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  • Hi und willkommen zu Lonely Wolf. Eine selbst erdachte Geschichte.
    Was ich anmerken möchte, sind zwei Dinge.
    Fast alle meiner Geschichten sind Spontan und deshalb manchmal mit Logiklücken. Ich möchte also kein Gemecker darüber hören, dass da was nicht stimmt. Wenn es wirklich GAR KEINEN Sinn ergibt, editiere ich das dann schon.
    Zum anderen... Ich habs nicht so mit Kommasetzung und eventueller Rechtschreibung. Also auch in diesem Gebiet bitte etwas nachsichtig sein.

    Zudem werde ich ab und an etwas Musik dazu tun, wenn ich etwas passendes finde, oder vor Augen habe. Es ist nicht zwingend immer so.
    Das wäre alles geklärt? Gut. Ab und los geht's.

    Kapitel 1

    Die Bisswunde

    Wer wusste, wie alles ausgehen und anfangen könnte? Richtig. Niemand. Angefangen hatte es in tiefer Nacht. Davor war mit ihm alles in Ordnung.

    In besagter Nacht strömte eine leichte Brise durch die Wälder, durch die er gelaufen war. Seine Absichten: Einfache Kräuter für das baldige Abendessen sammeln.
    Etwas im Schatten hatte auf ihn gelauert. Ihn auf seiner Suche im Visier gehabt. In besagtem Wald zur Stunde des Angriffs, war er dabei ein wenig von den nahe liegenden Blumen zu pflücken. Ein einfaches Geschenk an seine Mutter war geplant.
    Da geschah es. Das Wesen, das auf den Jungen gelauert hatte, sprang aus seinem versteck. Die, in der Dunkelheit leuchtenden, Augen des Biestes sprangen auf ihn zu und ehe er sich es versah, hatten sich die Zähne des Biestes tief in seine Schulter gegraben.
    Panisch nach einem Stock oder ähnlichem suchend, klammerte sich das Biest an seinen Rücken Fest, was ihn aufschreien lies. Der Biss des Biestes war tief genug, dass Blut zum Vorschein kam.
    Von schmerzen geplagt, hatte der Junge schließlich einen Weg gefunden, das Wilde Biest von seinem Rücken zu reißen. Ein Stock hatte er gefunden. Nun musste er seinen Plan in die Tat umsetzen. Der Junge schob den Stock unter den Bauch des Biestes, welches sich an seinen Rücken klammerte, und versuchte, es von seinem Rücken zu bekommen.
    Die Bestie lies nicht von ihm ab. Nach minutenlangem herumgekämpfe, wurde er das Wesen endlich los, welches fix in den Büschen verschwand. Ich würde gut daran tun, seine Taktik nachzuahmen. Einfach schnell weg hier!, dachte sich der Junge. Das Hemd, das er noch angehabt hatte, war nun nur noch ein Haufen aus Stofffetzen.

    Zuhause angekommen schrie seine Mutter schockiert: "Mikao! Was hat dich angegriffen?! Bist du verletzt?!" Panisch begutachtete die Frau ihren Sohn von allen Seiten. Dieser seufzte nur genervt und antwortete: "Nein... Mich hat nichts angegriffen. Ich bin an mehreren Ästen hängen geblieben, weil ich nach Hause gerannt bin, da es zu regnen anfing!" Mikao's Mutter seufzte erleichtert und nahm ihrem Sohn den Korb ab, den er benutzt hatte, um die Kräuter aufzubewahren.
    "Es war nicht so schwierig die aufzutreiben.", erklärte Mikao, nachdem er sich an den Küchentisch gesetzt hatte. Sein Vater kam durch die Bürotüre, in der er Holzarbeiten fertigte, und fragte, ähnlich entgeistert wie Mikao's Mutter: "Was hat DICH denn angegriffen, Mikao?!"
    So langsam wurde Mikao sauer. Er stand auf und rief seinem Vater genervt zu: "Meine Güte! Es war NICHTS, ok?! Äste! Ganz einfach! Äste! Punkt!" Dann verzog er sich in sein Zimmer.

    Er donnerte die Tür hinter sich zu und schloss ab. Diese.... ach egal... Ich muss erstmal sicher stellen, dass der Wolf keine Spuren hinterließ...., dachte sich Mikao aufgebracht und stellte sich vor seinen Zimmerspiegel.
    Er hatte einige Bisswunden davongetragen. Sie sahen definitiv nicht nach Astspuren aus, weshalb diese Ausrede ausfiel.
    Gerade wollte Mikao sich eine Ausrede ausdenken, als es gegen seine Tür donnerte. "Mach auf, Mikao!", ertönte die Stimme seines Vaters. Verwundert über die Wütende Stimme dessen öffnete Mikao die Tür. "Warum denn so wü-", wollte er fragen, doch brach mitten im Satz ab. An seiner Tür stand nämlich gar keiner.
    Halluziniere ich etwa?, wunderte er sich und ging in seinem Zimmer auf und ab.

    Da wurde er zum Essen gerufen. Mikao verlies grübelnd sein Zimmer und setzte sich nochmals auf den Küchentisch. Das war auch der Augenblick, als seine Eltern die Blutende Wunde bemerkten. "Was ist das?", begann seine Mutter zu fragen. "Was ist was?", fragte Mikao zurück. "Die Bissspuren da!", erklärte seine Mutter und deutete auf die Wunde.
    "Das sind keine Bissspuren!", versuchte sich der braunhaarige zu verteidigen, doch das schien ihm seine Familie nicht ganz abzukaufen.
    "Natürlich sind das Bisswunden! Ich bezweifle, dass du dich selbst gebissen hast! Mikao! Woher sind die?", fragte seine Mutter stechend.
    "Na gut! mich hat ein Wolf angegriffen! Nichts passiert, klar?!", entgegnete Mikao wütend und in genau dem Moment in dem er das letzte Wort gesprochen hatte, wusste er, dass es eine dumme Idee war, das getan zu haben.
    Natürlich drehten seine Eltern sofort am Rad und rasten durch das Haus. "Oh mein Gott! Ob ein Arzt einen Schnelltermin macht?!", fragte sich sein Vater, während er am Telefon vor sich hin wurzelte und damit begann, einen Haustermin auszumachen.

    Das passiert also, wenn man ÜBERSORGLICHE Eltern hat..., dachte sich Mikao seufzend. Als hätte seine Mutter Gedanken lesen können, sprach sie mit panischer Stimme zu ihm: "Du verstehst die ernste Lage nicht! Wenn du von einem Wolf gebissen wurdest, besteht die Chance, selbst einer zu werden! Und diese Chancen sind nicht gering!" Nachdem sie diese Sätze gesprochen hatte, rannte sie wieder panisch um her. "Okay! Keinen Grund zur Sorge!", rief der Vater durch das Haus, "Ein Arzt in der nähe sagte, dass er sich das mal ansieht." Mikao's Mutter seufzte erleichtert. "Da wird schon nichts sei-" "Leg dich ins Bett und warte, bis er da ist!", kommandierte der Vater und Mikao blieb nichts anderes übrig, als in sein Zimmer zu schlurfen und sich ins Bett zu werfen.

    So. Hoffe hat gefallen. Ich werde bestimmt mehr machen!

    Zusammenfassung der bisherigen Kapitel:

    Kapitel 1 - Die Bisswunde
    Kapitel 2 - Flucht in die Wälder
    Kapitel 3 - Einsamkeit kommt selten allein
    Kapitel 4 - Des Rudels Praxis

  • Ich hoffe, dass es in Ordnung ist, hier zweimal zu Posten?

    Kapitel 2

    Flucht in die Wälder
    Seine Eltern hatten natürlich sein Zimmer absperren müssen! Wer traute schon seinem eigenen Sohn? "Es ist wirklich unglaublich wie stark Eltern überreagieren können...", seufzte Mikao erschöpft. Er dachte sich gerade einen Fluchtplan aus, als plötzlich die Haustür mit einem knarren aufging. Oh Kacke! Das ist der doch bestimmt!, dachte der braunhaarige panisch und sah sich nach einem Fluchtweg um, während seine Eltern mit dem Arzt sprachen.
    Sollten seine Eltern herausfinden, dass er schon vom Wolf infiziert worden war, wäre das das Schlimmste in seinem Leben. Auch wusste er, wie die verschiedensten Ärzte bei solchen Situationen drauf sein konnten.
    Er hatte einen Freund, der ebenfalls infiziert worden war. Kurz nachdem der gerufene Arzt eingetroffen war, hat man nur noch schreien aus dem Zimmer seines Freundes kommen hören.

    Mikao hörte Schritte. Er begann zu schwitzen. "Hier ist sein Zimmer. Wir haben ihn zur Sicherheit eingeschlossen.", hörte Mikao seinen Vater sagen. Da sprang dem grünäugigen eine Idee in den Kopf. DAS FENSTER!, brüllte er innerlich, machte das Fenster auf und sprang schnell heraus.
    Da er keine Zeit hatte, das Fenster wieder zu zu machen, lief er einfach weiter geradeaus.
    Seine Eltern waren in diesem Augenblick ins Zimmer gekommen. Sie sahen das offene Fenster und kletterten sofort hinterher.

    Mikao hatte keine Zeit nach hinten zu sehen. Er hörte nur seinen Vater zum Arzt sagen: "Warten sie hier! Ich werde ihn fangen!" Doch der Arzt widersprach: "Solange sie ihn nicht haben, werde ich mich um andere verletzte kümmern. Ich werde in der Nähe bleiben."
    Der braunhaarige begann zu schwitzen. Seine Kraft war nicht unendlich. Er begann zu prusten und zwang sich, weiter zu laufen. Der Wald war nicht mehr weit und das war der Beste Ort, seinen Vater los zu werden.

    Mikao's Vater hatte, zu seinem Unglück, sehr viel Ausdauer. "Mikao!", schrie er ihm zu, "Es ist nur zu deinem besten!" Der grünäugige dachte gar nicht daran, stehen zu bleiben. Jedoch dachte auch Mikao's Vater nicht daran.

    Als der baldige Wolf im Wald angekommen war, lief er im Slalom zwischen den Bäumen hindurch. Schließlich schien endlich sein Vater aufgegeben zu haben.
    Keuchend sammelte sich der Junge an einem Stein. Zuerst musste er seinen Atem sammeln, den er beim laufen beinahe komplett verloren hätte.

    Mein Vater ist verrückt... ich... KANN kein Wolf werden... Das ist einfach unmöglich! Auch werde ich mich unter keinen Umständen den tödlichen Untersuchungen des Arztes hingeben!
    Ich WEIß, was passiert, wenn man fast ein Wolf ist und die Medizin eingreift... Es tut nicht nur weh, wie bei meinem Freund... Wenn es falsch ist, was der Arzt tut, wird es schlimmer. Ich werde keinesfalls freiwillig zurückkehren!

  • Ihr könnt ruhig eure Meinung dalassen! Ich beiße nicht, wenn ihr was zu sagen habt ;)

    Ich hoffe auch, dass die Musik-Tunes in Ordnung sind. Das was ich fand, passte nunmal so gut ^^

    Kapitel 3

    Einsamkeit kommt selten allein

    Musik

    Noch immer keuchend, sah Mikao durch seine braunen Haare hindurch in die tiefe der Wälder. Er war unüberlegt durch das Geäst gelaufen und es würde den grünäugigen nicht wundern, wenn er sich verlaufen hätte. Das wäre ihm aber auch so ziemlich egal.
    So lange seine Psycho-Eltern noch immer wegen einer kleinen Wunde über reagierten, konnten sie lange darauf warten, dass er zurück kam.
    Ja. Es war Mikao sogar komplett egal was seine Eltern jetzt tun würden. Er rief sich selbst zu: "ICH BIN FREI! FREI VON DIESEN VERRÜCKTEN!" Da das wieder etwas von seinem Atem beanspruchte, entschloss er sich, nun endgültig still zu sein.

    Er hörte hinter sich eine tiefe Stimme, jedoch ähnlich wie seine eigene. Sie sprach: "Du also auch, hm? Mikao, du weißt wer ich bin. Schau in den Schatten zwischen den Bäumen."
    Etwas erschrocken sah Mikao der Tatsache entgegen. Die Stimme war ihm tatsächlich bekannt. Er sah hinter die Bäume und sah dort eine Gestalt stehen.
    Ein Langer schwarzer Mantel hing bis zu seinen Knien herab und die Hände hatte die Gestalt in die Manteltaschen gesteckt. Durch die schwarzen Haare hindurch blitzen rote Augen, die in die Seele von Mikao zu stechen schienen.

    "W-wer bist du?", stotterte der brauhaarige, als er auf die Gestalt zukam. So erkannte er auch mehr, von dem Aussehen. Eine graue Hose. Der Mantel war offen und hatte eine Kapuze. Dazu trug der Mensch vor ihm schwarze Stiefel.
    "Ich? Dein ehemaliger Nachbar, Mikao.", gab der Mensch zurück. Erschrocken fragte Mikao: "B-bist du...? T-takama?" Der Mensch nickte seufzend, als er aus den schatten hervortrat. "Und ich habe dich nur aus einem Grund ausfindig gemacht, Mikao.", erklärte er. "Welcher?"

    "Dich mitzunehmen, dich bei UNS zu behalten, sodass dich niemand wegnehmen kann! Sodass dich niemand kuriert, so wie man es bei mir versucht hat!" Mikao stockte. Aber dann traute er sich zu fragen. "W-was hat man dir angetan?", so lautete die Frage.
    Takama zögerte. "Sie haben mir verschiedenste Arten von "Heilmitteln" gegeben. Sie haben mich wortwörtlich ans Bett gefesselt. Mich wach seziert...", er machte eine kurze Pause, "KANNST DU DIR VORSTELLEN, WAS ICH DURCHLEBEN MUSSTE? ICH HÄTTE VIELLEICHT AUCH NOCH DAS EIN ODER ANDERE BEIN VERLOREN!"
    Mikao schrie zurück: "WARUM HAST DU DICH NICHT GEWEHRT?!"
    "WAS DENKST DU HABE ICH VERSUCHT?!"
    "Lassen wir das..."
    "Fein."
    "Jetzt komm mit. Unser Rudel ist nicht weit."
    "Ä-ähm... Na... gut..."
    Die beiden verschwanden im Wald und Mikao's Eltern durchsuchten das gesamte Dorf.

  • Kapitel 4


    Des Rudels Praxis

    Musik

    Der Weg schien unendlich weit. So langsam wurden Mikao's Beine schwerer und schwerer. Er fragte: "War.... der Weg nicht "kurz", wie du sagtest?" Takama antwortete nicht. Plötzlich stockte Mikao mitten im gehen und hielt sich schmerzend sein Herz. Takama ging schnell zu ihm. "Was ist?", fragte er ein wenig besorgt.

    "I-ich weiß... es nicht...", gab Mikao geschwächt zurück, bevor er das Bewusstsein verlor. "Oh nein!", schrie Takama.
    Er nahm den braunhaarigen Jungen hoch und murmelte: "Nein... Nein... Nein..." Es begann zu regnen und der Boden wurde rutschig. Takama rutschte geschickt unter den Ästen hinüber und Sprang über herausragende Wurzeln.
    Takama sah die bekannte Lichtung seines Rudels. "Gleich geschafft!", rief er sich selbst zu.


    Auf der Lichtung angekommen, waren ganz viele Wölfe versammelt, die den Neuankömmling in den Armen Takama's sahen und warnend Aufheulten. Ein paar andere Wölfe luden den Jungen auf ihren Rücken auf und trugen Mikao in ein Zelt aus Stöcken aus Blättern. Aus dunkleren Blättern war ein kreuzähnliches Symbol über dem Eingang. Takama ging den Wölfen hinterher und verwandelte sich ebenfalls in einen Wolf um durch den kleinen Eingang zu kommen. Drinnen war alles größer als erwartet, denn während seiner Abwesenheit hatten die Wölfe des Rudels ausgebaut.


    Die Wölfe hatten Mikao auf einem "Bett" aus Blättern und anderem abgelegt und stürmten wieder aus dem blättrigen Haus. Takama sah ihnen hinterher. Sie trommelten ein paar andere Wölfe zusammen und heulten und bellten. Dann kamen die Wölfe zurück in den Unterschlupf. Takama sah die anderen Wölfe ausscharren. Was haben sie ihnen gesagt?, fragte er sich. Die Wölfe setzten sich vor Mikao hin und warteten. Es dauerte ein paar Tage bevor sich an dem Jungen etwas rührte. der Grünäugige schnellte auf und erschrak sich umso mehr, als vor ihm 3 Wölfe standen. Diese zeigten mit ihren Schnauzen auf etwas graues, dass aus Mikao's Bett stand.

    Musik

    Als dieser sich das graue Ding ansah, feststellte das es ein Wolfsschwanz war und ihn zu sich selbst zurückführte, kreischte er panisch auf. Der eine Wolf, der vorhin noch vor dem Grünäugigen gestanden hatte, war nun ein Mann im Alter von ungefähr 28 Jahren. Noch einmal kreischte Mikao auf. "Jetzt brüll doch nicht so!", schimpfte der Arzt sauer und Mikao zuckte. "Du bist nicht der einzige, der das so aufgefasst hat, von nun an ein Wolf zu sein.", erklärte er. Mikao hörte vor lauter Schlaf und Schock kaum zu.

    "Hey!", schrie der Arzt. Mikao zuckte nochmals zusammen. "Bleib hier schön liegen. Du willst doch nicht noch einmal umkippen. Wir wissen, dass du von deinem Dorf verfolg wirst, damit du kuriert werden kannst. Hier bist du sicher. So... Und nun bleib erstmal hier, während Sakasi, der Wolf hier, alles vorbereitet."
    "Ähm...."
    "Das ist am Anfang alles noch Komisch, doch das wird schon. Versprochen."

    Damit verlies der Arzt auch schon, kurz in einen Wolf verwandelt, das Häuschen und Mikao sah den Wolf an. Dieser war verschwunden und anstattdessen stand dort eine Frau, welche ein Krankenschwester Erscheinungsbild hatte. "Aber... wie kommt ihr an die Kleidung?", traute sich Mikao zu fragen, woraufhin die Frau kicherte. "Wir haben Näher aus dem Dorf, welche zum Wolf wurden und stehen deshalb Stoffe.", erklärte die Frau, die wohl Sakasi sein musste.

    "U-und was tust du jetzt?", fragte der braunhaarige, der immer noch ungläubig die Frau und dann seinen Wolfsschwanz ansah.
    "Ach... ich bereite nur ein paar Medikamente-"
    "MEDIKAMENTE?!?!"
    "Hey! Du bist gerade umgekippt, Wurdest von Ärzten verfolgt und bist kurz nach deinem Aufstehen noch mal durchgedreht, was Kraftaufwand war! Ich gebe dir nur eine kleine Spritze, welche ebenfalls aus dem Dorf ist, um dich damit "zu beruhigen"."


    Das beunruhigte den zukünftigen Wolf nur noch mehr. "Aha...", gab er zurück. "So... "Here we go", würde ich sagen", warnte Sakasi ihn vor und gab ihm die Medikamente. Sofort fühlte er einen kleinen Schub. Dann sah er sich etwas um.


    "Es wird noch etwas dauern, bevor der Doktor zurück ist. Ruhe dich solange aus.", schlug die Krankenschwester ihm vor, während sie das Einstechloch mit einem kleinen Pflästerchen abdeckte.