Name:
Elisabeth Adèle Elyot St. Stellar
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Sie hat eine Leibwächterin, die keinen Namen hat. Sie selbst nennt sie "san"
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Rufname:
"Milady"
Alter:
21
Rasse/Klasse:
Mensch / Aristokraten-Tochter
Waffen:
Eine Violine, mit der sie Menschen sehr stark beinflussen kann...
Herkunft:
Sie ist die Tochter von Adrian Leopold St. Stellar, einem der einflussreichsten Menschen in Lemura. Er ist der Wächter über alles, was in Lemura In- und Exportiert wird und seine Frau Geneviève, die praktisch die Buchführung leitet und unter anderem für die Volkszählung und Saatgutverteilung zuständig ist.
Geschichte/Geburtsort:
Nachdem Genevève Adèle mithilfe ihrer Amme im Anwesen ihres Mannes geboren hatte wurde sie informiert, dass sie keine weiteren Kinder mehr bekommen kann. Somit stand für Adèle fest, dass sie die einzige Erbin ihres Vaters bleiben wird.
Von dem Moment an hütete dieser sie wie sein größter Schatz. Sie durfte das Haus nie verlassen und ihr wurde "san", eine Leibwächterin zur Seite gestellt die sie Tag und Nacht bewacht. Sie begann als ihre einzige Beschäftigung die Künste, Musik und Literatur, Malerei und Schrift zu perfektionieren.
Die Bewohner Lemuras nannten ihre Allee auch "Arie", denn sie gingen täglich den Umweg zum Markt an ihrem Haus vorbei nur um ihr Spiel lauschen zu können.
Doch sie musste hinaus, das wusste sie, denn sie musste ein Geschenk für ihr Brüderchen kaufen, welches sie schon sehnsüchtig erwartete. Ihre Mutter hat es ihr schon vor langer Zeit versprochen. Sie ersehnte es doch so sehr, denn sie war einsam.
Charakter und Fertigkeiten:
Adèle war in der Tat sehr einsam, denn man hielt sie seit ihrer Kindheit im Anwesen der St. Stellars fest, da ihr Vater vom Wahn besessen war dass "draußen nur Böses auf sie wartete und Halunken ihr Schaden zufügen könnten". "San" war auch nie nahe zu ihr gekommen, denn sie war wie eine Statue und beobachtete sie nur, sagte aber nie ein Wort.
Sie spielte perfekt Violine und war an Intelligenz nicht zu übertreffen. Jedes Buch des Hauses hatte sie gelesen denn "san" brachte ihr lesen und schreiben früh bei.
Nur hatte sie außer mit diesen drei Personen nie Kontakt mit anderen Menschen, weshalb sie der normalen "Umgangsformen" fremd war. Die Welt ist ihr völlig fremd und sie kann nicht zwischen "gut" und "böse" unterscheiden. Ihre Kenntniss beruht auf Geschichtsbüchern.
Sie trug zum Beispiel nie Schuhe, hatte sehr langes Haar und war blass. Sie ist sehr schwach. Sie mag den Ausblick aus ihrem Fenster, der zum Markt hin zeigt. Jedoch ist ihr Zimmer im dritten Stock.
Ihr einziges Ziel ist momentan hinaus zu kommen.
Ausrüstng:
Eine Violine, die sie immer bei sich trägt und ein Beutel mit Tinte, einer Feder, ziemlich viel Geld, einem Siegel Lemuras (um Briefe zu versiegeln), Kerzenwachs, Zündsteine, ein Tagebuch, ein Schälchen aus Ton, Bänder um Ketten und Armbänder zu flechten, verschiedenfarbige Holz- und Glasperlen, und ein kleiner Handspiegel aus Silber.



wäre bestimmt noch ne Nummer cooler gewesen.



bitte...