Beiträge von Haggard

    Die oberfĺächliche Schönheit - die, um die sich sonderbare Weise auch im 21. Jahrhundert noch oder wieder alles dreht - zielt wohl auf Makellosigkeit und Perfektion ab, und vor allem auf das gesellschaftliche Bild davon, was schön ist. Allerdings ist da immer Vorsicht geboten, wie dieser nur allzu selten angebrachte Warnhinweis verrät:

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    Und schliesslich gibts auch noch andere Formen von Schönheit, ich zum Beispiel muss da Herrn Baudelaire (vielleicht auch, weil er genauso hässlich war wie ich! xD) durchaus Recht geben, als er sagte: L'étrangeté est le condiment nécessaire de toute beauté.

    Das Seltsame ist eine notwendige Zutat alles Schönen... o_oV

    Nun, ich bin nicht ausgesprochen verklemmt oder prüde, oder halte mich wenigstens nicht dafür. Und ich habe durchaus ein Verständnis und eine Vorstellung von Erotik und mir ist auch klar, dass es traurig und langweilig wäre sich bei einer der spassigsten Dinge des Lebens auf ein paar wenige oder gar einzelne Spielarten zu beschränken.
    Aber das Problem, dass ich mit vielen Hentais habe ist dasselbe wie mit Pornos. Megaglocken und dümmlich-devotes Gesabbel und Gebrabbel halten mich einfach nicht sehr lange vor dem Bildschirm.
    Denn Sex oder gar Erotik ist für mich nicht unbedingt der Akt selbst (...wer macht da schliesslich denn selbst je eine besonders gute Figur!? xD), da gehört mehr dazu; ne Prise Charme, Humor, eine vielsagende Bemerkung, eine Berührung, eine Geste - oder meinetwegen auch mal ein Anflug zügelloser Leidenschaft, wenn sie Sinn macht, ist die Würze des Ganzen.


    Und wie für Gewürze üblich sind sie in der Lage eine Speise auf ganz besondere Weise abzuschmecken - aber wie diverse Youtubevideos beweisen xD - nen ganzen Löffel Zimt allein kriegt man einfach nicht runter. Oder ich jedenfalls nicht. x_x
    Wenn das Mahl aber gut zubereitet ist, mit ausgesuchten Zutaten wie einer durchdachten Story, einer Prise Intelligenz und Charakteren, um deren Physiologie und Psyche man sich mehr bemüht als beides zusammen mit einer Laubsäge aus einer Sperrholzplatte auszusägen, dann kann Erotik und Sex die Sache ganz wundervoll abrunden.


    Umgekehrt (und ab hier wirds persönliche Meinung- mässig) gibts es in beiden Genres auch die Negativbeispiele, die ich für durchaus dazu in der Lage halte, einem etwaigen aufgeschlossenen Interessenten die Sache mit einem Schlag ein für alle mal und auf alle Zeiten zu vermiesen.


    Denn so wie ich das sehe gibts auch Werke, deren künsterlische Daseinsberechtigung ich ihnen zwar nicht abspreche, aber von denen ich mir aus humanistischer Sicht die Meinung erlaube, sie einfach nur als kranke Scheisse zu betiteln.
    Und ich sage bewusst aus humanistischer Sicht, denn Moral oder Ethik hat mit Werten zu tun, die sich in verschiedenen Kulturen unterscheiden können, glücklicherweise;
    Aber wenn ich jemandem, der Unwissend und Unvorbereitet über so ein Werk gestolpert ist, schildern sollte was daran im entferntesten Sehenswert wäre, dann käm ich aber arg in Erklärungsnotstand.
    Von daher lautet mein Fazit was Hentais betrifft: Es gibt sicher ein Paar echte Meisterwerke in dem Genre, auch wenn mir grad keins einfällt x_x", viel hohlen Kram (auch wenn ich nicht glaub, dass es Hentaispezifisch mehr oder weniger davon gibt, als im Unterhaltungsdurchschnitt) und einige, die weniger zur Unterhaltung gedacht sind, als für stocknüchterne Studien von charakterlich gefestigten Psychologiestudenten...

    Hmm... ich hab zwar Bock auf Party - aber keinen Bock, jemanden zu treffen;

    Traurig?! Vielleicht...;

    Ein Dilemma?! Mitnichten..!

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    Ellie - Verlassenes Industriegebiet, Ostschleuse

    Ich erschrak bei seinem Anblick und mein Entsetzen lies mich einen kurzen Schritt zurück tun, so als ob sich mein Körper gegen einen plötzlichen, unsichtbaren Windstoss stemmte.
    Wie kam der Mann hierher? Ich hatte nicht einen Laut gehört, und auf mein Gehör war doch immer Verlass gewesen. Was jetzt, fragte ich mich, und spürte wie mir das Blut in den Kopf schoss.
    "I-ich..." begann ich stammeld, und nicht in der Lage meinen Blick von dem Kerl abzuwenden.
    Sollte ich lügen? Sollte ich ihn mit der Wahrheit konfrontieren? Damit, dass er ein Mörder war, und ich alles gesehen hatte? Ich tat einen weiteren unsicheren Schritt rückwärts und entschied mich für die Lüge, denn ich wusste nicht, wer der Mann war; Aber das, was er mit der Frau gemacht hatte, und dass er sich mir entgegen stellen konnte ohne das ein Geräusch ihn verraten hatte, das lies mich nicht an seiner Gefährlichkeit zweifeln.
    "ich war nur spazieren, und habe mich dabei etwas verlaufen. Aber ich geh den Weg einfach zurück, dann..."


    Ich wollte mich gerade auf der Verse umwenden um mich weiter von dem Mann weg zu bewegen, als ich spürte wie mich jemand von hinten am Hemdkragen packte, und mich mit einen Tritt in die Kniekehle zu Boden zwang.
    "Runter auf die Knie - und Hände hinter den Kopf!" donnerte eine Stimme, und als ich den Kopf wandte sah ich aus den Augenwinkeln zwei weitere Männer, die wie aus dem nichts hinter mir aufgetaucht waren.
    "Wirds bald?! Oder muss ich nachhelfen!" fauchte der Zweite, und seine Stimme überschlug sich dabei heiser während er seine Waffe in den Anschlag nahm, der hochgewachsener Kerl in Uniform über der er, ebenso wie der Erste eine Art Kapuzenmantel trug.
    Voller panischer Verwunderung und mit schlotternden Knien am Boden gehorchte ich. Meine Arme gehorchten; Und ich nahm meine Hände hoch und legte sie hinter den Kopf. Man lies meinen Hemdkragen los, und ich sah den blonden Kerl vor mir ein paar Schritte an mich heran treten. Ein Lächeln umspielte dabei seine Lippen, während der Rest seiner Mimik in kalter Versteinerung ruhte.
    "Also nochmal;" begann er daraufhin. "Würdest du mir freundlicherweise verraten, wer du bist; Denn die Frage beschäftigt mich - und bitte verspotte nicht meine Intelligenz indem du mich belügst. Denn ich mag vielleicht nicht wissen, wer du bist - aber ich weiss, was du nicht bist..." Er hielt einen Moment inne, und zwinkerte mir zu. "Eine gute Lügnerin."


    Ich schwieg und blieb starr, und die Sekunden verstrichen während meine Gedanken sich wild drehten, beim Versuch eine Möglichkeit zur Flucht zu finden.
    "Vielleicht will das Mädel einfach, das wir raten? Vielleicht steht es ja auf Spielchen?" kam es da plötzlich von hinter mir, von dem Kerl der ein paar Meter links hinter mir stand, mit dem Gewehr im Anschlag.
    "Meinst du?" erwiderte der andere, der mich vorhin zu Boden gezwungen hatte und nun direkt hinter mir stand, und dessen Blick ich auf mir spürte.
    "Nun, mir kann das nur Recht sein" fuhr er dann fort, in bösartig belustigtem Ton. "Ich spiele schliesslich auch gern. Denn bei all der Pflicht soll man aufs spielen schliesslich nicht ganz vergessen, sonst kommt man aus der Übung!"
    Er lachte kichernd und widerlich auf, und strich mit dem Lauf seiner Waffe meinen Rücken hinunter, vom Schulterblatt hinunter zur Hüfte, und von dort bis zur Kante meines Rockes. Ich erschauderte vor kalter Abscheu, als in meine Gedanken sickerte worauf der Kerl anspielte.


    "Sicher, sicher!" meinte der Andere dann und lachte selbstgefällig "Aber hast du die Ohren gesehen? Und den Schwanz? Das ist doch ein Halbdämonengör - da wäre ich an deiner Stelle lieber vorsichtig, denn bei Halbdämonen weiss man nie. Nicht, dass da was unter dem Rock sitzt, dass dir dein Ding abbeist!"
    "Eine Halbdämonin?!" erwiderte der Erste fragend und feststellend zugleich. "Nah, das glaub ich nicht. Halbdämonen sind nicht so zahm, sieh dir das Gör doch mal an, sie schlottert ja jetzt schon mit den Knien wie ein verprügelter Hund."
    Einen Moment lang hielt er inne, und lachte dann:
    "Ich glaube eher, ihr Alter war einfach nur ein stinkender Viehtreiber, der sich in einer stürmischen Nacht mit dem Hofhund vergnügt hat... oder... vielleicht was ja auch die Mutter!"


    Ich spürte wie sich meine Fingernägel bei seinen Worten tief in meine Handflächen gruben und ein rasender Sturm in mir aufzog. Heiss und kalt zugleich, und voller Rasen...


    Harry - Ausserhalb der Kantine, nahe des Aussentores, Ostschleuse


    "Für den Anfang wärs wohl gut, mich nicht wieder in die Nesseln zu setzen..." erwiderte ich Bart, als wir das Gebäude verlassen hatten und er mich danach fragte was ich nun unternehmen wollte.


    Was zu trinken war zwar keine schlechte Idee gewesen, ich war etwas gelassener und ausgeruhter nun - oder der Alkohol lies mich meinen Zustand so empfinden.
    Besonders persönlich weitergebracht hatte mich die Zecherei aber nicht, denn ich war Bart zwar schon dankbar für die spendierte Runde, aber auch er wusste nicht viel Neues zu berichten, auch nicht was Nike und die anderen betraf.
    Und den Rest, den er ansprach, enthielt lediglich-leidliche Offensichtlichkeiten. Denn dass ich nicht den allgemeinen Publikumspreis gewinnen würde und ich ausserhalb der Ostschleuse für mich allein gestellt keinen guten Stand hatte, diese Umständ war mir schliesslich höchstselbst schmerzhaft klar geworden. Da bedurfte es keiner neckischen Seitenhiebe mehr, die mir diese Tatsachen unterstrichen.
    Und besagte Tatsachen beschränkte meine Optionen sehr. Denn mich still und heimlich abzuseilen wär vielleicht in den Vierteln von Animus möglich, die ich wie meine Westentasche kannte, aber weder wusste ich hier über die Ostschleuse genug, noch über das, was sich kreuchend und fleuchend ausserhalb der Mauern herumtrieb.


    Und noch schien es schliesslich so, als hätte ich wenigstens bei Flora ein Eisen im Feuer. Ich wollte mir nicht eingestehen, dass ich sie vielleicht sogar tatsächlich leiden konnte, weil sie stark und freundlich war und Verstand besass, und auch der Schleier des Geheimnisvollen der sie stets umwob eine gewisse Anziehungskraft auf mich ausübte - aber als Kommandantin der Thunderforce stellte sie schliesslich ja auch eine Art politische Macht dar, der mir vielleicht nützlich zur Seite stand.
    Und diesen Trumpf jetzt durch was Unüberlegtes mit Füssen zu treten wäre ebenso törricht, als es mir mit Bart zu verscherzen. Dessen Breitschwert schliesslich schon den Eindruck machte das er wohl damit umzugehen wusste.
    Und wenn ich es schon allein nicht schaffte meinen Hals aus der Schlinge zu kriegen, so überlegte ich nachdenklich, aber mit neu erwachtem Optimismus, wärs nicht das Schlechteste meine Allianzen weit zu streuen um mir in jeder Disziplin ein paar starke Partner warm zu halten...


    Aber wäre Bart die Mühe wert? War er stark genug um mir notfalls helfen zu können? War er vertrauenswürdig? Das wäre noch herauszufinden, am besten - so riet mir der Übermut, der zusammen mit dem Alkohol in meine Blutbahnen gesickert war - vielleicht mit einem Trainingskampf; Denn im Kampf, soviel wusste selbst ich darüber, zeigten sich durchaus mehr als nur eine charakterliche oder physische Facette eines Menschen. Aber ob er dazu noch Lust hatte, nachdem er doch gerade von dem irrwitzigen Einsatz, den Fucard und der Rest der Einfaltspinselkommandanten eingefädelt hatten - und der Nafalien und Naitomea das Leben kostete, zurückkam?


    Ich beschloss es so anzugehen, dass ich mir - so oder so - auf jeden Fall jede Tür offen hielt.


    Also fuhr ich, nachdem ich also diese meine Gedanken gesammelt hatte, fort.
    "Aber abhauen werde ich auch nicht. Das würde ja so aussehen, als hätte ich was Unrechtes getan; Dabei war die Mission doch in meinen Augen der dämlichste, nutzloseste Wahnsinn - und wenn von den hohen Tieren beim Militär nur noch einer bei Verstand ist, dann wird er das ebenso sehen. Und dann schickt er nicht mich ins Loch, sondern eher unsere Kommandanten."
    Ich schwieg einen Augenblick lang, um die Worte bei Bart sacken zu lassen.


    Mich selbst vor Bart ins richtige Licht rücken... überlegte ich dabei, und setze ein imaginäres Häckchen hinter dem Gedanken, ehe ich zum zweiten Punkt überging - der meinem Ego weniger gefiel.
    Mit Bart Freundschaft schliessen - oder mich eben erstmal bei ihm anbiedern...


    "Ich glaub, das Beste wird im Moment sein, einfach abzuwarten, man wird noch früh genug auf uns zu kommen um uns zu erzählen was Sache ist. Was hälst du davon," sprach ich weiter, während meine Hand in der Manteltasche verschwand um daraus gut gefüllt wieder hervorzukommen, "wenn wir uns in der Zwischenzeit ein ruhiges Fleckchen suchen - und dem Bier im Magen ein paar leckere Kastanien nachschieben?"
    Bart schwieg, schien der Sache aber nicht von vorneherein abgeneigt. Also lies ich meinen Blick wandern, der in der hereinbrechenden Dämmerung in einiger Entfernung auf einen flackernden Lichtschein fiel, welcher von einem Feuer herrührte, das züngelnd aus dem Inneren einer Metalltonne hervortänzelte.


    Diese besagte Tonne stand im weitläufigen Winkel eines Wachturmzuganges, und das Feuer darin diente wohl den Soldaten dazu sich aufzuwärmen, ehe sie sich auf die höheren Ebenen begaben um sich dort dem kühlen Herbstwind oben auf der Mauer zu stellen. Aber das Feuer würde auch meinen Zwecken zuverlässig dienen, freute ich mich, während ich schwungvoll auf die Innenkante eines alten Stahlhelms trat, der im Nachmittagstummult auf dem Boden liegen geblieben war.
    Dieser sprang durch den Tritt rotierend vom Boden auf, und die Tatsache, dass es mir sogar gelang den Helm relativ zügig aus der Luft zu fassen zu kriegen lies die Sache sogar irgendwie gekonnt aussehen!
    Dann leerte ich nacheinander meine Taschen, indem ich die Kastanien scheppernd in den Helm prasseln lies.
    Dann hielt ich Bart den Helm entgegen, während ich mit meinem Blick hinüber zur Mülltonne deutete.


    Wenn mir Bart darauf ansprang, dann könnte ich ihn vielleicht zu einem Trainingskampf überreden - natürlich nuuuur, um uns die Garzeit der Kastanien zu verkürzen;
    Wenn er keinen Bock hatte, mich feststellen zu lassen was er so drauf hatte, dann war ich wenigstens Gastfreundlich gewesen, was mein Verhältnis zu Bart wohl kaum verschlechtern würde.
    Und wenn er auch die Kastanien ausschlug - dann würde ich mich an etwas pappsatt mampfen, das ich seit meiner Kindheit nicht mehr in den Magen bekommen hatte, und grosszügig wie ich war - oder mich darstellte - musste der Pluspunkt der Gastfreundlichkeit ja auch dann funktionieren.
    Und wenn man nach uns suchte - aus welchen Gründen auch immer! - würde man mich finden, und zwar zur Abwechslung mal nicht bei einer linken Tour; Ich vertrug mich mal mit jemandem, und war im besten Falle sogar dabei - mit augenscheinlichem Eifer - zu trainieren!!


    Ich lächelte Bart nochmals auffordernd und einladend zu, und mein Lachen war sogar richtig echt. Zwar weniger allein aus purer Freundlichkeit, sondern auch, weil ich mich sehr über mich und meinen herrlich klugen Plan freute.
    So oder so, diesmal konnte ich nur gewinnen.
    Dachte ich.

    5, weil Baum.

    Du siehst aus wie ein Esel, redest wie ein Esel, du hast dessen Manieren und auch dessen Verstand; Glaubst aber selbst von dir, du wärst ein Mensch. Was bist du also wohl wirklich?

    Ich häng zwar in dem Seilen wie ein nasser Sack und hoffe, dass das Licht da am Ende des Tunnels kein entgegenkommender Zug ist, aber ansonsten bin ich relativ okay, pappsatt und gesund, freu mich schon sehr auf ne Mütze Schlaf heut - und der positiven Dinge welche die nächsten Tage auch mit sich bringen.

    Nimm das, böse Welt!

    Um Missverständnissen vorzubeugen: Mein Kommentar bezog sich nicht auf sunny, welcher ich neben liebenswerter Exzentrik nichts vorzuwerfen habe - sondern spielt auf die Erfahrung an, die auch ich schon - neben mit mir selbst -auch mit anderen eher unangenehmen Zeitgenossen gemacht habe.

    Aber hey, Life goes on. Mit - oder wenns gut so weiter läuft auch ohne die menschliche Rasse... :frozen:

    Nun, es war Wochenende, aber die Tage guck ich, was mein Dealer des Vertrauens da hat. Dann gibts auch das Dosbox-Fazit dazu ^^

    Edit: Mal ein kleines Update, man hat mir zu dem Ding hier geraten und es mir auch für nen Zehner (plus einen Kaffee :D) verkauft. Die Installation klappte auch, allerdings schmiert mir die Programmiersoftware unter Dosbox trotz imo geeigneter Konfiguration und Schnittstellenzuweisung sofort ab. Egal, ob der Adapter dranhängt, ein anderer oder gar keiner. (Oder noch nichtmal eine Schnittstelle zugewiesen ist)

    Von daher versuch ich zu Testzwecken mal ein paar Variablen zu eliminieren und was in die Krallen zu kriegen das noch eine echte serielle Schnittstelle hat - idealerweise auch noch mit Dos, und teste auch mal die Software selber, bei meinem Glück ist sie es noch, die plötzlich Mucken macht x_x" aber in ein paar Tagen mehr dazu.

    Einen guten Tag zusammen!

    Heute hätte ich mal eine Frage, bei der mir jemand IT-bewandertes hoffentlich vielleicht helfen kann.

    Es geht ebeb darum, dass ich an einem meiner Notebooks gut eine serielle Schnittstelle gebrauchen könnte. An und für sich kein Problem, dafür gibts Adapter.

    Die Sache ist die, dass ich die Schnittstelle zum Anschluss von Programiergeräten bräuchte, deren Software aber nur unter Dos läuft.

    Ich weiss nun zwar, dass Dosbox den Trick schafft, und auch COM Anschlüsse ansprechen kann. Aber nicht, ob das auch über die vielen Ecken klappt.

    Möglich wärs zwar, da es ja imo an Windows liegt, den Anschlüssen eine COM- Nummer zuzuweisen, egal was an Hardware dann dranhängt - aber etwas skeptisch bin ich eben doch.

    Natürlich wärs nun am einfachsten ins Geschäft zu laufen, mir nen Adapter zu kaufen und die Sache einfach zu probieren. Aber selbst ich hab keinen Goldesel zu Hause, und da dachte ich, es wär interessant zu hören wie ihr darüber denkt. Oder vielleicht kennt sich ja auch wer von euch damit aus! Das würd mich sehr freuen ^,^

    An irgend einem unseeligen Tag vor langer Zeithab ich mal was von Platons Höhlenvergleich gehört; Die Idee leuchtete mir durchaus ein, weswegen ich es schon für möglich halte, dass das, was man für die Wirklichkeit hält nicht zwingend auch die Wirklichkeit sein muss.
    Nur; Ob das sich das, was vielleicht jenseits der begreiflichen Wirklichkeit liegt sich - selbst wenn man dessen ansichtig würde - auch in einer Form darbietet die es erlaubt konkret vom Gehirn erfasst und in eine Form gebracht werden zu können die es begreift, und der es einen Namen geben kann, das scheint mir unsicherer.

    Mein Gehirn zumindest nicht, denn selbst wenn mir zum Beispiel jemand erklärt, dass ein Tesserakt sich zu einem Würfel so verhält, wie ein Würfel zu einem Quadrat ist beim Versuch, mir einen Tesserakt vorzustellen das Ende der Fahnenstange erreicht xD"

    Deshalb erfreu ich mich eben meistens an meinem Schafsdasein, mag mein Futter lecker und mein Bier kalt, und wenn irgendwo "Hochspannung! Nicht berühren!" dransteht, dann glaub ich das erstmal auch; Aber das heisst nicht, dass ich nicht zulassen würde, das die Realität sich - meinem Unbehagen vielleicht zum Trotz - nicht mit meiner Vorstellung von ihr deckt.