Beiträge von AngelInHell

    mirai sah jo ziemlich wütend an. sie dachte //wir haben hier probleme und die lacht...das ist doch nicht zu fassen...// sie witmete sich wieder dem käfig. sie streckte die hand in mitchs richtung und der käfig verengte sich. dann sprach sie eine formel. der schwarze nebel verschwand und mitch war wieder zu sehen. seine augen waren aber tiefschwarz. chester meinte leise zu mirai "es verschlimmert sich...es braucht nurnoch ein viertel der zeit bis es soweit ist..." mirai nickte und ließ en käfig verschwinden. mitch war wie benommen. seine augen wurden aber langsam wieder heller.

    mirai atmete durch und sagte zu jo "das ist garnicht lustig"

    "hm...ach so" meinte mirai. dann zuckte sie plötzlich zusammen. sie drehte sich zum käfig um. dort war mitch von einem seltsamen schwarzen nebel umgeben. chester sagte: "6 minuten und 34 sekunden..." mirai sagte mit einer für sie ungewöhnlich strengen stimme "ok merks dir und komm da raus, sofort" chester nickte ziemlich fertig und verließ schnell den käfig.

    in der turnhalle angekommen sah chester mitch und mirai. er sagte "nochmal?" die beiden nickten. mirai sprach eine formel und ließ einen großen käfig erscheinen. er sah etwas anders aus als der den chester beschwört hatte. mitch und chester gingen hinein. sie gingen in kampfstellung und mirai sagte noch "aber bringt euch diesmal bitte nicht halb um oder so...das ist schließlich nur für studienzwecke..." die beiden lachten nur. dann gab es einen lauten knall und beide hatten ihre flügel und die ketten.

    mirai sah jo und winkte sie zu sich ran.

    chester nahm das glas und sah mitch und mirai an. die beiden nickten ihm zu und chester trank das gebräu. im ersten moment geschah nichts, dann durchfuhr die drei plötzlich ein furchtbarer schmerz. es fühlte sich an als würden die zeichen langsam verbrennen. sie sanken zu boden. es dauerte eine weile bis das brennen aufhörte. dann waren auch die zeichen verschwunden. es war nur noch ein kleines zeichen bei jedem von ihnen zu sehen. dieses war aber von neuen zeichen eingekreist. damit war der fluch versiegelt.

    chester sagte: "wenn sie ein labor brauchen, können wir in das labor neben dem biologieraum gehen. dort dürften auch alle zutaten sein die sie brauchen. folgen sie mir" er ging in richtung schulgebäude dicht gefolgt von mirai und mitch. mirai schaute die magier vertstohlen an. sie hatte irgendwie ein ungutes gefühl.

    chester nickte. dann schob er den ärmel seines shirts hoch und zeigte den magiern die zeichen. er sagte: "es geht um diese zeichen. sie vermehren sich schnell und wandern über den ganzen körper. sie sehen aus wie alte schriftzeichen, es handelt sich aber nicht um irgendeine sprache, sondern um eine einzige buchstabenfolge. ich habe aus ihnen wörter gebildet, bis es ganze sätze ergab. dieser teil hier" er kreiste einen teil der zeichen auf seinem oberarm mit dem finger ein "bedeuten: `Für ewig wirst du ins reich der dunkelheit verbannt sein. kein licht wirst du jeh wieder sehen. du wirst nicht tot sein und nicht lebendig. du wirst keine gefühle außer der angst und der trauer mehr kennen.`der rest des textes geht ähnlich weiter. die kernaussage ist, dass man zu einem monster wird, was sich nicht mehr kontrollieren kann und nichts als angst verspürt." er zog den ärmel wieder herunter und schaute die magier an. dann sagte er: "die zeichen müssten eigentlich schon längst den ganzen körper übersäht haben, aber da der fluch durch drei geteilt wurde," er zeigte mit einer handbewegung auf mitai und mitch "geht es langsamer"

    chester sah sie an und sagte höflich "wir sind sehr erfreut sie kennenzulernen" mirai und mitch sagten nichts und überließen des reden chester. dieser meinte immernoch an die magier gewand: "uns wurde gesagt sie könnten uns bei einer sache behilflich sein. es geht um einen fluch der auf uns zu liegen scheint"

    chester sagte zu mirai: "das werden wir sehen...versteckt eure ketten und flügel und sagt nicht unüberlegtes...wenn das wirklich solche leute sind wie ich vermute, müssen wir sehr vorsichtig sein und am besten nicht viel von uns preisgeben" sie kamen zum treffpunkt und chester sah jo schon von weitem. er sagte etwas reserviert: "hallo"