Beiträge von Demonhead

    Karem lief dem Mädchen noch immer hinterher und fragte sich langsam, ob das wirklich so eine gute Idee gewesen war. Immerhin hatte er während seiner Verfolgung schon zahllose andere Leute mit Essen gesehen, doch irgendwie wollte er unbedingt etwas von ihrem Essen. Vielleicht lag es auch an dem Mädchen selbst, schoss ihm ein Gedanke durch den Kopf, den er aber schnell wieder verwarf. Mittlerweile hatte sie schon öfters nach hinten gesehen und ihn sicherlich bemerkt, was sie vielleicht dazu verleiten würde, stehen zu bleiben und ihm etwas von ihrem Essen zu geben, ohne das er überhaupt fragen müsse. Das wäre natürlich wunderbar. Plötzlich blitzte es hell vor ihm auf, und er hielt sich die Arme schützend vors Gesicht. Langsam und blinzelt nahm er die Arme wieder runter, sah nach vorne und blinzelte nochmal verwundert: Mitten auf dem Gehweg stand plötzlich ein grünes menschengroßes, eiförmiges.......Ding. Karem blickte um sich, doch niemand außer ihm schien dem Ding Beachtung zu schenken. Er umrundete es von allen Seiten, doch es sah von allen Seiten gleich aus. Da zuckte ihm ein Gedanke durch den Kopf. Vielleicht war es eine neue, hochkomplizierte Art von Falle, in die seine besenschwingenden Feinde ihn locken wollten......Nach näherem Überlegen tat er dies als kompletten Schwachsinn ab, da so eine Falle selbstverständlich rot oder blau wäre. Vielleicht wäre es einfach das Schlaueste, derartige Anomalien des Alltages zu ignorieren. Mit diesen Gedanken im Kopf machte sich Karem wieder an die Verfolgung seiner potenziellen Essensquelle. Oder zumindest war das sein Plan gewesen. Ein Fußball schoss auf Karem zu und traf ihn mit voller Wucht vorne am Kopf. "Tschuldigung!" hörte er eine nicht allzu unbekannte Kinderstimme rufen. //Er spielt mitten auf dem Gehweg Fußball..... schon wieder...... Dieser miese kleine B*****d.....// verfluchte er das kleine Kind aus der Nachbarschaft noch in Gedanken, nicht zum ersten und bestimmt nicht zum letzten Mal, als er rücklings in das grüne Ding fiel, und mit dem Bild eines Mädchens mit einer Tüte voll essen vor innerem Auge.......

    Gerade als das Mädchen wieder anfing, Karem so dunkel anzusehen, hörte er die Aussage eines unbekannten Parkbesuchers. //Paar.....//, er ließ sich dieses Wort gerade durch den Kopf gehen, als das Mädchen ihn noch einmal anfunkelte, sich wegdrehte, etwas Unverständliches brabbelte und mit der Tüte voller potenziellem Essen den Park verließ. Karem überlegte sich, ob er sie verfolgen sollte......Seine Schwester kam heute sowieso erst später, und "Angriffe" hin oder her, alleine beim Tisch zu sitzen war nicht halb so schön. Darüber hinaus hatte sie Essen, und vielleicht konnte er sie dazu überreden, ihm etwas davon abzugeben. Dann fiel ihm nochmal ein, wie der Typ da vorhin sie beide genannt hatte....//Der spinnt wohl irgendwie...//, dachte er sich nur, trocknete sein Gesicht mit seinem Shirt ab, schüttelte den Kopf und machte sich auf den Weg, ein fremdes Mädchen wegen einer möglichen Chance auf Essen in einer Tüte durch die Stadt zu verfolgen...................

    (daily post count: 3/3 Demonhead over and out. Bin übers Wochenende leider weg, stalke also einfach Mariko weiter^^)

    Entsetzt sah Karem zu, wie das Mädchen ihr essen einfach vor seinen Augen verschlang. Vielleicht wäre es schlauer gewesen, sie um ein Stück zu fragen, dache er sich. Das Mädchen stand auf und funkelte ihn eisig an. Das überraschte ihn dann doch. //Vielleicht hat sie...meine Gedanken gelesen?!// dachte Karim schockiert. Nein, das konnte nicht sein.....Oder doch? Eigentlich hatte er gerade nichts zu tun.....Aber er wollte nachhause und was essen......NEIN! Er müsste sich zuerst einmal wachrütteln!, dachte er. Die Rennerei hatte ihn müde gemacht. Er schlenderte zum in der Nähe stehenden Brunnen und wusch sein Gesicht. Er sah zufällig nach rechts und bemerkte erst jetzt, dass das Mädchen keine 2 Meter neben ihm am Brunnenrand saß. Karem verharrte regungslos und wartete auf ihre Reaktion, doch in Gedanken schrak er zurück.

    Irgendwie verstand Karem die Welt nicht mehr. Alles hatte damit angefangen, dass ihn ein Mädchen gefragt hatte, ob er ihren Putzdienst übernehmen würde, und er hatte nein gesagt. Wie es jedoch zu dem wütenden Haufen Schulmädchen, der ihn nun mit als Waffen missbrauchten Besen durch die Stadt jagte gekommen war, da musste schon ein bisschen mehr dahinter stecken. Er hatte das Mädchen nicht einmal richtig gekannt, und trotzdem verlangte sie sowas von ihm, das war doch einfach nicht in Ordnung. Vielleicht würde sein lautes Geschrei daran auch nichts mehr ändern, dachte er sich als er an einem ihn nicht angreifenden Mädchen vorbei lief, also hörte er damit auf. Zum Glück war er ausdauernd, sonst würde er sich wahrscheinlich schon unter einem Hagel von grausamen Besenhieben vor Schmerzen krümmen, während die generell als „Schulmädchen“ bezeichneten Bestien sich an seinem Leid ergötzten. Karem war wirklich nie gerne in die Schule gegangen.......Doch sobald er in den Wald kam, hatte er einen Vorteil. Immerhin hatte er einmal eine ganze Woche dort gelebt um einen Baum zu fällen, was ihm letztendlich auch gelang, aber das war eine andere Geschichte. In dieser Geschichte musste er einem tobenden Haufen besenschwingender Furien entkommen, und seine Rettung war zum greifen nah, denn da vorne war der Wald. Grinsend kletterte Karem schnell ins Geäst des nächsten Baumes und versteckte sich. Die Mädchen hatten ihn gesehen und prügelten nun mit ihren Besen auf den armen armen Baum ein. „Komm runter, Mikazuki! Du wirst bald verstehen, was es heißt, putzen zu müssen! Du wirst nicht entkommen!“, schrie die „Rudelführerin“ des Mobs. Eigentlich wusste er das genau so gut wie sie, er hatte auch schon Putzdienst gehabt, dachte er. Karem sprang von Baum zu Baum, und bald wussten seiner Verfolger nicht mehr, auf welchem er sich nun befand. „Du Feigling, Mikazuki! Zeig dich und stell dich deinem Putzdienst!“, schrie ein anderes Mädchen. Es war nun wirklich nicht sein Putzdienst. Brauchten diese Mädchen unbedingt jemanden, an dem sie ihre kranken Aggressionen auslassen konnten?, dachte er. Karem musste sie irgendwie loswerden, und er hatte auch schon eine Idee. Er holte tief Luft und stieß sein verrücktestes und gruseligstes Lachen aus „Guhihihihihihihihihihihihihihi......GAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA! Nun seid ihr in meinem Wald, meine kleinen Schäfchen....Ihr seid es, die nicht entkommen können.......“, sage er mit seiner gruseligsten Stimme und er sah, wie der Mob zusammenzuckte. „D...d..du machst uns k..k..keine Angst! K..k..komm endlich raus und s..s..stell dich!“ stotterte die Rudelführerin. Plötzlich fiel ein riesiger Ast zu Boden, und die Rudelführerin schrak auf. „Ihr habt ja keine Ahnung, mit wem ihr euch angelegt habt, meine kleinen Schäfchen.......ihr befindet euch nun.......auf der Schlachtbank!“ schrie Karem mit bestialischer Stimme, und ein Baum kippte knarzend um. Das gab der Rudelführerin den Rest. Kreischend lief sie aus dem Wald, und der Rest des Mobs folgte ihrem Beispiel. Karem kletterte verrückt lachend aus den Bäumen. Das hatten sie davon! Er hörte auf zu lachen und seufzte. Karem tat sowas wirklich nicht gern. Der Ast, der vom Baum fiel, war bereits morsch gewesen und er musste ihn nur kräftig treten um ihn abbrechen zu lassen. Auch der Baum war schon alt und morsch gewesen, und er hatte nur von hinten dagegen stoßen müssen damit er fiel. In letzter Zeit hatten es die Mädchen seiner Schule immer mehr auf ihn abgesehen. Vielleicht verbreitete irgendjemand Gerüchte über ihn? Wer konnte das schon sagen. Es war ja nicht so, als könnte er etwas dagegen tun. Seufzend ging er aus dem Wald, stieß sich aber bei einem Ast den Kopf an. „Argh! VERDAMMT!“, schrie er. Jetzt wollte er wirklich nur mehr nachhause und was essen. Auf dem Weg sah er ein Mädchen in einem Park sitzen, und sie hatte was zu essen! Seine Umgebung völlig vergessend starre er das Mädchen an, oder wohl eher ihr Essen...

    Name: Karem Mikazuki
    Alter: 16/4 ( gemessen an Geburtstagen, am 29 Februar um 23:55 Uhr geboren)
    Herkunft: Japan
    Geschichte: Karem war schon immer irgendwie seltsam. Immerhin stieß er sich jeden Tag den Kopf mindestens einmal irgendwo an, und der dabei ausgestoßenen Fluch war schwer zu überhören. Seine Eltern sind geschieden und haben sich zwei konkurrierenden Bikergangs angeschlossen, also lebt er bei seiner großen Schwester. Diese macht sich Sorgen um Karem und denkt ständig, er brauche Fürsorge, da er sie von seinen Eltern nie bekam. Die „Liebesangriffe“ seiner Schwester haben ihn mehr oder weniger misstrauisch gegenüber dem weiblichen Geschlecht gemacht. Als klassischer „komischer Typ“ abgeschrieben hat Karem in der Schule keine Freunde, ist unbeliebt und wird manchmal sogar terrorisiert, doch seine Emotionsanfälle sind in der ganzen Schule berühmt, weshalb er generell nicht gern dorthin geht. All diese Ereignisse, und viele unerzählte Geschichten voller Pech und Kopfanstößen ließen ihn mehr oder weniger deprimiert werden. Irgendwann resignierte Karem dann doch und wollte einfach nur mehr Holzfäller werden. Als er es nach einer Woche in der Wildnis, nur mit Knäckebrot und Wasser als Verpflegung, tatsächlich schaffte, einen Baum mithilfe einer Axt zu fällen, fiel dieser beinahe auf ihn. Karem wurde von seiner besorgten Schwester gefunden und musste wegen des Schocks ins Krankenhaus, was ihn seine Entscheidung noch einmal überdenken ließ. Die Zeit in der Wildnis hat ihn stärker werden lassen und er weiß die Behausung seiner Schwester nun mehr zu schätzen.
    Charakter: Mag er vielleicht irgendwann mal ein kleines liebes Kind mit der Vorstellung, die Welt zu verbessern gewesen sein, so ist er heute ein seltsamer, emotionaler und vor allem verrückter Junge, obwohl er von außen betrachtet oft ruhig und beherrscht wirkt. Er lässt sich nicht gern herumkommandieren und ist normalerweise auf seine eigene Art und Weise freundlich, kann aber mit manchen zwischenmenschlichen Situationen nicht umgehen.
    Gruppe der Magie: Magie des Planeten
    Element: Wind
    Fähigkeiten: Ausdauernd, guter Kletterer, guter Springer, Improvisation, Verrücktheit
    Aussehen:

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    Materialisierter Gegenstand: Eine Kettensäge mit unendlich Sprit, die aber mystischerweise nichts zersägen kann (ist aber trotzdem groß und schwer...), obwohl Karem diese Tatsache oft vergisst und gern schreiend damit rumrennt, wenn ihm danach ist.

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    Es ist mir ein Bedürfniss, euch die Schule näher zu beschreiben, damit ihr euch das besser vorstellen könnt: Onikyu University ist sozusagen ein künstlicher Miniplanet. während die untere Halbkugel größtenteils Maschinenräumen und Garagen beherbergt, besteht die obere Hälfte aus der Schule selbst, den Wohnheimen der Schüler und ein paar Läden, umgeben von kolossalen Gartenanlagen und Terrarien, in denen manchmal der Unterricht abgehalten wird. Onikyu University wird ausschließlich von Schülern, Lehrern und Personal bewohnt, alles andere wäre zu riskant. Ihr Aufenthaltsort ist nur dem Sternendrachen selbst bekannt und die Schüler müssen am Ende der Beginnungszeremonie einen Eid schwören, dass nichts über die Struktur oder Position der Schule nach außen dringen darf, eine Sicherheitsmaßnahme gegen die Feinde der Schule.

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    (dort gibt es eigentlich keine Stadt, hab nur kein besseres pic gefunden ><)
    [edit]: Hier eine (lausige, aber hoffentlich übersichtliche) Karte der oberen Halbkugel:

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    Wie ich mir den grünen Teil vorstelle:

    Spoiler anzeigen

    Ich hab nicht wirklich ein Problem damit. In deiner Steckbrief wird angemerkt, dass die Elfen deines Planeten alle irgendein Element beherrschen, also geht das klar, solang du keine Bäume auf Leute schmeisst 8). Hab auch nen Plan, was das Aussehen der Schule betrifft....

    Der Anmelde-, und Diskussionsthread zu Onikyu University (siehe Vorschlagsthread für mehr Info)
    Da dieser Thread nun auch ein Diskussionsthread ist, sind Anregungen, Fragen, Vorschläge usw. Onikyu betreffend mehr als erwünscht!

    Teilnehmer Übersicht:
    Demonhead (Sugutsume, Zira)
    NaNaMcTailer (Lucy, Alice)
    AngelInHell (Midori, Ray)
    Wildclaw (Suzu)
    Izakarun (Alex[ander])
    AiHaibara9999 (Nanami/Fleur)
    Frischfleisch/Tentomon (Masaru)

    Name:
    Rasse:
    Schüler/Lehrer
    (oder Bösewicht, Absprache per pn):
    Herkunft/Heimatplanet:
    Alter (optional als Lehrer):
    Geschichte:
    Hobbys:
    Stärken:
    Schwächen:
    Charakter:
    Lieblingsfach/Unterrichtsfach:
    Fähigkeiten:
    Aussehen
    (nicht nur Kopf):
    Alternatives Aussehen, Verwandlung usw. falls vorhanden:

    : Schulfächer:
    Geschichte (H) (unterrichtet von Sugutsume)
    Waffenloser Nahkampf (WLC) (unterrichtet von Sugutsume)
    Nahkampf mit Waffen (WC) (unterrichtet von Suzu)
    Fernkampf (RC) (unterrichtet von Zira)
    Politik (P) (unterrichtet von Zira)
    Geländetraining (AP) (unterrichtet von Suzu)
    Mathematik (M) (unterrichtet von Zira)
    Computerverständnis (CU) (unterrichtet von Alice)
    Waffen-, Fahrzeug-, und andere Mechanik (AM) (unterrichtet von Alice)
    Fahrzeugkunde (VE) (unterrichtet von Alice)
    Selbstversorgung (=Kochen^^) (FU) (unterrichtet von Sugutsume)
    Kunst aller Art (AA) (unterrichtet von Sugutsume)
    Redekunst (AS) (unterrichtet von Alice)
    Musik (ME) (unterrichtet von Zira)
    Rassenkunde (RE) (unterrichtet von Suzu)
    Körpertraining (S) (unterrichtet von Suzu)
    Humanoide Biologie (HB) (unterrichtet von Ray)
    Andere Biologie (DB) (unterrichtet von Ray)
    Fremdsprachen (L) (unterrichtet von Alice)


    Also nochmal kurz die Regeln:
    1.Kein powerplay (ihr seid nur Schüler und Lehrer! Ich hab nichts dagegen, wenn jemand ne Flamme schießen kann, aber keine Zeitkontrolle usw.) pls auch keine Sachen wie "trifft IMMER mit der Kanone, ist attraktiv, schlau und beliebt und gut im Sport", einzelnes davon geht aber nicht alles, ist unfair (außer der Chara hat geistige Schäden, die dann ne ernsthafte Schwachstelle sind usw....)
    2.Alle Rassen sind erlaubt, sollte aber humanoid sein....
    3.Kein töten von Mitspielern ohne Erlaubnis
    4.Kein spielen von Mitspielern ohne Erlaubnis
    5.[ftp=http://www.anime-community.de/forum/thread.php?threadid=1113]LEST DIE REGELN!!![/ftp]
    6. Silverwolf wird schon sagen, wenn was nicht passt....
    7. Seid aktiv :D (sagt Bescheid, wenn ihr mal längere Zeit abwesend/inaktiv seid)
    8. seid nett zueinander (nicht wirklich Pflicht im RPG, kommt hier aber gut an)
    9. Lest ab Regel 9 nicht weiter!
    10. Du liest das jetzt nicht wirklich oder? Mach 'nen Steckbrief!
    ________________________________________________________

    Meiner (WARNUNG! Wird oft editiert werden...)
    Name: Sugutsume Onikyu (wird aber von allen Kantoku (Direktor) genannt)
    Rasse: ehemaliger Tsumeyasha/Cyborg
    Herkunft/Heimatplanet: Heimatplanet der Tsumeyasha/Onikyu
    Schüler/Lehrer: Direktor
    Alter: unbekannt
    Geschichte (optional): Was Sugutsume gemacht hat, bevor er bei einem Angriff auf einen verfeindeten Stamm auf dem Planeten der Tsumeyashas beinahe tödlich verletzt wurde, weiß außer ihm keiner so genau. Jedoch ist zu vermuten, dass er eine Art kriegerischer Anführer war und sein sowie der andere Stamm bei dem Angriff vollkommen ausgerottet wurde. Er wurde von einem Entdeckungstrupp gerettet, der seinen zerschundenen Körper außerhalb eines zerstörten Lagers fanden. Dieser brachte Sugutsume zum Sternendrachen, da mit seiner Spezies noch nie Kontakt aufgenommen worden war. Durch seine Verletzungen konnte er sich ohne Hilfe mechanischer Arme nicht bewegen, und gehen war mit dem momentanen stand der Technologie ausgeschlossen gewesen. In dieser Zeit wurde Sugutsume künstlich am Leben erhalten und las viele Bücher und unterhielt sich mit vielen Leuten, und seine kriegerische Art wich einer friedfertigen Seele mit dem Wunsch zu beschützen. Da Tsumeyashas normalerweise schnell im Kampf sterben, aber eigentlich eine lange Lebensdauer haben, lebte er lange genug um mithilfe der neuesten Technologie endlich wieder gehen, und selbstverständlich auch kämpfen zu können, wie manche munkelten. Der Sternendrache hatte das Massaker auf dem Planeten der Tsumeyashas gesehen und ein Teil von ihm fürchtete, dass der letzte dieser Art erneut ein ähnliches Chaos anrichten könnte, denn Sugutsume war bereits ein bedeutendes Mitglied des Drachens und hätte dort durchaus beeinflussen können. Also wurde er zwar mit einem mechanischen Körper mit zahlreichen seiner organischen Komponenten ausgestattet, jedoch musste er dafür seine Mitgliedschaft aufgeben und Direktor der geplanten elitären Universität für alle Rassen werden, und Sugutsume willigte ein.
    Hobbys: Sugutsume „patrouilliert“ des Öfteren durch die Schule, und obwohl er einen mechanischen Körper hat trainiert er oft, um seine Organe zu stärken. Auch ist er ein interessierter Leser, oder sitzt ganz einfach in seinem Büro und denkt nach. Da sich seine damalige Kultur nur wenig mit nicht kriegerischen Dingen beschäftigt hatte, besonders sein Stamm, ist Sugutsume nun ein Verehrer von Kunst aller Art und leidenschaftlicher Koch.
    Stärken: Er ist als Kantoku von Onikyu eine ernste und weise Persönlichkeit, lässt sich nicht leicht einschüchtern und wendet äußerst selten Gewalt oder Drohungen gegen seine Schüler an, obwohl er seinen Gegner wenig Gnade schenkt und diese noch immer mit der gnadenlosen Kampfweise seiner ehemaligen Spezies niederstreckt.
    Schwächen: Sugutsume lässt sich manchmal von seinen Emotionen leiten und verliert dabei manchmal die Kontrolle über seinen Körper, woran zum Teil die noch immer in seinem Bewusstsein verankerten Instinkte seiner Spezies Schuld tragen. Auch wird er sehr leicht misstrauisch, was in seiner Rolle als Beschützer der Universität aber verständlich ist, jedoch schmälert er sein Misstrauen gegen seine Schüler etwas. Sugutsume setzt immer das wohl seiner Schüler an erster Stelle, was seine Entscheidungen oft überstürzt und rasch erscheinen lässt, doch er nimmt seinen Job generell sehr ernst. Er ist auch sonst oft zu ernst und manchmal leicht reizbar, wenn es um seine Pflicht als Kantoku geht.
    Charakter: Früher war Sugutsume ein kriegslüsternes Monster, besessen davon, alle Banner bis auf sein eigenes von der Oberfläche „seines“ Planeten zu tilgen. Mittlerweile jedoch ist er ein friedliebender, wenn auch etwas grimmiger und ernster Cyborg, dem seine Schüler sehr am Herzen liegen. Viele halten ihn als Cyborg automatisch für kalt und berechnend, in Wahrheit aber wurde sein ganzes Bewusstsein, seine Persönlichkeit und seine wichtigen Organe, wie sein Herz und Gehirn, in seinen mechanisierten Körper gepflanzt, und selbst dieser wird von innen erwärmt, um nicht kalt zu sein. Somit empfindet er wie ein organisches Wesen, und er ist sogar impulsiver als viele Nicht-Cyborgs. Gegenüber seinen Schülern ist er stets beherrscht und „freundlich“, wenn er auch wegen seiner Gestalt etwas furcheinflößend und bösartig erscheint, so treffen diese Eigenschaften keineswegs auf ihn zu. Sugutsume hüllt sich ständig in einen langen, weißen Mantel, da er gegenüber seinen Schülern soetwas wie schwachen Scham für seinen, einer Kriegsmaschine ähnelndem Körper empfindet. Er trauert seinem alten Leben selten nach, nur den falschen Entscheidungen, die er damals getroffen hat, die seinen gesamten Stamm und unzählige andere Stämme das Leben gekostet hatten.
    Unterrichtsfach: Alle, bevorzugt WLC, H, FU und AA
    Fähigkeiten: Wenn er schon zu „Lebzeiten“ ein starker Kämpfer war, so ist er nun ein Experte im waffenlosen Nahkampf. Durch seine Mechanisierung verfügt Sugutsume nicht nur über Metallklauen an Händen und Füßen, mit denen er so ziemlich überall klettern und laufen kann, sondern kann auch noch hart mit Fausthieben und Tritten austeilen und hoch springen. Doch er wäre auch ohne Metallteile stark genug, um "Waffenloser Nahkampf" zu unterrichten. Er verzichtet bewusst darauf, seinen Schülern seine Stärke zu zeigen, damit diese ihn nicht für gewalttätig oder gar Arrogant halten, lässt sich sehr selten aber doch zu einem kleinen „Denkzettel“ hinreißen. Seine, aus einem erstaunlich flexiblen und beweglichen Material geschaffene „Haut“ ist nur begrenzt projektilfest, und so muss er Schüssen meist ausweichen. Dies hat ihn reaktionsschnell und wachsam gemacht, und sein natürliches Misstrauen stärkt diese Wachsamkeit nur noch. Doch durch seine Umwandlung in einen Cyborg hat er auch vieles eingebüßt, so kann er zum Beispiel ohne seine Maske nicht mehr lange atmen und seine Reflexe sind nicht mehr so gut wie früher. Seine furchteinflößenden Augen sind ein Mittel gegen aufmüpfige Schüler. Obwohl Sugutsume die meisten Arten von Nahrung nicht mehr zu sich nehmen kann, ist er ein leidenschaftlicher Koch und ihm fällt selbst nicht auf, wie albern er dabei mit seiner Kochmütze wirkt.
    Aussehen:

    alternatives Aussehen (ohne Mantel):
    Nahansicht der Augen (einzige von Außen sichtbare Organe):

    [SIZE=7]edit by haru-tan: 'Anmeldedrohungen' sind unerwünscht :9[/SIZE]