Beiträge von Ryomou

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    Ich zähle mal die typische Shoujo-Anime auf, die auch als Manga gut funktioniert haben und ähnlich Suki-tte Ii na yo sind und noch ein paar mehr, die ich ganz gut fand:

    - Ao Haru Ride
    - Kaichou wa Maid-sama!
    - Orange
    - Tonari no Kaibutsu-kun
    - Fruits Basket
    - Shigatsu wa Kimi no Uso
    - Ore Monogari!
    - Akagami no Shirayuki-Hime
    - Kimi ni Todoke
    - Toradora
    - Romeo x Juliet
    - 5 Centimeters per Second
    - Kimi no Na Wa
    - Bokura ga Ita
    - Koi Kaze
    - Lovely★Complex
    - Nodame Cantabile
    - Wolf Girl and Black Prince
    - Kamisama Kiss
    - Doukyuusei ( Boys Love)
    - Ouran Highschool Host Club
    - Special A
    - Golden Time
    - Honey & Clover
    - Clannad
    - AnoHana
    - Hal (Movie)
    - Hotarubi no Mori E
    - Nana

    Ich würde mich nicht als Fujoshi (Yaoi-Fanatikerin) bezeichnen, dafür kann ich mich nicht genug für das Genre begeistern, aber direkt ablehnen tue ich es auch nicht. Ich besitze Manga, die sich dem Yaoi und/oder Boys Love zuordnen lassen, besonderes Augenmerk lege ich dabei auf Rihito Takarai, ihre Werke kann man als Thema kritisch betrachten, wenn man kein Yaoi-Fan ist, aber ihr Zeichenstil ist wirklich unbestreitbar schick und professionell. Da ist mir auch egal, dass sie viel Smut zeichnet, als Frau sehe ich homosexuelle Beziehungen sowieso nicht so eng.

    Früher war es wirklich schwierig, einen guten Yaoi bzw. Boys Love-Titel zu finden, meistens waren mir die Geschichten zu klischeebehaftet, das Seke-Ume-Prinzip war oft voraussehbar und mir zu 08/15 (man sah dem schwachen Jüngling meist an, dass er das kleine Löffelchen ist), auch konnten viele Yaoi-Manga nicht mit einem schönen Zeichenstil glänzen, sie waren oft hässlich, fehlerhaft und austauschbar.

    Mittlerweile gibt es auch mal glänzende Beispiele an netter Story, hübschem Zeichenstil und einem nicht Klischee-Liebespärchen, das sich nicht sofort bespringen muss, nur weil es sich eben um Yaoi handelt. Die Grenze zwischen Boys Love und Yaoi ist bei manchen Titeln nur sehr eng, ich bevorzuge eine romantische Liebesgeschichte (Boys Love) dem hemmungslosen, oft viel zu voreiligen Sex (Yaoi), einfach weil Männer untereinander genauso eine glaubwürdige Romanze hinbekommen können, wie ein Hetero-Paar. Man muss nur ein bisschen suchen.

    Zuletzt habe ich den Boys-Love-Film Doukyuusei geschaut, den ich als Romanze uneingeschränkt demjenigen empfehlen möchte, der sich an Boys Love rantasten möchte, ohne direkt ins kalte Wasser geworfen zu werden. Kein Sex, nur zwei junge Männer, die ihre Liebe zueinander entdecken und dabei genauso Beziehungsprobleme und Zweifel haben, wie jeder andere auch.

    Für alle anderen:
    Die Werke, wie schon erwähnt, Rihito Takarais, dazu zählen Ten Count oder Seven Days sind empfehlenswert, aber auch solche wie Konya mo Nemurenai, oder Werke Kanna Kiis oder Junkos.

    Zum Thema Fujoshi: Manche Damen übertreiben mir ein bisschen zu sehr, weil sie wirklich alles und jeden aus jeder Serie shippen, ob es passt oder nicht, das finde ich ein wenig seltsam, aber das nur am Rande.

    @Chojin bei Haibane Renmei mag ich gerade diese harmonische Atmosphäre bei den Slice of Life-Momenten, aber das mit Reki bietet besonders Interpretationsspielraum, da könntest du Recht haben...

    @MagnaKalba Schön bzw gut finde ich die eigentlich alle, auf deutsch erhältlich sind aus meiner Liste nur Haibane Renmei, Kino Tabi, Eve no Jikan, Isshukan Friends und die Filme Makoto Shinkais. Von den restlichen genannten Card Captor Sakura und the Devil is a Part Timer mit deutscher Synchronisation. Ob die Synchro gut ist, kann ich dir nicht sagen, die schaue ich selbst nie.

    Wie bitte was? Yugioh! geht an die Psyche? lol okay, wenn du es sagst.

    Anime, bei denen man nicht nachdenken muss, also eher unbeschwert und zum Abschalten? Da empfehle ich Slice of Life-Anime oder welche mit einer ruhigen Atmosphäre.

    - Mushishi
    - Tenshi no Tamago
    - Usagi Drop
    - Mononoke (nicht den Ghibli-Film)
    - Kino Tabi
    - Haibane Renmei
    - Barakamon
    - Hotarubi no Mori E
    - Eve no Jikan
    - Isshukan Friends
    - Natsume Yuujinchou
    - Filme von Makoto Shinkai
    - Gin no Saji
    - Bartender
    - Aria the Animation
    - Saraiya Gouyo
    - Shouwa Genroku Rakugo Shinjuu
    - Fune wo Amu
    ...

    Ich halte mich persönlich für einen normalen Fan, einfach ein Konsument von Anime und Manga, der das Medium meinetwegen auch in seiner Wohnung stehen hat. Der einfach Spaß am Gucken bzw. lesen hat. Das schließt andere Anime-Fans natürlich nicht aus, das würde ich auch nie abstreiten. Unnormal bzw. normal ist vielleicht das falsche Wort, da hab ich mich blöd ausgedrückt.
    Jemand, der in der deutschen Sprache untypisch japanische Begriffe benutzt (kawaii, sugoi, oishii, moe moe kyun etc.) jemanden mit Senpai anredet oder irgendwelche Anime-Gesten macht, grenzt für mich schon an einen Weeaboo, das ist für mich zu exzessiv und in der Öffentlichkeit halte ich von solchen Fans Abstand, weil ich das peinlich finde, im Internet stört mich das nichtmal so, aber im RL nunmal schon. Es gibt einen Grund, Anime-Fans einen schlechten Ruf haben, sich wie ein normaler Mensch zu benehmen, der einfach nur ein Hobby des Manga/Anime hat kann doch nicht so schwer sein. (Natürlich ist einem die Meinung andere Leute egal und fas ist auch okay). Deswegen würde ich mich niemals als Otaku bezeichnen, für mich gehört zum Otaku-Sein eine gewisse Begeisterung hinzu, die über normalen Konsum hinausgeht, ich bin ein Fan und würde liebend gern mal Japan entdecken, mehr nicht. Für mich ist das ein Hobby, keine Obsession.

    Ich hab, glaube ich, in der Öffentlichkeit noch keinen Manga gelesen, zumindest kann ich mich spontan nicht daran erinnern. Als Kind vielleicht. Eingekauft hab ich Manga schon und mein Hintermann in der Schlange bei der Kasse und der Kassierer sehen das schon und denken sich ihren Teil, das stört mich aber auch nicht.
    Ich hab eher die Bedenken, dass ich die gekauften Bücher, wenn sie eingeschweißt sind, erst Zuhause aufmache und welche, die keine Folie hatten, bleiben in der Einkaufstüte, damit sie nicht schmutzig werden oder kaputt gehen durch Regen oder meine Tollpatschigkeit (fallenlassen oder stürzen). Ich kenne mich da und gehe dann kein Risiko ein. In der Schule/Arbeit habe ich generell kaum Zeit zum Lesen gehabt, ich hab selten Material, sei es Bücher oder halt nen Gameboy, mitgenommen in der Angst, sie gehen verloren oder ich werde kritisch beäugt, die Erklärungen sind es mir nicht wert, außerdem erkläre ich mich sowieso ungern, warum es okay ist Mädchenhefte von irgendwelchen Topmodels und Boygroups zu lesen (Bravo etc.) aber Manga sind so eine schlimme Sache.

    Ich hab mich auf die Suche nach Manga-Schutzhüllen gemacht, da ich keine DVDs bzw. BluRays sammle, waren diese kein Problem für mich. Ich hoffe deshalb, dass ich trotzdem hier richtig bin.
    Gefunden habe ich zwar Hüllen (100st für ungefähr 11€), in denen aber keine Großformate reinpassen würden (Braut des Magiers, Dragon Girls, Elfen Lied) sei es weil sie (die Bände) entweder zu hoch sind oder zu dick. Deswegen habe ich jetzt die Frage, ob theoretischerweise die Digipack-Hüllen der BluRays, die oben gepostet wurden für diese geeigneter wären, weil sie ja mehr dicke bzw. Größe aushalten. Hat jemand die Erfahrung gemacht?

    https://www.amazon.de/gp/aw/d/B00GHM…crb_top?ie=UTF8

    Habe damals mit der Mega Hiro angefangen, war so meine erste Animebezogene Zeitschrift, weiter ging es mit Yukiko und KidsZone, ersteres wegen der Shoujo-Themen und Mangaleseproben und Zweiteres wegen den News. Irgendwann bin ich dann zur Animania übergegangen, weil sie mir erwachsener und informativer vorkam, sowie ab und an eine Koneko, weil diese doch ansprechend aussah. Bald waren die Poster aus der normalen Animania verschwunden und der Preis ordentlich angehoben, dann hab ich es sein lassen dafür Geld liegen zu lassen, was ich an News und Informationen auch im Internet bekomme. Als ich ausgezogen bin von Zuhause, hatte ich Kartons voll mit den Animania-Magazinen, die ich alle in die Papiertonne geworfen habe. Sie zu verkaufen wäre mir bei der Masse einfach zu stressig gewesen und Platz hab ich auch keinen gehabt. Diese Magazine zu sammeln kommt mir unnütz vor, liegen dann bei mir eh nur sinnlos rum.

    @likeaunicroen32 meinst du mit Macher von Elfen Lied Mangaka Lynn Okamoto (Manga) oder die Charakterdesigner des Anime? Weil der Originalzeichenstil des Elfen Lied Manga einfach nur potthässlich ist. Den würd ich mir eher weniger zum Vorbild nehmen, den dessen Art zu Zeichnen hast du schon überragt.