Beiträge von Incubus

    Eine durchschnittliche Frau kann den sexuellen Überfall eines durchschnittlichen Mannes mit deutlich weniger Erfolgschancen körperlich abwehren, als umgekehrt. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber sie bestätigen die Regel.


    Hab keine Lust alles zu lesen, aber würde gerne auf dieses starke Argument eingehen wollen: Großartig, da hat jemand seine Hausaufgaben gemacht. Das ist ein gültiger Schluss ganz nach meinem Geschmack! So sollte eine solche Debatte unbedingt geführt werden. :)

    Unter Drogeneinfluß wehrst Du genau gar nichts ab und das ist keine Ausnahme.

    Ich war sarkastisch - falls das verloren gegangen sein sollte.

    Eine durchschnittliche Frau kann den sexuellen Überfall eines durchschnittlichen Mannes mit deutlich weniger Erfolgschancen körperlich abwehren, als umgekehrt. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber sie bestätigen die Regel.


    Hab keine Lust alles zu lesen, aber würde gerne auf dieses starke Argument eingehen wollen: Großartig, da hat jemand seine Hausaufgaben gemacht. Das ist ein gültiger Schluss ganz nach meinem Geschmack! So sollte eine solche Debatte unbedingt geführt werden. :)

    Natürlich sind die Löhne nicht "gerecht". Das beginnt damit, dass "Gerechtigkeit" ein schwieriger Begriff ist, der bei den meisten Menschen intuitiv bzw. leer ausfällt. Fasst man "Gerechtigkeit" als Fairness auf (John Rawls), dann wäre eine Gleichverteilung grundsätzlich fair. Zieht man dann bestimmte Berufsrisiken / Anstrengung (geistig wie körperlich) / Zeitaufwände etc. hinzu, könnte man im Konsens - in einer perfekten Welt - wohl einen Index erschaffen, der eine "angemessene Bezahlung nach fairen Bedingungen" ermöglicht, da dies aber nicht der Fall ist, wir sogar sehr weit davon entfernt sind, ist die Antwort denkbar einfach: Es gibt keine Gerechtigkeit bei den Löhnen - meine These: wer was anderes behauptet, profitiert selbst vom ungerechten System (moralisch verkommen) oder ist nicht gebildet genug, um eine begründete Meinung zu haben (liegt wieder am System).

    - Fleischfresserinnen (wohlgemerkt nicht "esser", sondern die, die nichts anderes kennen: Willkommen im 21. Jahrhundert),
    - desinteressierte, bornierte Frauen, die sich für nichts einsetzen außer Kleider und Nagellack und nicht wissen, wie unser Bundespräsident heißt,
    - enthaltsame Marias und brave Mäuschen, die zu prüde sind, um sexy zu sein,
    - alle, wirklich alle Menschen, die Max Giesinger hören (sollte unter Strafe stehen),
    - Frauen, die sich darauf ausruhen, Frauen zu sein,
    - pudrige Parfums und Anti-Alkoholikerinnen, Fitness- und Gesundheitsfreaks - mit denen kann man ja nirgendwo hingehen...
    - eleganzfreie Frauen, die grobschlächtig und unhöflich sind,
    - Frauen, die 90% ihrer Zeit am Handy verbringen um ihr Leben mit der ganzen Welt zu teilen - wtf?
    - Frauen, die kein Allgemeinwissen haben und bei denen ich immer Angst haben muss, dass sie mich unendlich blamieren, wenn sie den Mund aufmachen,
    - und ganz, ganz besonders Frauen, die so tun, als wären sie 16. Werdet erwachsen.

    Ich bin Verfassungspatriot, Rechtsstaat-Fan und schlafe mit dem Grundgesetz unter dem Kopfkissen. Ich unterstütze einen Meinungspluralismus, sofern sich dieser innerhalb des GG abspielt. Der kategorische Imperativ ist, meiner Meinung nach, eine der größten Ideen aller Zeiten und wert, dafür zu kämpfen. Das Grundgesetz kann und muss in der Not mit der Waffe verteidigt werden. Ich glaube an die Mündigkeit des Menschen, den freien Willen und an die Zivilisation insgesamt und scheue keine Auseinandersetzung, wenn sich Personen wissentlich oder unwissentlich gegen unsere Verfassung stellen. Ich befürworte harte Strafen für Feinde unserer politischen Ordnung. Wer unsere Demokratie angreift, verwirkt den Schutz durch die Artikel, die er attackiert. Wer sich ernsthaft gegen unsere Verfassung ausspricht, muss gesellschaftliche Sanktionen erfahren, ich schließe auch lange Haftstrafen nicht aus. Ich verlange von allen Menschen in diesem Land, dass sie sich mit unserem politischen System auseinandersetzen und erkennen, wie privilegiert sie eigentlich sind - alles darf diskutiert werden, solange die Schutzbereiche des GG nicht angetastet werden, allen voran Artikel 1.

    Einige Beiträge hier verstoßen heftig gegen meine genannten Standpunkte, spielt aber kein Rolle, denn es gibt nichts Richtiges im Falschen.

    Parteien und Parlamentarismus interessiert mich eigentlich nicht, solange sich alle an die Spielregeln halten. Das ist eigentlich alles.