Beiträge von Ryomou

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    Handlung: (anisearch.de)

    »Nijuuseiki Denki Mokuroku: Eureka Evrika« (Sparks of Tomorrow) spielt im Sommer 1907 und handelt von der 15-jährigen Inako Momokawa, der zweiten Tochter eines Sake-Brauers, und ihrem Leben in Fushimi, einem der elf Stadtbezirke Kyotos. Alles, was der jungen Frau aufgetragen wird, macht sie falsch, weshalb sie von ihrem Vater auch tagtäglich Schelte bekommt. Einzig ihre Gebete spenden ihr Hoffnung und Erleichterung. Eines Tages lernt sie am örtlichen Inari-Schrein den Jungen Kihachi Sakamoto kennen, der mit den Gottheiten jedoch nichts zu tun haben will, da er selbst nur an das kommende Zeitalter der Elektrizität glaubt.

    Ohne seine Zweitälteste zu fragen, beschließt Inakos Vater, dass sie heiraten müsse. Zu diesem Zeitpunkt verliert das Mädchen alle Hoffnung, bis ihr neu gewonnener Freund Kihachi sie dazu bringt, das zu tun, was sie sich wirklich wünscht. So beschließen die beiden, gemeinsam zu fliehen und ein Buch, den »Elektrizitätskatalog«, zu finden, in dem Kihachi in seiner Kindheit viele Informationen über die Elektrizität niedergeschrieben hat. Blöderweise wurde ihm das Buch von seinem Bruder entwendet, der sich derzeit wohl in den Präfekturen Kyoto oder Shiga herumtreibt. Werden die beiden es schaffen, das Buch zu finden, um Inakos Verlobung zu stoppen …?


    Trailer:

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    Eigene Meinung:

    Da kein offizieller Thread zu Sparks of Tomorrow existiert und er einer der wenigen Anime der Sommerseason 2026 ist, die ich sehnlichst erwartet habe, war ich mal so frei einen zu erstellen.

    Die noch viel zu unterrepräsentierte Meiji-Ära der Industrialisierung Japans und Kyoto Animation als das Animationsstudio schlechthin, erregten dann meine Neugierde und schon die erste Folge enttäuschte keineswegs. Effektvoll animiert, wie man es von KyoAni gewohnt ist, mit einer gewohnt tollpatschig-exzentrischen, aber doch sympathischen Protagonistin, die sich aber nicht in den Vordergrund drängelt und auch die anderen Charaktere, insbesondere Co-Protagonist Sakamoto nicht blass aussehen lässt. Der Anime spielt, wie bereits erwähnt in der Meiji-Ära Japans (früheres 20. Jahrhundert, genauer gesagt 1868-1912) in der die Elektrizität noch im Aufmarsch war, nicht unbekannt, aber noch lange nicht Standard, bis jetzt konnte Dampfbetrieb noch die Überhand gewinnen. Kihachi Sakamoto, ein junger Herumtreiber, der freiberuflich Geräte repariert, übernimmt den Glauben seines verschollenen großen Bruders Seiroku an das kommende Zeitalter der Elektrizität und ist auf der Suche nach dessen Buch, dem "Elektrizitätskatalog", in dem Kihachi selbst die Lehren seines Bruders notiert hat. Dieses nahm sein Bruder aber mit an sich, als er verschwand. Kihachi gibt die Lehren aber nicht auf und bastelt weiterhin an verschiedenen elektrischen Geräten, wie Glühbirnen oder Diaprojektoren, um die Wissenschaft über eben jene Technologie nicht zu verlieren. Eines Tages trifft er zufällig die naive und gläubige Jugendliche Inako Momokawa, deren Vater sie plötzlich mit einem reichen Erben namens Mizoe verlobt, um Schulden abbezahlen zu können. Dieser ist allerdings weniger hinter Inako selbst her, sondern das, was Inakos Familie gehört: ein Buch namens "Elektrizitätskatalog", dass Inakos große Schwester versteckt hält. Sie übergibt ihrer kleinen Schwester das Buch und diese soll es Kihachi Sakamoto überbringen, bevor jemand anderes es in die Finger bekommt. Soweit so passend, aber was ist an dem Buch nun so besonders? Wo hat Inakos Schwester das Buch her? Warum ist es für Mizoes Familie so wichtig? Und wer ist Mizoe eigentlich? Wohin ist Kihachis Bruder verschwunden? Viele Fragen, die wir hoffentlich noch herausfinden werden.

    KyoAni gibt, wie gewohnt ein stimmiges Gesamtbild an Animationen ab, beeindruckend animieren gehörte schon immer zu deren Portfolio. Die Vorlage dazu war eine Light Novel des Autors Hiro Yuki, die leider außerhalb Japans nie erschienen ist. Schade, hätte sie gern gelesen. Für Kyoto Animation etwas ungewöhnlich sind diese überzogenen und verzerrten Grimassen, die aber die Stimmung auflockern und für Comedy-Momente sorgen. Obwohl ein bisschen weniger albern den Charakteren auch gut gestanden hätte. Inako ist, für Kyoto Animation recht typisch, exzentrisch, naiv und tollpatschig, aber das macht sie ziemlich sympathisch. Bei Stange halten konnte mich aber tatsächlich Kihachi Sakamoto, der als vernünftiger Kontrast dient. Gelockt hat mich natürlich, neben den Animationen, das Charakterdesign, alle sind irgendwie hübsch, gar attraktiv und sorgen für spannende und witzige Momente. Besonders Seiroku aus dem Trailer fand ich ansprechend, leider kam er kaum vor in der ersten Folge, was ein Bait:sweatdrop:

    Nichtsdestotrotz bin ich gespannt, wie es weitergeht. Das Studio ist eigentlich für solide Werke bekannt, die man sich getrost anschauen kann, zwischendurch.

    Pita-Brot, gefüllt mit Gyros-Hähnchen, Gemüse (Mais, Salatgurke, Romana-Salat und Essiggurke), Fetakäse und selbstgemachter Joghurt-Kräuter-Soße. Gegrillt wurde der (und das Hähnchen) kurz auf dem Optigrill, zu mehr Kochen (bzw. Grillen) bin ich bei den Temperaturen nicht fähig.

    Ansonsten hab ich Sorbet im Kühlfach und Eistee im Kühlschrank. Kann nur gut werden, oder so:sweatdrop:

    Mache mir bei dem Wetter auch bissl Sorgen um meinen Hund :( Ich wünschte ich könnte ihm einfach ein kleines Planschbecken aufbauen und damit kühlt er sich dann ab, aber er hasst Wasser extrem

    Hatte heute bei Instagram ein Video auf der Frontpage indem jemand eine Art Kühlkarton für Hund oder Katze gebaut hat. Man nehme einen Karton indem Hund bzw Katze rein passt, sticht oben ein paar Löcher rein, nimmt sich dann drei Kühlpacks und legt ein Handtuch drüber. Soll kühl halten und auch echt gut funktionieren. Ich selber habs noch nicht getestet, weil mein Hund recht groß ist und ich nicht so nen großen Karton habe, wo sie rein passt xD


    Marleen Marciniak auf Instagram
    163K Aufrufe, 8,245 „Gefällt mir“-Angaben: "DIY Kühlbox für K...
    www.instagram.com

    Es ist warm, aber es geht mir überraschend gut. Mit Ventilator ist es aushaltbar, hab meine Wohnung so gut runter gekühlt die Nacht, wie es ging. Werd gleich nett was kaltes zu Abend essen und Eis essen. Wartet auch noch Eiskaffee im Kühlfach für mich. Das Wochenende wird echt brutal, hoffe, ich überstehe es ähnlich gut.

    Mache mir bei dem Wetter auch bissl Sorgen um meinen Hund :( Ich wünschte ich könnte ihm einfach ein kleines Planschbecken aufbauen und damit kühlt er sich dann ab, aber er hasst Wasser extrem

    Für Hunde und Katzen gibt es Kühlmatten, auf die sie sich legen können. Vielleicht schafft das ein bisschen Abkühlung.

    Ich bin leider neu hier aber bei welchem Forum soll ich meine Frage stellen?

    Was meinst du? Du hast die Suchanfrage im völlig falschen Bereich und Thread gestellt und ich habe sie in den richtigen Bereich verschoben, damit Leute den besser finden können. Bitte eröffne keine neue Suchanfrage, sondern warte hier auf eine Antwort.


    Ich hab leider keine Ahnung, aber vielleicht wrr anders.

    Ich mach bei der Hitze gerne Sommerrollen, weil man da fast nichts kochen muss. Oder auch gar nicht, je nach Füllung. Es ist erfrischend, kalt und man kann auch Reste verwerten.

    Eigentlich braucht man nur Reispapier, das kurz in Wasser dippen und flach auf ein Brett legen. Befüllen kannst du das dann mit allem, was dir schmeckt, Fleisch, vegetarisch, vegan, süß, herzhaft, total egal. Einfach auf das Reispapier legen, einschlagen und mit Abstand im Kühlschrank lagern (oder sofort essen). Reispapier muss man nicht braten oder kochen, das kann man roh essen. Angebraten bzw. frittiert werden Frühlingsrollen draus.

    Zutaten, die ich gerne nehme: Lachs, geräuchert oder frisch, dann aber kurz in der Pfanne gebräunt. Hähnchenbrust, mariniert und dann in der Pfanne gegart, Garnelen (wers mag), Eier und zwar als Omelette und das dann in dünne Streifen geschnitten, Reis-oder Glasnudeln, Tofu, verschiedene Gemüsesorten, die man roh essen kann, wahlweise Salatgurken, Karotten, Paprika, Salat wie Rucola oder Romana, frische Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch, Minze, sowie Frühlingszwiebeln oder Mais. Am besten nicht zu feuchtes Gemüse, wie Tomaten nehmen, weil die sonst zu doll triefen.

    Süße Varianten mit Nutella, Erdbeeren, Kiwi, Bananen, Nüssen und Nussmus wie Pistazie oder Haselnuss gehen auch, wenn man es lieber als Nachspeise essen möchte.

    Für die herzhafte Variante empfehle ich übrigens auch einen Dip zu machen, aus Sojasoße, Sriracha, Mayonnaise, Erdnussbutter, Knoblauch oder Joghurt. Auch hier, was einem schmeckt.


    Ansonsten esse ich an warmen Tagen gerne Maultaschen, Gnocchi oder Couscous als Salatvariante, mit Blattsalat, viel Gemüse nach Wahl, Hähnchenbrust, Feta und Joghurtdressing.

    Sandwich aus Pitabrot oder Laugenbrötchen und Belag nach Wahl.

    Skyr gemischt mit Joghurt, Früchten, Nüssen, Honig, Müsli oder Cornflakes, Porridge und Schokoladenstückchen.

    Gemüsesticks oder -Scheiben mit Dressing oder Dip. Dazu nehme ich gerne Frischkäse mit Kräutern, Knoblauch und etwas Gurkenwasser cremig gerührt oder mache ne Sour Cream oder Tsaziki selbst.