Beiträge von Katsu | Raeken

    Verschüttet wäre noch schön, dann könnte ich noch behaupten, dass es aus Versehen war. XD

    Und Kohlensäure trinke ich auch meistens nicht.
    ....das nehme ich jetzt mal als Entschuldigung, dass ich nicht dran gedacht habe, dass mir der Inhalt der Flasche vielleicht entgegen springen könnt...

    Es gibt bis jetzt noch niemanden den ich besonders verdächtige.
    Aber bei jemandem der etwas sagt kann ich noch heraus finden, ob Hase oder Wolf.
    Bei jemand stilles bleibt immer die Chance, dass es der Wolf ist.
    Und ich verliere nicht gerne gegen ruhige Wölfe.

    Ich frag mich auch ob Cesar das Gas praktisch neutralisiert hat, im Grunde können die Minks ja nicht anhand seiner Teufelsfrucht wissen das es seine Bombe war!

    Ja, denke auch, dass Ceasar das ganze Gas neutralisieren oder aufsaugen durfte. (Er ist ein praktisches allzweck Werkzeug)

    Das Kapitel war ziemlich düster, aber ich denke als nächstes kommen jetzt erst mal Verletzte versorgen, Reste von Jacks Crew vertreiben und dann vielleicht wieso Sanji weg ist.
    Wobei ich mich jetzt frage, ob Jack wirklich tot ist, er wurde so sehr als Hassfigur eingeleitet, da kann ich mir nicht vorstellen, dass er einfach so tot ist.

    Ich bin übrigens sehr überrascht darüber, dass Laws Crew mehr als 5 Mitglieder hat, wie passen die alle in das U-Boot rein?!

    Und das Cover ist so schön.
    Wie stolz Jeff guckt und wie sie einfach Sanjis hässliches Steckbriefbild als Baratié-Maskottchen genommen haben. XD

    @Katsu: Vielleicht spielt SelY damit darauf an, dass ihr Überleben nicht gerade für meine Unschuld sprechen würde. Tut es auch nicht... xD

    Du meinst, dass du sie als Wolf nicht fressen würdest, damit du sie dann als wütender Mob hängen kannst?
    Aber, dass sie überlebt hat heißt eigentlich nicht viel, vielleicht sollte sie auch gefressen werden o___o

    Ansonsten, ich wundere mich weniger über Skip als über Jeff...Ein für sein (junges?) Alter viel zu grosser Feldhase.

    Obs an den Genen liegt - oder der Ernährung..?

    Denkst du Jeff soll uns Hinweise auf den Wolf geben?
    Wenn ich Jeff, mit irgendeiner Rolle in Verbindung gebracht hätte, dann wäre das eher die Hexe gewesen.
    Weil er den Wolf doch vertrieben hat.
    Oder der Wolf hat Jeff gefressen und sein Fell übergezogen D=

    So, der Text sagt mir nicht viel, eine Leiche zum Ermittel gibt es auch nicht, also bleibt nur noch Leute ausfragen...
    Und da nur Se-chie hier ist, wo warst du zwischen 10 Uhr abends und 4 Uhr morgens?!

    Ansonsten haben wir nur eine Ortsangabe, die irgendetwas bedeuten könnte:

    Irgendwo in einem kleinen Dorf, am Rande des Berges Langonir

    Und unklare Hinweise die den Wolf(?) betreffen:

    Offenbar hatte er jemanden, oder etwas von draußen herein schleichen gesehen,

    Zudem noch diesen Satz, der zwar andeutet es würde keine Hinweise geben, aber durch den ich nur noch mehr denke, dass es Hinweise gibt O___O

    doch am Morgen darauf waren keine weiteren Sichtungen oder Hinweise gemeldet worden


    Das Einzige, das bis jetzt feststeht, ist dass etwas ins Dorf vorgedrungen ist.
    Möglicherweise heißt es, dass es vorher noch nicht in der Nähe des Berges Langonir war.

    Katsuro

    Während der Schrei der Kreatur noch in der Luft hallte, kamen noch mehr zwischen den Bäumen hervor gesprungen.
    Es hat also seine Freunde gerufen.
    Damit verschlechterte sich die Lage für mich augenblicklich. Einer war kein Problem, der würde es nicht einmal schaffen mich auch nur zu berühren, zwei waren auch noch nichts Schlimmes, bei dreien würde es schwer werden, aber so viele?!

    Ich ließ meinen Blick über die Dämonen gleiten, darauf bedacht keine ihrer Bewegungen zu verpassen, und womöglich aus dem Hinterhalt überrascht zu werden.
    Das war nicht wirklich eine geeignete Kampfsituation für einen Nahkämpfer wie mich.
    Bei so vielen brauchte man schon einen Magier, der flächendenkende Angriffe beherrschte.

    Als ob jemand meine Gedanken gelesen hätte, erschien eine große Feuerwand, welche die Monstren zwar nicht aufhielt, sie jedoch teilweise schwer verwundete.
    Ich suchte den Ursprung dieses Angriffes und stellte fest, dass er von einem Mann kam, der gerade damit beschäftigt war, eines der Viecher mit zwei Erdplatten zu zerquetschen.

    Doch ich hatte keine Zeit zu sehen, was er als nächstes tat, da ich von einem Dämonen abgelenkt wurde, der mir gefährlich nahe kam.
    Ich warf Ila, welches ich in der linken Hand trug, gezielt in Richtung seines Halses. Die Schnurr welche am Griff befestigt ist, ließ ich durch meine Finger fahren, um das Schwert wieder zurückziehen zu können.
    Dies tat ich dann auch mit einem Ruck, als die Klinge in der Kehle des Dings stecken blieb.
    Es röchelte und Blut spritzte über seine verkohlte Haut, doch schien ich nicht genug Schaden angerichtet zu haben, denn es kam weiter auf mich zu getrottet.
    Als ich in der Reichweite seiner Arme war holte es zum Schlag aus.
    Ich duckte mich darunter hinweg und gelangte so hinter es. Mit einem Tritt in den Rücken brachte ich es aus dem Gleichgewicht, es verlor seinen Halt und fiel nach vorne weg.
    Diese Gelegenheit nutzte ich, um die Klingen meiner zwei Schwert auf beiden Seiten seines Halses zu positionieren und sie wie eine Schwere zuschließen.

    Ich fühlte wie sie die dicke, mit Knochen durchsetzte, Haut durchtrennten und sich der Kopf vom Körper löste.
    Kopf ab war das Sicherste. Hätte ich ihn irgendwo anders verletzt, hätte ich mir nicht sicher genug sein können, dass ich ausreichend Schaden gemacht hätte.
    Der Körper sackte vor mir auf den Boden und ich wand mich dem nächsten möglichen Gegner zu.

    Ich hatte Glück und es war noch keiner der Dämonen soweit in meiner Reichweite, dass er mir gefährlich werden konnte.
    Und dann sprang mir ein Gedanke in den Kopf, welcher sich bis dahin, vor dem Drang mich selbst zu schützen und meiner mangelnder Teamfähigkeit, versteckt hatte.
    Der Typ in den Handschellen!
    Da war ja was gewesen....
    Suchend sah ich mich um und stellte fest, dass ihm schon jemand anderes zur Hilfe gekommen war.

    Katsuro

    Mein Gesicht nahm einen fragenden Ausdruck an, ich verstand immer noch nicht ganz, was er mir damit sagen wollte.
    Doch ging ich auch nicht weiter darauf ein, ich wollte nicht noch unwissender dastehen.

    Das Geräusch eines knurrenden Magens ließ mich wieder zu dem Mann neben mir sehen.
    Dieser war über irgendetwas erschrocken und richtete seine volle Aufmerksamkeit, wie ich erfuhr, als ich seinem Blick folgte, dem Leutnant, welcher seine Waffe schussbereit hatte.
    Zeit die momentane Situation zu erfassen blieb mir nicht.
    Schon im nächsten Augenblick brüllte der Leutnant "Runter!"

    Ich ließ mich auf ein Knie fallen, um ihrem Befahl nachzukommen und danach so schnell wie möglich wieder aufstehen zu können.
    Nun konnten die MP über mich drüber schießen, was diese dann auch taten.
    Aus dem Augenwinkel bemerkte ich, wie etwas menschengroßes, durch die Luft schoss und nicht weit von mir auf dem Boden aufkam.
    Es war ein Dämon und er schien einige der Schüsse abbekommen zu haben, dennoch schaffte er es wieder aufzustehen.

    Mein ganzer Körper spannte sich an.
    Automatisch erhob ich mich selbst auch wieder und ließ Zeige- und Mittelfinger meiner beiden Hände, in die Metallriemen, meiner Schwerter gleiten.
    Ich war mir ziemlich sicher, dass dies eine Lage war, in der es mir erlaubt war, meine Waffen zu ziehen.
    Mit einem Ruck zog ich sie aus ihrer Befestigung, ließ sie nach vorne schwingen und fing die beiden Griffe in der Luft.
    Ich hielt sie vor den Oberkörper, das eine Schwert weiter vorn, das andere mehr zu mir hin gezogen.
    Mein Fuß wanderte ein Stück nach hinten, um einen festeren Stand zu ermöglichen.
    Während ich die Kampfhaltung annahm, blieb mein Blick auf die abscheuliche Kreatur vor mir geheftet.

    Diese ließ einen markerschütternden Schrei los, bei welchem ich dem Drang widerstehen musste, mir die Ohren zuzuhalten.
    Das Gebrüll des MP war nichts dagegen gewesen.

    Das Nächste was ich tat, war abwarten. Ich würde jetzt bestimmt nicht dumm in den Kampf stürmen.
    Allgemein hatte ich nur vor, mich soweit wie möglich, auf das Verteidigen, zu beschränken.
    Die Militärpolizisten würden die Situation schon wieder unter Kontrolle bringen, da brauchte ich keine Verletzung riskieren.

    Katsuro

    Ich sah kurz zu ihm rüber, bevor ich mich wieder abwand und ins Leere starrte.
    Anscheinen hatte er meinen sehr diskreten Blick, zur Überprüfung der Handschellen, bemerkt gehabt.
    "Sie wären zufriedener, wenn sie sich nicht mit so lästigen Aufgaben herumschlagen müssten."
    Das sollte ihm als Antwort reichen.

    Es herrschte eine Zeit lang Stille, bis ich wieder das Wort ergriff.
    "Wieso bin ich jetzt eine Holzpuppe?"
    Pinocchio war doch die Holzpuppe, oder? Ich überlegte einen Moment. Ja doch, das war ziemlich sicher dieses gruselige Ding.

    Katsuro

    "Ma'am", richtete ich mich salutierend an den Leutnant.
    Mit einem Kopfnicken gab sie mir zu verstehen, dass ich das Wort erheben durfte.
    Den anderen umstehenden Militärpolizisten nickte ich zur Begrüßung kurz zu, man will ja höfflich sein, bevor ich zu sprechen begann.
    "Ich möchte mich bei ihnen für ihre gute Arbeit bedanken, als ihr Kollege missverständlich auf mich losgegangen war."

    Sie sah mich mit festem Blick an, als sie mir knapp antwortete.
    "Angenommen."
    War es gerade kälter geworden?
    Damit war die Sache für sie erledigt.
    Einer ihrer Kollegen, der nicht ganz so viel winterliche Stimmung wie sie verbreitete, wand sich daraufhin an mich.
    "Siehst du den angeketteten Typen da drüben."
    Er deutete hinter mich und auch wenn ich genau wusste von wem er sprach, sah ich kurz in die angezeigte Richtung.
    Meine Annahme wurde bestätigt und ich bejahte.
    "Geh mal nachgucken, ob der seine Handschellen zerkratzt. Ist dem zuzutrauen!"
    Sagte er grimmig.
    "Wird erledigt."
    "Guter Mann."

    In dem Glauben meinen Ruf bei der MP zumindest ein bisschen wieder verbessert zu haben, lief ich, mit einem selbstzufriedenen Ausdruck im Gesicht, zurück.
    Ich stellte mich schweigend neben den namenlosen Unheilbringer und lehnte mich so, dass ich einen Blick auf seine Hände erhaschen konnte.
    Schien alles noch in Ordnung zu sein.

    Katsuro

    Ich wäre verärgerter gewesen, wenn es dem Typen, der mir den MP-Riesen auf den Hals gehetzt hatte, welcher immer noch böse zu mir rüber starrte, nicht offensichtlich schlechter ging als mir.
    Und auch seine nette Geste verlor, durch seine eisernen Armbänder, an Aussagekraft.
    Dafür hatte ich nur ein abschätziges Lächeln übrig, auch wenn er es nicht sehen konnte.

    Nach einem kurzen Strecken meiner Arme, beschloss ich mich in Bewegung zu setzen.
    Beim Vorbeigehen klopfte ich dem dunkelbraunhaarigen Mann unsanft auf den Rücken.
    Das Ziel, welches ich ansteuerte, waren seine Aufpasser, zu denen sich der Leutnant zurück gesellt hatte.
    Schließlich musste ich mich noch bei ihr bedanken.

    Spoiler anzeigen

    Das wird ein Spaß :gnihihi:

    Katsuro

    Mir war vollkommen unklar, was Mr. Aggressionsprobleme jetzt von mir erwartete.
    Er hatte mittlerweile aufgehört mich anzubrüllen. Sollte ich mich jetzt etwa entschuldigen, für was auch immer ich getan hatte?
    Vielleicht waren ihm aber auch nur die Sachen, die er mir an den Kopf werfen konnte, ausgegangen.
    Wenn ich seinen Gesichtsausdruck deuten sollte, dann würde ich sagen, dass er damit rang, ob er jetzt damit anfangen sollte mich zu verprügeln.
    Aber irgendetwas hielt ihn davon ab, irgendetwas dass ihn jetzt in den Zustand brachte, dass er nicht wusste was er mit mir anfangen sollte.

    Dass ihm der Gedanke kommen würde, mich einfach loszulassen, bezweifelte ich stark, dafür drückten seine heruntergezogenen Augenbrauen zu tiefe Zornesfalten in sein Gesicht.
    Ehe die Situation noch unangenehmer werden konnte, von einem elefantösen Unterarm, an eine Wand gedrückt rumzuhängen, gehörte jetzt nicht gerade zu meinen Lieblingsbeschäftigungen, rettete mich die Aufpasserin des merkwürdigen Typen, der nebenbei an all dem hier Schuld war.
    "Und Sie, Seargent! Lassen sie den Mann los und gehen sie zurück auf ihren Posten!"

    Wiederwillig ließ der Schrank von mir ab, nicht ohne mich noch einmal kräftig gegen die Wand zu schupsen.
    "Das wird noch ein Nachspiel haben." presste er zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor, "Dafür wirst du gemeldet!"

    Dann wand er sich von mir ab, um wieder auf seine ursprüngliche Position zurückzukehren.
    Ich zuckte zusammen und hob meine Arme schützend vor meinen Oberkörper, als er sich noch einmal kurz umdrehte, um mir einen wuterfüllten Blick, gemischt mit einem Knurren, zu zuwerfen.
    Befürchtend, dass er es sich doch noch einmal anders überlegte und zurückkam, um mich umzutackeln, behielt ich ihn so lange im Auge, bis er meines Erachtens nach, weit genug weg war.
    Dann ließ ich die Arme wieder sinken und atmete tief ein und aus. Der Scheißkerl hatte mir voll den Brustkorb zerdrückt.

    Ich fuhr mir mit der Hand durch die Haare und richtete den Blick langsam zu dem Mann, der nun wieder neben mir stand.
    Dieser war jetzt mit einem hübschen Paar Handschellen und einem schmerzverzerrten Ausdruck im Gesicht ausgestattet worden.
    "Na, Erfolg gehabt, Strafgefangener?" fragte ich nicht ganz so locker und gleichgültig wie ich es mir gewünscht hätte.