Beiträge von Aureleon

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    Bestia:

    Ich laufe mit der Gruppe weiter in den Wald. Trostlos wie alles andere, nichts was irgendwie schön sein könnte. Nicht einmal der Himmel war irgendwie beruhigend. Ich schaue durch die Bäume höre unsere Schritte und die Äste die unter den Füßen kaputt gehen und schaue nach oben. Der Himmel scheint zu toben den auf einmal teilt sich eine Wolke in drei Teile. Die Wolke flog schneller und die Aufteilung sah komisch aus. Doch mich wundert das nicht, das Wetter hatte schon immer seine Eigenarten, wieso also alles hinterfragen? Auch das flirten von Cora an Drake ist nicht störend. Es beruhigt meine Sinne und lässt mich meine Gedanken vergessen. Doch ich merke auch das was nicht stimmt. "Glaubt ihr wirklich das dies zu einem Ziel führt. Wenn wir zu lange laufen sind die anderen vielleicht schon tot."

    Bestia:
    "Ich gehe mit unserem zornischen Kollegen. Corvos du solltest in der Mitte sein. Dein Gehöhr wird dort am nützlichsten sein da es der zentralste Punkt sein wird." ich gehe zu Drake. "Dann hoffen wir mal auf eine Diskussionsfrei Runde."

    Bestia:

    "Was passiert wenn wir sterben? Die frage habe ich zu vielen beantwortet ich werde es nicht beantworten. Du siehst es doch..." ich stocke etwas, die Bilder bleiben in meinem Kopf. "Dann haben wir wenigstens nichts mehr wofür wir uns fürchten müssen.". Ich drehe mich von der Leiche weg. Der Anblick des Waldes ist mir angenehmer. "Ich gehe die auf die Suche nach dem Täter. Wer wird mitgehen?"

    Bestia

    "Vielen Dank für das Bastard ist nicht gerade höflich in dieser Gruppe sowas zu erwähnen, aber was soll, neu ist mir das ja nicht. Man nannte mich nicht umsonst Bestia." sage ich erstaunlicherweise bissig zurück. "Nun dann wir sollten Gruppen bilden, alleine habe ich keine Lust. Das Risiko zu sterben ist mir doch etwas zu groß." Danach schaue ich zum Dorf, es sieht auch aus wie der Wald. Aber es erinnert mich mehr an die Zeit der Verabscheuung mir gegenüber. Ich schlucke leicht als ich alles sehe. Alles was ich sehe zeigt mir Bilder die ich nicht sehen will. Bilder die nie realität waren aber dennoch lebten in meinem Kopf. Die Leichen spiegel mein Seelischen Zustand wieder, die Häuser mein Willen. Nach einer Zeit merke ich das ich mich Psychisch zurück gezogen habe. "Schicke Gegend. War bestimmt schön hier." sage ich um nicht zu sehr aufzufallen.

    Bestia


    "Mein Name ist Bestia und ich bin anscheinend derjenige dem man hier am wenigsten leiden wird. Ich bin Magier und stelle mich je nach Situation um, ob defensiv, offensiv oder Unterstützung. Allerdings werdet ihr von mir nur Feuer, Erde und Finsternis sehen. Erwartet also nicht so viel." sage ich schnell und schaue mir die Gegend an. Sie erinnert mich an mich selbst. Kalt verlassen von allem fröhlichen des Lebens. Der Nebel vertieft nur alles, die Sonne hätte selbst ohne Wolken keine Chance. Es scheint tot und ohne eine Chance wieder ins Leben zu finden.

    Bestia:

    "Ich bin nicht negativ. Alles was er sagt soll stimmen. Doch auch was ich sage steht im Recht. Ich bin nicht weil ich es will, ich wurde gezwungen und das stimmt mich jetzt auch nicht so fröhlich. Nehmen wir an unser Gegner ist ein Dämonenhund dann haben wir gute Chancen und die Moral steigt. Wenn es eventuell ein Dämonenlord sinkt die Moral da dieses Wesen viel zu mächtig ist. Außerdem redet er von der Vergangenheit in der wir nicht leben. Wir leben heute und das ändert sich nicht." ich schaue den Jungen auf den Boden an. "Sterben werde ich dich auch nicht lassen, aber glaube mir Sympathie ist das nicht."

    Bestia:


    "Schön das du dich nicht um meine Herkunft scherst. Aber am Ende ist es mir egal. Wenn ich abhauen bin ich doch eh tot wieso sollte ich den rennen. Selbst wenn ich bei dieser Mission sterbe so solle es sein. Dann muss ich mir keine Sorgen mehr machen. Außerdem schrei nicht so das stört glaube ich die meisten und die Moral ist wichtig, diese baut sich aber nicht durch die Informationen auf. Im schlimmsten Fall zerstören die Informationen die Moral, weil alle erkennen das sie eigentlich keine Chance haben. Ein Hindernis gibt es im Leben und nur dank diesem bin ich überhaupt hier. Das System, erklär mir wie ich es überwinde und ich werde es überwinden. Kämpfen werde ich wenn die Zeit kommt, doch auf Hilfe hoffe ich nicht in erster Linie." meine Stimme beleibt kalt und mein Blick zeigt auch meine Desinteresse an seiner rede und das ich kein Mitgefühl empfinde.