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  • Teaser

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    Trailer

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    Erscheinungsjahr: 2017
    Genre: Drama, Romance, School
    Laufzeit: 119 Minuten
    Regie: Takeshi Furusawa
    Produktion: Yuya Satoyoshi, Kasumi Yao
    Schauspieler: Taishi Nakagawa, Yuna Taira, Mahiro Takasugi, Elaiza Ikeda, Sae Okazaki, Yudai Chiba


    Beschreibung
    Die Geschichte begleitet den 27 Jahre alten, arbeitslosen und von seinen Eltern finanzierten NEET Arata Kaizaki (Taishi Nakagawa). Seinen nach der Uni angetretenen Job hat er nach wenigen Monaten aufgrund eines drastischen Vorfalls hingeschmissen und lungert entweder zuhause herum oder geht mit Freunden saufen. Sein Leben ändert sich aber schlagartig durch die Bekanntschaft mit Yoake Ryo (Yudai Chiba), der ihn mithilfe einer mysteriösen Pille wieder in einen 17 Jährigen verwandelt. Er wird damit Versuchsobjekt eines einjährigen Experiments mit der Aussicht einer Festanstellung im Anschluss. Während des Experiments besucht er wieder die Highschool und hat damit die Chance, Erfahrungen zu sammeln und Entscheidungen zu treffen, die ihn in seinem zukünftigen Leben einen anderen Weg einschlagen lassen als den bisherigen.


    Meinung
    Der Film läuft seit 15.4.2017 in Japan, wird also noch eine Weile brauchen, bis er auf DVD/BR zu haben ist. Der Anime sowie der fortlaufende Manga haben mich aber schon total begeistert. Der Film entspricht in der ersten Hälfte in etwa der Animevorlage bzw. dem Manga, die zweite Hälfte ist wohl etwas anders. Die Wichtigkeit bzw. auch die Rolle einzelner Personen sowie der Fokus auf bestimmte Themen soll etwas anders sein (ist halt ein 2h Film und keine Serie). Der Manga ist fortlaufend. Das einjährige Experiment ging los am 01.03. und mit dem aktuellsten Kapitel 176 sind wir bei Ende Oktober. Es gibt also noch mindestens ein paar Storymonate im Manga *froi*.

    Die Verjüngungspille ist eine interessante, wenn auch nicht sehr realitätsnahe, Idee. Die Regierung möchte damit jungen Erwachsenen die Chance geben, aus ihrem Shut-In-NEET-Dasein unter Begleitung zu entfliehen und damit wieder ein in der Gesellschaft integrierter Bestandteil zu werden. Das ReLIFE Programm richtet sich daher an in sich gekehrte, zuhause hockende, vorrangig arbeitslose Alleingänger mit ner Klatsche. Grundsätzlich find ich die moralische Idee dahinter schon gut, allerdings ist das ganze Ausspioniert-werden schon übel. Der arme Arata kann wirklich nichts ohne das Wissen von seinem Betreuer machen. Und dass er als NEET anscheinend auch in irgendeiner Statistik geführt wird, sonst wär man mit dem Programm ja nicht auf ihn zugegangen, macht das Ganze noch skurriler.

    Die Schauspieler für An (Sae Okazaki) und Chizuru (Yuna Taira) find ich im Trailer super, der von Arata ist sehr gewöhnungsbedürftig. Auf diesen Film freue ich mich auf jeden Fall riesig. Vermutlich in einem halben Jahr wird's dann wohl im Handel sein.


    Im Spoiler ist ein Link zu einem Review

    Spoiler anzeigen

    Urano Metria!

    Einmal editiert, zuletzt von meep! (1. Mai 2017 um 00:58)

  • Hab den LiveAction jetzt endlich gucken können und hab mich sehr darauf gefreut. Leider schafft es der Film nicht, meine Erwartungen zu erfüllen :(.

    Was hat mir gefallen?
    - Die Rolle "An" sowie die Schauspielerin, allerdings hat sie nur minimalen Anteil am Film und ich bin mir aktuell nicht mal mehr sicher, ob sie überhaupt ein Wort gesagt hat oder nur ab und zu dumm grinste oO
    - die Story wird weitererzählt und hat ein Ende
    - ein paar schöne Settings an denen gedreht wurde

    Was hat mir nicht gefallen?

    Spoiler anzeigen

    Tjo..wo soll ich anfangen.....Im Grunde eigentlich der komplette Rest:
    - Die Schauspieler sind nicht glaubwürdig. Einzig Rena und Oga nehm ich ein wenig das Highschooldasein ab. Kaizaki wirkt viel zu alt. Hishiro regt mich mit Ihrem Silberblick wahnsinnig auf, dazu das permanente auf-den-Boden-gucken. An ist nur Beiwerk und trägt zum Film nichts Nennenswertes bei. Yoake soll als Supporter ja im Hintergrund bleiben und macht das im Gegensatz zur Vorlage auch sehr stark.
    - Ich wusste vorher, dass der Film anders ist als der Manga, zumindest die zweite Hälfte...die erste Hälfte kann man sich noch antun und man merkt viele Gemeinsamkeiten mit dem Manga bzw. Anime. Allerdings sind viele Teile der Story wild zusammengewürfelt worden (Feuerwerk zusammen mit dem Todestag?) oder es wurden Teile geändert (am Grab statt den zwei Mitarbeitern der Firma steht auf einmal die Schwester der Toten). Die zweite Hälfte ist irgendwie voll Banane. Man versucht mit dem Film irgendwie noch die Romancekurve ruckzuck reinzudrücken (hat dafür zu dem Zeitpunkt aber noch nicht das Script vom Mangaautor und erfindet daher etwas Neues) und meiner Meinung nach geht das voll schief. Wenn man dazu noch den Manga bis zum aktuellsten Kapitel gelesen hat, nervt dies noch viel mehr.
    - es gibt einige Szenen, da versteht man den Zusammenhang nicht, z. B. wieso Rena Hishiro die Hand reicht nach der Taschenklauaktion und wieso das explizit in Szene gesetzt wird
    - der Manga erzählt die Lovestory ziemlich langsam, genauso die Entwicklung von Hishiro...es gibt viele kleine Schritte, die die Konsequenzen daraus dann nachvollziehbar machen....im Film fehlt mir dies völlig. Das man diese sich wie Kaugummi langziehende Lovestory nicht in 2h verpacken kann ist klar...aber so wie im Film muss es auch nicht sein.
    - Ich hab mich eigentlich sehr auf eine Händchenhalten-Szene gefreut...gab es leider auch nicht
    - aus dem Film geht nicht hervor, dass An auch ein Supporter ist...und Kaizaki weiß dies im Film ebenfalls nicht
    ...


    Ich könnte glaub noch mehr aufführen und würde mich auch an Kleinigkeiten hochschaukeln. Das liegt vor allem daran, dass ich den Manga sowie den Anime dazu sehr mag. Ich kann's daher nicht ganz neutral kommentieren. Ich denke aber, dass mich der Film auch ohne Vorwissen aus dem Manga nur enttäuscht hätte.