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  • Genre
    Drama, Thriller, Horror

    FSK
    16

    Länge
    104 Minuten

    Erscheinungsjahr
    2009

    Inhalt

    "Nach einem schrecklichen Autounfall erweckt Anna in einem kühlen, eiskalten und sterilen Bestattungsunternehmen. Der Bestatter Eliot bereitet ihren Körper schon für die Beerdigung vor. Verwirrt, verängstigt und sich immer noch am Leben fühlend, glaubt Anna nicht daran Tod zu sein. Doch Elliot überzeugt Anna davon, dass sie sich bereits im Jenseits befindet und er die Gabe hat, die Toten auf ihrem letzten Weg zu begleiten. Gefangen in dem Bestattungsunternehmen ist Anna gezwungen ihren tiefsten Ängsten ins Auge zu blicken und ihren eigenen Tod zu akzeptieren."


    Trailer

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    Fazit

    ''After.Life'' wollte ich mir schon einmal vor langer Zeit ansehen und bin heute erst dazu gekommen. Ich muss hierbei erwähnen, das ich eher enttäuscht war zum Ende hin, da ich von Liam Neeson bessere Filme gewohnt bin, sowas wie ''96 Hours'' - aber holen wir nochmal aus. Der Film zog mich anhand seines Trailers an. Es wirkte auf mich schon spektakulär in seiner Aufbereitung, bis hin zum eigentlichen Cast. Der Film startet recht uninteressant, zieht sich auch extrem in die Länge und lässt nur ab & zu etwas Spannung auf kommen. Das einzige was ich diesem doch relativ uninteressanten Film anrechen muss: Er stimmt nachdenklich. Das Konzept hierbei ist einfach; "sind wir innerlich tot, obwohl wir leben? Sind wir wandelnde Leichen, gefangen von unserem Da sein?" Auf diese Theorie wird speziell eingegangen, da wohl einige Menschen das Leben ansich nicht zu schätzen wissen.

    Spoiler anzeigen

    Was ich allerdings immernoch nicht sorecht verstehe, ist eben den Ablauf des filmes. Ist Anna die ganze Zeit über tot gewesen oder lebte sie? Ein ständiges hin & her. Es gibt zwei Möglichkeiten. Der Bestatter hat wirklich diese angebliche Gabe und spricht mit Anna, während sie ins Reich der toten wandert. Zweite Variante: Der Bestatter ist ein Psychopath. Er sucht sich seine ''Opfer'' aus, verwickelt sie in einen Unfall & redet ihnen ein sie seien tot. Während sie anfangen dies zu glauben, begräbt er sie lebendig & spritzt ihnen ab&an "Hydronium Bromide". Ich tendiere ja doch zur zweiten Variante, darauf lassen sich enorm viele Hinweise finden.

    Bewertung
    Dieser Film ist kein Muss - doch gegen Langeweile hilft er alle male. Falls ihr Lust habt, könnt ihr gerne mal rein schauen!
    3/10 Punkte