Wie für jedes andere Hobby gilt natührlich auch für das Zocken: In Massen geniessen ^^ Das Wichtigste ist es natührlich eine Balance zwischen den spaßigen Freizeitbeschäftigungen und den "Pflichtaufgaben" wie Arbeiten/Haushalt und Schule zu finden. Aber gerade in jungen Jahren ist es natührlich nicht einfach, da man selten einen wirklichen Zwang empfindet und durch fehlende Erfahrung schnell die Prioritäten falsch setzt.
Das war bei mir natührlich nicht anders. Als man dan irgendwann gemerkt hat, das Schwänzen oder die Hausaufgaben nicht machen kaum wirklich schlimme Konsequenzen nach sich Zog (zumal meine Noten trotzdem nie wirklich schlecht waren), wurde dan mal schnell die Zeit mit lieber mit Hobbys, unter anderem viel Zocken verbracht.
Später ist man dan natührlich erfahrener und überlegt sich gerne, ob man die Zeit nicht hätte anders verteilen sollen. Damit will ich aber nicht sagen, das die Zeit verschwendet war und man lieber nur lernen und auf seine Zukunft hin arbeiten sollte! Wie gesagt ist die Balance wichtig.
Im Moment ist die Zeit, die ich zum Zocken habe doch relativ stark begrenzt durch Arbeit, Haushalt und andere Hobbys bleiben vielleicht ein paar Stunden die Woche dafür übrig und durch die Erfahrungen meiner Jugend laufe ich auch nicht Gefahr die Balance zu verlieren, sodass das eine oder andere darunter leiden würde. Ich war aber schon immer der Casual-Gamer ob online oder offline, da mir competitive spielen auf dauer nie Spaß gemacht hat (gröstenteils auch durch das assoziale Verhalten anderer Spieler, Anfängern gegenüber) und für mich somit der grundlegende Sinn des Gaming (Spaß haben!) verlorenging.