Jetzt stell dir mal vor deine Oma müsste sich ihre Folge Reich und Schön mit subs angucken. Der würde ihre Gebiss vor Schreck aus dem Mund fallen.
Werd mal ja nicht frech!
Jetzt stell dir mal vor deine Oma müsste sich ihre Folge Reich und Schön mit subs angucken. Der würde ihre Gebiss vor Schreck aus dem Mund fallen.
Werd mal ja nicht frech!
also bei mir wirds wohl nicht hinhauen
Das ist so schade, liebe Missy!!! 


Ich bin ein Kind dieser Boom Zeit. Noch nie etwas von dem Zeug gehört .
Wie alt warst Du denn so um 1998... Je nachdem, wie alt, ergeben die beiden Sätze hier sogar einen Sinn.
Aber 9 von 10 der Leute von damals werden dir sagen das Dragonball, Sailor Moon und nicht zuletzt natürlich Pokemon für den Boom verantwortlich sind. Und so ist das nunmal. RTL2 war der Boom und alles was damit zusammen lief.
Das RTL 2 einen gewissen Beitrag hierzu ablieferte, bestreite ich nicht. Habe die goldene Zeit ebenfalls miterlebt! ;) NUR - und das ist der springende Punkt - schriebst Du, dass man Anime mit SUB nicht verkauft bekäme und das ist Nonsens. Kannst du sehen und drehen und wenden wie Du lustig bist... Wenn die RTL 2 Anime so für den großen Boom und den Verkaufsschlager "Anime" verantwortlich waren, wieso wurden viele dieser Serien nach wenigen DVD oder VHS-Volumes eingestellt (und ich rede jetzt nicht von den KAZE-Boxen...)? Waren doch alle super synchronisiert? Und jetzt komm mir bitte nicht mit: "Die waren so teuer"?
Die Anime, die damals im dctp-Nachtclub auf VOX ausgestrahlt wurden, waren zu dieser Zeit alle auf dem Markt als VHS-Videokassette und später dann auch auf DVD erhältlich und das meist nur mit SUB... Wie konnte eigentlich die A.C.O.G. (Anime Connection of Germany) der größten Anime-Publisher Deutschlands werden, wo zu Anfang doch fast all ihre Titel bzw. Produkte, auch die lizensierten Pioneer-Katalog-Titel, nur untertitelt erschienen? Wer hat denn das alles gekauft? Der Osterhase? Klar dienten die VOX-Anime-Nächte der Werbung für jene Titel, aber diese schien wohl auch zu ziehen...
Wenn du dir da einen Anime mit subs in einer Videothek gekauft hast, hat dich doch jeder blöd angeguckt und gedacht das ist ein Tentakel-Hentai.
Du wirst lachen... Die ersten Videotheken-Anime, die generell in den Westen kamen, waren meist Hentai und was die damaligen deutschen Hentai-VHS-Verleih-Titel anbelangt... Die waren meist synchronisiert, extra für den Videotheken- bzw. Porno-Markt... Die Verkaufsversionen hingegen waren untertitelt... 
Damals waren Anime und co. noch nicht so bekannt, deswegen kennst du es halt nicht anders.
Gute alte zeit! 
Ich gehe stark davon aus dass du genau das Selbe getan hättest wie ich und die anderen Sub-/Streamschauer.
Hätte der Hund nicht geschissen, hätte er den Hasen erwischt... 
Es geht einzig und alleine darum, ob jemand für sein Hobby auch bereit ist, etwas zu zahlen bzw. diese auf legalem Wege konsumiert, oder es sich alles kostenlos aus dem Netz saugt, wie eine Zecke am Bein. Der deutsche Anime-Markt brach zu einem Zeitpunkt ein, als Streaming- und Download-Seiten hoch im Kurs standen... Schon ein komischer Zufall...
@Chojin Es ist in den USA und UK billiger, da sich die Animes dort besser verkaufen.
Aha... 
Nur subs kriegst du bei uns nicht verkauft.
Soso... Schon komisch, dass viele der frühen Anime-Veröffentlichungen von "OVA Films", "OVA 18", "Pioneer", "Anime Virtual", "EVA", etc. nur untertitelt auf den Markt kamen und den Anime-Boom in Deutschland Mitte bis Ende der 90er Jahre mitbegründeten... 
Ein Date mit "Rika Shiraki" aus BIBLE BLACK wäre doch mal was? 

So... Das Wochenend-Ticket ist bestellt! 
Was ich meinem Avatar sagen würde?"Mach der Welt ein Ende!"
*edit*
Dann würde er sagen:
"Ich setze der Welt ein Ende!" 
Wie schon im anderen Thema benannt... Ich lasse mich überraschen und die Teaser gaben mir durchaus dieses typische "Ghost in the Shell"-Feeling. Bin mal gespannt, wie die Umsetzung von Batou gelingen mag?
Hier eine weitere Anime-Sonderedition, die meiner Meinung nach jeden Cent wert ist:
"Jin-Roh - Die Wolfsbrigade" - Special Collectors Edition - 

Neben der eigentlichen Film-Disc mit alternativem Cover enthält die Box noch eine Bonus-Disc (Making-Of, Interviews, Trailer, etc.), den Original Film Soundtrack, sowie ein sehr informatives Booklet, ein Postkarten-Set und einen Original Filmstreifen... Die Box war auf 1955 Exemplare limitiert und nummeriert, wobei es auch Muster-Exemplare gab...
Für gerade einmal 6,79 € erstanden! 
Dann mal Willkommen!

Originaltitel: クレイヴィジ
Prokuktionsjahr: 1996
Format: OVA
Länge: 2 Episoden á 30 Min.
Produktion: Studio 9 MAiami
Inhalt:
Der Vater von "Yuuto Toudou", einem Oberschüler, fliegt aus beruflichen Gründen für längere Zeit nach Sapporo und oblässt seinem Sohn und dessen älteren 18-jährigen Stiefschwester "Erika Toudou" (Körpermaße: 99 – 59 – 89) vorübergehend das elterliche Wohnhaus. Yuuto’s Stiefmutter verstarb ein Jahr zuvor und auch wenn er diesen herben Verlust immer noch nicht so richtig verkraften konnte – im Gegensatz zu seiner "gefühlskalten"Stiefschwester – müssen sich die beiden nun (unfreiwillig) miteinander arrangieren und den wöchentlichen Alltag meistern. Dies führt oft zu Spannungen und Yuuto bekommt den Argwohn seiner Stiefschwester des Öfteren zu spüren. Sie kann den Mutter-Komplex ihres Bruders nicht wirklich nachvollziehen und er solle doch lieber an seinen schulischen Leistungen arbeiten…
Auch in der Schule gibt es regelmäßig Zoff zwischen den beiden (beispielsweise wenn Yuuto das gemeinsame "Bento" zu Hause hat liegen lassen…) und wenn mal wieder etwas Luft zum atmen ist, muss sich Yuuto entweder die dummem Anmachsprüche seines Klassenkameraden "Yuuichirou Kunou" anhören, oder sich dem Liebesgesülze der lesbischen Mitschülerin "Yuki Morikawa" ergeben, die innige Gefühle für Erika hegt…
Beim Abendessen kommt es erneut zum Streit bezüglich Yuuto’s anstehenden Prüfungen, doch als er Erika sagt, dass ihm neben den alltäglichen Pflichten wie den Einkäufen, dem Kochen und dem Haushalt kaum Zeit zum Lernen bleibt, hat sie ein Einsehen damit und bietet ihm Nachhilfe an. Mit einem großen Stapel Lehrbücher bepackt, macht sie sich kurz danach auf zu Yuuto’s Zimmer, betritt dieses und entdeckt dabei ein von ihm gemaltes Portrait ihrer Mutter. Seine mütterlichen Gefühle scheinen doch stärker zu sein, als sie es bisher annahm… Währendessen befindet sich Yuuto im Bad und er fällt buchstäblich auf den Hintern, als plötzlich Erika, nur mit einem Handtuch bedeckt, vor ihm steht! Da sie nun weiß, wie sehr er doch ihre verstorbene Mutter liebte, möchte sie ihm nun an ihrer statt etwas von dieser "Liebe" zurückgeben. Dass diese "Liebe" auch sexueller Natur ist, versteht sich (wohl) von selbst und so gehen beide eine heimliche und lustvolle Liebschaft miteinander ein. Leider treiben es die beiden (selbst in der Schule) etwas zu bunt und schöpfen vor allem bei Yuki Verdacht! Als diese Yuuto auf dem Heimweg zur Rede stellen möchte, weicht dieser mit einer Ausrede aus, ebenso wie Erika kurze Zeit später… "Da läuft doch etwas zwischen den beiden!" denkt sich Yuki und schmiedet einen Plan… Mit Hilfe einer gefälschten Mail lockt sie Erika am Abend ins Musikzimmer der Schule und möchte ihr dort ihre "Zuneigung" offenbaren, doch bevor Yuki so richtig die Hüllen fallen lässt und über Erika herfällt, kann sich diese ins Nebenzimmer flüchten und alarmiert umgehend ihren Bruder, der ihr kurz darauf zur Hilfe eilt. Schließlich kann Yuuto in einem ernsten Gespräch Yuki vom Unterschied zwischen ihrer "Liebe" zu Erika und deren Freundschaft zu ihr überzeugen und das man sich die Liebe eines Menschen nicht erzwingen kann. Nachdem diese Sache geklärt und die Sonne bereits untergegangen ist, verweilen die beiden Geschwister noch eine Zeit lang im Musikzimmer, unterhalten sich über das Geschehene und lassen anschließend ihren sexuellen Gelüsten freien Raum. Doch was beide nicht wissen: Die vollbusige und durchtriebene Kunstlehrerin "Sayaka Ichiose", die selbst ein Auge auf Yuuto geworfen hat, schoss still und heimlich Fotos vom sich liebenden Geschwisterpaar! Das Druckmittel ist perfekt…
Trailer:
Auszug aus Episode 1
Meinung:
Was für eine aufregende OVA!
Die durchgehend fließenden Animationen und vor allem das überaus attraktive Design der weiblichen Protagonistinnen hauen einen glatt um, auch wenn deren Brustumfang jeglichen Rahmen zu sprengen scheint.
Zwar ist der Sex nicht allzu innovativ wie bei manch anderem Hentai, aber für feuchte Unterhaltung ist definitiv gesorgt. Der Fokus liegt ganz klar auf den üppigen Brüsten und deren Liebkosung (massieren, nuckeln, kneten, usw.)!Der Plot ist eigentlich eine gute Mischung aus "Slice of Life", "Drama", "Geschwisterliebe" (da die beiden Geschwister nicht miteinander blutsverwandt sind, ist es diesbezüglich kein Inzest-Hentai im eigentlichen Sinne!) und "Ödipus-Komplex", welcher sich aber in den lediglich zwei Episoden nicht so effektiv entwickelt, wie man es sich wünschen würde. Gerade die angedeutete, aber nicht vollendete "Yuri"-Szene zwischen Yuki und Erika hätte dem Ganzen noch etwas mehr Pep verliehen!
Eventuell hätte schon eine Aufstockung von 2 auf 4 Episoden vollends ausgereicht, um die Charakter- und Dramaentwicklung besser ins Licht zu rücken? Alles in Allem bekommt man aber mit "Cleavage" eine überaus positiv ausfallende Hentai-OVA geboten.
Noch ein paar abschließende Worte zur deutschen und englischen DVD-Ausgabe. Die über "Trimax" erschienenen Volumes kommen wie üblich nur als gebrannte DVDs im japanischen Originalton ohne Untertitel und mit einer deutschen Synchronisation einher. Die Gestaltung der Einleger ist in Anbetracht der schönen Original-Artworks ein Graus, wurden hier einfach nur zwei (unpassende) Scene-Shots verwendet… Noch besser ist die geschnittene FSK16-Auflage mit dem Alternativtitel "Die Super-Möpse"…
– Die US-Auflage von "Kitty Media" kommt hingegen als gepresste DVD im japanischen Originalton mit einschaltbaren englischen Untertiteln und einer englischen Synchronisation, sowie beiden Episoden auf nur einer Disc! Wer einen Region Free DVD-Player besitzt, sollte definitiv auf die US-DVD zurückgreifen! 
Ach Gottchen... Wieso wartest Du nicht einfach ab, bis der Film in die Kinos kommt... Apropos namhafte Regisseure... James Cameron's erster abendfüllender Film "Piranha 2 - Fliegende Killer" war auch ein Machwerk und bereits sein zweiter Streifen "Terminator" brachte ihm den Durchbruch. Wie vermessen man doch sein muss... 
Nun ja .. wer auf Hollywood und deren Whitewashing Versuche abfährt, wird bei der Live Action Version von Ghost in the Shell sicher auf seine Kosten kommen.
Ich denke, die meisten alten Anime-Hasen unter uns kennen das Original bestens und können an die Realverfilmung auch ohne große "Hollywood-Whitewashing"-Attitüde rangehen.
Ich werde mir den Film ansehen und mir dann ein Urteil bilden. Punkt.
Der dreht ja neuerdings auch Realfilme ..
Was heißt neuerdings? Der hat schon in den 80er und 90er Jahren hin und wieder Realfilme gedreht, u.a. "The Red Spectacles" und "StrayDog: Kerberos Panzer Cops".
Generell habe ich mich aber auch schon gefragt, wieso es keine rein japanische Produktion wurde... Egal... Beat Takeshi ist mit am Start und die Teaser sahen soweit schon einmal sehr gut aus.
Der Song spricht schon für sich! 
Und was ich weiterhin hoffe ist, dass sie auch im Film den OST vom Anime-Film verwenden, gerade das Opening von Ghost in the Shell wäre fast die halbe Miete.
Ich würde mich auch mit einem neuen aber angelehnten Soundtrack begnügen, solange dieser aus der Feder von "Kenji Kawai" stammt.

Originaltitel: 誘惑 カウントダウン
Prokuktionsjahr: 1995
Format: OVA
Länge: 3 Episoden á 30 Min.
Produktion: Pink Pineapple
Inhalt:
COUNTDOWN STORIES #1: ALIMONY HUNTER & SEEK
Die attraktive "Chitsuru" beobachtet an der Bushaltestelle zwei Frauen beim Sex und ist vom dargebotenen richtig erregt! Später im Bus sitzt eine der beiden Frauen, die sich als „Jun“ vorstellt (seltsamerweise heißt Sie in der deutschen Synchronfassung "Akemi"?), neben ihr und beide kommen ins Gespräch. Ihre Unterhaltung dreht sich vor allem um sexuelle Phantasien und nach kurzer Zeit verfällt Chitsuru dem unwiderstehlichen Charme Jun’s, sodass sich beide auf der nächtlichen Busfahrt miteinander vergnügen. Am nächsten Morgen lädt Chitsuru ihre neu gewonnene "Freundin" ein, bei ihr daheim einige Tage zu verweilen. Man muss sich ja noch näher kennenlernen! Doch die beiden Sexbomben sind nicht die einzigen vor Ort! Der mit einer Erkältung und hohem Fieber im Bett liegende Nachbarssohn, auf den Chitsuru ein Auge werfen soll, ist auch noch da und als dieser die beiden Frauen beim Sex erwischt, "stößt" er versehentlich aber munter dazu…
Mit "Seek" haben wir ein frivol-kitschiges Fantasy-Abenteuer im Gepäck. Eine hübsche Prinzessin wird von einem bösen Drachen entführt und wartet auf ihren strahlenden Retter… Dieser lässt auch nicht lange auf sich warten. "Wieland" der Drachentöter ist nämlich zur Stelle, doch seine Ambitionen zur Errettung der Prinzessin liegen fern ab von Reichtum und Ruhm… Ihm geht’s nur um Sex! Also schnell den Drachen erschlagen, die Prinzessin schnappen und ab zur nächsten Herberge… Der folgende Dialog zwischen dem Herbergswirt und Wieland spricht für sich selbst:
HERBERGSWIRT: "Seid gegrüßt, edler Herr. Womit kann ich euch dienen? Habt ihr genug Geld, dann könnt ihr hier schlafen!"
WIELAND: "Reicht das?" – Wieland zeigt dem Gastwirt zwei Goldmünzen…
HW: "Aber sicher edler Herr! Ihr beschämt mich mit diesem Preis."
W: "Du Halsabschneider! Sei nicht so gierig… Das ist mehr als was du sonst bekommst von deinen Gästen! Also was ist?"
HW: "Natürlich edler Herr… Wollt ihr zwei Einzelzimmer oder ein Doppelzimmer?"
W: "Ich hab noch was vor! Ich hatte heut nen harten Tag… Ich hab heut nen Drachen umgelegt!…"
HW: "Oh einen Drachen!"
W: "Jetzt will ich die Prinzessin flachlegen!"
HW: "Ah! Ich verstehe… NATÜRLICH! Die Prinzessin flachlegen! Dann seid ihr gar Wieland der Drachentöter… Respekt!"
W: "Du weißt doch wie die Weiber sind! Die warten doch nur auf ihren Ritter!"
HW: "Sicher!"
W: "Du verstehst schon?"
HW: "Natürlich! Unter diesen Umständen will ich euch den Ritt auf der Prinzessin nicht verwehren… Ähehehehehehe!"
W: "Muahahahaha!"
Mit Abstand einer der dämlichsten Hentai-Dialoge EVER!!! 
Mir kommen jetzt noch die Tränen vor Lachen! Die verkorkste Synchronisation treibt das Ganze noch auf die Spitze! Wie dem auch sei… Im Herbergszimmer (natürlich mit nur einem Bett!) geht unser kühner Recke frisch ans Weib, nachdem er sich erst einmal mit Wein die Kante gegeben hat… Zwar sträubt sich die Prinzessin anfangs noch ein wenig, doch nach kurzer (Penetrations-)Zeit erwacht in Ihr ihre "dominante" Seite und der ganze Spaß entwickelt sich in eine ganz andere Richtung!
COUNTDOWN STORIES #2: KURENAI & ZUTTO AMAI KUCHIBIRU
Der männliche Protagonist aus "Kurenai" wurde als Kind von seiner Mutter misshandelt und kann seither seine sexuellen Gelüste nur durch Ausübung von Gewalt stillen… Diese Gewaltexzesse führt er an einer Sex-Androidin durch, die seiner Mutter zum verwechseln ähnlich sieht… Die mit Abstand blutigste und bizarrste Episode aus dieser Reihe… Wofür man eine „Augenhöhle“ alles verwenden kann…
Die Schülerin "Akemi" ist gleichermaßen unerfahren wie neugierig auf ihr erstes sexuelles Erlebnis und benutzt einen 6-kantigen Bleistift als Orakel. Jede der 6 Kanten ist mit einem anderen Symbol versehen und als Akemi den Bleistift erneut dreht, liegt schließlich das Symbol "Frau" oben… Ein Omen! Doch bevor sich die süße Schülerin darüber ihr Köpfchen zerbrechen kann, konfisziert ihre Lehrerin den Stift. Erst als die Lehrerin am Nachmittag auf einen "Hausbesuch" vorbeikommt, offenbart sich das Orakel und beide landen in der Kiste! Kurioserweise entpuppt sich dabei die Lehrerin als Zwitter… Als kurz darauf Akemi’s Mutter nach Hause kommt, nimmt das Geschehen eine völlig neue Wendung!
COUNTDOWN STORIES #3: PASSION ROAD & KARAKURI HYOBANKI
In "Passion Road" wird die Geschichte der Schülerin Akemi und ihrer Lehrerin fortgesetzt… Einige Jahre sind ins Land gezogen… Akemi ist mittlerweile eine junge und hübsche Frau und steht kurz vor ihrer Hochzeit. Doch bevor es zum Jawort kommt, taucht plötzlich ihre ehemalige Lehrerin wieder auf und beglückt die zukünftige Braut mit einem "Hochzeitsgeschenk" der besonderen Art…
In der letzten (und völlig durchgeknallten) Episode "Karakuri Hyobanki" dreht sich alles um den Eroberungszug eine verrückten Biowissenschaftlers, der im feudalfuturistischen Edo des 18. Jahrhunderts mittels eines riesigen Mecha auf den Plan tritt, um neuer Kaiser zu werden. Doch zuvor entführt er mit Hilfe einer albernen fliegenden Glücks-Katze (Maneki-Neko) alle hübschen Frauen, um sich mit ihnen zu vergnügen… Doch ein heißes Mädel konnte er nicht erwischen. Im Beisein ihres homosexuellen Kumpanen, der sich beim Anblick heißer Boys in einen Kampfroboter verwandelt, zieht Sie in die Schlacht… Wahrlich eine skurrile Mischung aus Fantasy, Action, Mecha, Slapstick und heißer Erotik!
Meinung:
Es gibt nicht viele Erotik-Mangaka, die mich einst so sehr begeisterten, wie "Hiroyuki Utatane". Vielen wird er vor allem durch seine Science-Fiction-Reihe "Seraphic Feather" ein Begriff sein, die einst vor Jahren komplett über "EMA" auf Deutsch erschien. Doch sein bekanntestes Werk dürfte nach wie vor "Countdown" sein, eine Ansammlung von erotischen Kurzgeschichten, deren Beliebtheit so groß war, dass "Pink Pineapple" 1995 eine 3-teilige OVA-Serie produzieren ließ, aufgeteilt in 6 Kurzepisoden. Die Erstauflage erschien über "OVA 18" auf 2 VHS-Videokassetten im Originalton mit deutschen Untertiteln. Etwas später erschien die obige DVD von "Goldlight Film" im Rahmen der "Anime-Revolution"-Reihe unter dem Originaltitel „Countdown Stories“, als auch im Verleih unter dem vollkommen bescheuerten Alternativtitel "Samen Printer"… Was zum Teufel?
Um es kurz und bündig zu schreiben: Diese OVA hat es in sich. Die einzelnen Stories sind zwar hier und da etwas bizarr, aber die Qualität der Animationen besitzt einen unverwechselbaren Charme und spiegelt das unverkennbare filigrane Design Utatane’s perfekt wieder. Die Frauen sind einfach nur heiß anzuschauen oder zuckersüß und auch die Erotik wurde wunderbar inszeniert… Von Oral-, Vaginal-, Anal- und Oppai-Sex, bis hin zu Futanari, SM & Sadismus, Inzest, Yuri/Yaoi und einer kurzen Guro-Szene lässt diese Reihe keine Wünsche offen und versprüht dabei eine Sinnlichkeit, die man selten im Hentai vorfindet.
Man darf noch anmerken, dass man trotz der zahlreichen Sex-Szenen kaum etwas Explizites zu sehen bekommt (Glieder werden nur per Silhouette dargestellt, etc.). Die einzelnen Settings reichen von der Gegenwart über Fantasy-Welten, bis hin zum feudalfuturistischen Edo und auch humorvolle Momente kommen nicht zu kurz. Langeweile ist bei "Countdown Stories" ein Fremdwort… Leider wurden bei der damaligen DVD die deutschen Untertitel vergessen, was bei den "Goldlight"-Hentai immer ein Problem darstellte...
Trotz Allem ein sehr empfehlenswerter, ca. 90-minütiger Adult-Anime, der einfach nur Spaß macht und vor allem die Lachmuskeln stimuliert! 
Mal was Altes aus den wilden Jahren rausgekramt!