Beiträge von Haggard

    Name: Aram
    Ort: Lemura
    Zeit: In aller Herrgottsfrühe bis zum frühen Vormittag

    (Also, ich hab ja damals geschrieben dass es gewitterte, als Emily im Krankenzimmer erwachte, und da es der selbe Tag ist - und es mir ausserdem prima in den Kram passen würde :D - lass ichs halt regnen ^^" )

    Die Morgendämmerung war gerade dabei, über Lemura hereinzubrechen, doch der von dunklen, schweren Wolken verhangene Himmel aus welchem es in Strömen regnete schenkte der Stadt nicht mehr als trübes Zwielicht.
    Aram hatte kaum geschlafen, doch er spürte keinerlei Müdigkeit, er nutzte die Rastlosigkeit in seinem Inneren als Quelle seiner Kraft und hatte seine Männer vor Stunden schon angewiesen dafür zu sorgen, dass die Geschehnisse vertuscht und die Flüchtigen gefasst wurden.
    Auch mit Zander hatte er gesprochen und dafür sorgen können, das er seinerseits die Stadtwache befehligte sie festnehmen zu lassen, sollten sie aus ihrem Versteck gekrochen kommen.
    Dennoch war das Gespräch wenig angenehm verlaufen und die Verärgerung über die grassierende Nichtsnutzigkeit unter seinen Leuten trieb ihn hinaus auf die Strasse. Nachdenklich schritt er mit wachem Blick durch den Regen zielsicher in Richtung der Docks, ohne sich an den Rinnsalen zu stören die sich an den nassen Strähnen seines dunkelblauen Haares bildeten und vom hohen Kragen seines massgeschneiderten schwarzen Trenchcoats abflossen. Er hatte sich gegen seine Dienstkleidung entschieden, für die Dinge, die ihm im Sinn lagen wäre sie ohnehin hinderlich gewesen...

    Etwas Schade fand ich nur

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    , dass der einzige interessante Charakter, imo, viel zu früh das Zeitliche segnete; Und das - trotz der netten Spezialeffekte, mal von den Eplosionsgasen im Kernkraftwerk abgesehen, die mich an frühe Star Trek TNG Episoden erinnerten - oft recht viel Dunkelheit und Staub im Spiel war, wenns zwischen Godzilla und den Mutos dann endlich doch mal zur Sache ging ;-(

    Deshalb, sollte ich ihn bewerten müssen käm ich so auf 6 oder 7 von 10 Punkten ^^"

    Naja, sofern ich das mit Aram einigermassen hinkriege eröffnen sich ja einige Möglichkeiten welchen Weg man gehen will; Ich habe durchaus vor seiner Charakterbescchreibung gerecht zu werden; Was bedeutet, ihn auch mitunter wirklich nicht sehr zimperlich sein zu lassen, manch ein Charakter könnte in gewissen Situationen durchaus feststellen, von ihm und seinen Methoden angewidert zu sein, selbst wenn er auch sich selbst nicht als Lichtgestalt betrachten würde.

    Des weiteren operiert die Schwarze Rose bisher im Untergrund, man wird also in Lemura eh kaum auf eine Rekrutierungsstelle oder Anwerbeplakate treffen :D
    Eher ist es wohl so, dass sie - oder auch Aram selbst es sind, die auf Leute zugehen. Im Sinne der Organisation wären wohl skrupellose aber fähige Kopfgeldjäger für sie interessant, oder aber Ausgestossene und Aussenseiter die wenig halt in ihrem Umfeld finden oder so. Oder aber Leute, die aufgrund von Insiderwissen nützlich sein könnten - also kann es nicht Schaden, erstmal fleissig zur Schule zu gehen bis Aram möglicherweise sein Interesse an ihr entdeckt... xD

    Aber mal sehen, ich werden ohnehin noch einige Aram-Posts benötigen um die Sache einigermassen aufzuziehen, das heisst, ihr braucht vermutlich noch etwas Geduld x_X

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    Eigentlich hatte ich zwar mal vorgehabt mich heut etwas an nen groben Entwurf zu machen, aber mir kam was dazwischen und nun bin ich etwas angeschickert - Vergebt mir ^^"

    Huh, jetzt hoff ich aber sehr, dass ich dass ich die Aram- Sache auch einigermassen glaubwürdig gebacken kriege; Sehts mir bitte nach, falls er doch mal nicht allzu intelligent oder wortgewandt rüberkommt, okay..? :D

    Ansonsten, ich hab noch das eine oder andere mit ihm vor bei dem ich mir seine finstere Gesinnung zu nutze machen könnte; Das heisst, so schnell wird er sich nicht umpolen lassen. Also wers versuchen möchte nehme sich in Acht, sich keinen Schnupfen zu holen... xD

    Edit: Wobei mir aber grad einfällt, Klaus hatte ja einen seiner inkompetenten Gruppenführer geplättet; Sollte jemand also auf die Idee kommen bei der Schwazen Rose anzuheuern hätte er - so er sich als loyal erweist und seine Sache gut macht gute Chancen dort Karriere zu machen... ^^"

    Ookay... Seinen ersten - ähm, zweiten Auftritt wird der Bursche zwar wahrscheinlich erst in den nächten Tagen kriegen, aber ich poste mal den Steckbrief, damit eventuell auch noch was geändert werden kann; Denn das Kerlchen hats Fähigkeitentechnisch momentan faustdick hinter den Ohren, schliesslich soll er auch was können, in seiner Position; Möglicherweise hab ichs aber ja doch etwas zu gut gemeint :D"

    Allgemeines:
    Name: Aram Shvarts
    Alter: 35
    Geschlecht: männlich
    Rasse, Klasse, Rang: Mensch, ehemaliger Exorzist, aktuell Brigadegeneral der Schwarzen Rose
    Waffen: Ein Schwert (Mehr braucht er auch nicht... ^^")
    Herkunft: Minyaer. Ein Landstrich der weit östlich von Lemura liegt und einstmals eine blühende Gegend war.

    Aussehen:

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    Grösse: etwa 1,85

    Charaktereigenschaften:
    Trotz seines gepflegten Auftretens und seiner gewählten Ausdrucksweise ist er alles andere als ein Gentleman. Denn er ist zwar intelligent, sein Herz aber ist so kalt, dass den Leuten ein Schauer den Rücken hinabläuft, wenn sie auch nur sein Blick trifft. Rücksichtslos und berechnend verfolgt er seine Ziele und ist bereit, alles nötige zu tun um sie zu erreichen...

    Geschichte:

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    Aram war nicht immer der Mann, der er heute ist. Denn bevor sich Minyaer in eine Trümmerwüste verwandelte war er ein liebender Ehemann und fürsorglicher Vater dreier Kinder. Als Chefexorzist des Ortes verteidigte er gewissenhaft Leib und Seele der Menschen bis zu jenem Tag, als Zander auftauchte. Aram stellte sich seinen Truppen zwar entgegen, doch richtete er nur wenig gegen sie aus und wurde schwer verwundet. Als er in dunkler Nacht zu sich kam schleppte er sich in Richtung seines Heimatortes. Doch als er die Hügel vor der Stadt erreichte musste er mit ansehen wie die Bevölkerung der brennenden Stadt mitsamt Frauen und Kindern von den Truppen abgeschlachtet wurde.
    In diesem endlosen Schmerz und der gleissenden Wut zerschlug er seine Ideale und beschwor zur Vergeltung selbst die von ihm besiegten Dämonen herauf. Mit ihnen an seiner Seite entfesselte er seinerseits ein Massaker unter den Truppen und stiess zu Zander vor, der sich auf einem Pferd sitzend an den Geschehnissen ergötzte.
    Als Aram halb wahnsinnig geworden Zander gegenüberstand lachte dieser nur, und allein nur mit einem Handzeichen bedeutete er Arams Dämonen, ihren Angriff auf seine Männer augenblicklich abzubrechen.
    Aram verliessen die letzten Kräfte als erkannte, das alles umsonst gewesen war, dass er nichts gegen Zander auszurichten vermochte und sein nun leeres Herz zerbrach vollständig daran.
    Was Zander ihm darauf hin erklärte brannte sich tief in ihn ein. Im Grunde, so erklärte er Aram waren Tod und Leben, Gut und Böse gleichsam unbedeutend, sie standen wie Sonne und Regen im ewigen Wechsel. Und wo gerade der Regen fiel oder die Sonne schien, das bestimmte der Gleichmut des Schicksals, dem sich ein schwacher Mensch niemals entgegen stellen könnte.
    Macht und Stärke wären das einzige das einen Mann aus diesem Spiel hervorheben könnten, und wenn Aram Zander diente würde er ihm den Weg dorthin weisen. Mit diesen Worten zog Zander sein Schwert aus der Scheide und überreichte es Aram, der es von Zanders Worten überzeugt wortlos in Empfang nahm...

    Kampfstil:
    Als Brigadegeneral beherrscht Aram verschiedene Kampf- und Kriegskünste äusserst gut. Wenn er sich auch nur selten dazu herablässt, selbst die Klinge zu ziehen ist er doch ein ausgezeichneter Schwertkämpfer und obwohl ihm als Mensch keine angeborenen magischen Fähigkeiten zur Verfügung stehen besitzt er als ehemaliger Exorzist doch weitreichende Kenntnisse in diesem Gebiet und ist auch in der Lage sie in Kampfsituationen zu seinem Vorteil einzusetzten.
    In dem er sich kurz sammelt und konzentriert kann er beispielsweise einen einzelnen Schwerthieb durch Magie verstärken, so dass er an deutlich an Schnelligkeit oder Kraft gewinnt, wodurch er es einem Gegner nahezu unmöglich macht, eine Deckung über längere Zeit aufrecht zu erhalten.
    Aram erkannte auch, das in Zanders Klinge noch weit mehr Potential schlummert, er allerdings noch nicht in der Lage ist, es vollständig auszuschöpfen.

    Mal so nebenbei... war Firen eigentlich mal in der Lage, die vom König verlangten Berichte von Seite 1 mal vollständig und ordnungsgemäss auszufüllen und sie im zuzustellen..?
    Denn da Emily im Club etwas festsitzt - und das wohl auch aufgrund der verwirrenden Zustände dort noch eine Weile wird juckt es mich etwas in den Fingern, Aram als Spielcharakter nochmals aus dem Zylinder zu holen, ihm etwas mehr Substanz zukommen zu lassen und ihn auf den Weg zur Schule zu schicken - um mal nach dem rechten zu sehen... ... &D
    Wär das denn okay?

    Hm; Ich würde diesen letzten Keks vermutlich ausserordentlich geniessen und mich mit dem Gedanken zu trösten versuchen, das nunmal alles irgendwann ein Ende haben muss :D

    Was wäre, wenn du plötzlich nicht mehr lesen und schreiben könntest?

    Name: Emily
    Ort: Schule
    Zeit: Vormittags

    Während Emily noch damit beschäftigt war, einige der Scherben am Boden einzusammeln hatte sich Yubei zu ihr hinab gelehnt und ihre Hilfe angeboten, welche Emily mit einem Lächeln, dem sie ein leises "Das ist lieb von dir!" hinzugefügt hatte, dankbar annahm. Als sich abermals die Türe öffnete und erneut ein junges Mädchen wortlos, aber mit ruhigen Schritten den Raum betrat.
    Sie wirkte nicht weniger mysteriös als die übrigen Anwesenden, mit ihrem langen silbernen Haar und dem schneeweissen Polarfuchs, der sie folgsam und mit über sie wachendem Blick begleitete. Und Emily vermutete aufgrund der Tatsache, so weit südlich noch nie auf einen Polarfuchs gestossen zu sein, das auch sie nicht gerade aus der unmittelbaren Nachbarschaft Lemuras stammte... Das hies, sofern sie ihren Augen trauen konnte, woran sie in letzter Zeit nicht zu Unrecht - wie die Tatsache sich in einem durch Magie verborgenen Raum zu befinden bewies - zu zweifeln begann.
    Das Mädchen war wortlos zum Fenster gegangen und beobachtete nun die Geschehnisse und hatte auch Emily nur flüchtig gemustert. Was sie im Grunde auch beruhigte. Denn nun, da sich der Raum allmählich mit Personen füllte schien es Emily mehr und mehr glaubwürdiger, dass es hier nicht um sie selbst ging. Stattdessen schien sie nur irgendwo hineingeraten zu sein, aber sich nicht im Mittelpunkt der sonderbaren Ereignisse zu befinden. Und darum vielleicht auch nicht wirklich in akuter Gefahr.
    Yubei und Emily waren gerade mit dem aufräumen fertig geworden und richteten sich in diesem Moment vom Boden auf als die Türe explosionsartig aufflog und ein junger Mann in der Türe stand, dessen Pupillen gleissend feurig glühten.
    "WAS ZUR HÖLLE SOLL DAS HIER WERDEN!?" brüllte er fauchend und Emily fielen vor Schreck beinah die eingesammelten Scherben aus der Hand, während der Waschbär des schwarrzhaarigen Mädchens ebenfalls wenig erfreut über den Aufruhr schien und in Windeseile von ihrer Tasche zu ihrer Mütze hochkletterte um sich dem Fremden tapfer gegenüber zu stellen.
    Einige Augenblicke voll eisiger Stille folgte dieser Szene. Was sich für Emily recht unangenehm anfühlte und da sie noch immer mit den Trümmern ihrer vorhergehenden Panikattacke dastand entschied sie diesmal zu handeln.
    Vorsichtig wagte sie sich einen Schritt vor. Sie kannte die Antwort auf die Frage des jungen Mannes nicht - womit sie auch nicht ganz alleine zu sein schien, wie ihr die Blicke der anderen beiden zuletzt dazu gestossenen Mädchen verrieten - aber die Frage implizierte, dass der Mann wohl eine Idee hatte wie die Dinge hier für gewöhnlich liefen.
    "Eine Antwort darauf kann ich Ihnen auch nicht geben," begann Emily ruhig "mal vom zerbrochenen Teeservice abgesehen, das war ich." fuhr sie fort und hob dem jungen Mann dabei beiläufig mit entschuldigendem Blick eine Hand voll Scherben entgegen.
    "Aber wenn sie sich etwas beruhigen könnten findet sich vielleicht eine Erklärung..."
    Der Satz ging ihr nicht ohne Bedenken über die Lippen, sie befand sich nicht wirklich in der Position um Bedingungen zu stellen; Nur, sie konnte Gebrüll noch nie besonders gut ausstehen, was nicht allein nur an ihren empfindsamen Gehör lag.

    Ahh... ich bitte vielmals um Verzeihung! Wird sofort korrigiert.

    Edit:


    Naja, ich misch mich mal wieder ein ^^" Ich wollt nur gern nen Vorschlag machen, da manche von uns durch den Handlungsverlauf möglicherweise etwas in die Ecke gedrängt sind. Evanna und Emily zum Beispiel wurden ja zum Club geführt und haben zu wenig an Kenntnissen um sich eigenständig im Gebäude bewegen zu können. Auch Krysana und Jeramina (sorry fürs übersehen, Nezumi x_X") bräuchte etwas an Info von Firen - der allerdings Kyaku vor der Besenkammer zur Rede gestellt hat; Womit Fullbuster vielleicht nicht gerechnet hat, er schrieb ja nichts davon besonders auffällig in die Schule gekommen zu sein und Firen also keinen entscheidenden Grund gegeben zu haben, ihn zu bemerken.
    Also blockieren sich auch Firen und Kyaku vielleicht grad selbst ein wenig selbst.

    Wie wäre es denn, wenn Kurax den letzten Post etwas editieren könnte und nichts von Kyaku bemerkt hätte. Somit hätte Kyaku etwas mehr Freiheit, und Firen könnte sich um die neuen Schüler und den Club kümmern. Wobei Firen von Lucas Umsetzung des Clubs ja nicht begeistert sein müsste. Aber wenn er ihn nicht auflösen würde könnte er den Schülern ins Gewissen reden, dass der Unterricht begänne. Was die momentane Situation im Club etwas auflockern könnte, da man momentan eh noch keine wirklichen Pläne für die Aktivität dort hat. Dafür könnte man, - ehe Firen die Gruppe mal auseinandersprengt - abmachen, sich nach der Schule dort wieder zu treffen. Dann hätte man etwas zur Ruhe gefunden und zugleich sich vielleicht auch mehr zu erzählen :D