Ich persöhnlich bin der festen Überzeugung, das eine wahrlich gute Geschichte auch enden MUSS. Natührlich entscheidet auch die Art des Endes dann, wie gut die Geschichte wahrlich war. An diesem Punkt gerate ich mit D.Conan in Konflikt. Auch die unendliche langsame Entwicklung des eigentlichen Plots (um die Männer in schwarz) bedauere ich ein wenig.
Darüber hinaus ist der Anime eigentlich extrem gut, besonders wenn man sich vergleichbare Animes anguckt, merkt man wie interessant die Folgen bei COnan doch geschrieben sind (wenn auch nicht alle).
Die Lokiglücken oder mangelder Realismus an manchen Stellen können einen Stören, aber es ist kein Fehler seitens des Machers sondern durchaus beabsichtigt, um den Fokus der geschichte auf die Fälle richten zu können, ohne sich groß über die Logik jedes kleinen Details kümmern zu müssen.
Ein gutes Beispiel ist die Zeit in dem Anime, die nahezu stillsteht. Immerhin müssten ja bei 750 Folgen schon mindestens zwei Jahre im Anime vergangen sein, wenn man vorrausetzt, das jede Folge einen Tag beschreibt (wobei manche Folgen ja mehrere Tageswechsel beinhalten). Dies sieht man an den Charakteren ja nicht. Ausserdem wäre es umso nrealistischer, wenn Conan wirklich JEDEN Tag seines Lebens eine Leiche finden würde (Massenvernichtungswaffe XD)
Wenn man also zwischendurch Lust auf Krimi und Detektivgeschichten hatt, kommt man bei D.Conan voll auf seine Kosten. Als Anime in seiner Gesamtheit überzeugt er mich, wegen dem von mir am Anfang genannten Grund aber nicht.