Beiträge von Haggard

    xD

    Erinnert mich n bisschen an Naruto - Die sinnfreie Serie.

    Hier ma Episode 1

    (Zitat: "Weisst du was, ich werde dich einfach zurücklassen, in der Hoffnung das du meine Pläne nicht durchkreuzt..." )

    Wobei, vielleicht sollte man die Sachen doch besser in den Funny Videos posten... xD"

    Tja, vielleicht kennt ihr ja den Spruch, dass einem nichts so sehr die Lust am Schreiben nimmt, als ein wirklich gutes Buch.

    Und noja, vielleicht funktioniert das ja auch bei gereimten Sachen, denn das würde im Umkehrschluss bedeuten, dass drittklassige Sachen die Lust am Schreiben fördern! xD

    Und weil ich mich sehr drüber freuen würde, wenn auch der Gedichtebereich wieder etwas belebter wäre und ich jede Menge drittklassigen Kram hab, dachte ich, ich könnte ja neben dem Wirsch, den man von mir schon hier findet auch einige Sachen als Anschauungsmaterial in nen Thread packen, die noch nicht hier stehen.
    Entweder weil sie schon Jahre alt sind, wie Kommt zurück, oder aufgrund des Hackerangriffs verloren gingen.

    Und das möchte ich hiermit tun, wobei ich eines allerdings klarstellen möchte:
    Was die Streicheleinheiten für mein Ego angeht, die hab ich mir bei den Dingern vor langer Zeit schon erschlichen! Sie dienen also tatsächlich ausschliesslich dem Zweck, das jeder der mag was zum durchlesen hat und wenn vielleicht ja tatsächlich jemand dadurch Lust bekommt sich selbst an nem Gedicht zu versuchen, dann fänd ich das fantastisch!

    Und damit, Schluss mit dem Geschwafel und her mit dem Krempel!

    Schwarze Katzen...

    Sie war so schwarz wie eine Krähe
    und sass nur da, am Fuss der Mauer
    und doch, ich spürte ihre Nähe
    als läg´ sie stille auf der Lauer.

    Ich wollt´ ganz stur vorübergeh´n
    doch dann traf mich ihr tiefer Blick,
    er liess mich vor der Katze steh´n
    als wär´s ein Schlag in mein Genick.

    So rief ich hin zu ihrer Bleibe:
    Verschwinde Streuner, scher dich fort!
    Halt dein Unglück mir vom Leibe,
    kehr zurück zum dunklen Ort!

    Mit Gleichmut funkeln aus dem Russe
    zwei Augen wie aus Bernsteinschliff
    und ich verliess sie ohne Grusse
    weil die Furcht mein Herz ergriff.

    Setz dich einfach in Bewegung,
    gib nicht dem Teufel dich zum Pfand.
    So dachte ich, bis die Begegnung
    den Weg in mein Vergessen fand


    Doch gestern früh sah ich sie wieder
    der Tag war grau, der Morgen kalt
    sie lag nur da und Rumpf und Glieder
    war´n plattgewalzt auf dem Asphalt.

    Sie liess Gedanken in mir brennen,
    von Furcht, von Unheil und Gefahr;
    Doch nun liess mich ihr Blick erkennen
    dass ich die schwarze Katze war...


    ____________________


    Kommt zurück..!

    Lautlos streift ein schmaler Schatten
    suchend durch die Vollmondnacht,
    der lahme Gang nur lässt erahnen
    was ein Krieg aus Gliedern macht.

    Schleichend zieht er durch die Trümmer
    als hielt der Schatten Totenwacht
    Unterm Arm ein kleines Bündel
    denn er will fort in dieser Nacht.

    Ein Stück Garn liess sich noch finden
    zwischen Asche, Russ und Tod;
    Ein Blick zum Haus in dem er wohnte -
    Nichts von Nutzen für sein Boot.

    Dann geht er fort in stiller Vorsicht
    und niemand merkt von seiner Flucht,
    sein kleines Floss, der Halt der Hoffnung
    liegt gut versteckt am Rand der Bucht.

    Er schleppt es keuchend hin zum Wasser
    und hisst die Flicken auf die Stangen
    Wind und Flut, sie stehen günstig,
    vor Eifer glühen seine Wangen.

    Er will nach jenen Schiffen suchen,
    bespannt mit Segeln, weiss wie Schnee,
    er sah sie stets vorüberziehen
    doch sie verschwanden von der See.

    Sie verschwanden mit dem Abend
    der blutend rot im Meer versank
    bestimmt aus Angst nur vor dem Flammen
    vor dem Brüllen, dem Gestank...

    Ein Augenblick vergang´ner Tage
    schabt Traurigkeit aus seinem Herz
    doch er wischt sie harsch beiseite
    und der Mut verschlingt den Schmerz;

    Er weiss er wird sie wiederfinden
    und ihnen sagen: Habt nur Mut!
    und wenn sie wirklich wiederkehren
    dann - bestimmt - wird alles gut!

    Und alles werden sie dann heilen!
    Dann gibt es auch ein Wiedersehn!
    Doch er ist nur ein kleiner Junge,
    er kann Krieg noch nicht verstehn...


    ________________

    Und dann haben wir noch Ikarus. Zu dem ich leider doch was sagen muss, nämlich dass es in ner fiktiven Welt spielt, die man aber schon vielleicht so in die technische und politische Epoche des zweiten Weltkrieges packen könnte. Weiters isses auch ein prima Beispiel dafür, wie negativ es sich auswirkt, wenn sich ein Gedicht mit gebetsmühlenartigem Rythmus endlos in die Länge zieht.


    Ikarus...

    Das Land, es liegt in dunkler Nacht,
    in finst´rer, kalter Schwärze,
    und ferner Jammer klingt im Wind,
    geweint aus tiefstem Schmerze.

    Durch tote Wiesen, leere Flure
    hallt leise dieses Schauerlied,
    Es ist der Kummer eines Mädchens
    dass vor Glut und Trümmern kniet.

    Ewig lange scheint vergangen
    die Zeit in der es anders war,
    als Tag´ und Korn noch golden strahlten
    und der Himmel blau und klar.

    Als sie dem einen Mann begegnet´
    der Stück für Stück das Herz ihr stiehlt
    und der an einem Frühlingsmorgen
    am Fluss um ihre Hand anhielt.

    Voll Glück und Liebe war´n die Tage,
    die sie dann teilten, Hand in Hand
    doch dann kam die Zeit der Teufel
    und Schatten zogen in das Land.

    Schatten, die so polternd tanzten
    zu des Stechschritts dunklem Chor
    dass alles Rechte, Gute, Freie
    sich an Angst und Not verlor.

    Mit ihr in diesem Land zu leben
    zwischen Furcht und düstr´em Wahn,
    niemals wollt´ er das ertragen
    so ersann er einen Plan.

    Er sprach zu ihr: "Komm, lass uns fliehen,
    fort aus diesem Schattenreich..."
    und nahm sie fest in seine Arme -
    "...auf Schwingen, mit den Vögeln gleich."

    Sie versprachen, sich zu helfen;
    Sich aus allem zu befrei´n!
    Dann tanzten sie in ihrer Stube
    und küssten sich im Kerzenschein.

    Von da an blieb er in der Scheune
    die Nächte durch, zum Morgenrot
    lautlos, heimlich und verborgen
    denn auf Flucht, da stand der Tod.

    Voller Eifer war sein Handwerk,
    trotz aller Mühsal und Gefahr;
    So vergingen Stund´ um Stunde,
    so verging ein ganzes Jahr...

    Voll Mühe - doch voll Niederlagen
    und voll Enbehrung war die Zeit
    und still wuchs in ihrem Herzen
    der bitt´re Schmerz der Einsamkeit.

    Er kroch zu ihr in den Momenten
    die ohne Wort und Nähe war´n;
    In all der Zeit die er verbrachte,
    mit Schweigen und in Pläne starr´n.

    Manchmal sprach sie: "Oh mein Liebster!
    Ich bitte dich, es muss nicht sein!
    Mein Glück mit dir, ich kann´s doch finden,
    und wär die Welt aus kaltem Stein..."

    Doch er sprach so voller Glauben,
    "Ich fleh´ dich an, hab nur Vertrau´n!
    Wir werden leben, frei und sicher,
    und unser Glück uns neu erbau´n!"

    So nickte sie dann still und lächelnd
    und fasste sanft nach seiner Hand.
    Doch sie spürte, wie im Innern
    leis´ der Glaube in ihr schwand.

    In dunklem Leid drang ein Gedanke
    tief und tiefer in ihr Herz,
    der ihr Trost und Hoffnung flüstert
    und Linderung für ihren Schmerz:

    Könnt´ sie nur diesen Traum zerstören
    dann bestimmt säh´ er es ein!
    Sie wär´n nicht frei aber zusammen;
    Zusammen - und nicht mehr allein...

    Der Saat der Gram, er wuchs im Herzen,
    und frass sich durch zum heut´gen Tag,
    an dem den Schergen sie erzählte,
    vom Plan, der so verborgen lag.

    Den Schergen, die ihr Wort gebrochen
    dass ihrem Manne nichts geschah
    und die aus leeren Fratzen grinsten
    als sie den Hof in Flammen sah.

    Hof und Scheune, Holz und Pläne,
    sie tanzten wild im Flammenschein
    und mit ihnen auch ihr Liebster;
    Man sperrte ihn im Feuer ein.

    Bleich und leer, in kalter Starre
    so hat er sie noch angeblickt,
    so fassungslos und voll Entsetzen
    dass ihr Herz daran erstickt.

    Das Herz, das alles dafür gäbe
    bekäm´s nur einen Tag zurück,
    den Augenblick nur jener Sünde
    und mit ihm auch Mann und Glück...

    Leise fallen ein paar Flocken
    aus dem dunklen Wolkenmeer,
    legen still sich auf die Trümmer
    wie weisse Asche, kalt und schwer.

    Und auch die Glut ist nun erloschen,
    und schluchzend nur kniet dort im Schnee
    das Mädchen, dass vom Himmel stürzte
    in eine endlos tiefe See...


    ______________


    So, nachdem sich eure Schwindelgefühle hoffentlich bald legen werdet ihr vielleicht erkennen, dass es nicht unbedingt sehr viel braucht um etwas zu schreiben. Und ich kann euch nur dazu ermutigen, es zu versuchen wenn ihr mögt. Dabei kommts noch nicht mal sehr darauf an, wie`s bei andern ankommt! Denn wenn man auch selbst oft was rum rummäkeln findet, es ist doch jedes Mal ein wirklich tolles Gefühl wenn man am Ende nochmals im Notizblock blättert und betrachten kann wie sich unzählige wieder und wieder umgeschriebene oder durchgestrichene Zeilen nach und nach zu Strophen formen.
    Das wirkt dann wie im Zeitraffer! xD Und wenn am Ende das fertige Ding dasteht, dann is das ein gutes Gefühl und n grossartiger Lohn für die verfluchte Mühe! ^.^ \m/

    Ich hätte es in dem Stil der erstn Strophe gelassen, von der Sprache her.

    Oh Gott, glaub mir, hätte ich es fertiggebracht, ich hätts nur zu gerne getan... x_X"

    Nur, als ich die erste Strophe hatte - was vor Monaten der Fall war - hab ichs seither nie richtig hinbekommen nen brauchbaren Übergang zu schaffen, der den Erzählfokus ohne sich endlos zu ziehen von der weiteren Umgebung auf die Geschehnisse in dem Zimmer lenkt.

    Deswegen auch die Bemerkung mit der Hau-Ruck Aktion, denn es war echt so, dass mir das halbfertige Ding langsam auf den Zeiger ging. Weil immer wenn ich drüber nachdachte, woraus sich sowas wie n Gedicht drechseln liesse tanzte mir doch wieder das Ding hämisch vor der Nase rum.
    Und so dacht ich gestern, Schluss mit der Rücksicht, was nicht passt wird passend gemacht, und dann toleriert man leider eben auch so Sachen wie die zweite Strophe, obwohl der Satz mit dem wie festgebunden vor dem Bildschirm sitzen einfach nur plump und hölzern rüberkommt, da steckt nicht n Hauch von Poesie drin. o_O

    Und leider auch dem Ende - wobei ich ansonsten schon gerne wert drauf lege, dass es nochma n bisschen knackt - sieht man die Behelfslösung sehr an. Denn nach der vorletzten Strophe - die ich genau wie du gemeinsam mit der ersten als am brauchbarsten empfinde -
    vertieft es nicht mehr weiter, wie das Mädchen Hoffnung und zugleich auch grosse Furcht empfindet sondern kappt sogar noch eher die Emotion. Denn nen fragenden Blick, sowas hat man weniger im Gefühlsleben als eher beim Lesen von Bedienungsanleitungen.

    Und mal n gescheites Metrum zusammenzukriegen, das wird bei nem Rythmusgrobmotoriker wie mir wohl ne Lebensaufgabe werden.

    Aber wie sagt man so schön, der Weg zur Perfektion ist lang, deshalb soll man nicht an ihm verzweifeln. Irgendwann werd ich also bestimmt mal wieder was kritzeln, wer weiss, vielleicht gelingt mir ja beim nächten Mal der grosse Wurf!
    (Jaja... ganz bestimmt... ... ... ... xD)

    Und nu sag ich nur noch n riesen Dankeschön dass du dir die Zeit genommen hast, das Ding zu lesen und sogar noch ne ehrliche Kritik hinzuschreiben! o_oV

    Tja... ne Hau-Ruck Aktion um ne dämliche Idee endlich loszuwerden. (Man merkts unter anderm an den vielen Und`s und Dann`s!) Wohl bekomm`s. o_O


    Morgen vielleicht...

    In Stille liegt der Ort gehüllt,
    der Mond schenkt matten Schimmer,
    die Nacht hat längst das Land erfüllt
    doch nicht ein kleines Zimmer.

    Denn wieder sitzt nun schon seit Stunden
    ein Mädchen dort, ne junge Frau,
    an Bildschirm, fast wie festgebunden
    und betrachtet ihn genau.

    Denn kein Wort will sie versäumen
    von den vielen, die er schreibt;
    Sie erzähl`n sich, was sie träumen
    und was an ihren Nerven reibt.

    So reden sie ne ganze Weile,
    erzähl`n, wie sie die Dinge seh`n
    und am Schluss steht stets die Zeile:
    "Hab dich lieb, auf Wiederseh`n"

    Und sie fühlt die Wangen glühen
    und sie fühlt das Herz, das schlägt
    und sie fühlt das Glück erblühen
    dass tiefsten Kummer auf sie legt.

    Denn ihr Herz will ihr dann brechen,
    er hält für klug sie - und gewitzt,
    doch kennt er nicht den Rest des Menschen;
    Nicht das, was hier im Rollstuhl sitzt.

    Und sie schiebt sich hin zum Fenster
    durch dass das bleiche Mondlicht scheint
    und Zweifel tanzen wie Gespenster
    im Herzen, das still Tränen weint.

    Und in Blick, da liegt das Fragen
    ob das Glück für sie reicht
    denn sie will`s ihm doch sagen,
    vielleicht morgen, vielleicht...


    ___________

    So, das wars. Danksagungen gehen an Jackson Browns süssklebrige Lovesongs, ohne die ich nichtmal ein Mindestmass an Emotion reingekriegt hätte. Weiters an meine nicht vorhandene Kreativität, die sich zu weigern scheint, mit nem neuen gedanklichen Ansatz rauszurücken, ehe der alte nicht aufgegessen ist. Ich hoffe zumindest, das hat sich damit erledigt.

    Und dann noch besonderen Dank an all die Leute, die es tatsächlich bis hierher geschafft haben. Falls ihr ne Aspirin oder nen Schnaps möchtet, bitte bedient euch!

    *Verneig*

    Noja, da ich mich eh nur hier im Forum rumtreibe käm ich auch weiterhin gut mit Option 1 klar. Allerdings würde mir auch Option 2 oder 3 nicht mehr abverlangen, als die Anlegung eines neuen Lesezeichens. xD"

    Jaha, is mir schon aufgefallen, das da ein neues Gesicht durchs Forum geistert! xD

    Na dann ganz offiziel Willkommen im Board, und wenn du`s schon zwei Wochen mit uns ausgehalten hast, vielleicht magste ja noch n Weilchen weiter bei uns bleiben. Und weiterhin wünsch ich fröhliches Lesen und Posten! ^-^V

    Oha! Zweihundert mal Lügen am Tag?

    An manchen Tagen komm ich nicht mal dazu, so oft den Mund aufzumachen. Wobei, zugegeben - das kommt vielleicht auch n bisschen daher, dass ich weniger direkt lüge, als bewusst verschweige! xD
    Ausserdem hat mans als Grisgram schon auch eher leichter mit der Wahrheit, man muss zumindest nicht aus Höflichkeit lügen wie: Mach ich doch gerne - oder so. Als Bestätigung, dass man das Gesagte gehört hat und vorhat, drauf zu reagieren reicht auch n simples: Mm... wenns sein muss. (Ist vielleicht von Fall zu Fall auch n bisschen gelogen, weil mans eigentlich doch gern macht, aber dann kann man der Wahrheit ja mit Hilfe eines kurzen Schmunzelns auf die Sprünge helfen xD)

    Ansonsten is es schon auch bei mir so dass es drauf ankommt, mit wem ich rede - und auch auf den Fragestil meines Gegenübers. Weil, wenn mich das Gefühl überkommen sollte, das jemand vorhat mich auszuloten - und das vielleicht noch mit Hintergedanken, wie er mir mit dem erworbenen Wissen in die Suppe spucken könnte - dann hat er eher schlechte Karten um an tatsächliche Fakten zu kommen.
    Wenn ich aber das Gefühl hab, das ich Scheisse gebaut hab für die ich verantwortlich bin oder auch das jemand ne Auskunft braucht oder nen Rat oder n offenes Gespräch sucht, dann versuch ich wirklich aufrichtig zu sein - und ich ziehe auch eine noch so schmerzliche Wahrheit jeder Augenauswischerei und Höflichkeit vor.
    Ich schätze sowas sogar sehr hoch ein, denn es bedeutet, dass jemand nicht den Konflikt scheut um mir den Kopf zu waschen. Und sowas tut sich nur jemand an, der entweder noch ritterlichen Anstand hat oder dem ich nicht vollkommen gleichgültig bin.

    Denn obwohl es manchmal auch ganz spassig sein kann n bisschen zu Intrigieren und zu Manipulieren, so ist die Wahrheit doch in meinen Augen eine unglaublich wichtige Sache. Nicht weil zum Beispiel irgendein Gebot sagt, dass man nicht lügen soll, sondern weil sie, ist mal einmal auf dem Boden der Wahrheit aufgeschlagen, einen zumindest nicht mehr weiter fallen lässt. Oder so, ich kann`s irgendwie grad nicht besser ausdrücken. ^.^"
    Aber ich find sie schon ungeheuer wichtig.
    Es sei denn, es ist alles gelogen und ich hab euch grad nen riesen Bären aufgebunden! xD