Ich glaub nicht; Da ich meine Eltern recht früh an schlechte Noten gewöhnte bestand da nie großer Bedarf dafür. x_x"
Hast du mal etwas angefangen, aber nie beendet?
Ich glaub nicht; Da ich meine Eltern recht früh an schlechte Noten gewöhnte bestand da nie großer Bedarf dafür. x_x"
Hast du mal etwas angefangen, aber nie beendet?
Bin mir nicht sicher... xD"
Hast du jemandem mal einen so üblen Streich gespielt, dass du ihn nachher bereut hast?
Erdbeere - mit viel, viel Wasser!
Antarktis oder Sahara?
Ich weiss nicht, es würde sich vielleicht nicht mal so viel ändern. Ich spar an Manchem, aber nicht am Essen oder an guten, hochwertigen Zutaten. (Qualitativ hochwertig, mein ich; Goldüberzogener Schnickschnack oder Jetset-Trendfood interessiert mich weniger... )
(Heisst also, auch jetzt schon kann ich es mir - heute - für gewöhnlich problemlos leisten, das zu essen worauf ich Lust hab und was die hiesige Küche empfiehlt, egal wo ich grade bin ^ ^)
Was wäre, wenn morgen früh alles Geld auf der Welt wertlos geworden wäre?
Hier, Ich!
Und wer das Spiel weiter so links liegen lässt, dem verzeihe ich das nie.
Ryomou Weisst du, wonach sich das für mich anhört..?
; D
Oh..! oh nein! Bitte nicht! 
Bitte verschwinde wieder aus meinem Kopf, du unseelige, unrealisierbare Idee! Raus aus meinem Kopf! Hasington... 


Muahahaha! Mein böser Plan, dieses Jahr noch 50 Punkte zu erreichen (also nicht an einem Stück, aber eben addierte Gesamtpunkte...! XD) gedeiht durch den unerwarteten Wachstumschub des dritten Platzes ja prächtig! 
Meine herzliche Gratulation auch Platz eins und zwei! Und ein Ex aequo - Salut geht natürlich an Sasaxd04! : D
Auch mir hats wieder sehr gefallen den Contest zu verfolgen, vielen herzlichen Dank dafür an lake und an jeden der Teilnehmer. :3
Dank gilt natürlich auch jenen, die aus irgendeinem Grund (hoffentlich ausser Mitleid! xD) genug Gefallen an dem Ding fanden um eine Stimme zu rechtfertigen, auch dir, Saint Walker möcht ich ganz herzlich für die Mühe danken, deine Gedanken zu dem Teil niederzuschreiben.
Auch wenns mir beim Lesen die Schamesröte ins Gesicht getrieben hat... so sehr der tiefgründige Denker bin ich dann doch wieder nicht x__x"
Aber du hast schon recht, es war der Render, der mich aufgrund seines Ausdrucks zur Idee brachte, nicht umgekehrt...
...weshalb ich mich an dieser Stelle auch mal bei den so viel kunstfertigeren und kreativen Menschen bedanke, derer Früchte ich mich bediene um sie dann in Teufels Küche zu verbraten.
Und am Ende auch noch vielen Dank für das Feedback, dem ich in den kritischen Punkten selbst nur beipflichten kann. Noch habe ich grosse Verständnisprobleme beim Einsatz von Masken, tu mich schwer mit dem Licht und Kontrast und den "Flow" eines Bildes erkenn ich auch nur an den roten Pfeilen in Tutorials. Aber wenn mir genügend Körner vor die Füsse fallen gelingts mir zwangsläufig wenigstens hin und wieder eins aufzupicken - Ich drück mir die Daumen! 
Ein No-Go wäre für mich jemand, der:
- raucht, trinkt und/oder spielt
- keinen grossen Wert auf sein Äusseres legt (und meist auch solange in denselben Klamotten rumläuft, bis sie in Fetzen vom Körper hängen)
- phasenweise wie ein Wasserfall Müll labert, dann aber den Mund wieder gar nicht aufkriegt.
- der einzig und allein in Sachen Sturheit konsequent ist.
- der einen fragwürdigen Humor hat, und eine mehr als schwammige Definition von Recht und Unrecht
- der beim Essen pupst
- der also, kurz gesagt, so ist wie ich. XD
Nee, doch nicht für die paar Peanuts... xD
Was wäre wenn du Dinge durch Berührung verschwinden lassen könntest?
Die Nichteignung liegt daran, dass das Ding die in Deutschland zulässige Sendeleistung übersteigt... ; D
Ich weiss nicht, ich finde nicht, das Offenheit beim Knüpfen einer Freundschaft besonders schädlich wäre. Sie erfordert Mut und ist mitunter schmerzhaft weil angreifbar, allerdings kann sie für ein Gegenüber auch angenehm sein, vor allem dann wenn sich jemand einem offenen Menschen auch selbst leichter öffnen kann.
Und Macken... ich hab zwar keine *ahust*, aber viele Leute die ich mag haben welche - mir würds auch schwer fallen mir sie ohne vorzustellen; Teilweise liegt in ihren Macken sogar auch ein Keim ihres Charmes...
Von daher denke ich, da solltest du dir schon treu bleiben. Vielleicht aber solltest du, wenn du die Hand ausstreckst, etwas darauf achten wer sie sich als Erster krallt. Denn vielleicht wäre dir derjenige, der dabei zögert sie zu packen der bessere Freund.
Also es ist dein gutes Recht mir das jetzt übel zu nehmen sollte ich dir Unrecht tun, aber anhand meiner Erfahrungen ist mir deine Aussage unvorstellbar.
Dabei bin ich in der Regel gar kein Optimist, und als ausgesprochenen Menschenfreund würde ich mich auch nicht bezeichnen. Und auf falsche Pferde hab ich natürlich auch schon mal gesetzt, aber dass ich keinem Menschen begegnet wäre der mich nicht nur zu seinem Vorteil ausgenutzt hätte, das wäre eine Behauptung mit der ich persönlich zu vielen Menschen Unrecht täte.
Edit: Wobei das hier keinen Angriff auf dich oder andere sein soll, es gilt bei diesem Thema hier auch kein Streitgespräch zu gewinnen. Es geht mir auch nicht darum dich von irgendwas zu überzeugen, und ich bin ohnehin oft viel zu bequem um meine Ansichten zu ändern. Ich finde nur diese in Teilen so unterschiedliche Meinung interessant!
Respektlos, das zu verlangen, mhhh ich weiß nicht, wie das bei mir zustande gekommen ist, ich weiß nur, dass ich das als Kind einfach drin hatte, wenn ein Freund hilfe brauchte war ich für Ihn da, eigentlich sollte sowas bei einer Freundschaft doch was ganz normales sein, was selbstverständliches, wie gesagt, der soll nicht springen, aber wenn ich nen richtigen Freund hätte und der würde mich jetzt anrufen, dass er wegen irgendwas Hilfe brauch, würde ich aufstehen und gehen.
Daran gibts auch nichts zu kritisieren, sowas ist schön und zeichnet dich auch aus. Und doch gibt es niemanden, den du als richtigen Freund bezeichnen würdest? Hat dich denn jeder Mensch, den du kennst bisher nur ausgenutzt?
Nimm' es mir nicht übel, Haggard
Das hättest du vielleicht gern - du hast es aber mit deinem Post sogleich schon auf meine imaginäre Todesliste geschafft... 
Allerdings hast du schon Recht, weder konnte noch wollte icht direkt mit dem Finger auf diese oder jene Aussage zeigen, aber eben diese Frustration, die ja auch dir auffiel wollte ich damit auch mal hinterfragen. Und wo die herkommt, denn aus meinem eigenen Freundeskreis kenne ich die zum Beispiel nicht. Zumal nicht alle meine Freunde im Honigkuchenland aufwuchsen oder leben - sie haben in der Regel einen durchaus kritischen Blick auf die Welt. Aber auch die, die weit gereist sind und viel gesehen haben, also sich am ehesten ein Urteil über die Menschheit erlauben dürften stehen ihr positiver
Gegenüber als der eine oder andere, den ich kenne. Und die, obwohl sie ihren Kaninchenbau nie verlassen haben nur aus dem Fenster gucken müssen um zu wissen wie garstig die Menschen doch sind.
Die Frage die ich mir stelle bei den Aussagen, wie definierst du Freundschaft, reicht es, wenn man nur Smalltalk jeden Tag mit einem hat?
Wenn ich Freundschaft so definiere, dass ich jedem freundschaftlich gegenüber stehe mit dem ich mal Spass hatte oder ein gutes Gespräch führte, dann hab und hatte ich mehr Freunde als ich zählen kann.
Wenn ich aber von einer Freundschaft erwarte, dass mir jemand bei jedem Bäuerchen machen das Patschehändchen gehalten hat, in jeder Situation in der Lage ist nur mit einem Blick mein Innerstes zu erraten, zu analysieren und mir D E N guten Rat zu geben der alles ins Lot bringt, mich nachts um 3 vom anderen Ende der Welt abholen kommt - oder mir geliehenes Bargeld vorbeibringt, nebenbei über jeden meiner Witze lacht, immer grade auf das Selbe Lust hat wie ich und generell sein ganzes Leben meinem Wohlbefinden unterstellt - dann habe ich nicht einen einzigen Freund auf der Welt.
Ob das dann daran liegt, weil die Menschen so schlecht sind?
Meine Definition von Freundschaft liegt wohl irgendwo dazwischen, auf alle Fälle aber hat Freundschaft immer auch was mit Respekt füreinander zu tun. Und deshalb auch der Post oben. Er war überspitzt, da hast du ganz Recht, und nicht an einer einzelnen konkreten Aussage festgemacht. Allerdings hatte ich beim Lesen des Threads doch des Öfteren den Eindruck, dass der Tenor mitschwingt dass es ja nur mehr ach so wenig echte Freundschaft gibt, weil man sich ja irgendwie auf die Wenigsten so wirklich verlassen kann.
Und das störte mich ein wenig, denn natürlich gibts auch Menschen zu denen man gerne Abstand hält - andererseits sind viele auch längst nicht so übel. Nur, wird man durch eine Erwartungshaltung denn überhaupt selbst zu einem Freund? Denn klar ist es schön, wenn jemand einem Beisteht wenn mans grade gut brauchen kann, aber ist es nicht auch respektlos, diese Unterstützung von einem Freund zu verlangen? Oder zu erwarten, dass ein Freund keine Fehler begehen dürfte, oder gar die eigenen Erwartungen kein einziges Mal zu enttäuschen?
Was bedeutet eigentlich dieses "immer für einander da sein" und "immer aufeinander verlassen können" von dem so oft die Rede ist genau?
Sollte man jemanden in die Wüste schicken, den man als Freund betrachtet, der sich aber nach nem Zahnarztbesuch nicht bei einem nach dem Wohlergehen erkundigt?
Oder ist man ein schlechter Freund, wenn man jemanden den man mag ohne zu zögern Auto, Wohnungsschlüssel und Brieftasche anvertrauen würde, aber nicht jeden dummen Gedanken der einen grade Mal umtreibt?
Dürfen Freunde eigentlich mal keinen Bock aufeinander haben?
Ist es Voraussetzung für eine Freundschaft, den anderen komplett durchschauen und vollkommen verstehen zu können?
Selber kochen.
Nach Kochbuch - oder im Selbstversuch?
Passacalle nennt sich das Stück; Von Boccherini...
Aber es geht mir mehr um diese Interpretation davon; Nicht perfekt - und doch irgendwie perfekt... <3
Naja, für ne Weile würds gehen, ich bin in Sachen Zwischenmenschlichkeit wie ein Kamel in der Wüste wenns sein muss. Irgendwann aber würde ich wohl irre werden, oder apathisch.
Was wäre wenn du immer alles bekommen würdest, was du dir wünschst?