dann war ich immer so unfassbar schnell müde und erschöpft.
Irgendwann konnte ich andere nicht länger als 2 bis 4 Stunden aushalten. (Kommt auf die Person an.)
Es hat schon seinen Grund warum man introvertierte und extrovertierte Menschen unterscheidet. Man soll sich selbst nicht zu Sachen aufzwingen, welche einem nicht legen.
Pflege die Freundschaften die dir wichtig sind und nicht 34243 zufällige Bekannte.
Geb dir Zeit, zwing dich zu nichts auf und schau was die Zukunft erübrigt.
Mittlerweile begegnen mir Menschen denen ich mal näher stand,
mit abgeneigter Stimmung.
Du bist 17. Die anderen wahrscheinlich auch um den Dreh rum. Entweder bist du in diesem Alter stark extrovertiert oder jeder wird dich ignorieren.
Ich hab die Story schon öfters hier ausgepackt aber die passt gerade gut zur Situation.
Lange, wirklich sehr lange fühlte ich mich genau so wie du. Ich versuchte mich anzupassen und Freundschaften zu pflegen aber fühlte mich dennoch immer wie das 5.te Rad am Wagen.
Entweder passte ich nicht dazu oder ich war nach kurzer Zeit einfach Schlapp.
Geändert hatte sich dass nur als ich sowohl die Schule gewechselt habe und einen Weg beschritt denn ich schon immer beschreiten wollte.
Neue Freunde kamen, alte Freunde gingen..
Ich wurde offener und freute mich über der Anwesenheit meiner Freunde.
Damit möchte ich nur sagen dass du dir nicht zuviele Gedanken machen solltest. Aber auch nicht zu wenige. Verschließe dich nicht komplett und wundere dich danach warum dich keiner mehr anspricht.
Oft ist es die Umgebung welches sich auch auf´s eigene Gemüt schlägt.