Blöd. :/ Seit Freitag Abend Fieber, Hals- und Kopfweh sowie Nackenschmerzen. Will wieder gesund sein..
Beiträge von Gainsy
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So, ich habe die zweite Staffel nun auch endlich mal beendet. Im Gegensatz zur ersten fand ich die zweite sehr zäh, und ich hatte zwischen den Folgen manchmal längere Pausen eingelegt, weil mir die Motivation zu schauen öfter verloren ging. :/ Klingt dramatischer als es ist, denn grundsätzlich schlecht fand ich die zweite Staffel nicht. Doch irgendwie konnte sie mich selten mal richtig packen..
Aber von vorne:
Stranger Things hat mich in erster Linie wegen der ganzen Aufmachung und der Geschichte angesprochen: Ein Team aus Kindern kommt in den 80er Jahren einem paranormalen Mysterium auf die Spur, nachdem ihr Freund spurlos verschwunden ist. Das sprach den King-Fan in mir direkt an! :3
Die erste Staffel fand ich dann auch recht gut. Absolut umgehauen hat sie mich nicht, doch sie hatte ein paar tolle Momente und interessante Charaktere zu bieten.Spoiler anzeigen
Toll fand ich, wie Wills Mutter mit ihm über die Lichterkette kommuniziert hat und allgemein immer hartnäckig blieb. Die wachsende Bindung zwischen Mike und Elfie hat mich auch sehr berührt. Steves Charakterentwicklung vom coolen Aufreißer bishin zu jemandem, der wirklich Mut beweist und sich kümmert, war sehr gut dargestellt und sollte sich dann in Staffel 2 ebenso gut fortsetzen.
Die zweite Staffel hatte dann leider viel, was mich genervt hat:
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Zum einen das ganze Liebesdreieck zwischen Nancy, Jonathan und Steve. Fand ich in der ersten Staffel ok, aber hier haben mich die ganzen Annäherungsszenen zwischen Nancy und Jonathan extrem genervt. Mir waren die beiden auch irgendwann einfach egal.
Elfies Charakterentwicklung und auch ihre Handlungen waren nachvollziehbar, und dennoch konnte ich mit ihr nur noch wenig mitfühlen. Ich weiß nicht, woran es lag (dafür fand ich die Bindung zwischen ihr und Hopper schön gemacht). Die Art, wie viele Charaktere agiert und Dialoge geführt haben, wirkte mir zu... aufgesetzt? Vielleicht ist dies das richtige Wort. Mir fehlte die natürlich aufgebaute Spannungskurve aus der ersten Staffel. Hier hatte ich das Gefühl, die Serie leuchtet mir mit der Taschenlampe direkt ins Gesicht und sagt dabei, dass JETZT EINE SPANNENDE UND DRAMATISCHE SZENE KOMMT!! Dieses Gefühl hatte ich in der ersten Staffel nie so extrem.Ansonsten waren die Geschehnisse teilweise sehr vorhersehbar (z.B. dass Bob sterben wird. Ich habe in dieser ganzen Situation nur darauf gewartet, wie er zerfleischt wird -_- Auch um Hopper hatte ich keine Angst, als er hilflos zwischen den Monster-Schlangen lag - ich konnte mir schwer vorstellen, dass die Serie ihn dort rausschreibt. Wobei ich mich schon frage, wie er das bitte überlebt hat o_O). Dann die Antwort von Will, wie das Monster vernichtet werden kann: "Tor schließen." Wirklich?? D: Im Ernst, ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wieso niemand darauf kommt, dass die Quelle beseitigt werden muss. Dann haben sie Wills Antwort und plötzlich ist es ihnen klar? Hm.
Das ganze Finale gefiel mir überhaupt nicht. ._. Es kam für mich kaum Spannung auf, weil sich das ganze Szenario so konstruiert angefühlt hat. Der Ball am Ende war dann noch ganz niedlich, aber ich war froh, als es vorbei war. :/ Schade. Die Bindung, die ich zu einigen Charakteren in der ersten Staffel aufgebaut habe, ging mir in der zweiten verloren (Ausnahmen waren Steve, Hopper und Lucas).
Was ich übrigens sehr liebe, ist das Intro! Tolle atmosphärische Musik und mit einer passenden Kamerafahrt über den Schriftzug.
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Ich habe mir zuletzt Erased auf Empfehlung meiner Schwester angeschaut. Den Großteil der 12 Folgen hatte ich im Zug auf dem Weg in meine Heimat geschaut und wurde dadurch gut unterhalten! Der Anime hatte eine spannende Geschichte, und nach jeder Folge war ich gespannt wie es weitergeht. Das Thema Kindesmissbrauch wurde offen und gleichzeitig sensibel angegangen, auch wenn (für mich) am Ende offen blieb, ob der Täter die Kinder nur ermordet oder mehr gemacht hat (kein Spoiler, das gehört zur Hauptgeschichte). Ich bin auch froh, dass sich das nicht komplett herauskristallisiert.
Zum Täter:
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Bereits ab der zweiten Folge war mir klar, wer es sein muss. Ich war nicht zu 100% sicher, aber doch nahezu. Doch dadurch hat der Anime für mich keinesfalls an Spannung eingebüßt, im Gegenteil: Es ging für mich nicht darum, zu erraten, wer es denn sein könnte (viel Auswahl gab es ja nicht ^^), sondern darum, wie Satoru es schafft, die Morde zu verhindern. Und durch meine Verdächtigung waren die Szenen mit dem freundlichen Lehrer umso interessanter und verstörender (im Sinne von: "Nein, ruf ihn nicht an und sag ihm wo das Mädchen ist!"). Spätestens ab der Szene mit den herausfallenden Bonbons hat der Anime daraus auch kein Geheimnis mehr gemacht.
Zum Ende:
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Etwas enttäuscht bin ich vom Ende. Ich fand's nicht grundsätzlich schlecht, bin aber etwas traurig darüber, dass die ursprüngliche Zeitlinie am Ende einfach komplett ausgelöscht ist. Dass man nicht erfährt woher Satoru seine Fähigkeiten hat finde ich vollkommen ok, doch die Konflikte, die sich am Anfang aufbauen, einfach in Luft aufzulösen und Satoru in der Vergangenheit neu altern und ein ganz neues Leben führen zu lassen, war mir zu einfach. Es war ok, aber für mich nicht zufriedenstellend. Besser hätte ich es gefunden, wenn Satoru mit dem Wissen, dass sein Lehrer der Täter ist, in der Gegenwart versucht diesen aufzuspüren. Seine Mutter wäre dann für immer tot, doch das wäre in dem Fall eben die traurige Realität, die sich nicht immer kitten lässt.
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Sehr sehr glücklich, weil ich eine tolle Familie habe, mit der ich einen wunderbaren Abend verbringen durfte. Und gleichzeitig traurig, weil ich meine Schwester morgen schon wieder verabschieden muss.
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Müde -_____-" Heute extra früh aufgestanden, weil wir montags auf der Arbeit immer DB haben. Kurz vorm Rausgehen ist mir dann eingefallen, dass wir sie diese Woche auf Freitag verschoben hatten. Also hätte ich länger schlafen können ;__;
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Ich spiele zurzeit Tales of Berseria für PS4, allerdings muss ich ehrlich gestehen, dass hier kein Tales of Feeling aufkommt. Seit Zestiria ist das irgendwie total verloren gegangen. Es geht nur noch um Therions und Dämonen. Das langweilt mich wirklich. Ich kenne fast alle Tales of Games und selbst Xillia 2 hat noch ein Tales Feeling gehabt, auch wenns gegen Ende echt eintönig war, hat es trotz allem Spaß gemacht.
Zurzeit bin ich bei 60% der Geschichte angelangt, finde aber wirklich, dass die ganzen Gespräche ziemlich langweilen und langatmig sind. Ich kann mich jedenfalls nicht mit den Charakteren anfreunden. Man hat nur noch Fabelwesen als Mitstreiter und so ein Fantasyshit gefällt mir nicht. Tut mir leid.
Wo sind die ganzen lustigen Plaudereien, die es mal gab, wenn man einen Speicherpunkt entdeckt hat?
Warum findet man keinen Koch mehr, sondern muss ein Schiff aussenden, um Rezepte zu bekommen?
Wo ist der Zusammenhalt und Teamgeist der Gruppe hin? Jeder hat ein anderes Ziel...
Warum geht es nur noch um Rache und Vergeltung?Naja, wie auch Zestiria werde ich Berseria abbrechen, denn es lohnt sich einfach nicht mehr. Schade um die Zeit. Schade, dass man mir Tales of damit kaputt gemacht hat.
Wende mich jetzt FF15 zu und hoffe, dass es mich nicht ganz so enttäuscht.
Ich bin ja noch recht neu im Tales of-Universum (habe Tales of Symphonia 1 + 2 und Tales of Xillia durchgespielt, Tales of Xillia 2 erstmal abgebrochen und spiele derzeit Tales of Graces), mein erstes Tales of war 2016 jedoch Zestiria, von daher weiß ich in etwa, was du meinst. Zestiria habe ich auch abgebrochen, weil mich sowohl die Charaktere als auch die Story null angesprochen haben. Ich bin froh, dass ich mich mit Symphonia trotzdem weiter an der Reihe versucht habe, denn dadurch habe ich eine regelrechte Begeisterung entwickelt. Ist schon erstaunlich, wie anders Zestiria ist - und das leider nicht im positiven Sinne. Zu Berseria kann ich leider nichts sagen, aber es hat mich schon erschrocken, als ich gelesen hatte, dass es irgendwie mit Zestiria zusammenhängt. xD"
@Topic: Tales of Graces, Breath of The Wild und Alice Madness Returns im Wechsel.
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Ich bin einfach kein Forenmensch mehr und werde es wohl auch nie mehr so wirklich werden.
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Twin Peaks: The Final Dossier von Mark Frost
Ergänzt das Wissen über die Charaktere hervorragend, lässt aber weiterhin auch genug offen, um gewisse Mysterien aus der dritten Staffel aufrecht zu erhalten. Gefällt mir sehr gut bisher. Auch, dass es aus der Sicht der wunderbaren FBI Agentin Tammy Preston an Gordon Cole geschrieben ist <3
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Nach vielen Jahren mal wieder an einer Fanfiktion schreiben. Es macht richtig Spaß und ich bin motiviert, auch wenn mein Schreibstil etwas eingerostet ist. Aber ich mache es ja auch für mich. <3
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Singleplayer, definitiv. Dazu muss ich aber sagen, dass ich kaum Erfahrungen mit Onlinespielen habe - im Grunde genommen sogar gar keine. Das einzige Spiel, das ich mal öfter online gespielt habe, war Mario Kart 8.
Ich spiele seit meiner Kindheit Konsolenspiele, das Spielen am PC hat mich nie gereizt. Natürlich gibt es auch zahlreiche Onlinespiele für die Konsole, aber für mich bestand nie ein Reiz darin, mich damit weiter zu beschäftigen. Rein objektiv betrachtet verstehe ich zwar, warum Leute gern online spielen, doch bei mir entfaltet sich wirkliche Freude beim Zocken durch den Umstand, dass ich ganz für mich in eine Welt eintauchen kann. Wenn ich mit anderen spiele, dann am liebsten Partyspiele mit mehreren Controllern, wo sich dann auch alle im gleichen Raum befinden.
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Darauf hoffen, dass beim Bewerbungsgespräch einer Freundin alles gut läuft und mich langsam fertig machen, um meine Mutter vom Bahnhof abzuholen.
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Alanis Morissette - You Oughta Know -
Als im PSN Store Alice Madness Returns vor ein paar Tagen für 3,99 € statt 19,99 € angeboten wurde, habe ich direkt zugeschlagen :D
Das Spiel macht mir großen Spaß bisher. Dabei geht es mir weniger um die Geschichte (die ich ein bisschen aufgesetzt und eher uninteressant finde), als um das Gameplay an sich. Das ist nämlich klasse.
Ich liebe es, mich durch die sehr schön gestalteten düsteren Welten mit meinem Messer und meiner Pfeffermühle zu bewegen, dabei elegante Sprünge zu wagen und Gegner (teilweise taktisch) platt zu machen.
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Ich habe das Buch vor über 8 Jahren gelesen. Und fand es damals schon sehr langweilig. Zugegeben, es hat ein paar ganz gute Passagen, aber das Buch ist für meinen Geschmack viel zu sehr gestreckt. Das alles hätte man auch in höchstens 600-800 Seiten packen können.
Ich kann diese Meinung gut nachvollziehen, und auch als riesiger King Fan mit über 50 Büchern von ihm im Regal (wovon ES mein Liebling ist), verstehe ich vollkommen, wenn jemand sagt, dass er so gar nichts mit Stephen King anfangen kann. Er kann seehr ausschweifend schreiben, aber gerade das schätze ich persönlich an seinen Werken. Denn diese Ausschweifungen beziehen sich meist auf seine Charaktere und deren Vorlieben, Beziehungen und Ängste (von denen manche für die Handlung absolut irrelevant sind), durch die ich erst diesen Zugang zu seinen Büchern bekomme, der mir bei manch anderen Autoren fehlt. Niemand sonst hat es bisher geschafft so klare Bilder in meinem Kopf entstehen zu lassen. Und dennoch kann ich verstehen, wenn einem seine Bücher zu langatmig sind. Bei Schlaflos zum Beispiel hat's auch mir gereicht und ich habe es als einziges King-Buch abbrechen müssen (naja, und Doctor Sleep.. aber da will ich irgendwann nochmal nen' neuen Anlauf probieren).
Aktuell lese ich noch einmal Die Stadt der Träumenden Bücher von Walter Moers durch.
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@Glühwürmchen Shadow von Chromatics ist so toll <3
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Gut weil langes Wochenende <3
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ES (2017)
Nun habe ich sie endlich sehen können: Die Neuverfilmung, auf die ich schon mehrere Jahre warte. Und das schönste: Das Warten hat sich gelohnt!
Als großer Fan der Buchvorlage war ich sehr gespannt, wie die neue Umsetzung wohl aussehen wird. Wird es das Makroversum, die Schildkröte und die Totenlichter geben? Oder das Ritual von Chüd? All das gab es am Ende nicht (wobei die Totenlichter angedeutet wurden), dennoch hat der Film seine Zeitspanne gut genutzt und vieles toll umgesetzt. Die Freundschaft der Kinder wurde schön aufgegriffen und wirkte authentisch. Allgemein waren die Kinder klasse; bloß schade dass ausgerechnet mein Liebling, Mike Hanlon, eher schwach charakterisiert wurde.
Pennywise hat mich umgehauen! Ich habe ihn soo gern gesehen und mich immer gefreut, wenn er mal etwas länger zu sehen war und auch geredet hat. Er war eine schön bizarre Mischung aus Horror und Humor. Seine angenommenen Gestalten hatten genau das richtige "So Kinder, jetzt erschrecke ich euch mächtig"-Gefühl inne. Sie waren nicht 'gruselig' im klassischen Sinne (sollen sie auch nicht sein), sondern gänsehauterregend toll anzuschauen.
Gleichzeitig hat der Film den Horror des Alltags und des Erwachsenwerdens, den King im Buch extrem betont, schön aufgegriffen. Zum Beispiel mit Bevs Vater oder Eddies Mutter.
An manchen Stellen hätte ich mir dezentere Hintergrundmusik gewünscht, und Henry Bowers hätte gerne noch mehr Auftritte haben können (die Steinschlacht war aber klasse!).
Alles in allem bin ich sehr zufrieden und freue mich schon auf den zweiten Teil!
8 von 10 Luftballons!
(als wir aus dem Hintereingang des Kinos herauskamen, schwebte ein roter Ballon befestigt an einem Gullideckel vor uns. Fand ich sehr cool XD)
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Im Astor Kino Hannover Plätze für mich und meinen Freund reservieren; am Donnerstag wird endlich ES geschaut! *________* Ich freue mich schon soooo lange auf dieses Remake! Hoffentlich kommt die Schildkröte vor!
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So, Tales of Xillia 2 habe ich nun erstmal auf Eis gelegt. Ich habe knapp die Hälfte gespielt und es tut mir leid um die bisherige Spielzeit, aber die Motivation ist momentan gleich Null. Zu vieles das mich stört und mir den Spielspaß nimmt. Sehr schade. :/
Dafür habe ich gestern mit Tales of Graces angefangen und bin bisher sehr angetan! Von der Spielmechanik und dem allgemeinen "Feeling" her erinnert es mich an Symphonia, und das ist toll. <3