Auch wenn mein ursprünglicher Beitrag im Thread schon 14 Jahre alt ist: meine Meinung über die meisten Autofahrer hat sich nicht geändert. Genau genommen wird es auf den Straßen immer schlimmer. Ich fahr eigentlich gern Auto, vor allem seit ich Autos mit gewissen Bequemlichkeiten wie Tempopilot hatte, aber es macht schlicht keinen Spaß mehr, wegen der anderen Leute. Man wird permanent genötigt, bedrängt, überholt, geschnitten; es werden lebensgefährliche Situationen provoziert und wofür? Dass man ein Auto vor der anderen Person an der roten Ampel steht? Dass man nicht zu spät zur Arbeit kommt? Guess what? Fahr einfach früher los, dann hast Du den Struggle nicht ![]()
Noch dazu werden viele Verkehrsregeln ignoriert. Ich wohne z.B. in einer 30er-Zone; wenn es nicht anders dran steht ist in dieser auch automatisch Rechts vor Links. Sowohl an die 30, als auch an das R.v.L. halten sich 90% der Leute nicht; traurig ist, dass viele selbst Anwohner sind und auch selber Kinder haben; aber who cares, ist ja nicht meins, das platt gemacht wird.
Arg, ein Thema über das ich mich viel zu viel aufrege. Ich fahre tatsächlich nur noch selten Auto und meist nur in einem Radius von 20 km. Wenn ich mal weitere Strecken und Autobahn fahren muss, dann sorg ich für gute Musik, stell den Tempopilot auf eine smoothe Geschwindigkeit und plane immer großzügig, damit ich nicht in Stress komme; das hilft mir enorm (das und eine Schachtel Zigaretten
).