfliches dran. Aber wenn ich den Bericht richtig verstanden habe, dann ist es ja auch so, dass die Leute erst gar keine reale Beziehung eingehen, sich lieber der virtuellen Beziehung zuwenden, oder viele Frauen alleine Karriere machen und unabhängig sind. Das entspricht nicht dem Bild der typischen Familie mit dem arbeitenden Mann und der Hausfrau. Ich nehme an, dass viele Japaner da erst noch umdenken müssen.
    Und: Eine Beziehung komplett ohne Sex (oder auch mit schlechtem Sex), glaube ich, ist in den seltensten Fällen eine lang anhaltende und glückliche Beziehung. Und: Frauen die im Alter von 20-25 Kinder kriegen, würde ich nicht als Teeniemütter bezeichnen.


    Wer Weib als Schimpfwort interpretiert, sollte doch bitte niemals uns Männer "Kerle" nennen. Ich bin ein Mann und fühle mich beleidigt.


    Ich muss gestehen, ich habe gerade mal den Begriff 'Weib' bei Wiki nachgeguckt. Mag sein, dass ich übertrieben habe mit meinem vorherigen Post. Was aber nichts daran ändert, dass 'Frau' zu einem ernsteren Thema eher passt. Genauso seh ich es mit 'Kerl'. Und, ich habe ja nie behauptet, dass ich 'Weib' und 'Kerl' nicht selbst in den Mund nehme, aber es kommt oft darauf an wie und in welchem Zusammenhang man es nennt. Gegen 'hübscher Kerl' hättest du doch vermutlich auch nichts einzuwenden? (:


    Was das Suchen oder Finden des richtigen Partners angeht, ich glaube das ist ein Thema für sich. Da hat jeder seine eigenen Ansichten, Herangehensweisen und jeder findet es unterschiedlich schwer oder leicht.

    Klingt interessant. Gibts den schon auf Deutsch oder nur als OmU*? Was mir beim Review fehlt wär das Erscheinungsjahr und vllt die Charaktere auch beschreiben und nicht nur zu sagen wie man sie fand. Ansonsten passts. (:


    * Original mit Untertitel

    Gesellschaftsspiele sind einfach wunderbar! Zur Zeit spiel ich mit 2 anderen Die Legenden von Andor . Ein ausgeklügeltes RPG mit schönen Geschichten. Davor hab ich so halbregelmäßig mit Freunden Risiko Evolution gespielt, ne spannende Weiterentwicklung von Risiko. Mein Bruder und ich haben auch ne kleine feine Sammlung aus Brett- und Kartenspielen. Zu meinen Favoriten zählt zb Anno 1701 und für zwischendurch Coloretto . Würd gerne regelmäßige Spieleabende machen, aber dazu braucht man auch Leute, die regelmäßig Zeit und Lust haben.

    Oooookay...

    1. Was das Wort 'Weib' angeht, es ist und bleibt eine Beschimpfung. Sicher, man kann es in einem spaßigen oder nicht ernst gemeinten Ton nennen, aber es bleibt beleidigend. Mal ganz abgesehen davon, dass es sich hierbei um ein eher ernstes und sachliches Thema handelt, wär es schon ganz schön, wenn man bei 'Frau' bleibt.


    2. Was die Sache mit 'Was soll Mann schon tun, wenn es immer mehr aufreizende Frauen in Anime und Videospielen gibt und die echten Frauen dem virtuellen Ideal nicht entsprechen?' .. Gott.. ist der heutige Mann schon so ein Weichei geworden, dass er nichts mehr für eine Beziehung machen will? Gut, laut dem Artikel ist es in Japan wohl so, aber die Realität ist nunmal nicht immer schön und leicht. 100pro perfekt ist auch nichts. Damit muss man sich abfinden. Zu einer Beziehung gehören immer Zwei, dabei geht man Kompromisse ein. Es wird immer etwas geben, was einem an seinen Gegenüber stört, wenn man nicht gerade versucht gemeinsam daran zu arbeiten.


    3. Was die Sache angeht, dass Frauen sich wohl nur Männer aussuchen, die schön sind, saufen können und dumm sind. Wuoh, das ist wirklich oberflächlich. Ich frag mich immer woher solche Ansichten kommen. Liegt es an schlechten Erfahrungen, an einem schlechten Umfeld? Zu Schönheit sag ich mal nicht mehr als das es Ansichtssache ist, und dass Frauen auf dumme, trinkfeste Männer stehen, kann ich nicht bestätigen.


    4. Was schlimm daran ist, dass Leute mit 20-25 kein Vergnügen an Sex haben? Ich denke nichts, jedenfalls nicht direkt jetzt. Eher sind die Folgen davon schlimm, dass sich die Menschen voneinander entfernen, sich jeder zurückzieht. Nach gewissen Jahren schadet es dann auch der Population. Was wiederum für Fachkräftemangel und zu viele Senioren sorgt usw.


    5. Die Sache mit den 10-12 Kindern damals kann man mit Heute nicht vergleichen. Wie schon gesagt, waren die Verhütungsmöglichkeiten damals gar nicht bis sehr gering vorhanden. Entweder man hatte seinen Spaß oder nicht, man musste dann damit leben, dass man viele Kinder hatte. Ich bezweifel, dass jede Frau wirklich so viele Kinder haben wollte. Heutzutage hat man einfach die Möglichkeit festzulegen wann und wie viele Kinder man will und da die meisten erstmal Karriere machen möchten, rückt dieser Zeitpunkt immer weiter nach hinten. Dazu kommt, dass viele sich dann ja doch eher für Haustiere entscheiden. Und 1-2 Kinder pro Familie sind schonmal ganz gut und auch normal, aber für ne ansteigende Population bräuchte man schon 3 pro Familie. Eins für Mutti, eins für Vati, eins für den Staat. Nur mal so, um auch dazu was gesagt zu haben. :D


    6. Was die Praktiken dieser ehemaligen Edel-Prostituierten angeht, frag ich mich ob das wirklich wirkt. Sieht iwie seltsam aus, was sie da mit ihren Patienten macht. Wär mal interessant einen der Patienten länger zu 'beobachten' und zu gucken, ob das hilft. Gab es sowas in anderen Ländern auch schonmal? Vllt ist das ja auch einfach ein Phänomen was durch die Emanzipation der Frau in Japan auftaucht, und woran sich die Japaner erstmal gewöhnen müssen?

    Ich hab mir vor einiger Zeit Dishonored gekauft. Schon als ich den Trailer vor Jahren das erste Mal gesehen habe, war ich von dem Steampunk angehauchten Spiel begeistert. Ich wollte es immer haben. Eigentlich ja für die Box, aber nun war es eben für PC im Angebot. Heute hatte ich dann das erste Mal wirklich Lust und auch jede Menge Zeit es anzuspielen. Bisher gefällt es mir noch wunderbar. Wobei ich immer noch glaube, dass es mit nem Pad in der Hand toller wäre. :D