mirai sagte "ok" und sie fingen an zu spielen.
chester überlegte mit wem er kämpfen sollte. er entdeckte toya und ging zu ihm. er fragte "lust zu kämpfen?"
mirai sagte "ok" und sie fingen an zu spielen.
chester überlegte mit wem er kämpfen sollte. er entdeckte toya und ging zu ihm. er fragte "lust zu kämpfen?"
"ist mir egal such du dir was aus" sagte mirai.
chester und mitch waren wieder in die turnhalle gegangen.
"ja klar gerne" antwortete mirai. sie gingen zu ramonas zimmer.
"ja stimmt...sie hat irgendwas komisches bei mir gemacht. also im kampf meine ich. plötzlich war alles weg so als wenn ich schlafen würde. chester meinte sie hatte mir meinen freien willen genommen, weil sie mich berührt hatte oder so...irgendwie gruselig, findest du nicht auch" meinte mirai
mirai lächelte ramona fröhlich an und meinte "ich auch nicht...weißt du ich hab vorhin mit ihr gekämpft...sie hat uns vorher als zweitklassige vampiere bezeichnet..."
mirai sagte "was hälst du eigentlich von dieser jo?"
mirai überlegte kurz und ging dann hinter ihr her. sie rief "hey ramona, warte auf mich" sie wollte noch ein bisschen mit ihr über jo reden.
mirai sagte "na da werden wir ja gleich mehr wissen..." sie sah zu mitch rüber der nur mit den schultern zuckte.
mitch meinte "eins noch, sei nicht sauer auf deinen bruder, er macht sich nur sorgen...ich kann ihn nicht besonders leiden, aber irgendwie versteh ich ihn..." es sah sie wieder ziemlich ernst an.
"naja, wenn du meinst..." er schaute auf den boden und meinte dann kurz "lass uns gehn"
"soso...was weißt du denn darüber?" fragte er interessiert. er wollte unbedingt mehr über diesen freund wissen.
"hm...es ging um deinen freund...man sagt dass er die gleiche fähigkeit besitzt..." er schaute sie weiter an und wartete auf ihre reaktion.
im wald lehnte mitch sich gegen einen baum. er sagte "ich habe gerade mit deinem bruder geredet...es ging um seuchen und so weiter...er hat gefragt ob wir jemanden kennen der die fähigkeit sie freizusetzen besitzt. ich habe nichts dazu gesagt, aber er wusste nicht dass du sie hast, nicht wahr?" er sah sie ernst an.
"den typ würd ich mir gern mal vorehmen...ach mir gehts ganz gut soweit und...lass uns irgendwohingehen wo wir ungestört sind..." er zog sie sanft in richtung wald.