Shōyu-Ramen

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  • Wissenswertes:
    Wie ich bereits bei meinem ersten Ramen-Rezept beschrieben habe, gibt es von der beliebten japanischen Nudelsuppe mehrere Arten der Zubereitung. Heute möchte ich euch ein Rezept zu Shōyu-Ramen vorstellen. Shōyu heißt auf japanisch so viel wie Sojasoße und diese ist die Basis des Shōyu-Ramen. Gerade auf der Hauptinsel Honshu ist dieses Ramen beliebt. In Tokio selbst ist es das meistverkaufte und beliebteste Ramen. Die Beilagen variieren je nach belieben und können nach dem eigenen Geschmack angepasst werden.

    Zutaten (2 Portionen):
    Für die Suppe:
    ⚬ 650ml Hühnerbrühe
    ⚬ 3 EL japanische Sojasoße
    ⚬ 1 EL Mirin
    ⚬ 1 EL Sake
    ⚬ 1 TL Zucker
    ⚬ 1/2 TL Salz
    ⚬ 1/2 TL Pfeffer
    ⚬ 1 TL Sesamöl
    ⚬ 2 kleine Knoblauchzehen
    ⚬ 1 kleines Stück Ingwer

    Für die Beilage:
    ⚬ 100g Ramennudeln
    ⚬ 4 Scheiben Chashu
    ⚬ 1 Ei
    ⚬ 1 Frühlingszwiebel
    ⚬ 60g Bambussprossen
    ⚬ 2 Scheiben Naruto (Fischkuchen)
    ⚬ 1/4 Blatt Nori

    Zubereitung:
    Arbeitszeit: ca. 30 Minuten

    1) Das Ei hartkochen und im Eiswasser abschrecken. Nachdem es erkaltet ist, pellen und zur Seite legen.

    2) Den Knoblauch und den Ingwer schälen, in kleine Stücke schneiden und in einem Topf mit dem Sesamöl auf mittlere Hitze anbraten.

    3) Nachdem der Knoblauch und der Ingwer schön glasig gebraten sind, kommt nun die Hühnerbrühe hinzu. Kurz bevor die Hühnerbrühe kocht, werden die Sojasoße, das Mirin und der Sake hinzugegeben. Anschließend mit dem Zucker, Salz und Pfeffer würzen und für knapp 10 Minuten köcheln lassen.

    4) Solange die Brühe köchelt, werden nun in einem anderen Topf in heißem Wasser die Ramennudeln solange gekocht, bis sie bissfest sind. Danach in ein Sieb geben und dieses ruckartig ausschütteln, aber nicht abschrecken. Jetzt die Ramennudeln zur Seite stellen.

    5) Wenn die Ramenbrühe fertig ist, wird sie auf zwei Suppenschüsseln verteilt. Die Ramennudeln werden ebenfalls hineingegeben und nun kommt die Beilage hinzu. Sozusagen werden in einem Kreis das Chashu, die Bambussprossen, das Naruto, eine Eihälfte, die Frühlingszwiebel und das Nori hinzugegeben. Jetzt ist unser leckeres Shōyu-Ramen fertig.

    Itadakimasu!

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    ▸ Siehe auch: Die japanische Küche und deren wichtigsten Grundzutaten

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    Einmal editiert, zuletzt von Akela (13. September 2017 um 17:03)