In meiner Jugend in den 90ern habe ich recht viel THC konsumiert, angefangen mit Gras durch einen Joint, später dann (weil kein Gras verfügbar war) mehr Haschisch oder auch Shit/Pice/Schoko (jeder nennt die gepressten braunen Platten anders) durch Bong/Blubber oder mit abgeschnittener Cola-Flasche in einem Eimer und natürlich meine selbst gebastelte Pfeife aus einem gebrochenem Fahrradrahmen 
Ein einziges Mal habe ich auch Magic Mushrooms probiert, mit einer Freundin, im Spätsommer, unter freiem Sternenhimmel in einem gemähten Kornfeld. 
Das war schon eine interessante Erfahrung, chemische Substanzen habe ich aber nie zu mir genommen, da war und bin ich eisern.
Auch beim Alkohol hat mein Konsum stark nachgelassen. Damals war ich auf vielen Partys, hatte auch schon ein/zwei Mal nen Filmriss. Da mir Bier aber nicht sonderlich gut schmeckt (zum Glück?) habe ich nie welches im Haus. Sicher, auf ner guten Party schmeckt mir heute auch mal ein frisch gezapftes, aber ich erwische mich dann doch schnell mit RumCola. Aber eben nur bei besonderen Anlässen. Ich glaube im Jahr 2020 habe ich bisher nur 2 Radler getrunken ^^
Das Gefühl wie viel man wovon verträgt, kommt erst mit der Zeit. Ich persönlich würde THC dem Alkohol vorziehen, denn ich habe einige gute Menschen durch Alkohol in einem ganz anderen Licht kennengelernt. Sicherlich darf man auch nicht zu viel Kiffen. Die Menge macht die Droge.
Lasst die Finger von Chemie! 