Beiträge von Haggard

    Was haltet Ihr von WG's?/Seid Ihr schon in eine WG gezogen?
    2x in ner WG gewohnt, mit insgesamt 3 verschiedenen Mitbewohnern. 2 Mitbewohner waren ordnungstechnisch Schweine (mir war es egal, wie es in ihren Zimmern aussah, aber das Bad und die Küche muss man eben öfter als 1x in nem halben Jahr putzen).
    Ich hätte jedenfalls kein Bock, noch mal in ne WG zu ziehen.


    Das ist natürlich klar, man braucht auch etwas Glück, denn wenn man mit Leuten in einer WG ist, denen selbst jede Spur von Umgangsform fehlt, oder die es schlichtweg vor Garnichts graust, dann wird die Sache sehr unlustig.

    Ansonsten aber, so als Übergang von Hotel Mama zu ner eigenen Wohnung fände ich es eigentlich schon immer recht empfehlenswert. Vor allem, da es ne schöne Zeit sein kann, die aber auch wieder endet. Denn so irgendwann mit Anfang, Mitte zwanzig ist man eben auch wieder aus dem Alter raus, und wie du richtig sagst - ich liebäugelte ab dann auch mehr mit ner eigenen Wohnung. xD

    (Kann sein... xD)

    Dann bräuchte ich sowas wie eine Ohrfeigenmaschine, die mir dann jeweils jede Stunde eine verpasst. Denn Schlaf ist gut und schön, aber irgendwann langts dann auch wieder xD

    Was wäre, wenn du von klein auf gelernt hättest, das die Welt eine Scheibe ist. Auch in Büchern würds so stehen und selbst auf Wikipedia wär das Stand der Dinge.

    Denkst du, dass dir aufgrund eigener Beobachtungen mal Bedenken gekommen wären, dass daran vielleicht etwas nicht stimmt?

    @Shu Du kleines Ferkel... :hoho:

    xD

    Mmm. In diesem Fall beides. Ich bewundere Leute, die gut malen können - sogar wenns konservativ und langweilig ist, weil man tatsächlich noch auch als Laie verstehen kann was dargestellt ist.

    Auf der anderen Seite gibt auch im Surrealismus Werke, die einfach genial sind. Den Schrei zum Beispiel. Wer auch immer sich das Bild ansieht, es wird ihn kaum kalt lassen.

    Mehr Geld oder weniger Bedürfnisse?

    Bei mir wars so, dass ich eigentlich recht früh nicht mehr jeden Tag zu Hause war, so mit vierzehn kam das. Zum einen aus schulischen Gründen, zum anderen war ich auch ein recht bockiger Teenager, und in dem Alter traf mich der Abschied von meiner Familie deshalb zwar schon etwas arg, aber Trotz und Widerwille habens mir etwas "leichter" gemacht.

    Zunächst war ich in einem Schulheim, aber das lief mehr schlecht als recht bis ich 16 war. Studierzeiten, Essenszeiten, Autorität, das ging zu der Zeit alles gar nicht. Dann zog ich in meine erste WG, die auch nicht meine letzte bleiben sollte.
    Und diese Jahre waren die tollsten, vor allem da ich das Glück hatte wirklich klasse Leute kennen zu lernen, da sie nicht nur Typen waren mit denen man sich ein paar Zimmer teilte, sondern echte Freunde mit denen man gerne zusammen lebte. Unter anderem... ... xD

    Und das praktische war, dass wenn ich zwar keine Kohle hatte, dafür doch ganz beiläufig und schleichend auch ein wenig lernte wie man sich ne Hose wäscht oder sich ein paar Nudeln kocht.

    Von daher erschreckte es mich dann später nicht allein zu wohnen. Oder zumindest erschreckte es mich nicht, einen Haushält zu führen.

    Denn den Schlüssel für eine leere Wohnung zu kriegen welche man plötzlich sein Zuhause nennen soll ist schon etwas seltsam, da man sich in den kahlen Räumen alles andere als Zuhause fühlt.
    Und das ändert sich auch nicht in zwei, drei Tagen. Aber doch seltsamerweise mit der Zeit, und bei mir zum Beispiel mit jedem Ding, das ich nach und nach in die Wohnung schleppte. Denn manches hat man ja noch von Zuhause, oder von der letzten Wohnung. Und n kleiner Tipp nebenbei... selbst wenn ihr in aller Eile und nur mit Sturmgepäck umzieht, und die Wohnung gross und leer erscheint: Ladet euch ein paar Leute, am besten ein paar Freunde hin und wieder in eure Bleibe ein, und ihr werdet staunen wie schnell sie sich vollstellt mit Zeug und tiefsitzenden Erinnerungen xD

    Und meiner Erfahrung nach scheint mir der Rest von allein gekommen zu sein. Denn umgezogen bin ich öfters, selten mal in was teureres, öfters in Absteigen, die absolut perfekte Wohnung wo alles gepasst hätte (Preis, Lage, Garage, Einrichtung, Zustand, Nachbarschaft usw, usw, usw....) fand ich noch nicht, und werds wahrscheinlich auch nie. Jede war anders, aber irgendwann für eine Zeit lang mein Zuhause :3

    Dann würde man die beiden Dinge erfinden müssen.

    Was wäre, wenn du dein Leben an einem bestimmten Punkt abspeichern könntest, und sofern du es möchtest, wieder laden könntest? Wobei du allerdings die Erinnerung an die vom Speicherpunkt weg gemachten Erfahrungen natürlich auch wieder verlierst.

    Würdest du es tun, und welcher Zeitpunkt erschiene dir am geeignetsten für einen Savestate?

    Da ich aus ner Gipsbeinerfahrung heraus weiss, dass das schon für kurze Zeit sehr nervt hoffe ich doch sehr, dass dieser Fall nicht eintritt.

    Falls doch, dann hoffe ich, das ich wenigstens irgendwann lernen könnte damit umzugehen. Denn deshalb von ner Brücke stürzen möchte ich mich eben auch nicht. :/

    Was wäre, wenn du einen Tag lang den Körper mit deinem Haustier tauschen könntest? (Oder, wenn du keins hast, einer streunenden Katze; Wobei aber wie gesagt die Katze dann aber auch deinen Körper hätte xD)

    Kleine Schwestern, denn zu meiner hab ich (heute..! xD) doch ein recht gutes Verhältnis.

    Ein kleiner Bruder... hätte sich mich vielleicht noch mehr zum Vorbild genommen; Was ihm kaum zu Gute gekommen wär...

    Wem kannst du länger zugucken ohne dich davon gelangweilt zu fühlen; Einem Lagerfeuer oder dem Fernsehen?

    @Ivy Deine Unterstützung bei der Expedition brauch ich, weil sich die Karte in deinem Besitz befindet. Und die anderen Abenteurer, die sich anschliessen wollen sind Willkommen weil jede Expedition mit Gefahren und Schwierigkeiten verbunden ist. Teamarbeit ist da genauso von Vorteil, wie ein paar Rothemden dabei zu haben, falls es brenzlig wird... :please:

    Im Prinzip das Leben eines Menschen. Im Detail allerdings kann ich mir aber schon Szenarien vorstellen, die dieses Prinzip in Einzelfällen vielleicht ins Wanken brächten. Zumindest müsste ich schon eine ganze Weile überlegen, was das Leben eines Kriegstreibers zum Beispiel wertvoller macht als das Leben eines Eichhörnchens...

    Schadenfreude oder Mitleid?

    Vorausgesetzt es geschah mit Absicht, dann würde ich die Person dafür zur Rechenschaft ziehen. Auf die eine Weise, oder die Andere.

    Was wäre, wenn du alles was du hast verlieren würdest. Also alles, bis auf die Kleidung, die du am Leib trägst - und einem 100-Euro Schein.

    Was würdest du dir davon kaufen?

    Ich kenn kein Zombieszenario, in dem Zombies nur aus Skeletten bestehen; Stattdessen triefen sie in jedem nur so von ausgeworfenen Körperflüssigkeiten. Von daher müssen sie bei Kälte ja zwangsläufig gefrieren, und da Eis sich ausdehnt dürfte es irgendwann um ihre matschigen Gehirne geschehen sein xD

    Ansonsten, meine Expedition steht in den Startlöchern, vor allem da ich aeinen merkwürdigen Stein am vereisten Ufer des Flusses gefunden hab. Der war schwerer, als er es bei seiner Grösse hätte sein dürfen. Deshalb hab ich ihn untersucht, und wisst ihr was ich darin entdeckt hab?! Ein Senkblei mit einer rätselhaften Nachricht, unterzeichnet von Ivys Vorfahrin, Byvo Saknussem! :ehhonion:

    Naja, ich bin ja durchaus begeisterungsfähig, von daher gibts schon ne kleine Palette an Dingen die ich gerne tue. Oder gerne tat, aber doch auch wieder gelassen habe. Entweder, weil ich die Resultate beschissen fand (wie das Schreiben von Gedichten x_x) oder weil mir das Hobby finanziell das Genick gebrochen hätte.
    (Eben auch Modellbau, wo ich mich natürlich unbedingt auf Helikopter festbeissen musste. Aber als es den Dritten - mitsamt aller in das Modell reingesteckten Mühe - zerfranste musste ich einfach einsehen, dass ich bei der Steuerung zu langsam beim umdenken bin, wenn das Modell nicht grade exakt mit der Spitze voran vor mir fliegt xD)

    Allerdings, seit meinem Jobwechsel letztes Jahr hab ich etwas weniger Geld, aber mehr Freizeit, und da hab ich eher so durch Zufall die Schreierei für mich entdeckt.

    Und daran finde ich momentan recht grossen gefallen. Ich muss zwar immer noch stark auf meine Finger aufpassen, aber schon toll zu sehen, was man aus Holz machen kann wenn man sich Mühe gibt und keine Sägemehlalergie hat xD
    Und wie gut das massive Zeug im Vergleich zu Ikeakram hält, und schick ist es auch noch :3

    Aber pass auf, dass nicht die Spitze eines Dolches aus der Lehne ragt... Das ist immer so meine grösste Angst beim zurücklehnen. :onion-sweating:

    Ansonsten, ich bereite mich grade für eine Haslantisexpedition vor. Jemand Lust bei diesem glorreichen Abenteuer mein Packesel Partner zu sein?

    Da ich es ohnehin öfters mal verliere oder es kaputt geht wage ich zu behaupten, dass man tatsächlich - wenn man sich gut drauf einstellt und vorbereitet - wider erwarten auch ohne Handy nicht innerhalb einer Woche sterben würde.

    Ja, ich fast sogar soweit gehen, dass es möglich sein könnte sogar ganz ohne Handy ein erfülltes Leben haben zu können. Rein hypothetisch gesprochen, natürlich xD

    Was wäre wenn du ein Ticket für einen Trip zum Mond gewinnen würdest?