Hier wäre es aber einfacher, wenn der Vegetarier einfach seine Denkweise erläutert, statt Fragen zu stellen.
Warum wäre das einfacher? Dann sollten Fleischesser auch keine Fragen mehr stellen.
Bei Menschen die Fisch essen, aber kein Fleisch, wird das auch oft kritisiert a la "die sind ja keine richtigen Vegetarier" (sicher mit dem Hintergedanken "aber ich schon, ich bin also besser")
Das hat nichts mit sich besser fühlen zu tun. Es nervt einfach, wenn man sagt, man ist Vegetarier und dann die Frage kommt, ob man auch kein Fisch ist. Deswegen nervt es, wenn Pescetarier das sagen. Das hat nichts mit sich besser fühlen zu tun.
Weil das beim Auto eventuell relevant für die Kaufetnscheidung ist. Beim Fleisch zählt eher der Geschmack. Wobei für manche ja beim Auto auch (oder eher als die Leistung) das Aussehen zählt.
Qualitativ gutes Fleisch schmeckt und sieht (meistens) besser aus als billiges. Aber das ist egal?
Es gibt auch noch Frutarier oder so. Man kann sich ja nen Baum in den Garten stellen und nur das Fallobst essen. Aber ich hab das Problem ja nicht. Ich esse einfach alles, worauf ich Lust hab.
Du selber isst alles, aber redest alles Fleischlose so schlecht, dass die, die kein Fleisch essen, nur noch Fallobst essen sollen? Wieso sollten sie das machen, nur weil sie kein Fleisch essen. Deine vorherigen Ausführungen zu diesem Thema waren nicht überzeugend und irgendwie zusammengeschustert, damit du überhaupt ein Argument hast.
Also ich glaube schon, dass wir genug recyclen - auch beim Wasser
Dann glaub mal weiter ;)
Regenwald interessiert mich jetzt auch nicht so.
Ignorant. Und dein Argument mit den Abgasen hinkt arg. Der Fleischkonsum hat direkten Einfluss auf die Regenwälder, die Abgase aber nicht - auch wenn die ganzen vielen Kühe schon extrem viel Methan ablassen.
Du "konterst" Argumente, gegen die du nichts sagen kannst einfach mit unüberzeugenden Argumenten oder damit, dass es dich einfach nicht interessiert oder du meinst, die Leute plustern das künstlich auf. Wenn du so weiter machst, wirst du noch jeden Vegetarier und Veganer, der das evtl. liest, wieder zum Fleisch führen.
Ich nehm ja sonst keine Medikamente, weil ich kaum krank werd. (Ein Wunder bei dem vielen Fleischkonsum, der mich eigentlich kaputt machen müsste, aber eventuell schützen die Medikamente daraus vorbeugend. ) Ja.
Habe ich gesagt, dass man direkt krank wird? Nein. Drehe meine Worte nicht so um, dass sie dir passen. Danke.
Nicht jeder ist halt so reich. Für manche mag es keine Bedeutung haben ob sie jetzt teures oder billiges Fleisch essen. Die die nicht superreich sind müssen dann verzichten und weniger konsumieren (eventuell auch in andern Bereichen)
Klar, Bio kann sich nicht jeder leisten. Man muss halt schauen, was man sich leisten kann und möchte, aber ein wenig darauf zu achten schadet nicht.
Außerdem kann mir ja keiner ne Garantie geben, dass das "richtige" Biofleisch nicht auch nur Marketing ist. Irgendwelche Testberichte könnte auch gekauft sein.
Du vertraust nicht auf Bio(siegel), aber darauf dass ein Medikament nicht starke Auswirkungen auf die Menschen haben kann, wenn die EU den Einsatz erlaubt? Vor allem weil Politiker, Gutachter und wer auch immer damit zu tun hat, nicht bezahlt werden können. Macht Sinn.
Ich kann auch Millionen haben und nen Skiunfall haben obwohl ich vorher gesund gelebt hab - dann nützt die gesunde Lebensweise auch nix (und es wär rückblickend besser, vorher mehr sich mit ausgelebt und weniger eingeschränkt zu haben).
Was hat das mit meinem Argument zu tun? Genau - nichts.
Es gibt durchaus missionierende Vegetarier, die sich auch für bessere Menschen halten und sich dadurch aufwerten wollen gegenüber den Fleischessern. Sonst würden sie ja nicht damit hausieren gehen. Wer einfach so kein Fleisch ist - und es dabei nicht ständig jemandem auf die Nase bindet - bei dem ist es natürlich ein anderer Fall.
Klar, es gibt diese Vegetarier, die sich damit wirklich cool fühlen und es bei jeder Gelegenheit anbringen, aber das dürfte die Minderheit sein. Manche müssen es aber öfter sagen, weil sich die Leute das nicht immer so merken. Hat dann aber nichts mit besser fühlen zu tun, sondern damit, dass man keine Wurst und den Mund geschoben bekommen möchte.
Und ich halte alle für bessere Menschen, die tun und lassen, wo zu sie Lust haben - auch wenn es gesellschaftlich vielleicht negativ angesehen ist. Und die dazu stehen.
Außer Vegetarier und Veganer.
Bei einem der Fleisch ist kann ich wenigstens zu 100 Prozent sichersein, dass er nicht damit einen Hintergedanken verfolgt, sich aufzuwerten gegenüber andern und sich als besser darzustellen.
Ist das so? Essen wohlhabendere Leute nicht teures Fleisch, weil sie sich damit vom "normalen" Volk abheben?