Beiträge von Fenrir
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Hi und herzlich willkommen bei uns in der Community - leb Dich gut ein :)
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Ich versuche mich derzeit am Nålebinding/Nadelbinden und nach ein paar kleinen Übungen zum Reinkommen versuch ich mich jetzt an einer Mütze - bin gespannt ob das was wird; hab für Handarbeit eigentlich weder die Geduld noch die Fingerfertigkeiten

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Mahlzeit (oder was sagt man passenderweise? Tea time?
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O.M.G.!
Ich bin durch und OMG! Was soll ich sagen? Das Spiel ist einfach der Hammer! Es ist - wie der Vorgänger - eine super emotionale, spannende und nervenaufreibende Reise mit Amicia, Hugo und den anderen 😭
Durch die in Kapitel fünf erhaltene Armbrust bekommt man eine schlagkräftige Waffe an die Hand, wobei man dank der Bolzen natürlich immer etwas limitiert ist. Schade fand ich, dass man nicht mehr, wie im ersten Teil, mit Ignifer den Gegnern auf die Helme zielen kann und sie diese dann wegen der Hitze abnehmen, so dass man sie mit einem Stein erledigen kann; hier dient Ignifer, genau wie Extinguish und der Teer nur als kurze Ablenkung und man muss die Gegner anders erledigen oder schlicht umgehen. Es gab allgemein ein paar Gegner gegen die ich nur schwer ankam, dafür machten mir die "Rätsel" sehr viel Spaß und das durchmogeln bei den Ratten fand ich auch immer gut. Generell mochte ich die Kämpfe gegen Menschen nicht so gern, das sorgt bei mir immer für Herzrasen xD
Spoiler anzeigen
In den ersten Kapiteln ist man ja hauptsächlich mit Lucas unterwegs und lernt von ihm wieder die verschiedenen Fähigkeiten, die man auch im ersten Spiel schon hatte (Ignifer, Extinguish und Odoris), außerdem bringt er einem bei wie man Teer herstellt und für sich nutzen kann. Später ist man dann primär mit Hugo unterwegs und muss ihn beschützen, aber mit Arnaud und Sofia schließen sich einem starke bzw. sympathische Freunde an, auch wenn Arnaud erst kein Freund ist und mir der Wandel vom Biest zum netten Kerl immer noch ein Rätsel ist. Ich meine, er war von Anfang an hinter einem her; ich hab nicht mal ganz gerafft warum er so wild darauf war uns zu schnappen, aber plötzlich beim Boss Fight gegen ihn - wo ich dachte er wäre verbrannt (die Szene wechselt da aber auch recht schnell, was es noch verwirrender machte
) - ist er am Schluss plötzlich wieder da und rettet einen vor den Ratten? WTF?! Ich meine, ja es ist klar, dass er Hugos Kräfte nutzen will, das kommt ja auf der Insel raus, aber auch so scheint er ja eigentlich ein netter Kerl zu sein, warum also die ganze Hatz und die Kämpfe? Das ist und bleibt mir bei dem ganzen ein Rätsel.Dank Sofia gelangt man auf die Insel La Cuna und findet langsam etwas mehr über Hugos Traum heraus - der Graf und seine Frau zeigen sich nett, nachdem man sich gegen Arnaud stellt, und ich fragte mich da andauernd, warum Amicia hier so blind vertraut, dass die beiden wirklich so nett wären, wie sie tun; das kam mir spanisch vor und wenn man bedenkt, was sie bereits alles erlebt hat, wundert es mich, dass sie nicht komplett misstrauisch allen gegenüber ist.
Mit Sofia im Schlepptau erkundet man also die Insel und dringt erst in die Bastion (?) ein und später dann in das Heiligtum des "Sohnes der Glutasche"; hier stellt sich dann heraus, dass der Graf und seine Frau doch nicht so koscher sind und in den verfallenen Räumen des Gebäudes findet man Hinweise, dass vor fast 1000 Jahren Basilius, der erste Träger der Macula, hier gelebt hatte und dass er unter Experimenten des Ordens zu leiden hatte. Also machen sich die drei auf die Suche nach einem Heilmittel für Hugo, denn Amicia ist sich sicher, dass ihm hier auf der Insel etwas helfen kann.
Hugos Kräfte kommen einem auch immer wieder zugute - er kann dank der Ratten spüren wo sich menschliche Gegner befinden und vereinzelt konnte man kleine Rattenhorden lenken und auf Gegner hetzen, hehe 😏
In den Tiefen der Katakomben des Ordens finden sie aber nur das traurige Schicksal des Jungen und Amicia ist fest entschlossen, das ihrem Bruder zu ersparen. Sie flüchten vor den Rattenhorden an die Oberfläche und hier kommt es zur offenen Konfrontation gegen den Grafen und seine Frau, die die Mutter der Kinder getötet hat. Sie flüchten schließlich gemeinsam mit Sofia und versuchen zum Hafen zu gelangen; dort darf man noch Arnaud retten, der gehängt werden soll; was ich ganz gut fand, da er sich als schlagkräftiger Verbündeter erwiesen hatte. Gemeinsam flieht die Gruppe dann auf Sofias Schiff und verlässt die Insel. Der Graf erweist sich allerdings als hartnäckig und verfolgt einen mit einem Schiff - wieder kommt es zum Kampf und Arnaud kann Amicia retten, während der Graf sich Hugo schnappt und Sofia und Lucas über Bord gegangen waren. Am Stand kommt es dann zur nächsten Konfrontation und man kann dem Grafen endlich den finalen Hieb verpassen; leider stirbt auch Arnaud, was ich sehr schade fand (genauso wie dieser Jacob, der anfangs ja leider nur kurz dabei ist, dem wir aber die Armbrust verdanken). Gemeinsam mit Sofia und Lucas fliehen wir nach Marseille, das bereits völlig von den Ratten zerstört wurde, um Hugo zu suchen.
Ich will gar nicht zu sehr in's Detail gehen, da die letzten Szenen des Kapitels traurig und auch etwas verstörend waren, jedoch fand ich es sehr schade, dass man gezwungen war Hugo zu töten. Ich verstehe dieses Opfer natürlich, aber ich hätte mir einfach ein anderes Ende gewünscht.
Nach der Überblende sieht man Amicia ein Jahr später, wie sie mit Sofia los reist um den nächsten Träger der Macula zu finden; das hat sie sich jetzt zur Aufgabe gemacht und ich finde diesen Ansatz durchaus bewundernswert; mich würde nicht's mehr aus der einsamen Hütte meiner Mutter in den Bergen bringen, nach diesen ganzen Erlebnissen

Die Schlussszene lässt uns ja mit Spannung zurück, ob es einen weiteren Teil geben wird; denn der Arm des Kindes, den man sieht, ist eindeutig von der Macula gezeichnet. Dazu kommt, dass man im Hintergrund eine Schwester mit Absätzen klackern hört und es klingt als wäre ein Beatmungsgerät zu hören - es könnte also ein neuzeitliches Plague Tale erscheinen in dem man dann vielleicht einen Nachfahren von Amicia spielt :) Wobei ich zugeben muss, dass ich das Ende auch so okay fand, für mich braucht es eigentlich keinen Teil mehr - ich finde die Spiele klasse, gerade wegen dem historischen Setting, aber es ist auch eine kleine Hass-Liebe wegen der vielen Kämpfe
Ob es in einem neueren Setting Bestand haben könnte, kann ich mir aktuell nicht vorstellen.Alles in allem bin ich mit dem Spiel super zufrieden und auch wenn ich viel geflucht habe, viel Herzrasen hatte und mich einiges etwas unwissend zurück ließ, so war die Geschichte spannend, traurig und das Überleben in dieser grausamen Welt war alles andere als leicht. Besonders der Soundtrack war wieder grandios und passte einfach immer perfekt zu den Szenen

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Harte Liebe für den Soundtrack
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Jim und sein Floh
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5 Stunden Auto
15 Stunden (!!) Bahn
Kein Direktflug.
Wer bietet mehr? xD
Ich bin mit 6 Stunden Auto nur etwas schlechter als Du dran :'D
Mit der Bahn kann angeblich nicht's berechnet werden, aber zu Fuß bräuchte ich nur 85 Stunden
Oder Direktflug von Stuttgart nach Dortmund.Aktuell wäre mein Favorit das Auto - auch wenn es hart ist so lang zu fahren, aber was tut man nicht alles 🥲
Edit: Doitsche Bahn sagt 6 Stunden 10 Minuten und viermal umsteigen - das würd ich vielleicht auch noch machen.
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Besteht eventuell Bedarf, dass ich beim Comic Home mal anfragen soll, ob wir da - weil es ja vermutlich kalt sein wird - unterkommen können? Er bot mir letztes Mal ja an, dass wir auf so was zurück kommen könnten mit Rumgammeln und essen oder so :)
Müsste das halt frühzeitig wissen, damit ich anfragen kann und er dann entsprechend für uns auch da wäre :)
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Hundefutter
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Ich hatte "Die vergessenen Schriften" gelesen - eine Kurzgeschichten-Sammlung zu den Albae, die zeitlich in die Zeiträume bis zum fünften Band der Zwerge und dem vierten Band der Albae fallen.
Ein paar davon waren richtig gut und schlugen einen perfekten Bogen zu den vorangegangenen Bänden, der Rest war nicht so ganz mein Ding und viele waren eher kleine Erzählungen oder Legenden der Götter und Helden der Albae. Mir fiel es teilweise einfach schwer in die Geschichten und Charaktere rein zu finden, vielleicht mach es mir deswegen nicht so viel Spaß, wie sonst.
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Titel: Limit
Originaltitel: Limit (リミット)
Zeichnungen & Story: Keiko Suenobu
Genre: Thriller, Drama
Erscheinungsjahr: 2009-2011 (Japan); seit 2012-2013 (Deutschland)
Publisher: Kodansha Ltd. (Japan); Egmont Manga (Deutschland)
Bände: in 6 Bänden abgeschlossen
Story:
Konno gehört zu einer beliebten Clique in ihrer Klasse und wirkt auf den ersten Blick ziemlich oberflächlich und ignorant, doch als auf einem Schulausflug der Bus verunglückt und außer ihr nur eine ihrer Freundinnen überlebt müssen sich die beiden Mädchen mit drei anderen Mädchen aus der Klasse zusammentun um gerettet zu werden; darunter Morishige, die als Außenseiterin in der Klasse gilt und oft als Mobbingopfer herhalten muss. Eben jenes ruhig wirkende Mädchen konnte die Sichel der Lehrerin an sich bringen und nutzt diese um in der Gruppe eine Machtposition zu erhalten und ein strenges Klassensystem zu errichten, in dem der niedrigste Rang der Sklave ist, der am Ende des Tages nichts zu essen bekommt. Plötzlich sieht sich Konno ihrer Freundin Haru gegenüber, die gegen sie kämpfen soll um nicht selbst als Sklave zu enden.
Quelle: Eigene Zusammenfassung
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Eigene Meinung:
Ein Manga der mich schon lange interessiert hat, da ich von Keiko Suenobu auch ihren Einzelband "Vitamin" wegen seines ernsten Themas total mochte; letztens konnte ich ihn endlich mal gebraucht ergattern und hab ihn auch direkt verschlungen :)
Die Geschichte hat etwas von Battle Royal, da erst mal jeder versucht die anderen irgendwie auszustechen und seinen Platz in der Gruppe zu sichern, aber es gibt auch ein Mädchen, das ziemlich besonnen wirkt und primär versucht zu überleben um zu ihrer Familie zurückzukehren. Konno reflektiert in der harten Zeit, in der sie zu überleben versuchen, stark über ihr Verhalten - besonders den anderen Mädchen gegenüber, aber auch Erlebnisse aus ihrer Vergangenheit werden thematisiert und man bekommt einen Einblick, warum sie anfänglich so ignorant wirkte.
Allgemein hat er mir gut gefallen, sowohl von der Story her, als auch vom Zeichenstil und dem Erzählstil her; ebenfalls ist es mir leicht gefallen mich in die Situation zu versetzen, auch wenn ich oft dachte, dass ich hier und da anders entschieden hätte - aber wer kann das schon so genau sagen, wenn man nicht gerade selbst in so einer Situation steckt?
ein bisschen mehr zur Story
Anfangs war der Schock über die vielen Toten bei den Mädchen groß und ich fand es auch recht morbide dargestellt - nicht umsonst wird der Manga ab 16 empfohlen - aber dann griff der Überlebensinstinkt bei einigen und sie rauften sich halbwegs zusammen. Das Auftauchen des Jungen in der Gruppe wirkte erst mal gut, aber dann stellte sich schnell heraus, dass irgendwas nicht stimmte. Was mich hier am meisten störte - auch wenn ich es gut nachvollziehen kann - ist, dass sie alle nie die Wahrheit sagten; sie hatten alle Angst als Mörder verdächtigt zu werden, aber durch ihre Verschleierungen und Lügen ritten sie sich noch weiter rein.
Anfänglich wird ja gesagt, sie wären in einer Schlucht, auch hier konnte ich nicht verstehen, dass sie nicht einfach versucht haben mal stur in eine Richtung zu laufen und zu hoffen, dass sie auf Menschen treffen. Das nüchterne Mädchen (ich hab leider ihren Namen vergessen, dabei mochte ich sie tatsächlich am liebsten aus der Gruppe) meinte zwar, dass es nicht sinnvoll wäre, in unbekanntem Terrain einfach blindlings drauf los zu laufen, aber ich hätte es einfach versucht; Rumsitzen hätte mich wahnsinnig gemacht, auch wenn sie mit Wasser sammeln und Essen suchen gut beschäftigt waren.
Was leider nur zwischendrin mal vorkam, abschließend dann aber offenbar vergessen wurde (oder mit Absicht unter den Tisch fallen gelassen wurde), ist der Typ vom Busunternehmen der in der Gegend rumgefahren ist und den Bus suchte; er stellte im Camp fest, dass niemand da war und vermutlich meldete er es der Schule und der Polizei, aber anfänglich wurde er von seinem Chef so angegangen, dass ich immer dachte, da käme das Thema noch mal drauf.
Bei all dem Drama war ich froh, dass Haru überlebt hat und dass sie und Konno dann wirklich dicke Freundinnen durch das Erlebte wurden; ebenso die anderen Mädels. Der Junge wurde ja wegen Mordes an Usui angeklagt, allerdings war ich mir jetzt gar nicht so sicher wie das eigentlich lief.
Trotz einigen Unklarheiten (vielleicht auch nur meinerseits) und Situationen, in denen ich eben anders entschieden hätte, ein wirklich spannender und vom Thema her ein wirklich guter Manga, den ich jedem empfehlen kann, der auf diese Art Story steht :)
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Was geht hier?

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Ich kam um den (digitalen) OST zu "A Plague Tale -Requiem-" nicht drum rum - 34 Tracks für 8,99€, da kann man nicht meckern und er ist auch einfach schön!

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Moar "Plague Tale" - das Spiel ist anstrengend, aber einfach auch Liebe! Amicia ist ein bewundernswerter Charakter

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Poltergeist
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Generell macht die Optik bei mir schon viel aus, ob ich ein Werk (meist Manga, da ich kaum noch Anime schaue) überhaupt in Augenschein nehme, oder nicht. Bei ein paar Manga war es z.B. so, dass mich die Story so sehr angesprochen hat, dass ich über den eigenwilligen Zeichenstil erst mal hinweggesehen habe und ihn dann sogar recht lieb gewonnen habe - Beispiele hierfür sind "Die Stadt, in der es mich nicht gibt" und "The promised Neverland", beides fand ich am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig, die Spannung der Story überwiegte aber.
Ich habe oft das Gefühl, dass bei der Anime-Umsetzung das Augenmerk besonders auf die Charaktere gelegt wird und sie meist etwas hübscher sind, als im Original (sofern der Manga das Original ist).
Bei "Sailor Moon" war es für mich auch ein kleiner Kulturschock, als ich damals gesehen habe, wie der Manga aussieht, heute finde ich diesen Stil aber unerreichbar schön und in meinen Augen kommt der Anime da auch nicht ran; weder der Alte noch der Neue, auch wenn ich sie beide ebenso mag.
Beim Beispiel "The Visions of Escaflowne" - wo der Anime ja zuerst da war - kann ich gut verstehen, dass es für die Fans der Serie ein Schock war die Manga-Umsetzung zu sehen, aber hier gefiel mir den Stil des Anime irgendwie nie (das Wort hässlich möchte ich bei so was wie Kunst schlicht nicht verwenden); den Manga schloss ich dagegen gleich in's Herz, da ich den Stil lieber mochte und auch die Charaktere mir irgendwie sympathischer waren (aber ich kann mich an kaum was erinnern, ist ja schließlich schon recht alt
)Ansonsten kann ich bloß noch sagen, dass ich es fantastisch finde, wenn ein Mangaka über den Verlauf einer Serie einen Progress oder auch nur eine Stiländerung hinlegt; das ist bewundernswert. Aufgefallen ist mir das z.B. bei "Rurouni Kenshin", wo Kenshin am Anfang ernster aussah und am Ende wurde er etwas "weicher"; der Stil hatte sich auch allgemein etwas verändert. Oder auch bei "Vinland Saga", wo der Stil anfangs schon echt cool ist, aber mit zunehmenden Bänden steigert sich die Detailverliebtheit des Zeichners, was man bei den Bärten und Haaren der Charaktere sehr gut sehen kann.
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Abschließend kann ich nur sagen, dass ich meist pro Manga bin, aber nicht weil mir der Stil besser gefallen würde, sondern weil ich schlicht eher lese als schaue und mich dann meist gar nicht um die Anime-Umsetzung kümmere

(Hm, ich glaube mein Beitrag ging ein bisschen am eigentlichen Thema vorbei, sorry
)

