Beiträge von Simitar

    Seit Jahren spiele ich mal wieder Cities Skylines. Hier habe ich mal eine neue Stadt angefangen und konnte mittlerweile alle neuen Gebiete freischalten und bis jetzt fast vollständig auffüllen. Es fehlt nicht mehr viel, dann sind alle Gebiete voll. Nach der langen pause macht es mal wieder richtig spaß.

    Außerdem habe ich das erste Mal seit langer Zeit wieder in The Universim reingeschaut. Ich hab es mir gleich zu Beginn des EA gekauft. Damals ging noch nicht viel, da gabs nur die Steinzeit. Ein paar Monate später kam dann das Mittelalter hinzu, welches ich auch durgespielt habe. Nach länger Pause und einigen Updates ist das Spiel nun im Raketenzeitalter angekommen. Grund für mich es nochmal anzuspielen. Meine Nuggets sind schon mehr oder minder erfolgreich auf dem Mond gelandet. Das Spiel ist noch nicht ganz vollständig, es soll noch ein bissel was kommen, weitere Planeten z.B. Es macht aber bis hierher schon einen sehr guten Eindruck. Es sollte nich mehr allzulange dauern bis es dann fertig ist, dann werde ich mich nochmal ans Werk machen.

    Gestern erst habe ich noch mit Indiana Jones and the Fate of Atlantis angefangen. Ich kenne das Spiel noch aus den Amiga Zeiten, habe es dort aber nie wirklich viel gespielt. Mir was das ständige wechseln der Disketten zu nervig. Vor ein paar Jahren habe ich das Spiel mal im Sale gesehen und gekauft, aber nie gespielt. Das möchte ich jetzt nachholen. Die Grafik gibt mir so richtig angenehme Amiga-Flashbacks. Ich bin mal gespannt ob das Spiel auch so toll ist wie es die Rezensionen vermuten lassen. Bisher macht es spaß, auch wenn es hier und da etwas verwirrend ist.

    Was die Vögel betrifft sind Hauskatzen mit Freigang ein eher unbedeutendes Problem. Ja, auch diese Katzen töten Vögel, da sie aber in der Regel von den Haltern gefüttert werden, sterben an den Hauskatzen eher weniger Vögel und wenn dann auch nur in unmittelbarer Siedlungsnähe. Problematischer sind da verwilderte Katzen die auf Nahrungssuche in freier Wildbahn angewiesen sind. Wesentlich kritischer für angeschlagende Tierpopulationen sind schwindende Lebensräume.

    Wobei es auch immer mehr Arten gibt die sich an den Lebensraum Stadt anpassen und dort gedeihen.

    weil viele Leute das halt süß finden.

    Das ist schon der Grund. Die sind süß, dafür finden sich leicht Käufer.

    In der Aquaristik gibt es auch diverse Qualzuchten. Fische die verkrüppelt sind aber eben besonders aussehen.

    Bei Hunden gibts Mops und andere Trethupen.

    Das Problem sind im Prinzip jene Tierhalter die sich solche Tiere zulegen wollen...weil sie süß oder eben besonders sind. und solange es solche Idioten gibt, gibts auch entsprechende Zuchten.

    Es gibt Tage, an denen geht einfach alles schief was nur schief gehen kann. Der heutige Tag ist für mich keine 4 Stunden alt (hab mir heute mehr oder minder freigenommen) und bis jetzt hat noch nichts geklappt. Unter Anderem meine Einkaufs-Odyssee gerade eben:

    • Das fing an als ich mir die Jacke angezogen habe. In einer Jackentasche befinden sich meine Schlüssel (Auto, Haustür) und ganz viel Kleingeld. Ich weiß nicht wie ich das geschafft habe, aber beim Anziehen der Jacke hat sich der gesamte Inhalt bis zum letzten Cent im Hausflur verteilt.
    • Keiner der Einkaufswagen beim Edeka wollte mein Geldstück akzeptieren, hab dann ein 50 Cent Stück, reingehämmert um nen Wagen zu bekommen
    • Ich schreib mir extra nen Einkaufszettel, mache ich selten, aber da ich nicht viel brauchte, nur Spezielles, dachte ich ist ne gute idee. Hab ihn mir ins Portemonnaie gesteckt. Im Edeka angekommen, war der weg. Egal, ich wusste ja was ich wollte.
    • An der Kassse wollte ich mir den Einkauf wie üblich direkt in meinen Einkaufsbeutel packen, der ist immer in meiner linken Jackentasche, bis auf heute...war nicht drin. (hab ihn dann später in der Garage gefunden...beim EInsteigen ins Auto herausgefallen) Also alles lose in den Kofferraum gepackt.
    • Einkaufswagen weggebracht...Kette eingehängt, eingerastet, mein 50 Cent Stück verharrte aber wie festgeklebt im Wagen
    • Als ich dann losfahren wollte habe ich noch auf dem Parkplatz germerkt, dass ich den Sellerie, für den ich heute extra los bin, vergessen habe.
    • Dann 10 Minuten Parkplatzsuche - weil auf einmal war alles voll.
    • Sellerie gegriffen, direkt zur Kasse, auf einmal lange Schlangen....hat dann länger gedauert als der "erste Einkauf" wenige Minuten zuvor.
    • Auf der Rückfahrt, an ner Ampel, das Auto abgewürgt. Das Erste mal seit Jahren.

    Ich glaube ich sollte mich ins Bett legen und den Tag einfach verschlafen! Bei dem ganzen Glück heute, hol ich mir doch gleich mal wieder nen 12 gewinnt XXL Booster, wird sich sicherlich lohnen!

    Hm, ich glaube du hast die "Kinderbetreuung" vergessen. Ich komme Sonntag vorbei und lade meine Höllenbrut engelsgleichen Kinder bei euch ab. Ab wann seid ihr am Stand? Ich komme dann kurz vor Schluss wieder abholen. Wobei ist ja langes Wochenende. Geht auch Montagabend?

    Das machen wir dann nächstes Jahr, dann nehmen wir gleich ne ganze Halle für die ACG. Für den ACG Stand und für die Kinderbtreuungs-"Ecke". So richtig mit Bällebad und allem drum und dran. Dann lassen wir Reiko die Kinder betreuen. Das wird ein Fest, die Eltern habe ihre Ruhe und die Kinder werden kein bisschen verkorkst!

    Ernst beiseite. Ich freue mich, dass es dieses Jahr nach der langen Coronazeit endlich wieder einen ACG Stand auf der DoKomi geben wird. Ich kann ja leider nicht dabei sein, ich freue mich aber schon auf die Berichte.

    Außerdem habe ich zwei Tage lang das alleinige Oberkommando über die Community! Da kann ja nichts schiefgehen!

    Vor nun mehr als 3 Jahren kam ein Fahrrad zu uns. Kaputter Umwerfer, den Umwerfer gab es zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr, andere passten nicht. Ich habe dem Kunden damals gesagt, dass ich sein Rad nicht fertigstellen könnte. Ich könnte nur noch einen Gang fest stellen, der dann nicht mehr zu ändern wäre. Der Kunde wollte es sich überlegen. Wochen vergingen, dann fragte er ob sein Rad fertig sei. Ich erzählte ihm die Story nochmal. Er wollte sich dann selbst um passenden Ersatz bemühen. Wochen und Monate vergingen, keine Meldung des Kunden. Also haben wir versucht ihn anzurufen, erfolglos. Anschließend haben wir dann gewartet und aus Monaten wurden dann Jahre. Zwischendurch haben wir immer wieder versucht ihn zu kontaktieren, zig Versuche. Nichts. Jeden Tag mussten wir das Rad raus und reinschieben. Das Rad hat sich in der Zwischenzeit kaputt gestanden, wir haben ohne ein Wort des Kunden nichts daran gemacht. Letztes Jahr war ich dann soweit das Rad zu verschrotten, der Kunde war schließlich nicht erreichbar und die Arbeitszeit, das tägliche 15 Sekunden rein und 15 Sekunden raus, hätte den Wert des Rades inzwischen weit übertroffen. Dummerweise hab ich es dann, als es darum ging den Schrott wegzubringen, jedes Mal vergessen. Also stand es weiter hier. Mittlerweile ist es nur noch ein Häufchen Elend. Gerade eben kam der Kunde vorbei. Als sei nichts gewesen, als hätte er das Rad erst vor ein paar Tagen vorbeigebracht. Einen Umwerfer konnte auch er nicht auftreiben, nun sollen wir doch bitte einen Gang fest stellen... er will es dann die Tage abholen.

    Die Erkenntnisse aus der Geschichte: Manche brauchen "etwas" länger / Totgesagte leben irgendwie doch meist noch irgendwie

    tanssexuelle Personen können durchaus biologische Kinder bekommen. Das scheint ja zum Großteil ein Argument zu sein. Hauptsache Kinder. Ist ja scheiß egal, ob das Kind von einem Vergewaltiger stammt, bloß nicht abtreiben. Alle Leute sind Triebgesteuert.

    Ich sage nichts dagegen das Transsexulelle keine Kinder bekommen könnten, je nach Konstellation ist das sehr gut möglich. Nur wird aus einer biologischen Frau eben kein biologischer Mann, und aus einem biologischen Mann keine biologische Frau. Ein Paar aus Transfrau die sich nen Mann angelt wäre also praktisch nicht Zeugungsfähig.

    Ob die Leute Kinderwunsch haben ist eine ganz andere Geschichte, jeder wie er mag oder eben nicht mag. Der Rest von wegen Vergwaltigung und triebgesteuert gehört hier nicht wirklich hin, gänzlich anderes Thema.

    Den Part mit den Kindern hat Erika sehr schön beschrieben. Ich habe btw auch eine solche Doku gesehen (ich glaub das war eine auf Phoenix) und mittlerweile einige Berichte über ähnliches Vorgehen der Eltern bzw. Dritter gelesen. Das ist es jedenfalls was ich mit "Einreden" meine. Und das finde ich persönlich eben schlimm.

    Ich finde hier Diskreditierst du aber ganz gewaltig das Denkvermögen der Personen.

    Ich diskreditiere gar nichts. Es bedarf einfach einer vernüftigen medizinischen und psychologischen Aufklärung damit Betroffene wissen was genau auf sie zukommt, auch in Sachen Risiken und Auswirkungen. Ich bezweifele stark das dies jedem so ausführlich vorher alles bewusst ist. Und das dauert nunmal. Ob man den Prozess beschleunigen könnte und ob das sinnvoll wäre, weiß ich nicht.

    Nein, es ist nicht nur 0 und 1. Es gibt die Annomalien (von Geburt an // übrigens nicht abwertend gemeint). Das betrifft aber bestenfalls 0,x Prozent der Menschheit, vermutlich weniger. Das sind immernoch viele Menschen und nein, die gehören nicht ausgeschlossen, diskriminiert oder ähnliches, ganz im Gegenteil. Das bedeutet aber im Umkehrschluss auch, das 99,x Prozent der Menscheit den üblichen Geschlechtern zuzuordnen sind. Wenn das Modell der Intersexuallität ein Erfolgsmodell der Natur beim Menschen wäre, würden die Zahlen in den nächsten Jahrhunderten/Jahrtausenden deutlich steigen, eben Evolution.

    Das den Leuten Steine in den Weg gelegt werden und Umwandlungen erschwert werden hat einen guten Grund. Es ist ein lebensverändernder, schwerer und nicht zu vergessen gefährlicher Eingriff. Das macht man nicht mal eben so nebenbei. Vielen Leuten ist gar nicht bewusst auf was sie sich da wirklich einlassen, welche Auswirkungen das auf sie, ihren Körper und ggf ihre Psyche haben wird. Das muss den Leuten erstmal verklickert werden. Das ist ein mitunter langjähriger Prozess und das ist auch gut so. Die Hürden sind enorm aber nötig. Und wie gesagt, es gibt auch so einige die diesen Schritt dann später bereuen.

    Genaue Zahlen dazu habe ich nicht. Von einem entfernten Verwandten aus Pittsburgh weiß ich das es diese Leute gibt. Sein Cousin, bzw. mittlerweile Cousine (aus Kanada / also auch entfernte Verwandtschaft von mir), hatte mit Mitte 20 die Operation und ist nun Anfang 30 doch unzufrieden. Der/die ist jetzt in einer Art Selbsthilfegruppe die prall gefüllt ist, mit Leuten die die ihre Umwandlung bereuen und/oder rückgängig machen wollen (was wohl auch nicht ganz einfach ist). Den aktuellen Stand der Dinge kenne ich nicht, das war auch nur ein Randthema als es um die weitere Verwandtschaft ging, ich bin auch bei späteren Gesprächen nicht weiter darauf eingegangen. Selber hatte ich aber bisher keinen Kontakt zu dieser Person.

    Ich finde es durchaus gut das Transsexuelle und Co. ihre Stimme erheben und sich in die Öffentlichkeit wagen, wie immer geht es aber auch um das Wie. Die die ich meine sind sicherlich nicht die Mehrheit, aber auch keine winzige Randgruppe. Es sind die die am lautesten schreien, stumpfsinnige Forderungen in der Welt verbreiten und diese unterstützen. Ein simples Beispiel ist die Diskussion um die "Menschenmilch", statt Muttermilch, da ja neuerdings auch Männer Kinder bekommen können, usw. Solche Themen sind regelmäßig Thema in sozialen Netzwerken. Leute die dann ihre Bedenken äußern oder sowas auch schlicht und ergreifend ablehnen, werden dann direkt als "transphob" betittelt. Im Prinzip das übliche: du bist nicht meiner Meinung, du bist das personifizierte Böse und ganz doll "...phob".

    Es gibt von Natur aus 2 Geschlechter, Punkt.

    Ein drittes Geschlecht ist von der Natur nicht vorgesehen (zumindest beim Menschen), es gibt jedoch Ausnahmen, wie immer in der Natur, aber das sind eben ganz geringe Einzelfälle im Vergleich zur Gesamtmasse.

    Jeder soll machen was möchte. Jeder darf sich fühlen wie er möchte, identifizieren wie er möchte, sich kleiden wie er möchte, usw. Mir ist das egal, solange man mir damit nicht auf die Nerven geht, unnötig Aufmerkamkeit verlangt oder von mir erwartet das ich das Spiel uneingeschränkt mitspiele.

    Aber, ich sehe das ganz ähnlich wie DareMo. Es gibt zwei Geschlechter beim Menschen, weiblich und männlich - in Kombination zur Fortpflanzung befehigt. Dazu natürlich noch sehr seltene genetische Annomalien, bei denen eine Person dann z.B. beide Geschlechtsmerkmale aufweist. Der Anteil ist in der Weltbevölkerung aber doch sehr gering. Diese zwei Geschlechter sind in der Natur bei "höheren Lebensformen" weit verbreitet. Es gibt aber Spezies die sich eingeschlechtlich fortpflanzen können oder auch Spezies bei denen sich das Geschlecht entweder im Laufe der Zeit oder durch bestimmte Umstände ändern kann. Für Letzteres sind die Annemonenfische ein gutes Beispiel. Diese leben in Gruppen mit einem Weibchen und mehreren Männchen. Herwanwachsende Tiere sind dabei zunächst immer männlich. Stirbt das Weibchen rückt das stärkste Menschen nach, wandelt sich zum Weibchen um und ist dann in der Lage Eier zu produzieren.

    Beim Menschen ist dies aber nicht der Fall, da wandelt sich nichts "von alleine" um. Einem Mann der beschließt eine Frau zu werden, wachsen auch nach Operationen und Hormontherapie keine Eierstöcke, er kann auch nicht schwanger werden.

    Eine Frau die beschließt ein Mann zu werden, kann auch nach Operation und Hormontherapie keine Samenzellen erzeugen und dementsprechend auch keine Eizellen befruchten.

    Man kann sich also zu einem bestimmten Geschlecht zugehörig fühlen, sich ensprechend kleiden, so auftreten, sich so verhalten, aber das biologische Geschlecht lässt sich nicht ändern.

    Sicherlich ist es nicht bei allen so, aber bei vielen Leuten, die für sich beschließen ihr Geschlecht ändern zu wollen, habe ich das Gefühl, sie kommen auf den Trichter weil es gerade modern ist. Viele wollen da mitmischen, auf den Zug aufspringen oder einfach aus der Masse hervorstechen und etwas besonderes sein - das erklärt auch die Vielzahl der "neuen" Geschlechter und Bezeichnungen. Bei manchen reicht es dann mit einer Namensänderung und dem entsprechenden Auftreten des neuen Geschlechtes, andere gehen dann noch ein paar Schritte weiter zur operativen Geschlechtsumwandlung. Es gibt nicht wenige die diesen Schritt dann später, oft schon nach einigen Jahren, bereuen.

    Als schlimm und geradezu abartig empfinde ich es, wenn schon Kinder dazu ermuntert werden sie seien Transirgendwas, sei es von den Eltern oder insbesondere von Dritten.

    Politische Posten, insbesondere Ministerposten, werden oftmals sehr fragwürdig besetzt. Als Minister eines Ressorts sollte man zumindest Grundkenntnisse vom Fach und den Vorgängen darin vorweisen können. Alles andere kostet den Steuerzahler durch unnötige Berater und unnötige Fehler/Fehlentscheidungen unnötig viel Geld. Posten werden heute aber durch Beziehungen, Gefallen oder Quoten mit teilweise vollkommen fachfremden Leuten besetzt. Das dies nicht wirklich gut funktioniert sieht man besonders gut am Verteidigungsministerium: Lambrecht, Flintenuschi, usw. Am Zustand der Bundeswehr hat sich mit den Damen nicht wirklich etwas verbessert, außer das Frauen jetzt in Umstandsmode in den Krieg ziehen dürfen. Aber nur auf Fahrrädern oder mit dem Privatauto, da bekanntlich nicht viel an gepanzertem Material rollt - und schießen dürfte man auch nicht...keine oder veraltete Munition. Wie dem auch sei: im "echten" Leben würde das niemals funktionieren.

    Würde eine KFZ Werkstatt eine Bäckerin einstellen, damit die Frauenquote erfüllt ist oder weil sie die Schwester des Chefs ist, und würde diese dann an sicherheitsrelevanten Teilen der Autos herumwurschteln, z.B. den Bremsen, wären die Kunden sicherlich nicht besonders zufrieden wenn ihnen ihre Kiste dann um die Ohren fliegt. Und im Schadensfall gäbe es dann mächtig Ärger für die Werkstatt und reichlich negative Presse.

    In der Politik wird das aber gewünscht, gefordert, gefördert und noch von allen bejubelt. Ich find das irgendwie dümmlich.

    Es gibt schon verammt spezielle Leute da draußen. Und spezielle Leute fahren spezielle Fahrräder. Und diese speziellen Leute die spezielle Fahrräder fahren, haben kein Verständnis dafür wenn spezielle Fahrräder spezielle Ersatzteile benötigen und diese dann auch gerne mal speziell kosten.

    Echt mal! Wo kommen wir denn dahin wenn die ganzen Blagen16+ Jahre auf der faulen Haut liegen, gelegentlich Party in Kindergarten und Schulen machen und sich ansonsten nur von den Eltern durchfüttern lassen!

    Kinderarbeit jetzt! Sobald sie aus der Mutter rauskrabbeln können die arbeiten! Faules Pack!

    Meine Nichte ist ein positives Beispiel für eine arbeitende Kinderschaft. Mit ihren 2,5 Jahren hat sie schon nen Job als Putzfrau im elterlichen Heim. Sie Putzt immer die Wohnung. Als Nebenjob ist sie in der Stofftierbetreuung tätig!

    Naja...ich war am überlegen...aber meiner Meinung nach nimmt die musikalische Qualität von Jahr zu Jahr ab und wer am Ende gewinnt ist eigentlich auch schon recht sicher - auch wo Deutschland landen wird.

    Ich bin übrigens dafür das wir Australien in Europa und der EU aufnehmen. Einfach Großbritannien bissel verschieben, dann ist da Platz für den Kontinent.

    Millerweile ist die zweite Staffel von Picard erschienen und wurde von mir letzte Woche auch angeschaut. Ich habe mir den Spaß gegönnt auch die erste Staffel davor noch einmal zu schauen.

    Die Serie schließt wie der Name schon vermuten lässt an The Next Generation (TNG selbst, DS9, Voyager) und die Kinofilme 7-10 an und ist damit eine von mir erhoffte Fortsetzung im 24. bzw. 25. Jahrhundert. Die anderen älteren und vor allem neueren Serien und Filme seit Star Trek: Enterprise spielen alle vorher. Die jeweils drei neusten Filme (Star Trek, Into Darkness und Beyond) und Serien und geplante Ableger (Star Trek Discovery, Strange New Worlds und Sektion31) im ST-Universum spielen alle im 23. Jahrhundert um die Zeit von Kirk, bzw. kurz davor. Das Scheint so der heilige Gral der Produzenten zu sein. Umso erfrischender ist es nun die Zeit nach dem 10. Kinofilm zu betrachten. Und nach zwei Staffeln Picard kann ich nur sagen: verdammt nochmal mehr davon! Gerade dieser Zeitrahmen bietet so unglaublich viel Potential.

    Aber zu Picard. Mir gefällt die Serie bis zum Ende der zweiten Staffel. Die Geschichten sind zwar teilweise etwas konfus, haben sicherlich auch den einen oder anderen kleinen Logikfehler, aber sie sind toll und eine würdige Fortsetzung der "alten" Handlung der damaligen Serien. Kern der Stories ist natürlich die titelgebende Figur, eben Captain bzw. Admiral a.D. Picard. Patrick Stewart sprach bereits vor dem erscheinen der ersten Staffel davon das die Serie anders sein würde als das was wir bisher von Star Trek kannten. Ja, er hatte recht. Es ist nicht mehr alles Friede, Freude, Eierkuchen in Sachen Sternenflotte. Stattdessen ist die gezeigte Welt düsterer, ein Blick hinter die heile Kulisse dessen was man zuvor gekannt hatte. Ich finde das erfrischend. Ebenso vermittelt Picard immer wieder durch kurze Andeutungen was in der Zeit nach Voyager und Nemesis geschehen ist und schafft damit eine Verbindung bzw. überbückt die Jahre zwischen den Serien/Filmen.

    Mit den neuen Charakteren musste ich mich erstmal anfreunden. Es ist nicht die typische Star Trek Crew aus hauptsächlich Brückenoffizieren, es sind eher gescheiterte Existenzen die zusammen finden. Die Darsteller sind aber wie ich finde durchweg sympathisch und machen ihre Arbeit gut. Es gibt auch ein wiedersehen mit alten Bekannten wie z.B. Seven of Nine, Riker, Troi oder Data.

    Optisch ist die Serie ein wahres Freundenfeuer. Mit den heutigen Möglichkeiten an Special Effekts und Animationen ist es ein gänzlich anderes Erlebnis wie die damaligen Serien und Filme. Alles sieht ein wenig realer aus. Das fängt beim Beamen an und geht weiter bis zum Waffenfeuer. Es sind die mehr die klassichen "Phaserstrahlen", man sieht da bewegt sich etwas, da "fliegt" etwas. Es ist "aktiver" geworden, eben realistischer.

    Und dann die Schiffe. Ich liebe die Raumschiffe aus Star Trek. Mein Favorit ist nach wie vor die gute alte Defiant aus DS9. Aber die Schiffe hier in Picard wirken futuristischer, schöner, geiler. Eben den neuen Möglichkeiten angepasst. Highlights sind für mich die La Sirena, das Hauptfortbewegungsmittel der ersten Picard-Staffel und natürlich die USS Stargazer, die in der zweiten Staffel in Erscheinung tritt. Was soll ich sagen...ich hab dieses Schiff gesehen und es war Liebe auf den ersten Blick. Die Stargazer ist einfach nur schön! Die Stargazer und andere Föderationsschiffe die gezeigt wurden schafften für mich endgültig die Verbindung zwischen den drei Serien aus den späten 80ern bis frühen 2000er Jahren und eben jetzt Picard. Es ist übrigens schön zu sehen das die Excelsior-Klasse aus dem 23. Jahrhundert auch noch im 25. Jahrhundert unterwegs ist - scheint ein gutes Modell zu sein.

    Sämtliche Schiffe wurden natürlich optisch an die heutigen Möglichkeiten angepasst.

    Die Serie wird noch eine finale dritte Staffel bekommen. Über die Handlung ist noch nichts bekannt (zumindest mir noch nicht), wohl aber das es ein Wiedersehen mit weiten Teilen der alten Enterprise Crew geben wird. Ich bin da sehr gespannt und freue mich darauf.

    Im Vergleich zur anderen neuen Serie im Star Trek Universum, Discovery, kann ich sagen: für mich und meinen Geschmack ist Picard besser. Abgesehen davon das mir das 24. bzw. 25. jahrhundert mehr liegt, wirkt Picard einfach realistischer. Man versucht Neues ohne dabei zu übertreiben. Discovery fand ich bis zum Ende der zweiten Staffel durchaus gut, aber man legte hier zu sehr Wert auf neumodische Themen und Probleme. Ich meine, es ist nicht falsch solche Thematiken aufzugreifen und einzubauen, dafür ist Star Trek eigentlich wunderbar geeignet, Discovery legt den Fokus aber zu sehr darauf und man bekommt einfach das Gefühl: es ist drin damit es drin ist - zu Lasten der Story (Ich sag nur Strong Female Charakter, der so strong ist das er in jeder einzelnen Episode heulen muss...). Nein, da ist Picard einfach besser, dezenter, realistischer, ehrlicher.

    Fazit also: für mich eine würdige Fortsetzung des 24. Jahrhunderts mit tollen alten und neuen Charakteren, tollen Effekten, interessanter Story und geilen Schiffen!

    Meine Bewertung (Ende Staffel 2): 9/10