Beiträge von Haggard

    War nur nett gemeint und btw. Freud ist auch ein Freund der Traumdeutung :rolleyes::rolleyes::rolleyes:


    Das war mir schon klar, ich hab ihn gerade deshalb zitiert... xD
    Und ich meinte ja, nen Blick auf seine Träume zu werfen und einen Sinn in ihnen zu suchen schadet nicht - aber meinen Freunden die Gretchenfrage zu stellen, weil ich von Katzen träumte vielleicht schon xD"

    @Hirayuki Oh nein! Das eine oder andere könnte ich in meinem Leben schon noch brauchen - aber bitte nicht NOCH MEHR Paranoia... :twirl:

    Zu meinem eigenen Wohl geb ich mich da lieber mit der Zuversicht zufrieden, das mich niemand hintergeht - und schliess mich Herrn Freud nur zu einem Zitat an: "Manchmal ist eine Zigarre einfach nur eine Zigarre..." xD

    Versteh mich nicht falsch, dasa Thema Träume ist durchaus interessant, und wer sie ergründen möchte, bittesehr!
    Aber es ist gesünder für Alle, wenn ich passe! :foxy2:

    Katzen bedeuten, dass man betrogen wird? Kann ich mir irgendwie schlecht vorstellen obwohl ich erst letzte Nacht von Katzen träumte, wenn auch nur eher in einer Nebenrolle...

    Lektüre der Vollversion erfolgt auf eigene Gefahr...

    Es begann damit, dass ich in einer sommerlichen Gegend war, einer von Fichtenwäldern umringten Ebene, recht hübsch sogar. Mit vereinzelt so alten Häusern und einer Schotterstrasse, die als Allee aus Bäumen neben nem Fluss entlang ging.

    Und darauf waren Leute unterwegs, mit bunt geschmückten Eseln im Zug, und sie jubelten, dass endlich Krieg sei...

    Ich war entsetzt von der Begeisterung, von der Vorstellung wie die Gegend bald aussehen würde, aber wenn ich mit den Leuten redete verstanden sie mich nicht, oder ignorierten es einfach. Sie gingen den Schotterweg weiter, bis sie sich bei der "Grenze" sammelten. Einem Holzschranken, der den Weg in den Wald versperrte.
    Ich entfernte mich ein Stück und ging zum Ufer des Flusses, wo ein Stück herausgerissener Erdhügel auf dem Wasser schwamm und auf mich zutrieb. Sah aus wie eine Art Fuchsbau, aber das ganze Ding bewegte sich, als wärs lebendig. Und als ich mich bückte und in das Loch sah waren voller Katzen darin. Einige waren tot, ihre Körper lagen ganz ausgestreckt im Loch, aber andere lebten noch als ich sie rauszog. Manche waren wohl ein paar Wochen alt, andere erst ein paar Tage, und wieder andere noch jünger...

    Ich hatte keine Ahnung was ich mit den Katzen nun machen sollte, womit ich sie füttern sollte, und da nahm ich einige und ging zurück zu den Leuten, die aber damit beschäftigt waren an irgend einer Konstruktion am Boden rumzuwerkeln, an der Teile abgefallen waren.
    Ich sahs mir an, und dachte ich kanns reparieren, da fehlt nur eine Platte und ein paar Schrauben. Und als mein Werk getan war fiel mir doch noch ein zu fragen, wofür das gut ist. Als Antwort kam, damit man die Esel mit den Hufen am Boden festschrauben könnte bevor man sie verbrannte...
    ...

    Einfach n wundervoller Ort, mein Kopf..! :up1:

    Denn Menschen machen sich mir gegenüber nicht die Bemühung mich lange zu hintergehen, wenns "Verpiss dich!" zu sagen doch auch tut xD

    @Katsu: Erzfeinde kann aber nicht einfach casten... :nuu:

    Ein Erzfeind erfordert über Jahre hinweg sorgsam gehegtes und gepflegtes Misstrauen, ständige Sticheleien und einen gut verdorbenen Boden, mit locker aufgebrachter Rache über beharkter Hinterlist. Dann erst - und auch nur wenn Glück und dicke Luft das Wetter fruchtbar hält - kann man sich am zarten Pflänzchen eines neuen Erzfeindes erfreuen... :wein:

    Also, ich bin bestimmt nicht der vertrauensseeligste Mensch auf der Welt - aber die Behauptung, niemandem trauen zu können finde auch ich blödsinnig; Mit dieser Floskel macht mans sich wirklich zu einfach.

    Niemand von uns hat ein Alethiometer in der Tasche, und ja, man setzt auch mal aufs falsche Pferd.
    Aber damit muss man imo fertig werden, und was man auch dabei verliert - deshalb niemandem mehr zu vertrauen, damit schadet man sich selbst um ein Vielfaches mehr!

    Edit: Und Leute zu finden, denen man vertrauen kann ist imo auch keine Königsdisziplin.
    Dazu geht man nicht auf die Strasse und kotzt gleich jedem das, was einen im Innersten zusammenhält vor die Füsse, sondern man lernt Menschen kennen.
    Und wichtige Faktoren bei der Frage, ob man ihnen vertrauen kann fallen gar nicht mal so langsam auf.
    Denn redet jemand schlecht über andere, kaum das sie ausser Hörweite sind muss es einen nicht wundern, wenn das auch bei einem selbst gemacht wird.
    Wie verhält er oder sie sich Schwächeren gegenüber? Hält er/sie Wort? Redet er/sie jedem nach dem Mund?
    Wen gibt er/sie die Schuld, wenn was nicht läuft wie es soll?
    Nutzt er/sie die Kenntnisse von Schwächen und Fehlern anderer zu seinem Vorteil aus?

    Und ja, es dauert vielleicht ein wenig, bis diese Fragen geklärt sind - aber wenn sie es sind, dann kannst du meiner Erfahrung nach sehr genau entscheiden ob du ihm/ihr vertrauen kannst oder nicht...

    Terra Draganov

    Sie waren ein Stück weit gekommen, als sich Aurel an Terra wandte und sie darüber aufklärte, was für Rekinotusos alles möglich sei, und dass er schon vieles gesehen habe.

    Terra stutzte kurz und war sich nicht mehr sicher, ob ihr der Kommentar vorher in all der Verwirrung unbemerkt über die Lippen gekommen war - oder sie ihn tatsächlich nur gedacht hatte, und der Typ ein Telepath war.

    Sie schwieg, fixierte Aurel aber im weitergehen und versuchte an was zu denken, dass - sollte Aurel ihre Gedanken mitkriegen - irgend eine instinktive Reaktion bei ihm auslösen würde.

    HINTER DIR!!! .... .... HÄNDE HOCH!!! .... .... FANG!!!

    Aber es tat sich nichts, nicht das kleinste Zucken, stattdessen machte er sich einen Spass daraus, Wolf aufzuziehen, der nach wie vor etwas erschöpft wirkte und ein paar Schritte hinter Aurel zurück lag.

    Was sie Aurel vorerst von der Telepathenliste streichen lies. Zumal er auch nicht grade der Typ zu sein schien, der einen grossen Hehl aus seinen Kräften gemacht hätte; Aurel schien eher von dem Schlag, dass er es genossen hätte die Gedanken aus den Köpfen der Leute zu holen und sie ihnen vor die Nase zu halten.

    Aber ob er ein Mensch war? Zweifelhaft, überlegte Terra im Gehen.
    Ace's Spezialität hatte sie schon in Aktion gesehen... und wenn Wolf diesen Schneesturm verursacht hatte, dann wars kein Wunder, dass er nun etwas am lechzen war.

    Und die Frau mit dem Formwandlerraben war nun ja am offensichtlichsten Rekino...

    "Nicht jammern, Du kriegst sie schon wieder." kam es dann aber vom Wolf zu Terra herüber, und ihr aufflackernder Zorn über die dreiste Bemerkung riss sie aus den Gedanken.

    Nicht jammern...? Daran werde ich DICH erinnern, wenn ich dir das Fell abziehe... warf sie ihm mit funkelndem Blick gedanklich in den Rücken. Denn Wolf hatte sich schon wieder umgewandt, in Richtung des Pubs. An dessen Eingang schon jemand, der ebenfalls nicht nach Türsteher aussah ungeduldig auf Wolfs eintreffen gewartet hatte.

    Terra Draganov

    Nun meldete sich auch die Vogelfrau zu Wort. Zunächst bestätigte sie Wolf, dass auch sie keinen Sinn in dem Plan sähe, Terra zunächst anzugreifen um dann gemeinsam Bechern zu gehen. Eine Absicht, die auch der Vogelfrau nicht ungelegen zu kommen schien.

    Dann bewegte sie ihre Schulter ein wenig und richtete ihre Worte an den seltsamen Rabenvogel, der darauf sass.
    "Wärst du so nett?"

    Terra staunte nicht schlecht, als dieser sich daraufhin mit ein paar Flügelschlägen erhob - und als eine Art Wolf am Boden aufsetzte.
    Soviel zu der Frage Mensch oder Rekinotuso... überlegte Terra.
    Und auch der Spitzname Vogelfrau hatte sich damit erledigt, fand Terra, und beschloss die Beiden stattdessen auf Siegfried&Roy zu taufen.

    "Gibst du nur eine Runde aus, oder gleich alles?" wandte sich Siegfried im Gehen an Terra.

    Sie sog einen kurzen Luftstoss durch die Nase ein. "Kommt drauf an ob ich meine Kanone wiederkriege..." begann sie, und schob "Das Ding war verdammt teuer..." als vorgeschobene Erklärung hinterher.

    Terra Draganov

    Roling Stone war der Idee mit dem Pub auch nicht abgeneigt; Da er gerade die leere Packung Zigaretten zerknüllte wollte er sich dort wohl auch wieder Nachschub verschaffen. Er hatte sich kurz an Terra gewandt, mit der Frage, wie ein Raketenwerfer für die Jackentasche möglich wäre. Terra blickte ihn etwas schief an und dachte Na garnicht, Einstein, sprach den Gedanken aber nicht aus.

    Denn Ace meldete sich zu Wort und erklärte, während er ihr die Hand reichte, dass sie nichts wüssten was geschehrn sei; Sie hätten Terra nur dort liegen sehen ohne die Ursache zu kennen.

    Terra war sich nicht sicher ob er die Wahrheit sagte, andererseits schien er nicht der Typ zu sein, der einen guten Lügner abgab.
    Und du willst bei Loranus mitmachen?! Meine Güte, die verspeisen dich schneller wie nen Keks zum Kaffee... dachte sie, sagte aber nur Danke als sie seine Hand nahm und sich aufhelfen lies.
    Denn Ace schien sehr naiv zu sein, aber nicht durch und durch ein schlechter Kerl. Wenn er sein Leben wirklich bei Loranus wegwerfen wollte tat er Terra beinahe irgendwie etwas Leid.

    Wolf hatte die ganze Zeit zugesehen und schien wenig begeistert von Ace's Redseeligkeit, denn ein leichtes Kopfschütteln entfuhr ihm.

    "Gegenfrage, macht es Sinn Dich anzugreifen, Dich danach mitzunehmen und mir Dir was trinken zu gehen?"

    "Nein..." erwiderte Terra, fügte aber noch ein vielsagendes "...wenigstens nicht auf den ersten Blick!" hinzu.

    Wolf meinte dann aber dass Aurel (so hiess Roling Stone also!) Recht hätte und es besser wäre von hier zu verschwinden, war kurz mit seinem Handy beschäftigt, und verlieh dann dem Vorschlag nochmals etwas Nachdruck indem er einige Schritte voraus ging.

    Die Vogelfrau betrachtete das Geschehen bisher wortlos, und Terra war nicht uninteressiert daran, wie sie die Sache sah, oder ob sie sich anschloss. Sie selbst aber entschied sich fürs Erste mitzuspielen, während Ace und sie Wolf mit etwas Abstand, bedingt durch Terras etwas überspitzte Beeinträchtigung folgten.


    Denn ihre erste Befürchtung - dass die Leute hier an ihr selbst interessiert waren, und sie Terra angegriffen und entführt hatten weil sie sich bei einem ihrer Aufträge vielleicht einen Feind zuviel gemacht hatte - schien sich bisher nicht zu bewahrheiten.

    Terra Draganov

    Ihr Inneres fuhr bei der Erklärung, dass der Kerl die Waffe weggeworfen hatte kreischend auf, aber Terra beherrschte sich.
    Nicht, weil es das Lorazepam schon in die Blutbahn geschafft hätte, aber allein schon die Erwartung auf die bald eintretende Wirkung besänftige ihren danach lechzenden Körper soweit, das er sich etwas beruhigte.

    Sie seufzte stattdessen, setzte sich auf einen kleinen Stapel alter Zeitungen, die zum Paket geschnürt an einer Hauswand abgestellt waren, und hörte der Unterhaltung zwischen Wolf und Roling Stone zu.

    Es ging ums Glück haben - was wohl die Absperrung betraf - ums rauchen, und, nachdem Wolf sich wieder in Bewegung setzte, dass man in dem Pub in der Nähe noch etwas trinken könnte.

    Was zum Teufel war hier nur los? Bei ihrer ersten Begegnung mit Ace behauptete er, sich mit Loranusleuten treffen zu wollen. Wolf nahm ihn dann Beiseite; Er musste dann wohl zu Loranus gehören - oder aber er war ein Brik, der Ace gerade davon abhalten wollte.
    Waren die Leute hier Briks? Sie hatten ihr geholfen, aber warum hatten sie sie dann zuerst mit diesem Ding angegriffen?
    Hatten sie das überhaupt...? Und wenn nicht sie, wer dann?


    Als erstes sollte sie vielleicht versuchen heraus zu finden, ob die Typen hinter der Sache steckten
    Sie überlegte eine Weile und wandte sich an Wolf.

    "Was trinken, klingt gar nicht schlecht; Ich geb auch einen aus, wenn ihr mir erklärt, warum ihr mich angegriffen habt."

    Zwar wusste Terra nicht, ob die Typen da mit drinsteckten - aber vielleicht reichte schon die Reaktion auf die Frage aus, um die Antwort zu haben.

    Dann wandte sie sich an Ace, während sie sich etwas zittriger und ungelenker als mittlerweile wirklich nötig wieder vom Boden aufrappelte.
    "Und du Ace, zeig mir mal den Gentleman in dir; Tragen ist glaub ich nicht mehr nötig, aber etwas abstützen wär wohl nicht verkehrt."

    War zwar nicht ganz die Wahrheit, ein paar Schritte würden mittlerweile wieder drin sein, nachdem die Beine begannen wieder etwas mit zuspielen - aber wer die Leute auch waren; Besser, wenn sie fürs Erste keine Bedrohung in Terra sahen.

    Terra bekam ihren Willen - sogar sehr freundlich.
    Ace fragte, während er sie etwas stützte, sogar nach ob sie gehen könne oder Hilfe bräuchte.
    "Gib mir mal ne Minute, ja?" erwiderte Terra mit gesenktem Kopf, während sie sich mit ihren Händen auf ihren Oberschenkeln abstützte.

    Was soll das alles? fragte sie sich, während ihre eine Hand nach einigen Atemzügen in Richtung ihrer Jackentasche wanderte.
    Sie spürte den wie immer aufmerksamen Blick des Dunkelhaarigen auf sich, während sich dieser mit dem Vogelmädchen amüsiert darüber unterhielt, wer hier am ehesten einen Rollstuhl brauchte.

    Sie suchte seinen Blick, als sie bemerkte, dass ihm ihre Geste nicht entging.

    "Meine Knarre hast du schon..." begann Terra, mit einer gewissen Schärfe in ihrem Tonfall und halb zugekniffenen Augen "und meinen Raketenwerfer hab ich leider in der anderen Jacke gelassen, also mach dir mal keine Sorgen -" Terra unterbrach, und zog ein oranges Pillendöschen mit einem halben Dutzend kleiner Tabletten darin heraus "... ist nur meine Medizin."

    Wobei sie den letzten Satz etwas versönlicher aussprach. Nicht, das er doch noch auf die Idee kommt mir auch das wegzunehmen, dachte sie.

    Dann trat, recht gut gelaunt, aber mit Klamotten, die Terra an Musikvideos aus den 80igern erinnerte der braunhaarige Kerl hinzu, von dem Terra bisher nur die Stimme kannte.

    Einen Moment lang betrachtete sie die blinkenden Nieten und Zacken an seiner Kleidung.Scheint ordentlich was zu kompensieren zu haben, der Typ.

    Aber da sich der Mann gerade eine Kippe ansteckte, sich auch nicht unspendabel zeigte, und es unklug wäre sich nach der gerade zurückgewonnenen Freiheit gleich neue Feinde zu machen behielt Terra den Gedanken für sich.
    Sie schüttelte nur den Kopf und lehnte mit einer Geste dankend ab.

    Nicht, dass ihr Blut nicht nach einem Zug gierte, aber noch mehr verlangte ihr Körper nach einer Lorazepam.
    Das Zeug wirkte Angst-und Krampflösend - aber sie hatte auch schon Alkohol intus. Wenn sie es übertrieb konnte das die sowieso abgeschlagene Atmung weiterschwächen; Jetzt noch eine zu rauchen war also nicht der Bringer, überlegte sie, während sie sich eine Pille einwarf.

    Wenig später nachdem der dunkelhaarige Kerl Terra die Waffe entrissen hatte geriet die Bewegung der Leute kurz ins Stocken, und Terra kriegte allmählich mit, dass der Grund dafür eine Strassensperre war - und sie selbst sowas wie ein Alibi.

    Die Typen waren anscheinend doch nicht ganz so dämlich, soviel musste sie ihnen trotz ihrer Wut über den Raub ihrer Waffe zugestehen. Denn anstatt ein Gemetzel zu veranstalten nutzten sie Ablenkung, um sich in eine uneinsichtige Seitengasse zu verdrücken. Zumindest zwei von ihnen konnte Terra aus ihrer wenig übersichtlichen Lage ausmachen, als Ace mit ihr auf den Schultern den beiden in die Gasse folgte.
    Eine schwarzhaarige, recht blasse Frau. Terra schätzte sie etwas jünger als sie selbst - oder mehr um die Hautpflege bemüht als sie.

    Und der verdammte Waffendieb natürlich - allerdings wirkte er sonderbar erschöpft, während sich die Frau, den Vogel auf ihren Schultern ignorierend, nach seinem Wohlergehen erkundigte
    Terra versuchte nachzudenken, ob es vielleicht einen Zusammenhang gab, zwischen seinem Zustand, und dem Wetter, das sich allmählich beruhigte. Aber jeder Gedanke brannte ihr wie ein heisses Eisen im Schädel, und ihre Glieder erstarkten zwar langsam, waren aber immer noch zittrig.

    Vielleicht, so überlegte sie, würde es ihr helfen, wenn sie wenigstens ihren Affen füttern könnte...

    Was wohl passieren würde, wenn sie auf Stockholmsyndrom machte und Ace darum bat sie abzusetzen, nun, da man sich kurz auszuruhen schien?

    "Hey Ace..." begann sie mit gebrochener Stimme, und seinen Vornamen bewusst erwähnend "würds dir was ausmachen mich mal runter zu lassen... sonst läuft mir bald die Galle über.."

    Ich hoffe es/habs gehofft... :nuu: Nen Schatten zu haben mag bei mir vielleicht hipp und cool rüberkommen... :panda:

    *ahust*

    Aber so toll ist das in Wirklichkeit gar nicht; Nur, wenn ich mich geirrt haben sollte, und auch du in die geistigen Untiefen hinabgesunken bist -> hier, Kekse!