Beiträge von Aureleon

    Maron:

    „Wir machen nichts? Die Menschen zerstören den Planeten ohne es selbst zu merken und die Rekinotusi töten um ihr zu Ziel zu erlangen. Ich finde schon das diese Aktionen was sind. Die Geschichte kannte ich bis heute noch nicht und ich habe mich auch nie um unser Erscheinen interessiert. Es war für mich einfach da und somit nichts Wertvolles. Es könnte eine Warnung sein aber auch ein Albtraum, vielleicht sogar eine Illusion die ich nicht erschaffen
    wollte. Alles ist möglich womit man jetzt nur raten kann was stimmt.“

    Ich schweige wieder für ein paar Sekunden. „Ich habe meine Fähigkeit erst heute bewusst eingesetzt und merke dass ich sie sehr gut beherrsche wenn ich es will. Meine Angst ist nur das ich es vielleicht doch nicht so wirklich kann und andere somit im schlimmsten Fall geistig verletze oder bleibende Schäden hervorrufe. Vielleicht ist es eine schöne Fähigkeit aber wenn man nicht weiß ob man sie kontrolliert ist sie Angsteinflößend. Schaue niemanden lange in die Augen, ist ein Satz der mich schon lange begleitet und ich somit auch sehr vorsichtig bin.“

    Ich halte mein Kopf mit der Hand gestützt und schaue an Lyandra vorbei aus dem Fenster. „Hmm vielleicht war es eine Warnung dass ich nur die Menschen retten soll, die es auch verdienen nicht zu sterben. Die diese Welt zu einem besseren Ort machen würden und somit eine Art Erlöser sind. Allerdings wäre die Methode ähnlich wie bei den Rekinotusi die sich für Halbgötter halten. Sie sind Menschen aber denken sie seien eine höhere Macht, womit sie nun diesen Komplex entwickelt haben. Das ist gerade alles so verwirrend und verzweigt. Ich brauche jemanden der sich wirklich mit diesen Sachen auskennt. Vielleicht kann ja so jemand helfen, aber wer?“ Mein Blick schweift durch den Raum bis er bei Lyandra stehe bleibt. „Danke nochmal für die Nummern. Ich werde wenn ich dann mal ein Handy habe sie einspeichern.“ Sage ich um das Thema zu ändern, damit ich nicht vollkommen verwirrt werde.

    Maron:
    Ich schreckte auf als ich Lyandra’s Stimme höre. „Ja ich habe davon geträumt, und das nicht gerade wenig oder schönes. Es schien als würde er noch am Leben sein doch das kann nicht sein. Dann müsste er doch schon Uralt sein und schwach. Doch er hat mit einem Freund einfach ohne Probleme ganz Berlin zerstört. Ich habe auch die seine ganze Geschichte im Traum erfahren. Es schien als würde er mit mir Reden und mich warnen, als ob alles bald so passieren würde wie in meinem Traum.“ Ich habe eine zittrige Stimme als ich das erzähle und mein Blick bleibt auf dem Boden. „Ich weiß nicht was es zu bedeuten hat, aber ich denke es wird eine schwere Zeit auf uns zu kommen.“ Wie soll das noch enden. Wenn er wirklich zurück kommt und nicht gealtert ist haben wir ein großes Problem. „Wie hast du aber geschlafen? Oder anders gefragt, warum bist du schon wieder wach? Hast du auch schlecht geträumt?“
    In meinem Kopf geht alles auf und ab. Wird es passieren wie wird es den enden. Werde ich sterben ohne gekämpft zu haben? Werde ich überhaupt kämpfen können. Oder wird es nie passieren? Werde ich mich nur verrückt machen dass es wirklich passieren könnte. Ich raufe mir die Haare und denke über alles nach. Wieso und weshalb? „Ich hoffe, ich habe dir somit keine Angst eingejagt. Das ist ja auch nicht wirklich normal wenn man über sowas träumt und somit viele Informationen bekommt.“
    Ich schweige für fünf Minuten und schaue sie an. „Ach ja du wolltest ja wissen wie das mit den Illusionen ist. Ja genau ich erstelle alles selbst. Die Illusion ist also meine Fantasie und diese teile ich anderen mit. Ob diese schön oder traurig sind, vielleicht sogar schlimm bestimme ich. Das war auch der Grund weshalb ich nicht in deine Augen schauen wollte. Ich habe erst heute wirklich mit der Kraft gearbeitet.“

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    Weshalb fragt mich nicht

    Maron:
    Es ist alles Schwarz vor mir nur zwei leuchtende Türe. Die eine leuchtet Grün und die andere Rot. Ich gehe langsam auf die Tür mit der grünen Farbe zu und schaue was mich dahinter erwartet. Ich sehe einen Mann. Ich schätze ihn so Mitte so Mitte 30. Er stellt sich als ein Rekinotuso vor doch nicht irgendeiner sonder als den ersten seiner Art. Der Rekinotuso der sich als ersten gezeigt hat und seine Kraft einsetzte. Er erzählte mir das er die Erde so formte wie sie jetzt ist und seine Geschichte. Seine Taten. Er hat Dörfer zerstört ohne sich wirklich anzustrengen und ganze Schluchten geschaffen. Sein Spitzname lautete „Der lebende Tod“. Ich merkte dass ich schlafe aber es war so real dass mir kalt wurde. Er fasste mir an den Kopf und ich sah Dinge die ich nie für möglich gehalten habe. Ganze Städte allein gegen diesen Menschen und alle verloren ihr leben. Überall Krater an denen die Überreste der Menschen hingen und nun unsere Berge bilden. Nachdem er mich losließ verließ ich das Zimmer und ging nun auf die rote Tür zu. Ich schlucke kurz und öffne sie. Das was ich sehe bringt mich aus der Fassung. Ich stehe auf einem Haus und schaue auf eine Stadt hinab. Bei näherer Betrachtung stehe ich nicht auf einem Haus sondern auf dem Brandenburger Tor doch sonst erkennt man nichts mehr von dem ehemaligen Berlin. Alles ist auf den Kopf gestellt und überall brennt es. Als ich mich weiter umschaue werde ich auf einmal auf die Straße geworfen und sehe wie ein Mann aus dem Feuer kommt. Sein Körper ist völlig verbrannt aber das scheint ihm nichts auszumachen. Doch seine Narben verschwinden in Windeseile und man erkennt sein Zeichen. Ein Rekinotuso! Ich versuche ihn anzusprechen doch es geht nicht. Ich bekomme keinen Laut aus meinem Mund. Er erklärt dass er eine weitere Art eines Rekinotuso ist als würde er mich sehen. Er hebt nur seine Hand auf den Boden und auf einmal entsteht ein Flammenmeer was man sich nicht mal Vorstellen kann. Hinter ihn kommt wieder der Mann von vorhin. Der erste Rekinotuso und hebt mich mit einer Säule nach oben damit ich das Ausmaß des Feuers sehen. Ich stehe nun 50 Meter über dem Brandenburger Tor und sehe immer noch nicht das Ende des Flammenmeers. >Das sind keine Rekinotusi. Das sind wahre Monster!< denke ich nur und auf einmal stehe ich wieder vor ihnen. Sie grinsen und der sperren mich in einem Steinkreis ein wo es kein entkommen gibt. Danach spüre ich wie es immer wärmer wird und ich auf einmal in Flammen aufgehe.

    Im nächsten Moment sehe ich die Decke des Hotels. Was sind das nur für Träume. Liegt das an dieser Wunde das ich träume dass ich verbrenne oder ist es einfach eine Nebenwirkung meiner Fähigkeit? Ich hoffe es hört schnell egal was es ist. Es ist nicht in meinem Interesse weiter sowas zu träumen. Ich merke auch wie ich verschwitzt bin und gehe wieder ins Bad. Ich schaue in den Spiegel und sehe wie bleich ich bin. Das war also genug um mich so aus der Fassung zu bringen? So viel Angst habe ich vor dem Tod? Ich dusche mich noch einmal und gehe wieder an den PC und suche nach dem Namen: Der lebende Tod. Man findet wirklich Artikel über ihn und es scheint dass es ihn wirklich gab. Auch seine Taten stehen im Internet wie ich es gesehen und gehört habe in meinem Traum. Ich schaue nur noch auf dem Bildschirm und denke nach. Könnte es vielleicht doch eine Vorahnung sein. Eine Vorahnung für das Ende der Welt?

    Maron:
    Gerade als ich ansetze wollte zu antworten merke ich wie sie eingeschlafen ist. Ich lege sie langsam ins Bett damit sie nicht aufwacht und bleibe noch eine Weile wach. Heute war ein doch sehr anstrengender Tag und ich gehe an den PC der im Zimmer steht für den Kunden. Wie ich es auch mitbekommen habe ist das surfen im Internet hier kostenlos. Ich gehe ins Internet und suche nach ein paar Arbeitsstellen hier in der Nähe und finde eine. Als Verkäufer in irgendeinem Lebensmittelladen. Ich schreibe sofort eine E-Mail an diesen Laden das ich doch sehr interessiert bin und suche weiter. Es vergingen 3 Stunden als ich langsam müde wurde. Ich habe 14 Bewerbungen abgeschickt vielleicht nimmt mich ja eine Stelle. Danach sehe ich die Servierte und sehe die Nummer. Ich muss ein bisschen grinsen, jetzt habe ich zwar die Nummern aber ich besitze kein Handy. Habe ich bis jetzt auch nie gebraucht. Hätte ich ein besäßen würde es mir immer geklaut worden im Dorf oder wäre längst kaputt so wie ich mich kenne. Ich schreibe mir die Nummern trotzdem auf damit ich diese nicht verliere und dann einspeichern kann wenn ich ein Handy besitze. Ich schaue aus dem Fenster und sehe wie die Sonne langsam untergeht. Der Schnee scheint nun Orange zu leuchten. Bruder hast du auch sowas gesehen oder warst du immer nur hinter deinem Ziel her? Ich würde dich gerne gesprochen haben. Ich fahre den PC runter und mache das Fenster auf und setze mich auf die Fenster Bank mit den Beinen nach außen. Ich schaue der Sonne beim untergehen zu aber bemerke nicht wie die Zeit vergeht. Dann schaue ich in den Himmel und merke wie keine Wolke mehr zu sehen ist. Die Sterne sind schön und bilden viele Bilder die man sehr gut erkennen kann. Als ich das Fenster wieder schließe gehe ich ins Bad und richte mich zum schlafen. Dabei schaue ich auch meine Wunde an. Die Frau muss eine richtige Ärztin gewesen sein. So sauber macht das niemand aus dem erste Hilfe Kurs. Danach verdecke ich mein Zeichen wieder. Ich fühle mich wieder wohler und lege mich ins Bett. In meinem Kopf ist alles durcheinander und irgendwann schlafe ich dann auch ein. Doch ich wache auch schnell wieder auf. „Was war das? Ein Albtraum oder doch eine ungewollte Illusion? Auf jedenfall war es nicht schön. Es war ein Krieg, ein Kampf gegen eine Übermacht die nicht zu besiegen scheint. Aber der Ort kam mir nicht bekannt vor und da war eine Person die ich schon mal gesehen habe. Aber wer war das? Das muss ein Traum gewesen sein.“ Rede ich zu mir und beruhige mich. Ich hoffe es kommt nicht erneut vor und ich schließe die Augen erneut.

    Maron:

    "Ja jetzt verstehe ich warum." ich sehe wie sie glücklich mit dem kleinen Wesen ist. "Was ich kann? Am besten demonstriere ich es auch aber bitte nicht erschrecken." Ich setze mich vor sie und schaue tief in ihre Augen.
    Auf einmal wird der Raum schwarz und wir sitzen im nichts, doch im nächsten Moment sind auf einer riesigen Wiese wo viele bunte Vögel am himmel Fliegen. Weit hinter mir sieht man riesige Steinmenschen sich bewegen und weiter Richtung Norden laufen. Vor uns kommen auf einmal viele kleine Hasen aus einem Loch und diese bewegen sich auch wieder von uns weg. "Alles was du hier siehst oder spürst existiert nicht. Ich habe die Grenze gekennzeichnet mit dem schwarzen Raum ich könnte es aber auch ohne grenze machen. Somit könntest du nicht zwischen Realität und Illusion unterscheiden."
    Auf einmal wird diese Wiese rot-schwarz und bekommt viele Riese. Dort wo vorher die Steinriesen waren war nun ein Vulkan der am ausbrechen ist. Die Luft scheint zu brennen und alles ist am brennen. Die Tiere gehen auch langsam auf den Boden und überall laufen kleine Flammen durch die Gegend. Ohne es wirklich mitzubekommen verschwindet aber wieder alles und wir sitzen auf einem Hochhaus wo man auf den Straßen eine Herde Polizisten eine wütenden Menschenmenge beruhigen will. Auf einmal fliegen kleinere Messer an uns vorbei. "Lass dich nicht treffen, du wirst zwar nicht wirklich verletzt aber einen Schmerz wirst du spüren also Vorsicht." Als letztes kommt ein Engel vom Himmel der sich darauf macht die Menschen zu beruhigen, doch diese haben sich in der Zeit in Dämonen verwandelt haben.
    Nach diese fünf Minutigen Odyssee sitzen wir wieder im Zimmer. "Nun das ist was ich kann, Illusionen aller Art erschaffen mit einem Schnitt zwischen Realität und Illusion oder von der Realität mit der Illusion verschmelzend."