Beiträge von Simitar

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    Subnatutica und dessen "Fortsetzung" Below Zero sind erstklassige Survival-Spiele, die es verstehen dem Spieler die Schönheit der Meere näher zu bringen und ihn gleichzeitig in Furcht und Schrecken versetzen können.

    Die jeweiligen Geschichten sind ok, man folgt Hinweisen, dafür gibt es dann eine kleine Rahmenhandlung. Nichts neues, aber auch nichts schlechtes. Man möchte der Story oder den Storyfetzen schon folgen und freut sich über den Fortschritt. Nach und nach baut man seine Basis aus, baut U-Boote oder seine Ausrüstung aus. Hat man auch alles schon in anderen Spielen gesehen, ist also auch nichts neues, höchstens das Setting. Absolutes Highlight der Spiele ist die Optik. Vom ersten Tauchgang in den Riffen bis hin zu den tiefsten Höhlen ist diese einfach nur schön. Die eigenen Schiffchen sehen schön aus, das UI passt, alles toll. Die Meeresbewohner sind zahlreich und schön, die verschiedenen Umgebungen sind interessant. Manchmal tauche ich in diesen Spielen nicht des Spielfortschritts wegen, sondern einfach nur weil ich mir die ganzen Viecher anschauen möchte oder die Map erkunden möchte. Natürlich macht man früher oder später Bekanntschaft mit Tierchen die nicht besonders freundlich sind und einige davon haben das Potential einem ordentlich Angst zu machen (aber auch die sind einfach nur schön!). Passend zur Optik ist auch die Akustik stimmig, vom Eintauchen ins Wasser, über Geräusche der Boote bis hin zu den Gesängen der Lebewesen.

    Man möchte in diesen Spielen immer mehr erforschen, immer mehr entdecken. Die Aufgaben schreiten voran man freut sich über Fortschritte durch die man dann immer neue Bereiche der Spielwelten entdecken kann. Die Map von Subnautica ist recht groß, möchte man alles sehen und entdecken hat man einiges zu tun. Below Zero ist da etwas übersichtlicher und spielt auch mehr über Wasser als der Vorgänger. Beide Spiele machen aber wahnsinnig Spaß wenn einem das Genre und die Thematik liegen.

    Ein dritter Teil soll wohl noch kommen. Wenn dem wirklich so ist, wird das für mich ein Pflichtkauf.

    Meine Bewertungen zu den Spielen:

    Subnautica: 10/10

    Subnautica Below Zero: 8/10

    Die Kürbisse tauchen auf der "Startseite" auf, also auf dem Abschnitt der euch direkt angezeigt wird, ihr müsst also nicht hoch oder runter scrollen. Die Position kann aber variieren. Wenn ihr Pech habt, landet der Kürbis z.B. genau auf anderen Grafiken wie z.B. der wunderbaren Signatur von Fenrir...

    Bei mir steht gerade ganz viel Star Trek Infinite an. Den vielen negativen Rezensionen und den tatsächlich vorhandenen Bugs zum Trotz macht das Spiel doch ordentlich spaß. Infinite ist eine weit weniger komplexe Version des großen Bruders Stellaris und weit weniger überladen wie die Mod New Horizons.

    Die erste Runde mit der Föderation habe ich schon hinter mir. aktuell versuche ich mich als Klingone. Spielt sich gleich ganz anders und ich bin offenbar kein wirklich guter Klingone. Trotzdem macht es Spaß herumzutüfteln. Als nächstes tehen dann die Romulaner auf dem Programm.

    Ich bin mit meinen irgendwas um 2100 Stunden auch noch gut dabei. Mehr Stunden hatte bei mir nur noch Aion. Im Schnitt spiele ich jeden Tag um die 1,5 Stunden. Mittlerweile spiele ich die meisten Helden brauchbar bis gut, einige, vor allem Suppoter auch sehr gut (Best Moira OWL!!!), nur mit ein paar wenigen (Doomfist, Genji) komme ich so gar nicht klar. Mein Lieblingsmodus ist nach wie vor Überraschungshelden. Da gabs die letzten beiden Seasons auch den Ranked-Modus der mir richtig Spaß gemacht hat, bis auf die letzten drei Wochen, da gabs eine Niederlage nach der anderen..von Platin auf Silber runter. Da kam dann auch dezent Frust auf. Aber abgesehen davon, machts mir immer wieder Spaß. Ich bin mal gespannt wie sich jetzt die Übernahme von Activision/Blizzard durch Mircosoft auswirken wird...

    Ich bin schwach geworden...und das gleich doppelt.

    Zum Einen habe ich mir Cities Skylines vorbestellt. Normalerweise warte ich immer auf die Veröffentlichung und eigentlich warte ich dann auch noch ein paar Wochen ab. Ich kaufe ungerne die Katze im Sack. Zu oft schon haben sich Titel, auf die ich sehnsüchtig gewartet habe, dann doch als Rohrkrepierer entpuppt, oder sie waren so fehlerbehaftet das sie unspielbar waren. Meine letzte Erfahrung dieser Art war Planet Coaster, welches ansich ein tolles Spiel ist, aber so große Performence Probleme hatte, dass das Weiterspielen ab einer bestimmten Parkgröße bzw. Besuchzahl dank starker FPS-Einbrüche kaum noch möglich war. Das hat mich damals sehr geärgert und war auch der Grund für meine "keine-Pre-Order-Politik". Aber bei dem vielen tollen Bild- und Videomaterial zu einem Spiel, dessen ersten Teil ich sehr mag, da bin ich schwach geworden..zumal ich direkt am 24. Oktober loslegen möchte.

    Zum Anderen habe ich mir Star Trek Infinite gekauft, dieses erschien am 12. Oktober. Das erste Strategie Spiel im Star Trek Universum seit langem. Trotz der aktuell eher negativen Rezensionen habe ich zugeschlagen...weil...Star Trek. Die Kritiker bemängeln vor allem das es praktisch das gleiche Spiel ist wie Stellaris. Das stimmt insofern, als das die Stellaris Engine dafür genutzt wird. Dementsprechend schaut es was die Oberfläche betrifft auch wirklich wie eine frühe Version von Stellaris aus. Allerdings fließen auch weitere Paradox Inhalte in das Spiel, z.B. von Europa Universalis oder Hearts of Iron. Da ich Stellaris schon gespielt habe und auch die Star Trek Mod New Horizons ausprobiert habe, bemerkte ich aber schon in den ersten Stunden einige Unterschiede. So ist Stellaris (auch mit der ST:NH Mod) ein wirklich gutes Spiel, aber unglaublich überladen und teilweise unnötig kompliziert und komplex. Infinite spielt sich da ein wenig simpler. Bisweilen erinnert es mich an eines der letzten guten Star Trek Spiele: Birth of The Federation.

    Ein weiterer Kritikpunkt waren die offenbar enorm vielen Bugs, die das Spiel zuweilen unspielbar machen sollen. Davon konnte ich aber in meinen ersten Stunden nur wenig sehen können. So wurde mir direkt zu Spielstart mitgeteilt ein Anführer sei verstorben...ich hatte da noch keine. Hier und da mal ein kleiner Übersetzungsfehler. Aber bis jetzt bin ich von gravierenden Bugs verschont geblieben.

    Was mir allerdings fehlt ist ein wenig mehr Star Trek Feeling. Ein UI auf die gespielte Rasse zugeschnitten wäre was feines. Bei der Föderation muss es das LCARS geben, samt der dazugehörigen Soundeffekte. Ich hoffe da wird noch nachgeliefert. Ansonsten bin ich nach meinen ersten Stunden aber zufrieden.

    Ein Türchen ist bereits vergeben, ein weiteres ist bis jetzt noch frei und wartet darauf von einem von euch gefüllt zu werden, da es sonst mit einem sehr langweiligen Inhalt von Keito gefüllt werden müsste. Das möchte er nicht, das möchten wir nicht und ihr möchtet das sicherlich auch nicht.

    Daher haben wir uns überlegt diese Aktion zu verlängern. Ihr könnt also noch bis zum 5. November ein Türchen basteln und es einreichen. Alle Informationen dazu findet ihr im obigen Post.

    Es gibt auch noch ein kleines Zusatzschmankerl. Alle Awards die verteilt werden, also nicht über einen Awardcode zu bekommen sind, werden von mir an alle verteilt, die am Adventskalender mitarbeiten. Das trifft dann natürlich auch auf die Mitglieder zu, die einen Inhalt für den kommenden Adventskalender erstellen!

    Jetzt wo MGM zu Amazon gehört, könnten die ruhig mal Stargate Universe weiterführen oder einen neuen Ableger starten. q.q

    Ich las vor einigen Monaten davon das an einem neuen Film und einer neuen Serie gearbeitet werde. Ich würde das auch sehr feiern. Stargate bietet noch eine Menge Potential. Es darf nur kein Remake werde, da es praktisch unmöglich wäre in Sachen Qualität auch nur annähernd ans Original zu kommen und bitte auch kein "Wokegate", da sollte der Genrekollege ST: Discovery als mahnendes Beispiel dienen.

    Ich bin mal wieder bei Star Trek Voyager gelandet. Die Serie hab ich bestimmt schon Zig mal geschaut..aber es ist halt Star Trek

    Zudem schaue ich The Rookie. Hab die Serie schon bei Prime und Netflix entdeckt, aber weil Cop-Serie war das eher wenig interessant. Dann bekam ich die Empfehlung mal reinzuschauen und ich habs getan. Seitdem suchte ich die Serie vor allem an Wochenenden. Mir ggefällt die Aufmachung, mal humorvoll und locker, dann wieder ernst und spannend. Dazu überzeugende Darsteller und interessante Geschichten. Hat mich sehr positiv überrascht.

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    Ein Meisterwerk!

    Warum muss man 20-mal das gleiche Objekt aus 20 verschiedenen Ansichten fotografieren und hier hochladen?

    Oder 5 verschiedene Varianten eines Kuchens oder was auch immer...


    Ich will nicht haten aber finde das auf Dauer schon etwas nervig und unnötig...

    Dann..einfach nicht hinschauen oder aber:

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    Euch muss nicht gefallen was andere an Beiträgen, Bildern usw. posten. Aber es bedarf dann auch keiner unnötiger Kommentare, o.Ä. Lasst den Leuten doch einfach ihren Spaß. Und solange die Inhalte nicht gegen die Community-Richtlinien verstoßen gibt es kein Problem.

    Ich habe die erste Staffel gerade beendet. Mein Eindruck der ersten Episoden hat sich bestätigt: ich finde die Serie gut. Interessante und spannende Story (ich kenne sie ja noch nicht), gute Darsteller, Action und Witz, guter Soundtrack, gute Kulissen. Ich kenne wie gesagt die Vorlage nicht, die Realverfilmung gefällt mir aber.

    Ich bin mal gespannt wie man die Serie zu einem Ende bringen möchte. Die Vorlage hat ja irgenwas um eine gefühlte Million Episoden, das lässt sich mit so einer Realverfilmung nicht umsetzen, allein schon weil die Schauspieler auch mal älter werden...so sehr mir auch zig Staffeln gefallen würden (wenn die Serie denn ihre Qualität behält) könnte ich mir Ruffy, Nami und Co nur schlecht mit Rollator vorstellen. Nicht abgeschlossen wäre die Serie dann allerdings wieder enttäuschend. Aber mal schauen, erstmal muss ne zweite Staffel her.

    Wenn Netflix nicht wieder Netflix-Sachen macht (zu viel woke, oder absetzen weil sie sich mit den Kosten verschätzen, zu starke Abweisung von der Vorlage - wobei es nicht ganz ohne gehen wird, etc.) hat die Serie das Zeug dazu eine wirklich gute Live Adaption zu werden.

    Zuerst einmal: willkommen in der ACG!

    Natürlich darfst du deine Zeichnungen bei uns veröffentlichen. Ob die Nun im Anime-/Manga-Stil sind oder nicht, ist egal.

    Du kannst deine Bilder entweder in der Galerie veröffentlichen oder du machst einen Thread hier im Atelier auf. Natürlich kannst du auch beide Möglichkeiten nutzen, ganz wie es dir beliebt.

    Ich hätte nie gedacht das ich das mal sage: ich schaue One Piece. Die Realverfilmung, versteht sich. Den Anime mag ich nicht, der Zeichenstil sagt mir in keinster Weise zu, da kann die Story noch so gut sein, ich kann mich einfach nicht dazu durchringen - das Auge schaut halt mit...ihr wisst was ich meine. Aber deswegen eine weitere Kleingkeit von der ich nicht dachte das mal zu sagen: die Serie gefällt mir sehr gut - also bis jetzt, bin ja noch nicht soooo weit. Bin mal gespannt ob ich meine Meinung am Ende der acht Episoden noch bestätigen kann.

    Bis jetzt passt aber alles. Gute Darsteller, gute Synchro. Die Geschichte gefällt mir bis zum jetzigen Stand der Dinge. Inwieweit man sich hier an Vorlagen hält, kann ich nicht beurteilen. Aber als jemand der da ziemlich jungfräulich in die Serie startet, bin ich bis jetzt doch sehr überzeugt. Wenn ich mit der Serie durch bin, schreibe ich mal mein Fazit nieder.

    Hilfe, der Pöbel übt den Aufstand D:

    In der guten alten Zeit hat man Aufstände blutig niedergeschlagen. Da ist man hoch zu Ross und mit gezogenen Schwerten einmal durch die Menge gepflügt, dann war der Aufstand erledigt.

    Leider können wir das heute nicht mehr machen, wir haben keine Pferde und keine Schwerter!

    Es müsste bei Geschichten im Verkehr einfach saftigere Strafen geben. Fahrerflucht, illegale Straßenrennen, häufige oder große Geschwindigkeitsüberschreitungen etc, da müsste es spätestens dann wenn andere Personen zu Schaden kommen oder gefährdet werden, neben den ggf. verhängten Freiheits- oder Geldstrafen zusätzlich den Entzug der Fahrerlaubnis auf Lebenszeit geben.

    Unfälle können passieren, auch mit Personenschaden. Man übersieht mal wen und schon nimmt man ihn auf die Motorhaube. Auch ist sicherlich jeder schonmal ein bissel zu schnell gefahren. Es gibt aber einfach Leute die gefährden andere absolut unnötig durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten. Manch einer brüstet sich noch damit das der Lappen für ein paar Wochen weg ist. Es gibt auch nicht wenige die meinen die Straßen würden ihnen allein gehören.

    Würde nun bei groben oder häufigen Fehlverhalten der geschredderte Führerschein winken, würden viele ihr Verhalten überdenken und die die es nicht tun, fahren dann halt irgendwann nur noch mit dem Fahrrad.

    Was empfiehlst du denn, nach wie vielen Kilometer man sein Fahrrad zur Inspektion geben sollte? Und wie stark hat Regen Einfluss auf den Intervall? Fahre bald mitm Fahrrad zur Arbeit, ist eins mit Riemen. Im Idealfall werde ich damit bei Wind und Wetter fahren. Ich möchte den Leuten in meinem Fahrradladen nicht so etwas wie deine Kunden dir zumuten.

    Ich sag immer 1x im Jahr und bei Bedarf (z.B. bei Rädern die übermäßig beansprucht werden, wenn die z.B. zum Zeitungen austragen benutzt werden / oder wenn was auffällt, bzw. Probleme macht). Im Optimalfall so Richtung Frebuar. Da sind die nass-kalten Tage größtenteils vorbei, Straßen werden weniger gestreut und das ist der Zeitraum vor dem großen Ansturm. Dann einmal vom Fachmann alles überprüfen und ggf. ersetzen lassen.

    Ansonsten einfach selbst regelmäßig, alle paar Wochen, mal ein Auge aufs Rad haben. Nachschauen ob noch Profil auf den Reifen ist, den Reifendruck prüfen, ggf. nachpumpen (auf den Reifen steht drauf was die maximal vertragen, 1-1,5 bar darunter bleiben - die meisten fahren mit viel zu wenig Luft im Reifen, führt zu erhöhtem und unregelmäßigem Verschleiß). Wenns bei dir Felgenbremsen sein sollten kann man die auch recht simpel überprüfen: wie schauen die Bremsbeläge aus (heutzutage haben fast alle eine Verschleißanzeige), bewegen sich die Schenkel oder Zylinder gleichmäßig? Bei Scheibenbremsbelägen kann man mal mit einer Taschenlampe in den Bremszylinder leuchten, da sieht man eigentlich recht gut wie es um den Belag steht. Da du mit Riemen fährst hast du eine Nabenschaltung, wenns eine Shimano Nabe ist kannst du ganz leicht überprüfen ob die Schaltung richtig eingestellt ist (bei 7 und 8 Gang Naben wäre das z.B. der 4. Gang, da müssten im Sichtfenster an der Schalteinheit an der Nabe die beiden Gelben Markierungen direkt übereinander stehen - schon bei leichten Abweichungen können die Naben zicken). Regelmäßig schauen ob der Riemen noch gut gespannt ist, hängt der durch muss nachgespannt werden. Und natürlich die Beleuchtung überprüfen. Ganz wichtig, solltest du einen Hinterbauständer haben, regelmäßig die Schrauben nachziehen (die direkte Rahmenbefestigung ist die wohl bescheuertste Idee der letzten 10 jahre...).

    Wenn dir dann dabei was auffällt, dann solltest du die Mängel zeitnah beheben lassen.

    ich sag immer: wie beim Flugzeug, mal nen Gang drum herum machen. Nur halt nicht vor jedem Flug bzw. vor jeder Fahrt, aber alle paar Wochen mal.

    Und ansonsten regelmäßig mal überputzen und einölen. Ich nehme immer so ein Reinigungs und Pflegeöl von IWH. Das Benutze ich schon seit Ewigkeiten. Gibt sicherlich auch ähnliche Mittelchen anderer Marken. Einfach das Rad einsprühen und dann alles schön abputzen (Bei Bremsen und Reifen natürlich etwas aufpassen). Wenn man auch das alle paar Wochen mal macht, sammelt sich nie großartig Dreck und es hinterlässt eine Art Schutzschickt die vor Korrosion schützt - das ist insbesondere für viele Schrauben interessant, da z.B. Schrauben an Lenkervorbauten oft nicht mehr aus Niro sind..wenn sie da Wasser sammelt gammeln die Schrauben schnell. Bei einer matten Lackierung muss man evtl bissel kräfter nachwischen, sonst hinterlassen diese Pflegeöle gerne mal Flecken. Zusätzlich dann noch ein bissel WD40 in Gelnke sprühen...z.b. beim Ständer.

    Wenn man regelmäßig pflegt, haben auch Regenfahrten keine großartig negativen Einflüsse. Wenns öfter mal schüttet muss man evtl die Pflegeintervalle etwas erhöhen. Den einzigen wirklich negativen Einfluss von Regen oder generell Feuchtigkeit, der mir aus dem Stehgreif einfällt, wäre der auf "offene" Bowdenzüge, also wenn Schalt- oder Bremszüge teilweise offen liegen, dann kann Wasser in die Außenhülle geraten, was dann zu Korrosion in Leitungen führen kann. Dem kann man mit etwas WD40 (oder ähnlichem Zeugs) vorbeugen, einfach in alle offenen Enden ein bissel reinsprühen.


    Und zum Schluss, eine neue Erkenntnis, ganz frisch, ne Stunde alt: ich bin zu günstig!

    Gerade beim Einräumen kam eine Frau vorbei die schon bei nem Mitbewerber (ihr Stammladen) war und ne neue Gabel wollte. Man hat ihr da gesagt das würde knappe 500€ kosten (das Rad ist 4 Jahre alt und hat damals 699€ gekostet). Als ich ihr dann gesagt habe, das so eine Gabel, wenns ne gute ist, höchstens 150€ kostet und man mit Einbau und Durchsicht höchstens mit 250€ rechnen könne, ist die vom Glauben abgefallen. Sie hat dann noch erzählt was sie sonst so beim Kollegen gezahlt hat...hab dann kurz nachgrechnet was das bei uns gekostet hätte...immer mindestens ein Drittel, meistens um die Hälfte weniger. Ich nehm zu wenig (und trotzdem jammern viele Kunden rum^^)

    Keine Ahnung kenne solche Leute auch nicht... als nächstes erklärt uns Simitar sicher noch, dass ein Rad so niemals 10+ Jahre überleben kann ohne jemals zicken zu machen... weil, fad macht ja keiner

    Wenn man sich ein qualitativ gutes Rad zulegt (also nicht son 199€ Billigscheiss), dieses immer ordentlich pflegt und reinigt (da wissen viele auch nicht was das bedeutet), regelmäßig (1 mal im Jahr) zur Inspektion bringt und Verschleißteile regelmäßig auswechselt, Schrauben nachzieht etc, dann macht ein Fahrrad auch nach 10 jahren keine Zicken.

    Ich hab nen Kunden der vor 30 Jahren ein Sursee von uns gekauft hat. Der hegt und pflegt sein Rad. Alle paar Jahre gibts mal neue Reifen, Kette / Zahnkranz und Bremsbeläge. Der ist in der Zeit an die 40.000 Km damit gefahren. Bei dem Rad müsste ich nur mal nen Lappen vorbeiwerfen, dann könnte ich das in den Laden stellen und als Neurad verkaufen.

    Als Gegenbeispiel hab ich gerade ein Rad hier, ein Conway MTB, etwa 1,5 jahre alt. Ansich ein gutes Rad, es wurd allerdings nie was dran getan. Kam heute her weil die "Bremsen quietschen"...nun...die Beläge sind bis aufs Metall abgefahren und besagtes Metall hat die Felge "wegradiert". Nun brauchs neben den bremsbelägen auch ein neues Hinterrad. Hätte man vermeiden können, hätte man sich mal seine Bremsen angeschaut oder eben das Rad zu Inspektion geschickt...