Beiträge von Haggard

    Naja, vielleicht haben wir in der Zukunft ja mal das Vergnügen die Klingen zu kreuzen! xD Wobei Cerv, Siggi und Nightmare auch prima Figuren sind um geschliffenen Stahl so richtig aufeinderdonnern zu lassen. Allerdings griff ich aus zwei Gründen zu Hilde. Erstens gefällt mir ihr Stil - und zweitens um mir Hüpfer und Grabscher vom Leibe zu halten. ^^"
    (Natsu zum Beispiel, ich bin wenigen begegnet, die sich mit ihr mal auf nen stilvollen Schwertertanz eingelassen hätten x_X)

    P.S. Viel Glück fürs ABI o_oV


    Tag:
    Montag
    Uhrzeit: 22:06
    Letzte Aktivität: Heidelbeerjoghurt essen; Was festes trau ich mich nicht, war heut beim hiesigen Zahnarzt/Dorfschmied/Metzgermeister
    Nächste Aktivität: Noch nen film gucken oder die Segel streichen, mal sehen
    Letzter Anruf von:
    Letzter Anruf an:
    Letzte SMS von:
    Letzte SMS an:
    Letzte Nahrung: Joghurt
    Letztes Getränk: Mineralwasser
    Letztes Lied: Was von Amy MacDonald, lief im Radio
    Kleidung: T-Shirt und bequeme Jeans
    Feeling: geht eigentlich
    Grund: weil darum
    Frage d. Tages: "Ist das Ihr Ernst?"
    Antwort darauf: "Ja.."
    Erkenntnis d. Tages: Bei meinem Körper genügt eigentlich meist schon ein leichter Windhauch und die Einzelteile machen sich selbstständig; Der elende Backenzahn heute aber musste im Kiefer stecken als wär er einzementiert... o_O
    Guter Vorsatz für morgen: Mal wieder etwas grässliches über mich ergehen lassen. Shoppen.

    Na sieh mal einer an was da aus nem Loch gekrochen kommt; Ein ekliger Haggard...

    Erstmal, ich muss mich bei euch entschuldigen, ich hätte nicht ohne ein Sterbenswörtchen zu sagen so lange verschwinden dürfen und ich schäme mich für meine Eigenbrötelei, die mich dazu zwingt mit keinem Menschen klarzukommen wenn ich nicht mit mir selbst klarkomme.
    Denn sich bei Unbehaglichkeiten in einem Versteck zu verkriechen und keinen Mucks von sich zu geben mag in der Welt von Katzen gesellschaftlich akzeptierter Standard sein, aber als Mensch stösst man damit Leute vor den Kopf. Und meistens ausgerechnet auch noch solche, denen was an einem liegt, egal ob nun im realen Leben oder sonst...
    Deshalb bitte ich euch um Entschuldigung - und ich verspreche euch, dass ich mich in aller Form verabschiede, sollte ich in Zukunft nochmals die Kurve kratzen x_X

    Und nun, auch wenn Montag ist, oder auch gerade deswegen - weil der Montag zwar für einen neuen Anfang steht aber auch für Stress und Arbeit - nach langem mal wieder eine Geschichte, von Janosch;
    Wobei sie keinesfalls als Loblied auf Lethargie und Gleichmut verstanden werden soll xD
    Ich denke eher dass sie ausdrückt, dass man nicht zu jeder Zeit gehetzt Dingen nachlaufen soll, die einem nicht wirklich viel bedeuten... Viel... ähem... Vergnügen - oder so. xD"

    Der Tod und der Gänsehirte

    Einmal kam der Tod über den Fluss, wo die Welt beginnt. Dort lebte ein armer Hirt, der eine Herde weißer Gänse hütete.
    „Du weißt, wer ich bin, Kamerad?“ fragte der Tod.
    „Ich weiß, du bist der Tod. Ich habe dich auf der anderen Seite hinter dem Fluss oft gesehen.“
    „Du weißt, dass ich hier bin, um dich zu holen und dich mitzunehmen auf die andere Seite des Flusses?“
    „Ich weiß, aber das wird noch lange sein.“
    „Oder wird nicht lange sein. Sag, fürchtest du dich nicht?“
    „Nein“, sagte der Hirt. „Ich habe immer über den Fluss geschaut, seit ich hier bin, ich weiß, wie es dort ist.“
    „Gibt es nichts, was du mitnehmen möchtest?“
    „Nichts, denn ich habe nichts.“
    „Nichts, worauf du hier noch wartest?“
    „Nichts, denn ich warte auf nichts.“
    „Dann werde ich jetzt weitergehen und dich auf dem Rückweg holen. Brauchst du noch etwas, wünschst du noch etwas?“
    „Brauche nichts, hab' alles“, sagte der Hirt. „Ich habe eine Hose und ein Hemd und ein Paar Winterschuhe und eine Mütze. Ich kann Flöte spielen, das macht lustig. Meine Gänse verstehen nicht viel von Musik.“

    Als dann der Tod nach langer Zeit wiederkam, gingen viele hinter ihm her, die er mitgebracht hatte, um sie über den Fluss zu führen. Da war ein Reicher dabei, ein Geizhals, der zeit seines Lebens wertvolles und wertloses Zeug an sich gerafft hatte: Klamotten, auch Gold und Aktien und fünf Häuser mit etlichen Etagen. Der Mann jammerte und zeterte: „Noch fünf Jahre, nur noch fünf Jahre hätte ich gebraucht, und ich hätte noch fünf Häuser mehr gehabt. So ein Unglück, so ein Unglück, verfluchtes!“ Das war schlimm für ihn.
    Ein Rennfahrer war unter ihnen, der Zeit seines Lebens trainiert hatte, um den großen Preis zu gewinnen. Fünf Minuten hätte er noch gebraucht bis zum Sieg. Da erwischte ihn der Tod. Das war schlimm für ihn.
    Ein Berühmter war dabei, dem ein Orden gefehlt hatte, nur ein einziger Orden, für den er Jahre aufgewendet hatte, da holte ihn der Bruder Tod. Das war schlimm für ihn.
    Dann war da ein junger Mensch, der hatte an seiner Braut gehangen, denn sie waren ein Liebespaar gewesen, und keiner konnte ohne den anderen leben.
    Ein schönes Fräulein war dabei mit langen Haaren. Und viele Reiche, die jetzt nichts mehr besaßen, und noch mehr Arme, die jetzt auch nicht das besaßen, was sie gerne hätten haben wollen.
    Ein alter Mann war freiwillig mitgegangen. Aber auch er war nicht froh, denn siebzig Jahre waren vergangen, ohne dass er das bekommen hatte, was er hatte haben wollen. Schlimm für sie alle.

    Als sie an den Fluss kamen, wo die Welt aufhört, saß dort der Hirt. Und als der Tod ihm die Hand auf die Schulter legte, stand er auf, ging mit über den Fluss, als wäre nichts, und die andere Seite hinter dem Fluss war ihm nicht fremd. Er hatte Zeit genug gehabt, hinüberzuschauen, er kannte sich hier aus, und die Töne waren noch da, die er immer auf der Flöte gespielt hatte: Er war sehr fröhlich. Das war schön für ihn.
    Was mit den Gänsen geschah? Ein neuer Hirte kam.

    Hm. Diesmal scheint Haru-tan die Hinweise etwas spärlicher ausgesäht zu haben als in der letzten Runde, wobei das ja auch nichts heissen muss, ich würde offensichtlichem eh wieder nicht trauen.

    Allerdings stammen beide verwendeten Zitate aus dem Film Vendetta... und warum bist du - Misaki - eigentlich froh, dass der sogenannte Zufallsgenerator Vandesdelca deine Stimme zusprach, wenn du doch so sehr Nox`s Meinung bist, dass der Wolf ein "junger" Hase sei. Als so unerfahren hätte ich Van zum Beispiel nicht eingeschätzt...

    Und Whitey war zwar erst in der letzten Runde Wolf, allerdings habe ich nach einigen schlechten Erfahrungen von der Meinung Abstand genommen, das es so unwahrscheinlich sei, zwei mal nacheinander der Wolf zu sein...

    Hurra, wir leben noch... Wenn nur die dämlichen Schuldgefühle nicht wären und Partystimmung aufkommen könnte... xD"

    Sorry Yuriko; Und Sorry DinahLee. Ich war so voller Misstrauen, ich konnte dir die Hexe erst nach deinem Tod abkaufen x_X

    Und Whitey Bay: Du hast zumindest mich ganz schön an der Nase herum geführt und mir ein interessantes Spiel beschert ^_^V

    Hm. Nox ist tot, und die Macht der Hexe hätte sie wohl nicht mehr beschützen können, dafür denke ich habe auch ich gesorgt...

    Meine Stimme geht diesmal an Whitey Bay; Das ist das mindeste, was ich tun kann.

    @Dinah: Ich würde dir sehr gerne einfach vertrauen und auch mal mit dir und den anderen überlebenden Hasen auf unser Wohl anstossen während der Wolf, der sich im Hasenpelz versteckte, draussen auf dem einsamen Hügel im Winde baumelt.
    Dennoch, ich kann ja soweit folgen dass Opfer und Hexe in dieser Runde ein und dieselbe Person waren, danach klingt Haru-tan`s Bemerkung ja auch. Aber ich kann nicht so tun, als würde ich wirklich verstehen was du meinst, denn das tue ich leider nicht und auch meine teilweise heftigen Defizite was Fantasie und Logik betrifft möchte ich nicht verschweigen... x_X

    Aber was ich weiss ist, dass es mir so sonderbar vorkommt, das Haru diesmal so verräterische Hinweise geliefert haben soll die laut dir auf Whitey Bay hindeuten würden. Zum einen hat sie das noch nie gemacht und zum anderen, wäre Whitey Bay der Wolf, warum sollte ihr Haru-tan auf diese Art den Spass verderben..? Das will mir nicht in den Schädel - und deshalb muss ich für Dich stimmen. Auch wenn ich mich irren kann, auch wenn ich weiss, das sich manchmal nichts so gut für ein Versteck eignet wie das, was offensichtlich scheint...

    Sollte ich dir Unrecht tun steht es dir vollkommen zu, mir mein Verhalten übel zu nehmen, doch möchte ich Yuriko und Dich in dem Fall dazu einladen, die Drinks an der Strandbar im Hasenhimmel auf mich aufschreiben zu lassen...

    Das stimmt - und auch der zweite Punkt kann durchaus sein...

    Deshalb bin ich froh, meine Stimme erst morgen Abend abgeben zu können. (Mein "Hotel..." Schrägstrich Wochentagsabsteige verfügt erfreulicherweise diesmal über einen Internetzugang.

    Leider hält sich Dinah sehr zurück, ich hätte mich wirklich über eine Erklärung gefreut, ich habe nämlich selbst den einen oder anderen Versuch unternommen, die Herkunft der mysteriösen 57% zu erklären; Die Häufigkeit in welcher die Spielernamen im Runde 1 - Thread genannt wurden oder auch wie oft sie in irgend einer Weise in Verdacht gerieten... Dennoch erschliesst sich mir keine eindeutige Erkenntnis daraus. Vermutlich hat sich Haru sicher etwas bei ihrer Äusserung gedacht, doch ich bin nicht in der Lage sie zu verstehen x_X

    Und da DinahLee vorerst schweigt und mir leider tieferes Verständis für das oben genannte Rätsel fehlt muss ich ihr Verhalten als verdächtig werten - und ihre Danksagung an Haru-tan als Manipulation. Weiters spricht gegen sie, dass ich meine Zweifel habe dass - wäre Whitey Bay der Wolf - Haru sie im Grunde ans Messer geliefert hätte. Ihr muss klar gewesen sein, das ihr Hinweis nicht auf ewig unentschlüsselt bliebe...

    Nur. Wenn DinahLee der Wolf ist, warum zum Teufel verhält sie sich in dieser Runde so sonderbar? Warum sollte sie eine Taktik ändern, mit der sie doch meistens Recht erfolgreich war, sei es in investigativer Weise oder auch wenns darum ging, von sich abzulenken? Einfach nur mal ins Blaue rein umgekehrte Psychologie ausprobieren? Es fällt mir schwer, das zu glauben.