Beiträge von Raluca

    Ich scheiß dich gleich noch mehr zusammen NaNa-pon <33

    Gut, gut ich finde mich damit ab, das ein 2 Klassiger Demon
    in unverwandelter form einen unverwandelten Engel
    der sich nicht im inferntesten Gedanken über soetwas macht erkennt.
    Er fühlt das ôô' soso.

    Schön, jetzt wüsste ich aber mal alzu gerne wie du im Nachhinen,
    die Gedanken meines Charakters gelesen haben willst, duch 7 Wände oder so?

    Sogar Cazuh hat gesagt das ihr Charakter Mîchthat die Aura nur Wage warhnimmt.
    Also ist es natürlich absolut logisch, das ein Demon der offensichtlich
    unter Mîchthat steht, meine schwache engel aura,
    die bist jetzt definitive von der einer Diebin überlagert wird, bemerkt
    selbst wenn sich der "Engel" nicht blicken lässt. Und Liang, Kira nur kurz gesehen hat --- nicht umgekehrt--- Schließlich sind es deine eigenen worte die aussagen das
    du im Unterricht warst. Also bitte halt dich ein klein wenig an natürlich Grenzen
    Telephatie und Gedankenlese kunst unterliegt soweit ich weiß auch ganz (un)natürlichen Grenzen.

    Nimm, das ganz nicht persöhnlich aber ich mag den BAZOKA effeckt absolut nicht.

    Der Blick mit dem Kira Liang im Krankenhaus bedacht hatte
    ging ihr nicht mehr aus dem Kopf. Sie brachte, nachdem die Ärzte
    Kim untersucht und verbunden hatten, den kleinen Jungen nach Hause.
    Auf dem Weg zu ihrem Viertel waren sie durch
    die reichere Wohngegend gekommen.
    Als sie ein offenes Fenster im ersten Stock erblickte, überkam
    sie die neugier und der gedanke zurückzukommen sobal Kim
    wohlbehütet zuhause war ließ sie nicht mehr los.
    Doch als sie zu der Stelle zurückgekommen war.
    Ward das Fenster geschlossen.

    Am nächsten morgen, wollte sie eigentlich zur Schule gehn, doch als sie
    früh morgens am Schulhof ankamm und Kira erblickte, musste sie wieder
    and den Blick und an das was sie in Kira's Augen gesehen hatte denken.

    //Einerseits, ist sie auffällig unfreundlich, was von schlechter erziehung zeugt.
    Andererseits, dieser Ausdruck ihrer Augen das war nicht
    der Blick eines verwöhnten, schlecht erzogenen Balg's,
    welches sie zweifellos ist. Es war Mordlust, reine Gier nach Blut.
    Glaubt sie ihr falsches Lächeln täuscht ihre Umwelt?
    Sie unterschätzt meine Menschenkenntnisse.
    Warum, frage ich mich, sieht sie jemand offenbar völlig fremden so an.//

    Sie hatte tagszuvor Fetzen der Unterhaltung der Mädchen mitbekommen.
    Und so blieb sie vor dem Schultor stehen, ganz in gedanken verloren.

    //Hm, sie war auch zu ihren Freunden unfreundlich, ja Freunde ...
    das Schuljahr hat gerade erstbegonnen, folglich kennen sie sich noch
    nicht lange.//

    Sie kletterte am Schultor hoch und schwang sich
    auf die so erreichbare 2 meter hohe Schulmauer, balancierte
    ein stück weit bis sie sich hinter einem Baum versteckt niederließ.

    //Aber, wenn sie so Eisig zu ihren neuen Freunden ist,
    selbst wenn eine von diesen verletzt ist, liegt ihr nicht viel an Ihnen.
    Weswegen gibt sie sich also mit ihnen ab? Und diese Mordlust...


    Tarnung. Tarnung erklärt den ersten Punkt. Aber warum ich ?
    Mordlust... aber kein Hass, nicht einmal unbändige Wut.
    Vielmehr Begeisterung... fürs töten?

    Ich bin sicher sie hat schon getötet..//

    Sie zuckte unwillkürlich zusammen, als sie die Schritte eines sich
    offensichtlich verspätet ankommenden Schülers vernahm.
    Als sie auf die Uhr sah, stellte sie fest das es schon zur zweiten
    Stunde gegongt haben musste.

    //Heute wird das auch nix mehr mit Schule.// Sie gähnte.
    //Aber zumindest meinen Stundenplan muss ich mir besorgen.
    ...hoffentlich sind die Mädchen von gestern nicht in meiner Klasse.
    Hatte nicht vor so schnell zu sterben. Aber warum sollte ich auch.
    Gut, dieses seltsame Mädchen hat mich gemustert und so ausgesehen
    als ob sie sich wahnsinnig freuen würde mir die Gurgel umzudrehn... ich schweife ab.
    los liang geh rein und hol dein zeugs//
    trieb sie sich selbst an.

    Ihr Weg führte sie ins Sekreteriat, wo sie erfuhr
    in welcher Klasse sie seit Vorgestern hätte erscheinen sollen.
    Tat untröstilch, als die Sekreterin sie dafür anpflaumte,
    da sie nicht nur am ersten Tag gefehlt hatte sondern
    auch heute viel zu spät erschienen sei. Erhielt nach einer endlos
    erscheinenden Moralpredig, zu der sich der Konrektor, der gerade vorbei
    gekommen war, eingeladen fühlte, ihren Stundenplan und verließ dann schleunigst die Schule.

    Auf dem Heimweg, fand die die Namen Lyra & Kira auf ihrer Klassenliste wieder,
    was keineswegs begeisterung in ihr weckte.

    hm, gruselig ~
    Vllt. merkwürdig auf jedenfall. Manchmal höre ich Stimmen.
    .. Ja das ist mein ernst. Ich hörte zum beispiel eine Frauenstimme,
    die meiner Mutter ähneld schreien. Rannte natürlich sofort ins Wohnzimmer,
    um zu schaun ob alle in Ordnung ist. War es Sie hatte nichts Gehört und auch
    sonst keiner was. Ein andermal hab ich die Stimmer meines Vaters gehört,
    hat mir irgendwas belangloses erzählt, was ich nicht richtig verstehen konnte.
    Keine 5 minuten später ruft er an. o-o

    Liang sah auf. "Kira heißt sie also?" Sie musteret sie neugierig.
    "Oh wie unhöflich. Mein Name ist LiangQi,
    deine bekannte hat mich wohl überhört."
    Sie betrachtete Lyra eingehend und schätzte ihr Alter auf das ihre.
    " Geht ihr auf die gleiche Schule ?" fragte sie. " Wenn ja glaube ich,
    wirst du mich noch häufiger sehen" Sie lächelte freundlich und verwies
    mit dem Kopf auf den Blumenstrauß. "Wenn besuchst du ?"

    Als eines der kleineren Nachbarskinder die Treppe runterfällt. Bietet Liang
    sich an den kleinen Kim ins Krankenhaus zubringen, da dieser von seinem
    Sturz eine Platzwunde am Kopf davon trug und Liang die sich nochmal nach
    draußen begeben hatte um "frische" Luft zu atmen, sowieso nichts zu tun hatte.

    Im Krankenhaus angekommen übergibt sie Kim einem der Ärzte
    und setzt sich auf einen der Sitze für wartende. Dabei fällt ihr blick auf Kiara,
    welche gelangweilt wirkte, wie sie da auf der Fensterbank saß.
    //Diese Schuluniform... die muss auf meiner Schule sein. Sogar in meinem Jahrgang...Ich sprech sie mal an.//
    "Hey, du. Du gehst doch auf die (whatever)schule, oder ?"
    Dabei fragte sie sich in Gedanken wie sie wohl dem Lehrer erklären sollte,
    schon am ersten Tag gefehlt zu haben. Sie lächelte.

    Derweil, im "Chinatown" machte sich LiangQi, die fertig gegessen hatte und keine Lust verspürte sich länger mit ihren Nachbarn zu unterhalten
    auf den weg in ihre kleine, aus einem Raum zum Schlafen und aufhalten & einem Bad bestehenden Wohnung,
    welche sich im Zweiten Stock eines der ehemaligen Einfamilienhäuser befand.

    Dort angekommen betrachtete sie das Schwert welches sie sich zugelegte, nachdem sie erfahren hatte das sie in verwandelter form
    wissen würde wie sie damit umgehen musste.
    //Ich und ein Engel?//fragte sie sich.
    //Das ich nicht lache. Wo bin ich da nur reingeschlittert.
    ---- Naya jetzt kann ich wohl nicht mehr zurück. Obwohl ... //
    Sie verzog ihr Gesicht zu einem Lächeln.
    // Bis jetzt bin ich seit diesem Vorfall weder einem anderen Engel
    noch einem Dämon begegnet. Dieser komische Kauz hat vllt. eine Fantasie.
    Ich und ein Engel. Überprüfen die,
    bevor sie jemandem solche Fähigkeiten geben nicht deren Sozialen Hintergrund ?
    Vermutlich hat ihr Engel-Informations-Büro gestreikt.// Sie lachte.
    //Wenn ich dieses verwandeln nicht ausprobiert hätte.
    Würde ich mir sowieso nicht glauben. Oh shit. Das neue Schuljahr hat ja angefangen.
    Den ersten Tag schon schwänzen kommt wohl nicht gut an .. mhm//

    Irgendwo in einem der alten, traditionellen aber heruntergekommenen Viertel der Stadt.
    Die immer im Wandel ist, bunt, grell , laut & leise, geheimnisvoll anmutig und schön zugleich.
    Einer Stadt die sich selbst Verschluckt. Die unterschiedlicher nicht seien könnte.

    In eines der früher vornehmen Einfamilienhäuser, die mittlerweile in 2-3
    kleinere Wohnungen geteilt sind. Dorthin begibt sich das Mädchen,
    das bis vor 10 Minuten noch die Menschenmengen der Innenstadt
    unsicher gemacht hatte. Hier, keine 10 Minuten von der modernen Innenstadt entfernt, war es zwar ungleich leiser.
    Dennoch lag die Luft voll von den Gerüchen der offenen Straßenküchen
    voll von Musik dich sich im Nirgendwo verlor und in den Gassen unterhielten
    sich die Bewohner des Viertels, aßen, tranken, lachten oder musizierten.
    Man kannte sich hier,
    Menschen winkten ihr zu oder sprachen ein paar Sätze mit ihr.
    //Diese Leute würde Ich nie beklauen.// dachte sich das Mädchen
    als es sich zu einer der Gruppen dazugesellte um mit ihnen zu essen.
    das China-town ~


    (der stadt in welcher immer wir hier sind :0)