Yeah! Der Schuh des Mannitu xD (Wie du mit Paint umgehn kannst ist übrigens beeindruckend OoV)
Dann versuch ich´s noch mal... das Bild gibt nicht viel her - aber der Film ist toll *_*V
Yeah! Der Schuh des Mannitu xD (Wie du mit Paint umgehn kannst ist übrigens beeindruckend OoV)
Dann versuch ich´s noch mal... das Bild gibt nicht viel her - aber der Film ist toll *_*V
Dito! xD (Übrigens bin ich grade sehr erleichtert - ich befürchtete, das Bild würde mal wieder nur in meinem abgedrehten Verständniss einen Sinn ergeben O_o
Aber man konnte es also lösen xD Fein. Nur läge es jetzt an dir ein Neues Bild reinzustellen, und wie man an meinen Beispielen sieht muss es ja nun wirklich kein Meisterwerk sein ^^V
Cool! Mit dem gewählten Kapitän kann das RPG auch schon wieder ein Stück weitergehn ^^V
Nur müsst ihr sonstwen wählen, da mein Chara sicher NICHT Kapitän wird! (Er bequatscht ihn später höchstens von solange von der Seite bis er seine Unterstützung hat xDD"")
Wie ich finde ein gelungenes Stück Literatur, und eigentlich sollte ich mir Interpretationen verkneifen da meine Gabe mich missverständlich auszudrücken treffsicher dafür sorgt das sie den Leuten regelmässig um die Ohren fliegen...
Aber für mich war diese Geschichte ein gutes Beispiel für den Gedanken, dass eine Freundschaft ohne gegenseitigen Respekt im Grunde keine Freundschaft ist... Gut gelungen ist auch der innerliche Konflikt des Ich´s, es wirkt einerseits kühl, ja fast kaltherzig aber andererseits aber auch ernsthaft enttäuscht und verletzt. Und obwohl du weder eine Vorgeschichte in die Geschichte eingebracht hast oder ein konkretes Ereignis auf das man Rückschluss ziehen könnte hat man bereits früh das unbestimmte Gefühl dass irgendwas ganz und gar nicht in Ordnung ist.
Dafür kam die konkrete Erkenntnis jedoch schlagartig, als gut ausbalancierter Höhepunkt...
"Sie streiten Zuhause! Ich halte es einfach nicht aus!", schrie sie und ließ das Echo ihre Verzweiflung vertausendfachen. Zaghaft fügte sie hinzu: "Und ich dachte, da bei dir niemand mehr da ist..."
Eine Handvoll Worte die eine ganze Menge aussagen... sehr gelungen. Und ich kriegs nicht hin mich vernünftig zu erklären, jedoch glaube ich zu verstehen weshalb du diesen Titel gewählt hast und muss dir gestehen dass ich ihn sooo schlecht und unpassend gar nicht finde... O_oV
Also deine Rechtschreibung und Ausdrucksweise find ich eigentlich ganz in Ordnung, da und dort ein Stolperer in der Grammatik oder mal ein Flüchtigkeitsfehler aber ansonsten macht einem das Lesen keine Mühe, das ist lobenswert in einer Zeit in der sowohl Gross- und Kleinschreibung sowie die Satzzeichen um ihr Überleben kämpfen xD
Nur, worauf du achten solltest, ich tat mich bisher schwer so etwas wie einen roten Faden in deiner Geschichte zu entdecken, deine Figuren hechten vorwärts ohne das man wirklich einen Bezug zu den verschiedenen Szenen bekommt, von dem Einkaufen im Laden, dem kräftige Kerl, den Bäumen und den Häusern bis hin zu all den verschiedenen Dingen über die Ramona nachdachte und ihren Vater in Norwegen, den sie anscheinend jetzt am meisten brauchen würde... es wirkt alles wie im schnellen Vorlauf.
Darauf solltest du ein wenig achten, denke ich, aber kein Grund es nicht weiter zu versuchen! Übung ist alles!
Nein, leider wird mir nix angezeigt... Deshalb hab ich versucht wage zu bleiben, aber falls ich total daneben gegriffen hab bei der Beschreibung deines Charakters tut´s mir Leid x_X Ich kanns nachändern!
Innerlich noch etwas erstaunt, aber zufrieden über sein erfolgreiches Angebot begleitete Sam die junge Frau den Weg entlang aus dem Hafen hinaus zum Dorf. Trotz dem Gewicht ihrer Sachen das er anfangs sogar noch unterschätzt hatte tat ihm die Bewegung gut und mittlerweile genoss er den Fussweg sogar, der entlang an duftenden Kräutern und saftigen Wiesen hin zum landesinneren verlief.
Wie Sam erfuhr war der Name der jungen Frau Satsuki und als sie ein Stück gegangen waren erzählte sie, mit der Hand in die Ferne zeigend dass sie in der Küche jenes Gasthauses arbeitete, das man dort in etwas Entfernung ausmachen konnte.
Sam war aufgefallen, dass ihm Satsuki die ganze Zeit über etwas nervös erschienen war, er hatte es auf sich bezogen und vermutet dass ihr seine ungewaschenen, unrasierten Gestalt doch nicht ganz geheuer gewesen war. Allerdings war er sich deswegen, nun da sie das Gasthaus erreicht hatten nicht mehr wirklich sicher. Bei ihrer Ankunft hatte Satsuki ihm in aller Eile und bevor er überhaupt in der Lage war die Vergütung zu besprechen zusammen mit der Bemerkung dass es nicht viel sei, doch alles was sie habe eine Münze zugesteckt... eine Münze aus purem Gold..!
Nur einen Augenblick später kam ein verschwitzter, aufgedunsener Kerl mit hochrotem Kopf aus der Türe geschossen. Was folgte war ein Brüllen und Toben von wegen Ungehorsam und Verspätung, das Satsuki zusammengezuckt über sich ergehen liess, dann packte sie der Wüterich am Arm, und mit dem Versprechen ihr den Lohn zu streichen zerrte er sie mit sich zurück zur Türe. Giftige Blicke funkelten Sam aus seinen zu Punkten geschrumpften Äuglein entgegen, während ihm die hoffnungsvollen Blicke Satsuki´s, die sich nun zu Enttäuschung wandelten nicht verborgen blieb, als er sich nach kurzem Zögern mit den Achseln zuckend umwandte um sich auf den Rückweg zu machen...
Als er ein Stück gegangen war blieb er stehen und holte die Münze aus seiner Tasche hervor. Er strich mit dem Daumen darüber und betrachtete schweigend wie sie in der Sonne strahlte während er darüber nachdachte, dass für Satsuki all ihre Habe - eine Münze aus Gold - nicht der richtige Lohn für ihn gewesen war...
Sie hatte Recht. Weder war es der gerechte Lohn für ihn, noch für sie...
Mit dieser Überlegung steckte er die Münze wieder in die Tasche und setzte seinen Weg fort und hob den Blick hoch zum Horizont. In einigen Stunden würde es Abend sein...
(Ähm, Dorothea, falls ich deinem Chara die Suppe versalzen habe muss ich mich entschuldigen. Ich wollt blos den ätzenden Wirt nicht an Ort und Stelle in den Boden stampfen, das wär mir etwas zu eindimensional gewesen, es hätte auch dazu geführt dass sich zwischen Satsuki und ihrem "Befreier" ein Bezug entwickelt, eine Art Freundschaft, aber aus den falschen Beweggründen, und es schien mir auch gleich zu Anfang des Spiels noch etwas verfrüht. Weiters hätte Satsuki dadurch vielleicht keinen eigenen Grund gehabt später an Bord des Schiffes zu gehen sondern wäre vielleicht Sam gefolgt - und Gefolgschaft versucht er ja eher aufgrund der vergangenen Ereignisse zu vermeiden. Ich würds lieber in die Richtung steuern dass mein Chara eher, von Satsuki unbemerkt, das Hühnchen mit dem Wirt des Nächtens rupft, er würde ihm vielleicht - drücken wirs vorsichtig aus - ins Gewissen reden xD
Satsuki würde darauffolgend möglicherweise auf einen - durch nen Albtraum - sehr geläuterten Chef treffen der ihr freundlich und entschuldigend den Lohn eines ganzen Jahres auszahlt.
Und ich weiss nichts über deinen Charakter und möchte dir auch nicht ins Spiel pfuschen, aber in Gedanken hab ich mal die Möglichkeit durchgespielt, dass Satsuki ja kaum aus Spass in dem Gasthaus arbeitete, vielleicht brauchte sie eine bestimmte Summe an Geld um fortgehen zu können. Dem Wirt wäre das natürlich klar gewesen und er hätte sie eben genau dadurch klein gehalten in dem er ihr zwar was hin und wieder was bezahlte um es ihr aber bei der erstbesten kleinen Unzufriedenheit wieder wegzunehmen. Dank der grosszügigen Prämie jedoch wäre sie nun allerdings nicht mehr an das Gasthaus gebunden.
Und Satsuki´s Wiederbegegnung mit Sam, dem zukünftigen Schiffszimmermann wäre so ja eher von Enttäuschung, Zweifeln und Misstrauen geprägt, was ja irgendwie auch ganz spannend werden könnte xDD
Aber hey, wie gesagt, ich möcht nicht auch über deinen Charakter bestimmen, ich habs mir nur mal so als mögliche Option aus den Fingern gezogen, aber dein Charakter kann natürlich handeln wie er will, das bedeutet ja nicht, das sich dann Weg mehr finden liesse um weiterzumachen ^^V)
Hans Christian Andersen
@GreenPearlVoice:
*lach*
Naja, ich weiss ^^ Eben darum kann man schlecht was drüber sagen, was sie als Songwriterin drauf hat! xD
Aber ich finds immer noch besser ein ehrliches Cover zu singen, als drei Töne zu ändern und es als was eigenes zu verkaufen, von daher ist Cascada schon okay, wems gefällt soll sich dran freuen - und der Rest kann die anderen ja damit leben lassen und die Musik hören die ihm gefällt ooV
Edit: KAIRO: Naja, das hat die Musikrichtung glaub ich eben einfach etwas an sich xD
Fein, ich hoffe es klappt!
"Na Junge... haste gut geschlafen?" dröhnte eine lachende Stimme in Sam´s Ohren und ein Augenblick verging ehe sein Körper dem Bewusstsein aus dem Schlaf folgte wo er von pochenden Kopfschmerzen und einem schalen Geschmack im Mund empfangen wurde. Er erhob seinen Schädel, der ihm drei mal so schwer schien als gewöhnlich langsam vom Thresen und bemerkte den graubärtigen älteren Mann der sich zu ihm hingelehnt hatte und ihm eine Tasse hinschob in der sich ein dampfendes, schwärzliches Gebräu befand.
"Hier. Trink das mal - und dann mach dich vom Acker" sagte der Mann, bei dem es sich wohl um den Wirt handelte, und machte sich daran die Stühle von den schweren Eichentischen zu nehmen und die Fenster des Wirtshauses zu öffnen.
Die frische Meeresluft die duch die geöffneten Fenster strömte fühlte sich angenehm kühlend an auf Sam´s heissen Wangen, im Gegensatz zu der scheinbar gleissenden Helligkeit die seine Augen noch lediglich im halb zugekniffenen Zustand zu ertragen vermochten. Es musste wohl schon später vormittag sein...
"Schon erstaunlich, wie schnell so ein Tag manchmal vergeht..." murmelte Sam in ironischem Tonfall zu sich selbst, aufgrund der Erkenntnis das er sich seit dem gestrigen Vormittag nicht mehr an sehr viel erinnerte, und nahm einen grossen Schluck Kaffee. Er schmeckte herrlich bitter, was den ekelhaften Ausdunst, der ihm aus seiner Kehle in die Nase stieg zumindest etwas übertünkte.
Er trank seinen Kaffee schweigend zu Ende und begann ihn seinen Taschen nach etwas wie Geld zu kramen, was der Wirt bemerkte und ihn zu belustigen schien.
"Komm vergiss es, du bist doch seit vier Uhr früh schon pleite!" entfuhr es dem Wirt lachend.
"Oh... tut mir Leid..." Sam hielt einen Augenblick inne und gab auch den Versuch auf in seinen Taschen noch einen Groschen zu finden, der Wirt hatte wohl recht, er war ja schon die letzten Tage immer knapper bei Kasse gewesen. Das Ende war abzusehen gewesen. Dann fuhr er fort.
"...ich bezahl den Kaffee nächstes Mal... ich werd dran denken..."
"Jaja! Werd du erstmal nüchtern eh du das Denken anfängst und such dir lieber etwas Arbeit, in der Zwischenzeit geht der Kaffee mal aufs Haus!" lachte der Wirt, trat zur Türe und hielt sie für Sam offen.
Sam richtete sich wortlos und noch immer etwas ungelenkig vom Hocker auf, wechselte mit dem Wirt einen kurzen Blick und trat mit einer dankenden Handbewegung an ihm vorbei hinaus auf die gepflasterte Seitengasse des Hafens...
______
Sam ging die Strasse hinab die zum einem grossen Marktplatz führte und tauchte seinen Brummschädel tief in das kühle Wasser des Brunnens ein, der sich in dessen Zentrum befand. "Such dir nen Job..." hallten ihm die Worte des Wirtes nach.
Wenn der Kerl ein Witzbold war, dann konnte Sam jedenfalls nicht darüber lachen, dafür hatte er zuviel Kopfschmerzen.
Andererseits trug die Tatsache das er wirklich abgebrannt war auch nicht grade zu seiner Belustigung bei und Sam beschloss, das ein Spaziergang am Hafen am ehesten dabei helfen könnte einen halbwegs klareren Kopf zu kriegen und vielleicht die eine oder andere Gelegenheit zu finden um einen Taler oder zwei zu verdienen.
Im Hafen herrschte geschäftiges Treiben, es war Mittagszeit. Handelsschiffe lagen vor Anker, deren Mannschaften damit beschäftigt waren Fässer und Kisten umzuladen und an den Ständen der Händler wurde über Segeltuch und Flachs gefeilscht. Mancher Fischer der im Morgengrauen aufgebrochen war und einen guten Fang heimgebracht hatte ruhte sich nun im Schatten aus oder erzählte, auf einer umgewendeten Holzkiste hockend, den Kindern die am Hafen herumtollten schaurige Geschichten die sie nur unterbrachen um kurz an ihrer Pfeife zu paffen.
Eine leichte Brise strich Sam durchs Haar, das fühlte sich herrlich gut an und liess ihn für einen Augenblick die Augen schliessen ehe sein Blick auf eine kleine Anhöhe am Hafen fiel, die ein Stück vor ihm lag. Eine junge Frau stand dort, mit den Blick hinaus aufs Meer gerichtet. Sie wirkte abwesend und gedankenverloren, doch die schwere Tasche die sie bei sich trug verriet Sam das sie wohl nicht nur zum Zeitvertreib hier war. Eine noble Dame war sie offensichtlich nicht, ihre Kleidung war schlicht, die eines Dienstmädchens und dennoch... ihre Art schien auch diesen einfachen Kleidern einen gewissen Glanz zu verleihen und sie sah wirklich nicht schlecht darin aus...
"Ob sie wohl aus der Gegend kommt..." überlegte Sam, allerdings liessen ihn die vielen Lebensmittel die sie mit sich trug etwas stutzig werden. Denn entweder hatte sie damit eine ganze Kompanie zu versorgen oder aber, was ihm warscheinlicher erschien, hatte sie für den Einkauf einen weiten Weg zurückgelegt. Er überlegte kurz. Vielleicht sollte er sie fragen ob sie nicht den Dienst eines Packesels in Anspruch nehmen möchte, allerdings wirkte das Mädchen nicht so als würde sie selbst irgendwas geschenkt kriegen, mit viel Profit würde also sicherlich nicht zu rechnen sein.
Andererseits, in seiner Lage waren schon eine Handvoll Karotten ein akzeptabler Lohn und seine arbeitsmässigen Alternativen für den Tag bestanden in seiner Verfassung vermutlich darin ein Schiffsdeck zu teeren oder ein paar Rattennester auszuheben...
Er schüttelte sich kurz um die Vorstellung wie ein Haufen aufgebrachter Ratten quieckend auf ihn losstürmten zu vertreiben. Dann doch lieber die Karotten oder eine Absage, mehr hatte er nicht zu verlieren. Er trat auf sie zu, sie bemerkte ihn und wandte schweigend und mit fragendem Blick den Kopf zu ihm um.
"Verzeihung, dass ich störe, junge Frau..." Sam hielt einen Augenblick inne um eine Reaktion abzuwarten, doch sein Gegenüber schwieg - was immerhin schon besser war als das sie ihm eine gelangt hätte, riet er sich innerlich und fuhr fort.
"Ich bemerkte, das Sie keine geringe Last mit sich tragen und wollte ihnen den Tipp geben dass ich ein kleines, aber tüchtiges Transportunternehmen hier in der Stadt kenne. Es ist wirklich sehr klein, eigentlich so klein dass es nur aus einem Mann besteht, müssen sie wissen. Aber dafür sind ihre Preise unschlagbar!" Er zwinkerte schmunzelnd und beschloss das es an der Zeit war mal durchzuatmen und die Reaktion der jungen Frau abzuwarten.
_______
Sorry für den ganzen Brocken Text x_X
Ich wollte etwas versuchen die Geschehnisse ein wenig zusammenzuweben, damit jeder ein wenig ins Spiel kommt aber Dorothea, fühl dich nicht gezwungen das Angebot anzunehmen, schick meinen Chara ruhig zum Teufel wenn du eigene Pläne hast! xDD
Tachchen... ^^V
Ich wünsche viel Vergnügen hier im Board und das du auch ein paar gute Themen zum posten findest!
Also ich hab mir auch überlegt hier mal mitzumachen, und hab versucht nen Charakter zusammenzubasteln der zwar ne kleine Geschichte hat aber auf den es notfalls auch nicht soo drauf ankommt, so der RPG- Crack bin ich ja nämlich nicht ^^"
Name: Samuel Christopher Wales - oder kurz Sam.
Alter: 25
Geschlecht: Männlich
Blutgruppe: 0
Beruf: Er meldet sich für den Posten des Schiffszimmermanns. Wie, wo, was, warum wird noch erklärt ^^
Charakter:
Sam stammt aus sehr gutem Hause, sein Vater ist Marineadmiral, seine Mutter eine angesehene Ingenieurin. Samuel trat begeistert und ehrgeizig in die Fusstapfen seines Vaters und legte eine strahlende Karriere hin. Und der Tag an dem er als als jüngster Kapitän der Flotte ein eigenes Kommando über die Sundae erhielt erfüllte nicht nur ihn mit Stolz, sondern auch seinen Vater - und ganz Zivilstadt. Zum feiern jedoch blieb nicht viel Zeit, er erhielt im Zuge eines Geheimauftrages den Befehl unmittelbar in See zu stechen.
Als er jedoch bei seiner Rückkehr drei Monate später den Hafen anlief war sein Schiff kaum mehr seetüchtig, und viele aus seiner Besatzung waren schwer verwundet oder hatten ihr Leben verloren...
Was auf dieser Mission geschah wurde zur Verschlussache erklärt, Captain Wales jedoch wurde wegen Fahrlässigkeit und Missachtung von Befehlen vor ein Militärgericht gestellt, wo man laut offizieller Erklärung aufgrund seiner bisherigen Karriere und seiner Abstammung davon absah ihm eine Haftstrafe aufzuerlegen. Stattdessen wurde er unehrenhaft entlassen, Sam verliess die Marine, desillusioniert und enttäuscht sowohl von ihr als auch von sich selbst. Und da er unter diesen Umständen weder seinen Eltern, noch jenen Menschen die unter seinem Kommando Familienangehörige verloren hatten unter die Augen treten konnte und wollte trieb er sich herum, lies sich gehen, ergab sich dem Suff und erledigte Gelegenheitsjobs die er zumeist in irgendeiner Hafenkneipe aufgabelte.
Ist er nicht gerade volltrunken wirkt er auf Menschen eher verschlossen und ernst, kühl, fast arrogant und hat aufgrund seiner Vergangenheit tatsächlich nicht das Bedürfniss mit allen über alles zu reden. Was seine Prinzipien und Ideale betrifft befindet er sich im Zweifel darüber und hält sie nicht mehr sonderlich hoch. Ansonsten ist er jedoch einigermassen umgänglich, er hat ein Faible für Kartenspiele und ist auch handwerklich recht begabt. Was den Umgang mit Waffen betrifft so ist er darin geübt, hat aber keine mehr in die Hand genommen seit er den Säbel der Marine für eine Flasche Whiskey versetzte...
(Phuuhhh, das war jetzt ne ganze Menge Info, aber tut einfach unwissend! xD)
Herkunft: Zivilstadt, Süd-Dracheninsel
Waffe: Er besitzt etwas Handwerkszeug zu der auch eine Axt gehört.
Aussehen:
Merkmale:
Tortz Kampf, Suff und Schwerenötertum ist er körperlich in guter Verfassung und relativ belastbar.
Teufelsfrucht:
Wird sich zeigen ^^ Momentan keine.
Was wir vielleicht noch bräuchten wäre eine kleine Idee für die Zusammenkunft der Mannschaft und einen Grund dafür weshalb ein Schiff ohne Besatzung im Hafen ankert, möglicherweise ist es bereits älter, am Rande der Ausmusterung oder so, und das nun derjenige, der Kapitän des Schiffes wird es durch einen (mysteriösen?) Brief vererbt bekam oder es auch für einen bestimmten Zweck für kleines Geld erstand und nun eine Mannschaft anheuert, die entweder nicht viel kostet oder ihre eigenen Reisepläne hat und so die Gelegenheit nutzt günstig mitzureisen in dem sie sich anheuern lässt.
Wer nun Kapitän wäre ist mir nicht so wichtig, vorschlagen würd ich erstmal Silverwolf, da er sich auch die Mühe machte mit den Karten und dem Schiffsplan und allem. Und dann sieht man ja weiter wie die Story sich entwickelt, Meutereien sind auf Piratenschiffen ja auch schon mal vorgekommen xD Oder es ist ja auch üblich das ein Kapitän das Kommando hin und wieder abgibt, bei Schlaf, Krankheit oder auch wenn das Beiboot auf Erkundungstour geht kann ein Kapitän nicht überall zu gleich sein.
Was den Namen des Schiffes angeht, es ist ja eher klein, also vielleicht die Seastar oder die Nightingale oder die Adam´s Ale (was ja Wasser bedeutet xD) oder meinetwegen auch was ganz anderes! XD
Was sie als Songwriterin drauf hat kann ich nicht sagen.... ^^ aber auf alle Fälle kenn ich einige ihrer Songs, in Clubs laufen die ja dann doch ab und zu und noja, manche find ich auch ganz okay, wie One More Night oder What Hurts The Most, abgehen tun sie ja xD
Harrison Ford o_oV
*lach* Na, lass das Sorry mal stecken, ich bin schliesslich der mit der angebohrenen Unfähigkeit sich einigermassen klar auszudrücken ^^"
Nur, was ich sagen wollte, die Sache mit den Gedanken rüberbringen, das hast du durchaus getan!
Du hast nicht geschrieben dass sie dieses dachte oder jenes, das braucht es auch nicht. Du hast es stattdessen so gelöst wie zum Beispiel hier:
"Auch sie verabschiedete sich von der Welt, wo wohl Engel nur ein Gerücht sind."
Das allein schon lässt mich als Leser ein Stück weit verstehen, wie die Figur die Dinge sieht und das gefällt mir. Und als ich schrieb dass es schön ist etwas komplexeres über die Figur und die Umgebung zu erfahren meinte ich eben dass sowas immer gut ist, obwohl es in deiner Geschichte ja keineswegs völlig fehlt! Nur - es bringt einen näher heran, obwohl es wirklich nicht immer einfach zu bewerkstelligen ist ooV
Und die Länge der Geschichte... das ist eigentlich nicht so wichtig und eine Kurzgeschichte kann ruhig auch sehr kurz sein! Nur, was ich meinte war, dass du in der Geschichte sehr viele kurze Sätze verwendest. (also immer meiner Meinung nach, von daher, nicht zwingend als göttliche Wahrheit zu betrachten xD)
Und ich weiss nicht genau wie das kommt, vielleicht liegts auch am Lesen, aber bei kurzen Sätzen hab ich das Gefühl als würde das Tempo der Geschichte dadurch steigen. Aber vielleicht liegt auch nur daran, dass ich viel länger brauche um längere Sätze zu verstehen xD
Wie dem auch sei! Hat Spass gemacht die Story zu lesen und was die Kritik angeht, sie ist dazu da um sich das rauszupicken was einem plausibel und nachvollziehbar scheint um zu versuchen was für sich daraus zu lernen aber sie ist nur sowas wie ein Anhaltspunkt - und kein Gerichtshof! ooV
Das Video ist... ähmmm... etwas in die Jahre gekommen aber jede andere Version die ich für den Song fand ist entweder viel zu schnell oder so langsam das es weh tut Oo"
Bob Dylan - The Lonesome Death Of Hattie Carrol
Herrlich schön traurig xD
Im Zuge der Kampagne "Unser Forum soll schöner werden" mal ein recht bekanntes Spielchen, das sowohl Kreativität als auch Geist ansprechen soll xD
Die Regeln sind einfach, es gilt den Titel eines Filmes zu erraten anhand eines mit Paint gemalten Bildes.
Mal ein Beispiel? Okay!
Ihr seht übrigens, die Tatsache, wie GUT man im malen ist spielt dabei keine Rolle xD
Nun erkennt man, mit etwas... sehr viel... Fantasie *hust*, dass es sich hier um Pan`s Labyrinth handeln könnte...
Kapiert? Prima.
Dann los, hier das nächste Bild, welches den Titel des gemeinten Film umschreibt...
Dr. Cox...
(Zitat: Ich liebe diese Phase, bevor man anfängt sich zu hassen) xDD