Sollte LadyMell lieber ein Fass Glühwein zur Entschuldigung springen lassen 
Beiträge von Fenrir
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Hyperventilieren und mich freuen
for context
Ich hab mich getraut eine Japanerin, die ich über X kenne, zu fragen, ob sie sich mit mir treffen mag, wenn ich in Tokyo bin. Wir lieben beide "Evangelion" und sind Ritsuko-Fans. Und sie hat Ja gesagt. Und jetzt freue ich mich total, hab aber Schiss, dass mein Japanisch einfach zu mies ist - aaaAAAAH!!! PANIK!!

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Nee, nee

Zum Glück hat das Alphabet noch n paar Buchstaben

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Züchtet Ohrwürmer für jede Gelegenheit
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Beides nöppedi-nö~
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Ich find das wirklich klasse, dass Du das machst - meinen größten Respekt dafür

Als Teenie hätte ich mir so was auch gewünscht, aber da war das mit dem Japanisch lernen etc. noch bissl schwieriger (zumindest auf dem Land
) und irgendwie kam auch sonst niemand darauf, dass man das ja machen könnte (meine Eltern haben mit Anime/Manga absolut nix am Hut ...)Ich bin jedenfalls sehr gespannt, was Du alles zu berichten hast - besonders über die Schule z.B., da das ja doch alles ein wenig anders abläuft als bei uns :)
Fotos sind natürlich auch immer gern gesehen, höhö

Jedenfalls wünsche ich Dir für Deinen weiteren Aufenthalt viel Spaß und alles Gute

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Originaltitel: となりの妖怪さん (Tonari no Yokai-san)
Produktionsjahr: 2024
Produktion: Liden Films Inc.
Episoden/Staffeln: 13 Episoden in 1er Staffel
Format: TV-Serie
Character-Design: Jikou Abe und noho (Originalwerk)
Deutscher Anbieter: Crunchyroll
Inhalt:
Das Städtchen Fuchigamori liegt ländlich und idyllisch. Hier leben seit vielen Generationen die Menschen mit den Yokai Seite an Seite - sie kümmern sich umeinander und um den Schutz des Städtchens und dessen Umgebung. Man lernt das Mädchen Mutsumi - genannt Mu-chan - und den Tengu Jirou kennen, aber auch den Jungen Takumi, dessen alter Kater Buchio sich plötzlich vor seinem Tod in einen Nekomata verwandelt. Wiedergeboren als Wesen, dessen Lebensspanne jetzt sogar deutlich länger als die seiner Familie ist, versucht Buchio herauszufinden was sein neues Leben für einen Sinn hat. Er versucht von den anderen Wesen wie Jirou, oder dem weiblichen Bakegitsune Yuri zu lernen und seine Fähigkeiten zu trainieren.
Doch neben dem schönen Leben mit den Yokai gilt es auch böse Wesen abzuwehren, die den Frieden des Städtchens bedrohen.
Quelle: Eigene Zusammenfassung
Trailer:
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Eigene Meinung:
Es ist schwierig diesen Anime jemandem schmackhaft zu machen, ohne zu viel zu spoilern. Für mich war allein die Optik schon ein Grund ihn zu schauen - die Farben strahlen förmlich und das ganze Setting und der Stil lassen einen ein wenig an einen Ghibli-Film denken
Die Charaktere waren mir eigentlich alle sympathisch - allen voran Yuri, Mu-chan, Buchio und Jirou - und man merkt schnell, dass einige hier ihr Päckchen zu tragen haben und nicht alles Friede-Freude-Eierkuchen ist.Mit seinem fröhlichen Touch unterscheidet er sich von Anime wie "Mushishi" oder "Mononoke", die eher düster sind und in denen Yokai meist die Bösen sind. In "Tonari no Yokai-san" wird das das umgekehrt und man sieht die gute Seite der japanischen Fabelwesen.
Anfänglich dachte ich Fuchigamori wäre damit etwas besonderes, aber im Laufe des Anime stellt sich heraus, dass auf der ganzen Welt Menschen und Fabelwesen zusammenleben; durch eine Katastrophe wird das noch mal deutlicher und gegen Ende wird der Anime sogar eher dramatisch. Drama schwingt generell ein wenig mit, da man die Probleme einiger Charaktere mit bekommt, trotzdem vermittelte der Anime mir eher ein Feel-Good-Feeling.
Die Beziehungen der Charaktere untereinander hat für mich einen besonderen Stellenwert in diesem Anime - sei es Mu-chan zu Jirou, oder Buchio zu seiner Familie (besonders der Mutter, die er liebevoll Mama-san nennt); man bekommt deutlich zu spüren welche Gefühle sie für einander hegen, dass sie für einander sorgen und sich gegenseitig beschützen wollen. Hier berührten mich einige Szenen schon sehr und sorgten dafür, dass ich bestimmte Charaktere sehr in's Herz geschlossen habe

Mit seinen 13 Folgen ist er kurz und knackig und hätte wegen mir gerne etwas länger sein dürfen. Musikalisch hat auch alles gepasst, es gab ruhige Musik für lockere Szenen und spannendere wenn es Action gab. Opening und Ending fand ich beide schön und sie zeigten auch immer ein bisschen um welche/n Charakter/e es in der Folge geht/ging.
Wer sich für japanische Fabelwesen interessiert und einen lockereren Anime mit etwas Action und Drama möchte, ist hier gut bedient :)
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Millions Knives :D
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